Der AGVS-Firmennews-Ticker

Köpfe, Karrieren, Kompetenzen

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Produkte, neue Köpfe, die die Autobranche bewegen.

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Ronal R65 neu eintragungsfrei mit ECE-Betriebserlaubnis

23. Oktober 2020, pd. Mit Eleganz durch den Winter – das ist das Motto der Doppelspeichenfelge Ronal R65. Sie ist neu in allen drei Oberflächen für ausgewählte Modelle auch mit ECE-Freigabe erhältlich.

 
Die elegant geformte und gleichzeitig robuste Ronal R65 wird ab sofort auch in einer Plug-and-drive-fähigen Variante in eintragungsfreien Seriendimensionen für den VW Golf VIII, Seat Leon (KL) und den Skoda Octavia (NX) angeboten. 

Mit ECE-Betriebserlaubnis entspricht die Felge technisch gesehen einem OE-Rad und kann mit dem freigegebenen Reifen rasch und unkompliziert montiert werden. Für Autofahrer bedeutet das: Das Bauteil muss keine weiteren Tests oder Verwaltungsverfahren, zum Beispiel die Motorfahrzeugkontrolle, durchlaufen. Die klassische Doppelspeichen-Felge ist von 16 bis 18 Zoll in ausgewählten Lochkreisen in Silber, Jetblack-matt und Cerium Grey verfügbar.

Alle Ronal-Felgen werden in Europa unter strengen Prüfvorgaben und in Erstausrüstungsqualität hergestellt.

Mehr Informationen unter: www.ronal-wheels.com
 

1st Mobility lanciert «Mobilitäts-Konfigurator»-Lösung

23. Oktober 2020, pd. Das in der Schweiz ansässige Startup hat eine B2B-Software entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, die Mobilitätsangebote für ihre Mitarbeiter individuell gestalten und umsetzen zu lassen.
 

Ab Mitte 2019 haben sich die fleetcompetence Group und fleetbay zusammengetan, um ihre langjährige Branchenexpertise aus Flotten- und Mobilitätsberatung, IT-Entwicklung und Telematiklösungen zu bündeln. Alle Dienstleistungen rund um die «Neue Mobilität» werden nun in einer neu gegründeten Gesellschaft, der 1st Mobility AG, mit Sitz in der Schweiz, zusammengefasst.

Die 1st Mobility unterstützt ihre Kunden, eine umfassende Mobilitätspolicy für deren Mitarbeiter zu entwickeln und Prozesse rund um die Umsetzung eines integrierten Mobilitätsprogramms zu automatisieren. 1st Mobility agiert dabei als unabhängiger Mobility Enabler und verbindet Unternehmen über eine spezielle IT-Plattform mit deren ausgewählten Mobilitätsdienstleistern.

Die 1st Mobility hat eine neuartige und bisher nicht verfügbare IT-Plattform entwickelt - den Mobilitäts-Konfigurator.  «Unternehmen, die ein übergreifendes Mobilitäts-Angebot einführen, sehen sich mit einem erheblichen Mass an Komplexität konfrontiert, da die Mobilitätsbedürfnisse je nach Jobprofil, Bürostandort, persönlicher Situation des Mitarbeiters stark unterschiedlich sind», sagt Tobias Kern, Geschäftsführer von 1st Mobility. «Unsere Mobilitäts-Konfigurator-Lösung unterstützt jeden Mitarbeiter dabei, sein individuelles Mobilitätspaket innerhalb der Vorgaben der Mobilitätsrichtlinie des Unternehmens zu konfigurieren.»

«Die Funktionalität des Tools umfasst darüber hinaus auch Gehaltsbestandteile, die über reine Mobilitätsangebote weit hinausgehen, wie z.B. die Ermöglichung von Telearbeit. Das Arbeiten von zu Hause aus gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die prozessuale Organisation solcher "Nicht-Mobilitäts"-Leistungen inklusive benötigter IT-Ausstattungen wird ebenfalls durch das Tool unterstützt - ganz im Sinne unseres Claims "Mobility meets Benefit"», ergänzt Tobias Kern. «Eingeflossen sind dabei Erfahrungen und Anforderungen aus vielen Gesprächen mit Kunden und Interessenten.»

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Modulares Kupplungssystem von Continental und aft automotive gewinnt Materialica Award

23. Oktober 2020, pd. Mit einem modularen Kunststoffkupplungssystem für das Thermomanagement in Fahrzeugen hat JoinPlas, das gemeinschaftliche JointVenture des Technologieunternehmens Continental und des Systemlieferanten aft automotive, die Jury des 18. Materialica Design + Technology Award überzeugt.

Das prämierte Kupplungssystem spart Material ein, reduziert das Gewicht und optimiert Strömungen sowohl bei Fahrzeugen mit Elektroantrieben als auch mit Verbrennungsmotoren. Dafür wurde es von der Jury in der Kategorie Prozess  ausgezeichnet. «Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Es ist eine Bestätigung für das gesamte Team, das an dieser Entwicklung unermüdlich gearbeitet hat. Unser Know-how gemeinschaftlich zu bündeln, um die Zukunft von automobilen Leitungen voranzutreiben, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unser Partnerschaft», erklärt Arndt Nikolaus, Continental Gesellschafter des neu gegründeten Joint Ventures.
 
Innovatives Verbindungselement spart bis zu 15 Prozent Material
Die komplexen Leitungssysteme sowohl für das Thermomanagement in Elektrofahrzeugen als auch in Fahrzeugen mit modernen Verbrennungsmotoren stellen hohe Anforderungen an die Einzelkomponenten. Um diese miteinander zu verbinden, benötigt die Automobilindustrie eine Vielzahl individueller Kupplungen. Bislang benötigte jede Kupplungsvariante ein eigenes Spritzgiesswerkzeug. Das bedeutete einen hohen Aufwand für Konstruktion, Werkzeugbau und Prozessabsicherung. Das modulare Kupplungssystem kommt hingegen mit nur zwei Werkzeugen je Nennweite aus. Dabei lassen sich der Anschlusswinkel variabel einstellen und alle Fertigungsschritte per Kamera vollautomatisch überwachen. 
 
Zusätzlich ermöglicht das optimierte Grunddesign des Kupplungssystems bis zu 15 Prozent Materialeinsparung und ein entsprechend verringertes Gewicht. Hinzu kommt eine bessere Leistung aufgrund minimierter Druckverluste bei gleichzeitig kleinerem Leitungsdurchmesser. Die richtige Mischung aus Kautschuk-, Polyamid- und Aluminiummaterialien und einer ausgefeilten Leitungsgeometrie stellt die ausreichende Eigenstabilität des Systems sicher. 

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Ngk Spark Plug erweitert Zündkerzen-Sortiment für den 4-Rad-Bereich

23. Oktober 2020, pd. Die Type SILZKFR8D7G mit der Stock-Nummer 90912 ist für den A 250e Plug-in Hybrid von Mercedes Benz bestimmt sowie für den Clio 1.3. TCe 130 von Renault. Für das Modell GT-R 3.8 von Nissan ist die DILKAR8A8 gedacht mit der Stock-Nummer 93026. Die IKER7A8EGS (Stock-Nummer) findet Ihren Einsatz im Audi A1 30 FTSi, dem Skoda Kamiq 1.0 TSi und dem VW Caddy 1.0 TSi BluMotion.

Für den DB9 5.9 GT von Aston Martin bieten wir die SITR7A11G (Stock-Nummer 94949) an. Für den Fiat 500 1.6 und den Jeep Renegade 1.6 E-torQ gibt es die ZKR7BI-10 (Stock-nummer 95536). Für den Honda Civic 1.8 iVtec (für OENummer 12290R41L01) steht die Type DILZKR7B11GS (Stock-Nummer 95710) bereit. Für den Ford Focus 2.3 ST EcoBoost ist die ILTR6S8 (Stock-Nummer 95927) gedacht, für den Nissan Micra / Note 1.2 DIG-S Supercharged die DILKAR7E11HS (Stock-Nummer 97439) und den VW Polo 1.0 TGi Bluemotion die PKER7A8DES (Stock-Nummer 97861). 

Alle Produkte sind ab sofort verfügbar.

Hankook Winterreifen überzeugen in unabhängigen Tests

23. Oktober 2020, pd. Reifenhersteller Hankook führt mit den Winterprofilen i*cept RS 2 und dem neuen Winter i*cept evo 3 zwei ausgezeichnete Produkte im Sortiment, die auch für die aktuelle Wintersaison eine besonders gute Wahl sind.

Beide Hankook Modelle konnten sich gleich in mehreren unabhängigen Reifentests europäischer Fachmagazine und Organisationen vordere Plätze sichern. Hankooks neues Top-Produkt Winter i*cept evo 3 erhält dabei im Jahr seiner Markteinführung gleich zweimal die Bestnote «Vorbildlich» von Europas führendem Automobilmagazin «Auto Bild» und dessen Schwesterzeitschrift «Auto Bild sportscars», während der Winter i*cept RS 2 von Deutschlands grösstem Automobil-Club ADAC zusammen mit seinen europäischen Testpartnern mit der Bestnote «Gut» ausgezeichnet wurde.

Darüber hinaus erhielt er von «Auto Express», dem führenden Automobilmagazin in Grossbritannien, als eines von nur zwei Profilen die Kaufempfehlung. Zusätzlich wurde der i*cept RS 2 von der renommierten deutschen Automobilzeitschrift «Auto Zeitung» mit einem weiteren «sehr empfehlenswert» sowie mit dem «besten Preis-Leistungs-Verhältnis» ausgezeichnet. Mit diesen guten Testergebnissen 2020 knüpft der Reifenhersteller an viele Erfolge aus den Vorjahren an.

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Neues Amag Carrosserie Center in Wettswil am Albis

23. Oktober 2020, pd. In Wettswil am Albis (ZH) entsteht ein neues Amag Carrosserie Center. Der langfristige Ausbau des Karosserie- und Lackbereichs innerhalb der AMAG Automobil und Motoren AG nimmt mit dem neuen Standort in Wettswil seinen Lauf. Dank dem planmässigen Fortschritt des Baus ist die Eröffnung auf den Frühsommer 2021 geplant.

Ziemlich genau vor einem Jahr erfolgte der Baubeginn des neuen Amag Carrosserie Center in Wettswil. Ein Grossteil der Baumeisterarbeiten ist bereits abgeschlossen und sämtliche Werkleitungen wurden verlegt. Vor wenigen Tagen wurde mit der Aufrichtungsfeier der Meilenstein «Hülle dicht» gefeiert. Nun folgt der Innenausbau mit top modernen Arbeitsplätzen und innovativen Technikanlagen. Mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage setzt die Amag den Fokus auch hier auf Nachhaltigkeit.

Mit dem neuen Amag Carrosserie Center in Wettswil wird ein Kompetenzzentrum geschaffen, wenn es um Karosserie- und Lackarbeiten geht. Es ist das erste AMAG Carrosserie Center, welches innerhalb der Amag Automobil und Motoren AG entsteht und im eigens dafür geschaffenen Betriebsverbund Carrosserie angesiedelt ist. Das Amag Carrosserie Center wird sich neben den Amag Konzernmarken auch für die Instandstellung aller anderen Fahrzeugmarken auszeichnen. Speziell zu erwähnen ist die Kompetenz bei der Instandstellung von Elektrofahrzeugen. Eine fachgerechte Reparatur des Fahrzeugs ist von grosser Wichtigkeit in Bezug auf die Sicherheit der Insassen. Nebst der fachmännischen Reparatur und den klassischen Karosserie- und Lackarbeiten umfasst das Dienstleistungsangebot künftig auch die Schadenabwicklung bei Reparaturen nach einem Unfall, einen Hol-/Bringservice und die Möglichkeit einen Ersatzwagen zu beziehen. Schadenmeldungen können schnell und einfach online unter amag.ch vollzogen werden.

Das Amag Carrosserie Center schafft neue Stellen in der Region und mit der Gemeinde Wettswil am Albis wurde ein Standort gewählt, der gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen ist und über einen Anschluss an die Nationalstrasse A4/A20 verfügt. Gut geschulte Fachkräfte sind wichtig, denn die heutigen Fertigungstechniken und Assistenzsysteme stellen neue Herausforderungen an eine Reparatur. Die Mitarbeitenden der AMAG Carrosserie Centren sind hoch qualifiziert und spezialisiert. Einige Positionen wurden bereits besetzt. Folgende Stellen sind noch vakant und werden laufend neu besetzt: Carrosseriespengler (m/w) und Carrosserielackierer (m/w). Mehr Informationen erhalten Sie unter: jobs.amag.ch


Axalta unterstützt MINT-Initiativen durch sein Engagement im studentischen Rennsport

15. Oktober 2020, pd. Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, fördert im Rahmen seines Axalta Bright Futures Programms die aktive Beteiligung an den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).
 


Yves Kerstens, President von Axalta in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), erklärt: «Unser Engagement im studentischen Rennsport ist eine von vielen Aktivitäten, mit denen Axalta Studenten dabei unterstützt, das an der Universität erlernte Fachwissen und die erworbenen Fähigkeiten in der Praxis anzuwenden und dabei echte technische und wissenschaftliche Lösungen zu entwickeln, die sie auch auf dem weiteren Berufsweg einsetzen können.»
 
Axalta unterstützt studentische Rennsportprogramme an mehreren Hochschulen in Europa und fördert so MINT-Bildungsinitiativen unter anderem an folgenden Universitäten: 
 
- Akademischer Motorsportverein Zürich (AMZ), ETH Zürich, Schweiz – Formula Student
Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. AMZ Racing – das erste Schweizer Team bei Formula Student – wurde von Studenten der ETH Zürich, der MINT-Universität der Stadt, gegründet. Das Team wechselte 2010 in die neu eingeführte Elektroklasse, deren Schwerpunkt auf elektrisch angetriebenen Rennwagen liegt. Zum dritten Mal in Folge stellt Cromax, eine der Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, nicht nur seine technische Unterstützung und seine Lacke für das kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffchassis zur Verfügung, sondern arbeitet auch eng mit dem Team zusammen, um die Entwicklung eines Prototyps mit optimalen Renneigenschaften sicherzustellen.
 
- Agoria Solar Team, Universität Leuven, Belgien – Bridgestone World Solar Challenge
Die Bridgestone World Solar Challenge ist ein alle zwei Jahre stattfindender, globaler Wettbewerb. Ziel ist die Entwicklung eines leistungsfähigen, zuverlässigen solarbetriebenen Fahrzeugs, das die 3.021 km lange Rennstrecke von Darwin nach Adelaide in Australien innerhalb von sieben Tagen erfolgreich zurücklegt. Cromax unterstützt das Agoria Solar Team der belgischen Universität Leuven, amtierender Weltmeister in der Challenger Class, seit 2015 in dieser Disziplin. In der sehr erfolgreichen Partnerschaft entwickelt Cromax Spezialfarbtöne, versorgt die Studenten mit innovativen Lacken und steht ihnen bei der Vorbereitung sowie dem Lackierprozess selbst im regionalen Cromax Training Center in Mechelen, Belgien, mit helfender Hand zur Seite.

Wolfast Uniovi, Universität Oviedo, Spanien – MotoStudent
Seit der Eröffnung des Standorts in Asturien, Spanien, 2002 hat Axalta eine enge Partnerschaft mit der Universität Oviedo geknüpft. Neben der Förderung von anderen Initiativen arbeitet Axalta seit mehr als sechs Jahren mit dem Ingenieurteam der Universität zusammen. Das Team nimmt an dem internationalen Wettbewerb MotoStudent teil – eine weltweite Motorrad Challenge zwischen studentischen Hochschulteams. Nun tritt Wolfast Uniovi zum ersten Mal in der Kategorie MotoStudent Electric an. Deshalb arbeitet das Team gerade am Design, der Entwicklung und dem Bau eines rein elektrisch angetriebenen Motorrad-Prototyps. Das Motorrad soll bis zum nächsten Wettbewerb 2021 fertiggestellt sein. Zusätzlich zu den bereitgestellten Lacken steht Axalta dem Team mit theoretischem wie praktischem Rat, technischer Unterstützung sowie Schulungen zur Seite, damit das Team den maximalen Nutzen aus den verwendeten Produkten ziehen kann.

Weitere Informationen zu Axalta finden Sie unter www.axaltacs.ch.

Car For You neu mit Online-Direktkauf und Rückgaberecht

20. Oktober 2020, pd. Die Schweizer Autoplattform Car For You lanciert einen neuen Verkaufskanal und macht einen grossen Schritt in Richtung einer voll digitalisierten Gebrauchtwagen-Plattform. Der Marktplatz ermöglicht erstmals den Onlinekauf von geprüften Fahrzeugen mit Garantieversprechen, Heimlieferung und einem kostenlosen Rückgaberecht.

Die 2018 gegründete Autoplattform gibt Autokäufern und Händlern die innovative Möglichkeit, das komplexe Geschäft des Autokaufes genauso einfach zu gestalten wie bei anderen gängigen Konsumgütern. Ein Produkt online bestellen, dieses kostenlos nach Hause geliefert bekommen und eine Woche mit Rückgaberecht testen. Dieses Kauferlebnis, das bisher nur Kunden von einfachen Konsumgütern vorbehalten war, ist nun auch im Gebrauchtwagenmarkt möglich. «Make it simple! Mit einem Buy-Button für Autos auf unserem Marktplatz wollen wir genau das erreichen. Wir möchten Transparenz und Vertrauen schaffen und somit die Hürde beim Onlinekauf minimieren. Wir vereinfachen diesen komplexen Kaufprozess nun für alle Beteiligten», so Robin Simon, CEO von Car For You. Sobald ein Interessent auf dem Marktplatz sein Wunschfahrzeug gefunden hat, kann er eine Kaufanfrage platzieren. Der Händler kontaktiert daraufhin den Kunden, um die  Finanzierungsmöglichkeiten zu besprechen, bereitet das Fahrzeug fachmännisch auf und liefert es dem Kunden ohne Aufpreis nach Hause. Der Käufer hat daraufhin für 7 Tage bzw. bis zu 500 Kilometer ein Rückgaberecht. Die Autoplattform kooperiert beim Online-Kaufmodell ausschliesslich mit Garagen, die höchste Qualitätsstandards erfüllen und erweiterte Garantieleistungen anbieten.

Das digitale Zeitalter bringt viele neue Innovations-Chancen für Händler Car For You setzt auf ein innovatives Angebotsportfolio und interpretiert den Autohandel neu. Mit dem progressiven Ansatz setzt Car For You nicht nur online-affine Kaufinteressenten ins Zentrum, sondern weitet die Kundenorientierung auch auf Handelsbetriebe aus. Das Unternehmen mit Sitz in Zürich reagiert mit neuen Online-Geschäftsmodellen in der Autobranche auf den boomenden Onlinehandel. Die erste Version des Online-Kaufs wurde mit auserwählten Garagen gestartet, um eine erste Rückmeldung aus dem Markt zu erhalten. Michel Tschanz, stellvertretender Direktor der Franz AG Gruppe über die neue Partnerschaft mit Car For You: «Das Angebot funktioniert. Der Marktplatz bietet für uns die Möglichkeit, mit der Zeit zu gehen und uns von anderen Betrieben zu unterscheiden. Wir erhoffen uns über diesen neuen Kanal langfristig auch eine deutliche Zeitersparnis und eine höhere Marktdurchdringung.»

Mit dem Online-Verkauf von Gebrauchtwagen geht Car For You den nächsten logischen Schritt bei der Digitalisierung des Prozesses, ein Auto zu kaufen. Sämtliche Erkenntnisse aus dem aktuellen Launch fliessen in die Weiterentwicklung der Plattform und vor allem in neue Dienstleistungsmodelle. www.carforyou.ch
 


Christiane Lesmeister leitet Kommunikation von LKQ Europe

16. Oktober 2020, pd. Dr. Christiane Lesmeister (41) verantwortet ab 1. November die Unternehmenskommuni-kation bei LKQ Europe im Head Office in Zug. Lesmeister übernimmt die interne und die externe Kommunikation und berichtet in ihrer neuen Funktion direkt an Arnd Franz, CEO von LKQ Europe.

LKQ Europe, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, ist der führende Grosshändler von Ersatzteilen für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa. Die Gruppe wird repräsentiert durch Euro Car Parts, Fource, Rhiag Group, Elit, Auto Kelly, Stahlgruber Group sowie den Recyclingspezialisten Atracco. LKQ hält auch eine Min-derheitsbeteiligung an Mekonomen.


Neben der Positionierung des Unternehmens, der B2B- und B2C-Kommunikation, liegt der Fokus ihrer neuen Aufgabe auf der internen sowie Change-Kommunikation im Rahmen der strategischen Umsetzung von «1 LKQ Europe» und der Integration der insgesamt seit 2011 akquirierten über 70 europäischen Unternehmen. Die promovierte Kommunikationswissenschaftlerin verfügt über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche. Sie war von 2007 bis 2008 als PR-Managerin für BMW tätig, ver-antwortete von 2009 bis 2011 den Aufbau der Kommunikation von Porsche in Zentral- und Osteuropa im Regionalbüro Porsche Central Eastern Europe in Prag. Seit 2011 war sie für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Porsche im Schweizer Markt zuständig.
www.lkqcorp.com



Hankook gewinnt Auszeichnung für intelligentes Reifenmischungssystem

16. Oktober 2020, pd. Reifenhersteller Hankook erhielt bei den vom European Rubber Journal organisierten «J2A-Awards» die Auszeichnung «sehr empfehlenswert». Den Preis erhielt Hankook in der Kategorie «Reifenhersteller und Produzent» für sein intelligentes Verfahren zur Reifenmischung.
 

Premium-Reifenhersteller Hankook Tire erhielt bei den «Journey-to-Automation Awards», kurz «J2A-Awards», in der Kategorie «Reifenhersteller und Produzent» die Auszeichnung «sehr empfehlenswert». Das European Rubber Journal, ein weltweit führendes Magazin in der Automotive-Industrie, organisierte die Auszeichnung und würdigte die Bemühungen von Reifenherstellern zur Automatisierung sowie digitalen Transformation. In der Eröffnungszeremonie wurde Hankook für sein intelligentes Reifenmischungssystem «Virtual Compound Design System» (VCD) geehrt. Dank des Einsatzes von künstlicher Intelligenz (KI) prognostiziert VCD die Eigenschaften von Reifenmischungen und kombiniert sie optimal.

VCD basiert auf einem im Jahr 2015 durchgeführten Projekt zur intelligent gesteuerten Reifenentwicklung. In diesem Zusammenhang sammelte Hankook Daten aus verschiedenen Forschungsprojekten zu intelligenten Reifen. Die Daten wurden anschließend auf ihre Eignung und Weiterverarbeitung für die Bereiche «Big Data» und «KI» überprüft.
 

Mit dem Ziel, dieses KI-Model voranzutreiben, arbeitet Hankook mit dem angesehenen «Korea Advanced Institute of Science & Technology» (KAIST) zusammen. Durch die Partnerschaft konnte die Genauigkeit des Verfahrens vor allem dank neuer KI-Technologien, wie z.B. Auto-Maschinelles Lernen deutlich verbessert werden. Hankook integrierte anschließend Amazon Web Services in alle Prozesse, um so die großen Datenmengen, die beispielsweise aus dem VCD-System generiert werden, zu speichern, zu verarbeiten und zu analysieren. Ab dem nächsten Jahr plant Hankook, das KI-System schrittweise in seinen Mischungsentwicklungsprozess zu integrieren und das intelligente Mischverfahren bis 2023 fertigzustellen.
www.hankooktire.com


 

Cromax unterstützt Yamaha Factory Racing in MotoGP

 
16. Oktober 2020, pd. Axaltas Premium-Reparaturlackmarke Cromax und Yamaha Factory Racing MotoGP verlängern ihre Partnerschaft. Die strategische Partnerschaft besteht nun zum 11. Jahr in Folge.

 

Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, ist zum elften Mal in Folge offizieller Sponsor von Yamaha Factory Racing MotoGP. Laut der Vertragsverlängerung beliefert Cromax, eine der Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, das Monster Energy Yamaha MotoGP Team mit den besonders strapazierfähigen Lacksystemen der Marke, die auf den Versorgungs-Lkws des Teams, auf den Werkzeugkästen und Werkbänken der Mechaniker sowie auf weiteren Ausrüstungsteilen in der Boxengasse zum Einsatz kommen. Das Cromax Markenlogo erscheint auf den Yamaha YZR-M1 Motorrädern der Piloten Valentino Rossi und Maverick Viñales für die MotoGP Saison 2020, die bis zum 22. November 2020 läuft.

Marco Brioschi, Country Leader für den Reparaturlackbereich in Italien bei Axalta, erklärt: «Die erfolgreiche Kombination unserer Hochleistungsprodukte mit dem Hauptaugenmerk des Teams auf Innovation hat zu einer gefestigten Partnerschaft geführt, die sich bereits in ihr zweites Jahrzehnt erstreckt. Wir wünschen ihnen viel Erfolg in dieser Saison.» Marco Riva, General Manager bei Yamaha Motor Racing Srl, fügt hinzu: «Aufgrund der langen und erfolgreichen Partnerschaft betrachten wir Axalta und die Marke Cromax als Teil unseres Teams. In dieser Saison, in der wir alle eine neue Normalität erleben, ist es wichtiger denn je, dass wir uns auf die enge Zusammenarbeit mit einem Lackpartner verlassen können, der unsere Werte Innovation und Leistungsfähigkeit teilt.»
 
Weitere Informationen zu Axalta und der Premium-Reparaturlackmarke Cromax finden Sie unter www.axaltacs.ch und www.cromax.com/ch. Weitere Informationen zum Monster Energy Yamaha MotoGP Team finden Sie unter www.yamahamotogp.com


 

Mahle forciert Zukunftstechnologien

16. Oktober 2020, pd. Mahle richtet sich künftig noch stärker auf seine strategischen Zukunftsthemen aus. Dafür hält der Technologiekonzern aus Stuttgart (D) sein Investitionsvolumen in Forschung und Entwicklung trotz Krise auf hohem Niveau.
 

Mahle wird seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch den Ausbau seiner globalen Kompetenzzentren, unter anderem in Deutschland und China, weiter kräftigen. Die Entwicklungsschwerpunkte liegen auf Batteriesystemen und Wasserstoffanwendungen, für die Mahle bereits heute zahlreiche Innovationen anbietet. Aktuell startet Mahle den Aufbau einer Wasserstoff-Testinfrastruktur am Stammsitz in Stuttgart. In der aktuellen Diskussion um die Erreichung der Klimaziele spricht sich Mahle CEO Jörg Stratmann für einen technologieoffenen Ansatz aus: «Wir müssen die Klimaziele mit effektiven Technologien und über alle aktuell verfügbaren Lösungen angehen.»

Im Rahmen des Ausbaus seiner globalen F&E-Infrastruktur hat der Konzern kürzlich in Kornwestheim bei Stuttgart ein neues Kompetenzzentrum für Mechatronik eingerichtet, das künftig alle weltweiten Aktivitäten in diesem Bereich koordinieren wird. Ebenfalls bei Stuttgart, in Fellbach, wurde ein neuer hochmoderner Prüfstand für Elektroantriebe in Betrieb genommen, einer von wenigen dieser Art in Deutschland. Im Dezember soll ein Entwicklungszentrum für Elektromobilität im chinesischen Suzhou fertiggestellt werden. Dort wird Mahle sein Know-how aus den Bereichen Mechatronik, Thermo- und Fluidmanagement zusammenführen und an Lösungen speziell für den chinesischen Markt arbeiten.
 

Einen wichtigen Baustein bei der Gestaltung der CO2-neutralen Mobilität sieht Mahle in der Nutzung von Wasserstoff – sowohl in der Brennstoffzelle, als auch im Verbrennungsmotor. Der Konzern setzt sich durch politische Initiativen sowie verschiedenste Kooperationen im industriellen Bereich für eine forcierte Etablierung dieser Technologien ein. Bei Mahle werden Forschung und Entwicklung zum Thema Wasserstoff in einem Projekthaus gebündelt.
www.mahle.com



André Koch AG und Standox feiern «Eiserne Hochzeit»

9. Oktober 2020, pd. In diesem Jahr feiert die André Koch AG aus Urdorf ihre 65-jährige Zusammenarbeit mit der Lackmarke Standox – bei einer Ehe spricht man bei einem solchen Zeitraum von der «Eisernen Hochzeit».

Im Jahr 1955 brachte der Wuppertaler Lackhersteller Herberts etwas Neues auf den Markt: ein Autoreparaturlack-Sortiment namens «Standox». Ein Produkt mit Zukunft, denn damals stieg die Zahl der Autos kontinuierlich und schnell an. In der Schweiz registrierte man dies sehr genau, vor allem in Zürich: Der junge Unternehmer André Koch belieferte bereits seit einiger Zeit Carrosserien und Spritzwerke mit Autoreparaturlacken. Als er von Standox erfuhr, reagierte er sofort: Er nahm Kontakt zu Herberts auf und übernahm noch im selben Jahr als Generalimporteur den Vertrieb der Marke in der Schweiz. Er hatte auf das richtige Pferd gesetzt: Mit dem Vertrieb der Standox Produkte wuchs sein Unternehmen schnell.

«Wir haben zusammen viel erlebt – fast wie in einer echten Ehe», sagt Enzo Santarsiero, seit 2013 CEO der André Koch AG. «Es gab im Lauf der Jahrzehnte so viele neue Standox Produkte, Technologien und Verfahren, die wir bei uns eingeführt haben. Viele haben den Lackierern die Arbeit leichter gemacht und den Betrieben die Möglichkeit gegeben, sich auf immer komplexere Anforderungen des Marktes einzustellen.» 

Auch nachdem Firmengründer André Koch sich aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen hatte, blieb sein Unternehmen erfolgreich. Seit 2013 leitet Enzo Santarsiero als CEO zusammen mit seinen Kollegen Florian Stähli und Giuseppe Ciappa das Unternehmen. Santarsiero entwickelte die Stärken der André Koch AG konsequent weiter, erweiterte das Produktsortiment und konzipierte neue Serviceangebote. Dabei blieb die enge Verbindung zur Marke Standox stets erhalten. 2014 hob er das Werkstattnetzwerk «Repanet Suisse» aus der Taufe. Es zählt inzwischen über 150 freien Reparaturbetrieben, vielen Kooperationspartnern und namhaften Kunden aus der Versicherungswirtschaft zu den Big Playern auf dem Schweizer Autoreparaturmarkt.

Bei Standox, das mittlerweile zu Axalta gehört, weiss man die engagierte Arbeit der Schweizer Partner zu schätzen. Jim Muse, Vice President des Geschäftsbereichs Refinish EMEA von Axalta, besuchte kürzlich die Zentrale der André Koch AG in Urdorf und hob dabei hervor. «Standox und André Koch AG – das ist in der Schweiz praktisch dasselbe. Gemeinsam werden wir diese Kooperation in die Zukunft führen und noch viele Jahre Erfolg haben!» Und Olaf Adamek, Brand Manager Axalta EMEA, ergänzt: «Eine 65 Jahre währende, ununterbrochene Verbindung zwischen zwei Unternehmen ist wirklich aussergewöhnlich. Das macht die Partnerschaft zwischen Standox und der André Koch AG zu etwas ganz Besonderem.»

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Hankook Tire entwickelt mit SK Planet ein System zur Erkennung von Verkehrsrisiken

9. Oktober 2020, pd. Hankook baut seine führende Position in der Reifentechnologie weiter aus. Gemeinsam mit dem Daten- und Testunternehmen SK Planet entwickelt der Reifenhersteller eine Plattform, die Strassenverhältnisse mittels künstlicher Intelligenz und sogenanntem «Deep Learning» analysiert und so Verkehrsrisiken identifiziert. Die Teststrecken G'Track in Geumsan, Korea, und Technotrac in Ivalo, Finnland, liefern dabei die Daten für das System.



Premium Reifenhersteller Hankook entwickelt in Kooperation mit SK Planet, einem führenden Daten- und Testunternehmen, ein Überwachungssystem von potenziellen Verkehrsrisiken in Echtzeit. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Deep Learning analysiert die sogenannte «Road Risk Detection Solution» Strassengeräusche vorbeifahrender Autos, um potenzielle Gefahren wie unter anderem Regen, Schnee, Glatteis und Unfälle zu erkennen. Anschliessend werden die Daten in Echtzeit an verschiedene Abteilungen für öffentliche Verkehrssicherheit und Instandhaltung gemeldet. Zeitnah können so Gegenmassnahmen wie die Beseitigung von Schnee oder die Reparatur von Schlaglöchern eingeleitet werden. 

Für den Einsatz der künstlichen Intelligenz benötigt das System eine Vielzahl von unterschiedlichen Geräuschdaten. Hankook steuert daher umfangreiche und vielfältige Daten an SK Planet bei, um die Genauigkeit der Technologie zu verbessern. Diese Daten werden auf den Testfahrstrecken in Geumsan, Korea, und Ivalo, Finnland, gesammelt. Nach Fertigstellung soll das System für die Überwachung und Kontrolle des Straßenverkehrs im Winter angepasst und implementiert werden. SK Planet besitzt das Patent für die Schallverarbeitung und die Deep-Learning-Technologie, die das System ermöglichen.

Zusätzlich zum gemeinsamen Projekt mit SK Planet arbeitet das Unternehmen eng mit der koreanischen Universität KAIST (Korean Advanced Institute of Science & Technology) an Zukunftstechnologien und fördert dabei die Zusammenarbeit von Industrie und Wissenschaft. Die beiden Partner konzentrieren sich auf die Sicherstellung von innovativer F&E sowie auf die digitale Transformation durch innovative Technologie.

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Die Motiondata Vector Gruppe unter einem neuen Hut!

9. Oktober 2020, pd. Am 1. Oktober 2020 hat sich die Motiondata Vector Gruppe an die Volaris Group Inc. angeschlossen. Damit beginnt nach 25 Jahren Zugehörigkeit zur Denzel Gruppe ein neues, aber auch spannendes Kapitel für die Movec Gruppe.

Die Volaris Group erwirbt und entwickelt spezialisierte Branchen-Softwarelösungen auf der ganzen Welt. Sie gehört zur Constellation Software Inc. in Toronto. Constellation beschäftigt weltweit mehr als 23'000 Mitarbeitende und besitzt über 475 Softwareunternehmen, die rund 100 Branchen abdecken.
 
Volaris erwarb die Movec Gruppe als Teil einer langfristigen Investitionsstrategie, die darauf abzielt, in neue Sektoren zu expandieren und das Geschäft durch organische Investitionen und strategische Akquisitionen zu erweitern. Sie ist davon überzeugt, dass in dieser Branche eine attraktive Chance besteht, die Stärken der Volaris Organisation zu nutzen, um den fragmentierten Softwaremarkt zu konsolidieren.
 
Mit dieser Akquisition möchte man nicht nur stärker im europäischen Raum als Lösungsanbieter für den automotiven Bereich präsent sein, sondern auch der Movec die Umsetzung der ambitionierten Ziele in punkto Unternehmens- und Produktstrategie ermöglichen. Mit Movec als etablierten DMS-Anbieter im DACH-Raum  und in sieben weiteren Ländern in Mittel- und Südosteuropa, will man den raschen Veränderungen und grossen Herausforderungen in der KFZ-Branche als innovativer Lösungsanbieter verstärkt Rechnung tragen.  
 
Mario Pichler wird ab dem 1.10.2020 die Geschäftsführung übernehmen, Josef Pichler wird aber die Geschäftsführung von Movec bis zu seinem Pensionsantritt unterstützen. Der Firmenname Motiondata Vector bleibt unverändert bestehen und die Firma bietet ihren Kunden auch weiterhin Dienstleistungen und Produkte im bestehenden Umfang an.

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Der Michelin Alpin 6: Sicherheitsreserven auch bei wenig Restprofil

28. September 2020, pd. Bei strengsten winterlichen Bedingungen auch mit wenig Restprofil sicher ankommen: Mit dem Alpin 6 bietet Michelin einen wegweisenden Winterreifen, bei dem exzellente Fahr- und Sicherheitseigenschaften nicht nur im Neuzustand, sondern auch nach hoher Laufleistung und bis zur jeweils nationalen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe im Fokus stehen.
 

Basis für die überzeugenden Wintereigenschaften des Alpin 6 ist die Kombination mehrerer wegweisender Technologien. So verfügt die aktuelle Reifengeneration über maßgeschneiderte Michelin Evergrip-Technologie, die sich durch das selbsterneuernde Profil und Multi-Layer-Gummimischung auszeichnet.

Ein besonderes Merkmal beim Michelin Alpin 6 sind Profileinschnitte, die zum Profilgrund hin größer werden. Dank dieser Tropfenform wird die Lamelle bei zunehmender Abnutzung des Profils entsprechend breiter. Effekt: Die Funktion des Profileinschnitts – den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten oder bei Schnee als Gripkante zu dienen – bleibt nahezu über die gesamte Lebensdauer des Reifens erhalten.

Darüber hinaus trägt die Multi-Layer-Gummimischung zu folgenden Reifeneigenschaften bei: Ist die oberste Profilschicht abgefahren, kommt die Traction-Booster-Gummimischung zum Vorschein. Diese ist speziell auf verstärkten Schneegrip selbst bei geringer Profiltiefe ausgelegt und sorgt damit für zusätzliche Sicherheitsreserven.

Der Michelin Alpin 6 ist in 58 Dimensionen von 185 bis 225 Millimetern Breite beziehungsweise für Felgen von 15 bis 17 Zoll verfügbar1. Weitere Informationen gibt es hier.
 

Neues KAE-Abrechnungsformular / Entschädigung für Erwerbsausfall

28. September 2020, pd. Es gibt ein neues Abrechnungsformular für die KAE, das von September bis und mit Dezember 2020 angewendet werden muss. Ausserdem werden ab September 2020 gewisse Personen vom KAE-Anspruch ausgenommen und pro Abrechnungsperiode gilt eine Karenfrist von einem Tag (ein Tag pro Monat wird nicht bezahlt). Die Figas hilft.

Neues Abrechnungsformular für die KAE

Eltern, Personen in Quarantäne und Selbständigerwerbende haben Anspruch auf eine Entschädigung für Erwerbsausfall. Die Entschädigung wird nicht automatisch ausgerichtet. Beantragen Sie die Entschädigung mit dem Formular auf der Website Ihrer zuständigen Ausgleichskasse. Hier gehts zur Webseite AHV/IV.

2020 ist für viele ein Jahr zum Vergessen. Auch wenn die Mobilitätsbranche im Vergleich zu anderen Branchen wie Reisebüros oder Veranstalter noch relativ glimpflich davonkommt, wird das Krisenjahr doch zum Teil markante Spuren in der Erfolgsrechnung hinterlassen. Daher ist es umso wichtiger, sich für das nächste Jahr zu rüsten. Der seriösen Budget- und Liquiditätsplanung kommt deshalb noch mehr Bedeutung zu. Die Figas hilft bei der Budget- und Liquiditätsplanung.
 

RW-Szenarien auf dem Weg aus der Corona-Krise: September Update

28. September 2020, pd. Im Sommer haben wir ein Update veröffentlicht, wie sich die Corona-Pandemie auf den Automarkt bzw. die Restwerte für Occasionen bereits ausgewirkt hat und in den kommenden Monaten weiter auswirken könnte. Der folgende Artikel bietet eine weitere Aktualisierung auf Basis der aktuellen Entwicklungen.

«Unsere Einschätzung hinsichtlich der weiteren Restwert-Entwicklungen ist derzeit optimistischer als noch im Sommer», fasst Robert Madas, Valuation Insights Manager von Eurotax Schweiz, zusammen. Auf dem Gebrauchtwagen-Markt hat sich die Erholung der Angebotspreise seit Mitte Mai weiter fortgesetzt. «Im Vergleich zum Preis-Niveau von Anfang Februar liegt der Preisindex Mitte September im Schnitt bereits auf dem Niveau vor Beginn der Corona-Krise», so Robert Madas weiter.

Die Nachfrage auf dem Neuwagen-Markt ist zwar im Vergleich zum Vorjahr (Januar – August) um rund 30% eingebrochen, auf dem Markt für Occasionen gab es nach Ende der Lockdown-Massnahmen jedoch starke Nachfrage: In den Monaten Juni, Juli und August wurden jeweils deutlich mehr Halterwechsel registriert als im Vorjahreszeitraum, das gesamte Volumen von Januar bis August war nur um 3,5% kleiner als im Vorjahr.

«Insbesondere ältere Gebrauchte ab 4,5 Jahren haben seit Mitte August beim Preis zugelegt und werden derzeit im Schnitt über dem Niveau vor Beginn der Corona-Krise angeboten. Demgegenüber liegen Fahrzeuge zwischen 6 und 18 Monaten mit minus 2,5% aktuell deutlich unter dem Niveau von Anfang Februar», so Robert Madas.

Um die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Automobilindustrie einzuschätzen, hat Eurotax fünf mögliche Szenarien zur wirtschaftlichen Erholung im Hinblick auf deren Wahrscheinlichkeit untersucht und aktualisiert. «Auf Basis der aktuellen Marktsituation ist aus unserer Sicht nach wie vor die Wahrscheinlichkeit für eine ‘langsame, U-förmige Erholung’, mit 60% am höchsten», so Robert Madas. «Eine mittelmässig schnelle V-förmige Erholung ist im Vergleich zur vorigen Einschätzung jedoch deutlich grösser geworden und wird von uns mit einer Wahrscheinlichkeit von 30% beziffert.»

In Bezug auf die Restwert-Entwicklung wird die weitere Entwicklung der Nachfrage entscheidend sein. Die künftige Kaufkraft sowie die wirtschaftliche Entwicklung im Allgemeinen sind nach wie vor unsicher. «Trotz der aktuellen Erholung des Preisniveaus erwarten wir in diesem Jahr bis Dezember noch einen Wertverlust in einem Ausmass von rund minus 2% gegenüber Anfang März», so Robert Madas weiter, «mittelfristig ist dann von einer langsamen Erholung der Restwerte auszugehen.»

Sowohl die Szenarien als auch die Einschätzung der Restwert-Entwicklung werden auf Basis der aktuellen Marktbeobachtung in den kommenden Wochen und Monaten dauernd aktualisiert.
 

Axalta erweitert sein Nutzfahrzeugportfolio in Europa

28. September 2020, pd. Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, gab die Markteinführung seines Imron 2K High Durability Klarlacks für Nutzfahrzeugkunden in Europa bekannt. Das innovative Technologieprodukt kombiniert Nanopartikel mit einem flexiblen Harznetzwerk und schafft so einen Klarlack mit antiabrasiven Eigenschaften. Zudem bietet er auch nach Monaten unter strengsten Witterungsbedingungen hervorragenden Oberflächenschutz.


 
Axaltas Imron 2K High Durability Klarlack ist mit seinem niedrigen Gehalt an flüchtigen, organischen Verbindungen (VOC) umweltschonend. Er besitzt eine gute Standfestigkeit im Nasszustand, was ein ausgezeichnetes Erscheinungsbild zur Folge hat. Das voll ausgehärtete Produkt ist beständig gegen Waschbürsten und Schleifmittel.
 
«Der Imron 2K High Durability Klarlack eignet sich besonders für Nutzfahrzeugkunden, die ein Produkt benötigen, das seinen Oberflächenglanz auch nach unzähligen Waschgängen beibehält», erklärte Neville Rhodes, European Director des Geschäftsbereichs Commercial Transportation Coatings bei Axalta. «Unter Verwendung moderner Technologien sowie hochwertiger Bestandteile und Eigenschaften erreicht dieser innovative Klarlack eine viermal höhere Glanzbeständigkeit nach dem Waschen als vergleichbare Produkte. Damit liefert er ein makelloses Gesamterscheinungsbild.»
 
Axalta bietet ein umfassendes Sortiment an lösemittelhaltigen und wasserbasierenden Imron Lacklösungen für die Transportindustrie in Europa, darunter auch 1K- und 2K-Decklacksysteme. Die umweltschonenden und anwenderfreundlichen Produkte sorgen über Jahre hinweg für ein hochwertiges Gesamterscheinungsbild sowie eine hervorragende Verschleissbeständigkeit.

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The Mobility House wird Ladepartner von Polestar

28. September 2020, pd. Full Performance: Polestar 2 erobert derzeit die deutschen Straßen. Die elektrische Fliessheck Limousine wird aktuell bereits an die Kunden in Deutschland ausgeliefert. Um sich für das Fahrerlebnis der Zukunft vorzubereiten, können Polestar Kunden in puncto Ladelösungen auf die Expertise des Technologieunternehmens The Mobility House setzen.

Die Zusammenarbeit der beiden Treiber der Elektromobilität bietet neuen Besitzern eines Polestar 1 oder Polestar 2 ab sofort alles aus einer Hand. Nach dem Fahrzeugkauf kann direkt im Anschluss über The Mobility House die passende Ladeinfrastruktur erworben werden. Neben der Ladestation wird Kunden zudem ein bedarfsgerechter Beratungstermin in Form eines Home Checks mit einem anschließendem Installationsangebot durch einen zertifizierten Installationspartner geboten. Ein weiterer Vorteil: Beim Kauf einer Ladestation können Polestar Kunden von einem Gutscheincode profitieren.

«Wir freuen uns, unseren Kunden mit The Mobility House einen verlässlichen Ansprechpartner rund um das Thema Ladeinfrastruktur empfehlen zu können. Die Möglichkeit, auch zu Hause oder am Arbeitsplatz laden zu können, ist für viele ein wichtiges Kriterium, sich für ein Elektroauto zu entscheiden. Durch die Partnerschaft profitieren unsere Kunden von langjähriger Erfahrung, kompetenter Beratung sowie attraktiven Preisen. Damit treiben wir gemeinsam den Fortschritt voran und stellen die Weichen für eine nachhaltige Zukunft», erklärt Alexander Lutz, Managing Director Polestar Deutschland.

«Die Kooperation mit Polestar ist für uns ein weiterer Meilenstein. Für Besitzer eines Elektroautos ist das Thema Ladeinfrastruktur oft noch ein grosses Fragezeichen. Mit unserer Beratung und maßgeschneiderten Ladelösungen machen wir Kunden fit für einen reibungslosen Start in das Zeitalter der Elektromobilität», resümiert Marcus Fendt, Geschäftsführer von The Mobility House. Das Unternehmen, das mehr als 40'000 verkaufte/installierte Ladeinfrastrukturprodukte zählt, ist einerseits herstellerunabhängiger B2C- und B2B-Lösungsanbieter und andererseits als Technologieunternehmen mit seinem selbst entwickelten Lade- und Energiemanagementsystem ChargePilot tätig. Insbesondere Firmenkunden schätzen die umfangreiche Kompetenz und das große Netzwerk an Infrastruktur- und Installationspartnern. Polestar Kunden profitieren außerdem von den mehr als 10 Jahren Erfahrung von The Mobility House.

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Benjamin Burkard verlässt AkzoNobel zum Ende des Jahres

18. September 2020, pd. Benjamin Burkard, Geschäftsführer Akzo Nobel Coatings GmbH Deutschland und Vertriebsleiter für das Autoreparaturlackgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH), verlässt das Unternehmen zum Ende des Jahres. 
 

Benjamin Burkard trat AkzoNobel im Jahr 2013 bei. In seiner Zeit bei AkzoNobel hat er entscheidend dazu beigetragen das Autoreparaturlackgeschäft des Konzerns und die Premiummarken Sikkens und Lesonal in der Region DACH in eine starke Position zu bringen. Seine Führungsqualitäten und sein Einsatz haben die Organisation auf ein neues Leistungsniveau gebracht. Zu den erfolgreichsten Momenten seiner Laufbahn bei AkzoNobel gehören unter anderem die Neupositionierung und der Ausbau des Acoat Selected-Netzwerkes, der Launch des Caravan-Konzepts und die Markteinführung von Paint PerformAir.

«Oftmals heisst es man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Wir haben ein starkes Team und viele gemeinsame Projekte zum Erfolg gebracht – es war eine tolle Zeit! Dennoch zieht es mich zu neuen Ufern, um ein neues Kapitel in meinem beruflichen Leben aufzuschlagen», so Benjamin Burkard.

Heinz Piskay, Business Director Vehicle Refinishes EMEA, wird interimsweise die Position des Vertriebsleiters DACH übernehmen. «Wir danken Herrn Burkard für seinen Einsatz und wünschen ihm persönlich wie beruflich alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft», so Heinz Piskay, stellvertretend für AkzoNobel.

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Carhelper heisst neu Stratos  

18. September 2020, pd. Carhelper gibt den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde unter der Führung der Swiss Startup Group bekannt sowie die strategische Neuausrichtung und Umbenennung des Unternehmens in Stratos. 

Das erfolgreiche Startup-Unternehmen Carhelper, das 2016 von Matthias Gerber, Aleksandar Stevanovic und der Swiss Startup Group als Online-Werkstattplattform gegründet wurde, ist mittlerweile zu einem Softwareunternehmen mit Kunden und Partnerschaften in ganz Europa geworden. Nun hat das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein erreicht. Es konnte die Finanzierungsrunde – unter der Federführung der Swiss Startup Group – erfolgreich abschliessen und richtet sich strategisch neu aus. «Die Finanzierungsrunde ist ein Vertrauensbeweis unserer Aktionäre in unsere erfolgreiche Strategie und unsere internationale Ausrichtung», sagt Matthias Gerber, Co-Founder und CEO von Carhelper. Max Meister, Mitgründer der Swiss Startup Group und Verwaltungsratspräsident von Carhelper ergänzt: «Die Kapitalerhöhung in Zeiten von Corona zu orchestrieren, war eine Herausforderung und zeugt von der grossen Weitsicht der involvierten Investoren.»

Mit der strategischen Neuausrichtung wird der Fokus zukünftig auf Geschäftskunden (B2B) liegen. Mit diesem Schritt erfolgt auch ein Rebranding: Carhelper heisst neu Stratos Technologies AG. Der Name «Carhelper» wurde stark mit der Vergleichsplattform assoziiert, was wiederum mit dem neuen B2B Geschäft wenig zu tun hatte. Um dem entgegenzukommen, wurde ein origineller Name mit hoher Merkfähigkeit und positiver Assoziation gesucht und mit «Stratos» gefunden. 

«Unser Geschäftsmodell ist relativ simpel: Überall, wo Wartungs- und Reparaturkosten berechnet oder überprüft werden müssen, kommt unser Algorithmus zum Einsatz», erklärt Matthias Gerber. «Dies konnten wir erfolgreich von der Schweizer B2C-Werkstattplattform auf die Prozesse der europäischen Versicherungen, Full-Service-Leasing-Provider und internationalen Werkstattketten übertragen und unser Handlungsfeld massiv ausweiten». 

Die erfolgreiche B2C-Werkstattplattform bleibt weiterhin bestehen. Besonders am B2B Markt gefragt, sind die Werkstatt-Tools «Service Rechner» und «Garage Booster», welche bereits bei europäischen Garagenketten eingesetzt werden und dort den Werkstattprozess digitalisieren und automatisieren. 

Zudem stellt das neue Unternehmen führenden Full-Service-Leasing-Firmen sowie Flottenmanagement-Gesellschaften eine einzigartige Software zur Verfügung, die es diesen erlaubt, die Überprüfung und Genehmigung von Kosten für Service und Wartung komplett zu automatisieren. Diese Lösung wurde in Partnerschaft mit dem Starnberger Unternehmen Business Gateway AG entwickelt, welche schon seit 20 Jahren im internationalen Flottenmarkt erfolgreich arbeitet.

Das dritte Serviceangebot richtet sich an Versicherungen. Diese investieren viele Ressourcen in die manuelle Prüfung von Schäden und Ansprüchen. Stratos erleichtert den Prozess, indem es ihre bewährten Technologien einsetzt. Durch die automatisierte Prüfung von Kostenvoranschlägen der Reparaturbetriebe können die Versicherungen schnell und kompetent reagieren und eine zeitnahe Freigabe erteilen. Die darauffolgende Rechnung kann anschliessend automatisiert geprüft und zur Zahlung angewiesen werden. 

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Hankook eröffnet die Wintersaison 2020 mit neu entwickeltem UHP-Reifen für Pkw und SUV

18. September 2020, pd. Eigens für die winterlichen Verhältnisse in Westeuropa hat Reifenhersteller Hankook ein neues Top-Produkt entwickelt. Der UHP (Ultra High Performance) Winterreifen Winter i*cept evo 3 für Pkw und Winter i*cept evo 3 X für SUV tritt damit in die Fussstapfen des erfolgreichen Vorgänger-Modells Winter i*cept evo 2, der auch in der Erstausrüstung auf vielen Premium-Modellen europäischer Fahrzeughersteller zum Einsatz kam.



Die neue, nunmehr dritte, Winter i*cept Baureihe ist ab sofort in 95 Dimensionen erhältlich und verfügt im Bereich der Hankook UHP-Winterreifen erstmals über ein laufrichtungsgebundenes Profil-Design. Europas führendes Automobil-Magazin Auto Bild konnte das neue Profil bereits unabhängig einem ausgiebigen Leistungstest unterziehen und vergab für den Hankook Winter i*cept evo 3 auf Anhieb die Bestnote «Vorbildlich».

Mit dem neuen Winter i*cept evo 3 für Pkw und dem Winter i*cept evo 3 X für SUV erneuert Premium-Reifenhersteller Hankook sein UHP-Winterreifen-Line-Up. Im Fokus der Neuentwicklung standen dabei neben den veränderten Wetterbedingungen in Europa unter anderem die Anforderungen von Hybrid- und Elektrofahrzeugen, auf denen der Winter i*cept evo 3 als «ev» (electric vehicle) Variante in der Erstausrüstung zum Einsatz kommen wird. Erstmals entschieden sich die Entwicklungsingenieure des Herstellers hier bei ihrem neuen Winter-Flaggschiff für ein laufrichtungsgebundenes Profildesign. Dieses bietet nicht nur exzellenten Schneegriff, sondern hilft auch, die Gefahr von Aquaplaning wirksam zu reduzieren.

«Unsere Entwicklungsingenieure haben mit dem Winter i*cept evo 3 und Winter i*cept evo 3 X zwei Winterreifen-Linien entwickelt, die mit einer breiten Palette an Produkteigenschaften auf die wechselhaften und immer anspruchsvolleren Wetterverhältnisse im Winter besonders gut reagieren können», sagt Sanghoon Lee, Präsident von Hankook Tire Europe. «Wir sind daher zuversichtlich, dass die hohen Erwartungen unserer Kunden mit diesen neuen Profilen erfüllt werden können.»

Zum Marktstart ist der Winter i*cept evo 3 für Pkw in 50 Grössen von 17 bis 21 Zoll mit Laufflächenbreiten von 195 bis 295 mm und Querschnitts-Verhältnissen von 30 bis 60 in den Geschwindigkeitsindices H bis W erhältlich. Die Ausführung für SUV, der Winter i*cept evo 3 X ist aktuell in 45 Grössen von 17 bis 22 Zoll mit Laufflächenbreiten von 215 bis 315 mm und Seitenverhältnissen von 30 bis 65 in den Geschwindigkeitsindices H bis W erhältlich. Im Zuge des nächsten Jahres wird das Line-Up weiter ausgebaut und der Vorgänger nach und nach ersetzt.

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Osram: Luft, die sich gewaschen hat

18. September 2020, pd. Der einfach nachzurüstende Luftreiniger Air Zing Mini von Osram befreit die Luft im Fahrzeug von Keimen und sorgt für eine Verbesserung der Raumluft. Mit ultraviolettem LED-Licht kann das handliche Gerät bis zu 99,9 Prozent der Viren und Bakterien entfernen. Osram nutzt dazu seine Fachkompetenz im Bereich Photonik und ultraviolettem Licht und baut sein Portfolio weiter aus.
 

In einem geschlossenen, kleinen Raum wie dem Fahrzeuginnenraum haben krankmachende Keime leichtes Spiel. Der Fahrer und Mitfahrer nehmen sie unwissend mit auf die Fahrt und die Lüftung verteilt die Erreger dann im gesamten Auto – gerade in Zeiten von Corona ein Risiko. Das ultraviolette Licht des Air Zing Mini von Osram arbeitet mit einer Wellenlänge von 360 bis 370 Nanometer und kann mit einer Zuverlässigkeit von bis zu 99,9 Prozent Viren und Bakterien aus der Luft entfernen. Das Gerät wurde bereits erfolgreich gegen Vogelgrippeviren getestet. Der Luftreiniger beseitigt zusätzlich durch die Luft übertragene Allergene, Schadstoffe und Gerüche.

Mit einem Durchmesser von 7,5 cm ist das kompakte, runde Gerät nicht grösser als ein Apfel und lässt sich leicht mit einem Clip an den Lüftungslamellen des Fahrzeugs anbringen. Das mitgelieferte USB-Kabel versorgt den Luftreiniger über jede Standard-USB-Buchse mit Strom. Er arbeitet leise, wobei das Markenlogo auf der Oberseite im Betrieb dezent blau leuchtet. Der Air Zing Mini reinigt die Luft, indem sie in das Gerät gesaugt und durch einen Titandioxidfilter geleitet wird, auf den eine Reihe von UV-A-Leuchtdioden strahlen. Eine photokatalytische Reaktion tötet die Viren und Bakterienzellen ab, bevor die gereinigte Luft durch die Oberseite des Gehäuses wieder ausgestoßen wird. Der Filter kann mit sauberem Leitungswasser gewaschen, getrocknet und wiederverwendet werden. Für die Passagiere geht von der eingekapselten UV-Strahlung keine Gefahr aus. Zusätzlich kann das Gerät freistehend genutzt werden. Dies ermöglicht Anwendungen außerhalb des Autos, wie z.B. auf einem Büroschreibtisch. Der Luftreiniger ist in Europa voraussichtlich ab 19. Oktober 2020, zu einem unverbindlichen Preis von 69,99 Euro erhältlich.

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Geschäftsübergabe bei der Auto Welt von Rotz AG

18. September 2020, pd. Von eins auf 120 in 42 Jahren: Seit 1978 drückt Geschäftsgründer Hanspeter von Rotz aufs Gaspedal. Nun vertraut er die operative Führung und Inhaberschaft der Nachfolgegeneration an. Weitere anspruchsvolle Projekte stecken bereits in der Pipeline.



Hanspeter von Rotz startete als Einmannbetrieb mit einfachen Mitteln im Westen von Wil SG in die Selbständigkeit. Heute verdeutlicht ein Besuch bei der von Rotz AG, dass der Betrieb mit 120 Mitarbeitenden den Namen «Auto Welt» zurecht trägt. Während den rund 40 Betriebsjahren hat sich das Unternehmen beständig entwickelt. Mit Toyota, Suzuki, Citroën und Mazda führt die Auto Welt von Rotz AG heute vier offizielle Markenvertretungen. Vierzehn weitere, selbst importierte Marken in der Geschäftssparte «Swiss Import» sowie neun Marken der E-Mobilität sorgen für eine beeindruckende Angebotsvielfalt. Die vierzehn importierten Marken werden sowohl direkt an Endkunden, als auch an Garagisten verkauft, die ihren Betrieb unabhängig führen möchten oder eine Markenvertretung aufgeben mussten.

700 Fahrzeuge auf Platz, davon 50 mit Elektroantrieb, Wohnmobile, Nutzfahrzeuge: Die Auto Welt deckt fast sämtliche Kundenbedürfnisse ab. Mit zwei modernsten Werkstätten, einer Lackiererei/Spenglerei, einem Reifen-Center sowie einem Online-Shop für Fahrzeug-Zubehör und Teile bietet die von Rotz AG sämtliche Dienstleistungen für Autofahrer/innen. Weil die Inhaberfamilie Autofahren weiterdenkt, endet das Verständnis der Mobilität jedoch nicht mit dem Fahrzeug. Ein Hotel mit 52 Doppelzimmern, eine Tankstelle mit Erlebnis-Café und Shop bieten Reisenden Angebote für erholsame Mobilitätspausen. 120 Mitarbeitende sind täglich bestrebt, das «Erlebnis Auto» so erfreulich wie möglich zu gestalten. 

An der Generalversammlung der Aktiengesellschaft vom 11. September wurde die Eigentums- und Mitbeteiligung an Tochter Karin von Rotz, Sohn Daniel von Rotz sowie Schwiegersohn Andrej Rüegg besiegelt. Alle neuen Mitinhaber haben in Deutschland das Studium «Betriebswirt/in im Kfz-Gewerbe (HWK)» sowie fachspezifische Weiterbildungen in den USA absolviert. Nach sorgfältigem, mehrjährigem Nachfolgeprozess obliegt Karin von Rotz seit 2019 die operative Leitung des Unternehmens. In der Geschäftsleitung nehmen zudem Andrej Rüegg, Daniel von Rotz und Marius Huber Einsitz. Hanspeter von Rotz präsidiert den Verwaltungsrat, der nebst Dr. iur. Erwin Scherrer um weitere drei Verwaltungsräte mit Expertise in unterschiedlichen Fachgebieten und Branchen erweitert wird. Die Selektion befindet sich derzeit in vollem Gange. Der Verwaltungsrat prüft und initiiert Entwicklungen und Innovationen und bestimmt die Unternehmensstrategie.

Der neu konstituierte Verwaltungsrat sowie die Geschäftsleitung befassen sich intensiv mit der national bedeutsamen Gebietsentwicklung «Wil West». Die von Rotz AG ist bereits heute in diesem Gebiet domiziliert. Innerhalb der nächsten sechs Jahre plant die von Rotz AG Investitionen von mehreren Millionen Franken. Ein Grossteil davon entfällt auf Immobilienprojekte im Gebiet «Wil West». Als Bauherrin will die von Rotz AG Miet-Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, beispielsweise einen «Innovationspark» für Start-Ups sowie Geschäftsräumlichkeiten für etablierte Unternehmen. Interessensbekundungen nimmt Hanspeter von Rotz gerne entgegen. Nebst den Investitionen im Immobilienbereich treibt die von Rotz AG die Betriebsentwicklung rund um neue Antriebstechnologien und andere Mobilitätsthemen voran.

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Cromax: Starke Farben im Trend

11. September 2020, pd. Urteilt man nach den Fahrzeugen, die bei den Automobilherstellern vom Band rollen, sind Weiss, Grau und Schwarz weltweit die beliebtesten Autofarben. Die Mehrzahl der gekauften Automobile glänzt in diesen populären Lackfarben. Dennoch zeichnet sich ein kleiner, aber wachsender Trend ab, nach dem die Wahl mancher Autokäufer auf höchst ungewöhnliche Farbnuancen fällt.
 

Diese oft auffälligen Farben sorgen zwar für bunte Strassen und Hofeinfahrten, können aber bei der Reparatur Probleme bereiten. Dank der umfangreichen Farbkompetenz von Cromax, einer globalen Reparaturlackmarke von Axalta, können sich Lackierer auch bei der Reparatur dieser aussergewöhnlichen Farbtöne auf die Cromax Pro Basislack Mischlackkonzentrate und Farbtonformeln verlassen.

Von Knallgelb und -orange bis hin zu Neongrün und funkelndem Violett – ungewöhnliche Autofarben sind ein wachsender Nischenmarkt. «Die Mehrheit der Kunden ist mit der Auswahl der Standard- oder Metallic-Farbpalette des Herstellers zufrieden. Für einige Käufer ist der Farbton allerdings ebenso wichtig wie das Fahrzeugmodell selbst. Sie wollen sich von der Masse abheben und mit der Autofarbe ein deutliches Zeichen setzen», sagt Thomas Cool, Cromax Training und Technical Service Leader für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA).

Die unsichtbare Autolackreparatur stellt schon bei Standard-Serienfarben eine Herausforderung dar. Dies gilt umso mehr bei Farbtönen, die ausserhalb der üblichen Norm liegen. Mit dem Cromax Pro Basislack bietet Cromax Carrosserie- und Lackierfachbetrieben einen regelrechten Wettbewerbsvorteil durch Farbenvielfalt. Als Teil eines hochentwickelten Lacktechnologie-Systems, das aus Mischlackkonzentraten, Bindemitteln, Controllern und anderen Komponenten besteht, ermöglicht es Cromax Pro Basislack Lackierfachbetrieben, auch bei sehr anspruchsvollen Farbnuancen perfekte Farbtongenauigkeit zu erzielen.

Weitere Informationen über Cromax und Cromax Pro Basislack finden Sie unter www.cromax.com/ch/cromaxpro oder sehen Sie sich die Trainingsvideos auf www.Youtube.com/cromaxofficial an.

Weitere Informationen über Cromax finden Sie hier.
 

AutoScout24 lanciert Vermittlung von Auto-Abos

11. September 2020, pd. Die grösste Schweizer Online-Plattform für Fahrzeuge hat einen komplett neuen Service aufgebaut: Autos im Abo. Statt ein Modell zu kaufen, abonnieren es die Nutzer gegen eine Monatspauschale. Die Geschäftsidee ist weltweit auf dem Vormarsch – und nun auch in der Schweiz gross im Kommen.



Die Nutzer des grössten Schweizer Online-Markplatzes für Fahrzeuge können neuerdings auch Autos abonnieren. AutoScout24 folgt damit dem weltweiten Trend in Bezug auf Auto-Abos und hat mit den einzelnen Anbietern einen gut vergleichbaren Service aufgebaut. «Wir wollen immer wieder neue Markterkenntnisse gewinnen, um dadurch sowohl für unsere User als auch unsere Partner wertvolle Angebote zu entwickeln», erklärt Pierre-Alain Regali, Managing Director von AutoScout24, die Motivation hinter dem Entwicklungsschub. AutoScout24 testet momentan, wie hoch die Nachfrage für Auto-Abos in der Schweiz ist und wie das Unternehmen das Angebot weiter ausgestalten könnte.

Für die Abonnentinnen und Abonnenten ist ein Abschluss ganz simpel: Sie suchen online ein passendes Modell aus, wählen die optimale Laufzeit und schliessen zum vereinbarten Preis ab. Innert wenigen Tagen steht das eingelöste Auto in der Einfahrt und ist bereit zum Losfahren. «Das Auto-Abo ist heute klar die unkomplizierteste Form des Autofahrens», erklärt Pierre-Alain Regali, «die Nutzer müssen sich praktisch um nichts kümmern.» Versicherung, Gebühren, Reifenwechsel und Service sind allesamt in dem Abo inbegriffen. Nur das Tanken übernehmen die Abonnenten selber.

In der Autobranche schliesst sich mit dem neuen Service eine Lücke zwischen den Kurzvermietungen und den langfristig ausgelegten Leasingverträgen. Die Idee des Mietautos in den Ferien, die sich bewährt hat, weiten Garagisten nun auf einen längeren Zeitraum aus. Wie beim Verkauf werden die Auto-Abos dabei nicht von AutoScout24, sondern von Drittanbietern zur Verfügung gestellt. AutoScout24 bringt die zahlreichen Anbieter und Interessenten auf ihrer Plattform zusammen, damit sich die passenden Partner schnell und unkompliziert finden.

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SP Group stärkt mit Investition in The Mobility House Potenziale der Elektromobilität

11. September 2020, pd. Die SP Group (SP), ein führender Energieversorgungskonzern im asiatisch-pazifischen Raum, hat Anfang September ihre strategische Investition in die The Mobility House AG (TMH) angekündigt. Ziel ist es, dadurch die Potenziale und Realisierbarkeit von intelligentem1 (V1G) und bidirektionalem Laden2 (V2G) weiter voranzutreiben.

Durch die Expertise und Technologie, über die TMH in Europa und den Vereinigten Staaten verfügt, wird SP den Fortschritt der Elektromobilität in Singapur fördern. So wird nicht nur eine höhere Einspeisung von erneuerbaren Energien in das Stromnetz ermöglicht, sondern auch dem Klimawandel entgegengewirkt.
 
Das Technologieunternehmen TMH mit Sitz in München, Zürich und Belmont (Kalifornien) stellt eine herstellerunabhängige Software her, mit der Fahrzeugbatterien mittels intelligenter Lade- und Speicherlösungen in Stromnetze integriert werden können. Durch die Zusammenarbeit mit SP erschliesst TMH Märkte in Asien. Gemeinsam möchten SP und TMH das Ziel einer emissionsfreien Zukunft auf globaler Ebene vorantreiben und die kommerzielle Integration elektrischer Fahrzeuge in den Energiemarkt in die Tat umsetzen.
 
Stanley Huang, CEO der SP Group, erklärt: «Die SP Group hat mit dem Betrieb des nationalen Stromnetzes von Singapur und dem Aufrechterhalten der erstklassigen Netzzuverlässigkeit bereits ein hohes Potenzial aufgebaut. Diese Erfahrungen haben wir auf die Elektromobilität ausgeweitet und führen aktuell ein landesweites Ladenetzwerk für Elektrofahrzeuge in Singapur ein. Mit der Investition in The Mobility House kommen wir unserem Ziel einen Schritt näher: Vorreiter bei der Entwicklung von nachhaltigen Energielösungen im Transportwesen zu sein und damit für unsere Kunden eine Zukunft mit weniger CO2-Ausstoss zu schaffen.»

Mehr Informationen über die SP Group und The Mobility House.

Vredestein Quatrac: Neue Entwicklung im wachsenden Ganzjahressegment

11. September 2002, pd. Vredestein entwickelt seine Produkte im europäischen Ganzjahressegment, das letztes Jahr um 23 % gewachsen ist, weiter und demonstriert damit seine Qualität bei Ganzjahresreifen. Mit dem Quatrac Pro brachten sie 2019 als erste Marke einen Ganzjahresreifen für Hochleistungsfahrzeuge auf den Markt und erneuern jetzt mit dem neuen Vredestein Quatrac unser Portfolio im Segment für kleinere Zollgrössen.



Als eines der ersten Unternehmen, das Ganzjahresreifen auf den Markt gebracht hat, profitiert Vredestein mittlerweile von mehr als 28 Jahren Erfahrung in der Produktion von Ganzjahresreifen. Heute verfügt die Marke über das grösste Portfolio an Ganzjahresreifen auf dem europäischen Markt. Vredestein hat seine Produkte im Segment für kleinere Zollgrössen weiterentwickelt, die mittlerweile eine feste Marktgrösse darstellen. So kann die Führungsposition an der Spitze der europäischen Reifentests verteidigt werden. 

Mit dem neuen Quatrac (15-16 Zoll) bietet Vredestein einen ausgewogenen Reifen für jede Jahreszeit. Dank des geringeren Gewichts und Rollwiderstands wird Kraftstoff eingespart und die Umwelt geschont. Der Quatrac vereint Vredesteins bewährtes Know-how mit passenden Eigenschaften für Winter und Sommer, sowie neuen Materialien und cleveren Anpassungen, um die Leistung auf ein noch höheres Niveau zu bringen. Das Forschungs- und Entwicklungsteam für Ganzjahresreifen von Vredestein hat den Reifen in verschiedenen Bereichen optimiert und einen neuartigen Ansatz verfolgt, um dem Segment für kleinere Zollgrössen gerecht zu werden.

Der neue Quatrac wird in der ersten Phase im September und Oktober in 15 Zoll und 16 Zoll mit 39 Grössen erhältlich sein. Anfang 2021 wird eine Erweiterung folgen. Die Auslieferungen begannen am 7. September. 

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Olivier Wittmann wird neuer Managing Director bei Amag Import

7. September 2020, pd. Am 1. Oktober wird Olivier Wittmann (52) bei der Amag Import AG die Funktion des Managing Directors übernehmen. Er folgt auf Bernhard Soltermann, der diese Funktion auf eigenen Wunsch abgegeben hat.
 

Mit Olivier Wittmann tritt ein Branchenkenner mit internationaler Erfahrung in die Amag Import AG ein. Nach Abschluss seines Studiums an der Wirtschaftshochschule (ESCP-EAP) in Paris wurde er 1991 für Renault tätig. Nach Tätigkeiten im Retailgeschäft und im Einkauf wechselte er 2006 in die Renault Vertriebsdirektion Europa als Regionalmanager Nordeuropa (Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien und Niederlande). Am 1. Mai 2008 wurde er zum Direktor für Kundendienst und Qualität bei Renault Österreich GmbH berufen. Zwei Jahre später übernahm er die Direktion Vertrieb bei Renault in Österreich. Weiter arbeitete er in Dubai für die Renault Group als VP Aftersales der Region Afrika/Mittlerer Osten/Indien. Seit 2016 war er Managing Director für die Schweiz und Österreich.  

Bernhard Soltermann hatte bereits 2019 den Wunsch nach einer Veränderung geäussert und sein Amt zur Verfügung gestellt. Morten Hannesbo, CEO Amag Group AG, der die Amag Import die letzten Monate interimsmässig geleitet hat: «Ich danke Bernhard für seine ausserordentliche und grosse Leistung in den letzten zehn erfolgreichen Jahren an der Spitze der Amag Import AG».

Seit dem 1. Januar leitet er als Director Operations diesen neu geschaffenen Bereich innerhalb Amag Import AG und verantwortet unter anderem die «Academy», das Ausbildungscenter für die Partnerorganisation, die völlig neue Organisationseinheit «Digital Sales & Services», das «Group Marketing», die Abteilungen «Business Transformation» und «Corporate Fleet & Used Car Sales» sowie das markenübergreifende Kompetenzzentrum «E-Mobility».
 



10'000 Arbeitsschutzartikel bequem einkaufen

4. September 2020, pd. Im frisch gedruckten Katalog präsentiert Mewa eine topaktuelle Auswahl an hochwertiger Arbeitskleidung und Arbeitsschutzartikeln. Mit diesen Kaufartikeln ergänzt der Textil-Dienstleister sein Mietservice-Angebot. Für bequemes Einkaufen sorgt der Online-Shop «buy4work.mewa.ch».

Der Markenkatalog 2020/21 bietet auf 272 Seiten die passende Ausrüstung für jede Arbeitssituation: für drinnen und draussen – bei Tag und bei Nacht – gegen Hitze, Kälte und Regen. Zum Portfolio gehören Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe, Schutzkleidung sowie Artikel für den Augen-, Gehör-, Kopf- und Atemschutz. Auch Poloshirts, Hemden, Softshell- und Wetterschutzjacken sind bestellbar.

Neu im Sortiment sind u. a. Sicherheitsschuhe von Steitz Secura mit individuellem Dämpfungssystem und Montagehandschuhe von Wonder Grip. Auch bei der Eigenmarke Korsar gibt es einige Neuentwicklungen zu entdecken. Die Top-Marken Elten, Ansell und Hakro sind mit bewährten und neuen Produkten vertreten.

Als kompetenter Partner in Sachen Arbeitsschutz berät Mewa bei der Auswahl passender Produkte wie dem optimalen Sicherheitsschuh oder dem richtigen Arbeitshandschuh. Auch bei den Themen Hautschutz und Atemschutz teilen die Experten ihr Wissen. Der 24-Stunden-Lieferservice und kostenlose Retouren runden das Angebot ab. Auf Wunsch können die Produkte mit Logos bedruckt oder bestickt werden.

Alle Artikel sind auch im frisch relaunchten Online-Shop unter «buy4work.mewa.ch» erhältlich. Der optimal strukturierte Shop ermöglicht ein komfortables Online-Shopping-Erlebnis: Intelligente Filter sorgen dafür, dass der passende Artikel schnell gefunden wird. Lieblingsprodukte können in einer persönlichen Liste gespeichert werden. Ausführliche Produktdetails und Informationen zu den Schutzklassen helfen bei der Kaufentscheidung.


Carvolution erhält 50 Millionen Franken

4. September 2020, pd. Die Mobiliar stellt Carvolution, dem Schweizer Marktführer für Auto-Abos, 50 Millionen Franken für die Erweiterung der Fahrzeugflotte zur Verfügung. Mit dieser Finanzierung kann Carvolution den bisherigen Wachstumskurs weiter beschleunigen.

Carvolution erhält 50 Millionen Franken, damit die steigende Nachfrage nach Auto-Abos bedient werden kann. Mit dem Aufbau der eigenen Finanzierungslösung für die Fahrzeugflotte kann das Startup aus dem bernischen Bannwil den Ausbau des Angebots weiter vorantreiben und vielseitiger gestalten. Der Aufschwung der Auto-Abos in Folge der Corona-Pandemie hält an und die Nachfrage steigt täglich.

Olivier Kofler, CEO von Carvolution, meint: «Die Erweiterung im Bereich der Fahrzeugfinanzierung durch die Mobiliar bestätigt das grosse Vertrauen in die bestehende Zusammenarbeit. Dieser wichtige Entwicklungsschritt ermöglicht es Carvolution, die Fahrzeugbeschaffung flexibler zu gestalten, bestehende Kooperationen mit Partnern in diesem Bereich zu stärken und die Attraktivität unseres Angebots insgesamt weiter zu steigern.»

Während die klassische Automobilindustrie durch die weltweite Corona-Pandemie mit Werk-Stilllegungen und trägen Verkaufszahlen zu kämpfen hat, erlebt der Auto-Abo Markt einen Aufschwung. Carvolution konnte gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von über 210% verzeichnen und verkauft heute an einem einzigen Tag siebenmal mehr Auto-Abos als während dem Lockdown. In unsicheren Zeiten schätzen Kunden die Flexibilität wie auch die Kostentransparenz, die ein Auto im Abo bietet. Gerade deshalb haben sich Carvolution und das Auto-Abo zu einer beliebten Alternative für den Kauf oder das Leasing eines Autos entwickelt. Kunden*innen geniessen bei den Carvolution Abo-Angeboten eine Rundum-sorglos-Lösung fürs Auto.

Mehr über Carvolution.


Mehr Licht auf der Strasse

4. September 2020, pd. LEDs werden in wenigen Jahren die vorherrschende Lichtquelle in Autoscheinwerfern sein. Vor allem ihre Kompaktheit und Energieeffizienz sind wesentliche Vorteile im Vergleich zu konventionellen Technologien. Osram Opto Semiconductors arbeitet stetig daran, seine hochwertigen LED-Lösungen für den Automobilbereich noch weiter zu optimieren. 



Technologische Fortschritte haben in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass sich LED-basierte Scheinwerferlösungen immer weiterverbreiten konnten. Die Vorteile Licht emittierender Dioden liegen auf der Hand: Dank ihrer kompakten Abmessungen ermöglichen sie enorme Designfreiheit und erzielen dabei herausragende Helligkeitswerte. Nun geht es für die LED-Hersteller darum, das ohnehin schon sehr hohe Qualitätsniveau noch weiter zu steigern – vor allem in puncto Helligkeit, Energieeffizienz und thermischer Performance.

Osram Opto Semiconductors legt in der Oslon Compact PL Produktfamilie eine neue Generation der 1- bis 4-Chip Varianten auf. Die Keramik-Bauteile verfügen wie ihre Vorgänger über ein elektrisch isoliertes Pad, das die Wärmeableitung aus dem Gehäuse erheblich vereinfacht. Dank der dadurch möglichen höheren Bestromung erreicht die 1-Chip-Variante einen herausragenden Helligkeitswert von 395 Lumen bei 1A mit einer Chipfläche von 1 mm². Die kompakten Abmessungen von 1,9mm x 1,5mm x 0,73mm ermöglichen platzsparende Systemdesigns, die beispielsweise für ADB-Systeme (Adaptive Driving Beam) wichtig sind.

Die Oslon Black Flat S Familie wird um eine 1- und eine 2-Chip Variante erweitert. Die speziellen leadframe-basierten Bauteile zeichnen sich durch höchste Kontrastwerte (>1:200) und sehr niedrigen thermischen Widerstand aus – was eine höhere Bestromung ermöglicht. Die 1-Chip-Variante erreicht 395lm bei 1A. Die quadratische Leuchtfläche des UX:3-Chips macht das optische Design für Scheinwerferhersteller besonders einfach. Die unterschiedlichen Technologiekonzepte der Oslon Black Flat S und Oslon Compact PL ermöglichen es dem Kunden die bestmögliche Kombination von LED und PCB für sein System zu wählen. Dank der herausragenden Effizienzwerte der Produktfamilie von bis zu 130lm/W bei 1A sind perspektivisch auch Scheinwerfer mit kleinerem oder ganz ohne Kühlkörper denkbar – mit positivem Effekt für die Systemkosten.

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Repanet Suisse und Audatex Solera beschliessen Partnerschaft

4. September 2020, pd. Die 1966 in Deutschland gegründete Audatex ist in der hiesigen Carrosserie-Branche seit Jahrzehnten ein Begriff. Der mittlerweile zum amerikanischen Solera-Konzern gehörende Marktführer im Bereich Kostenvoranschlags- und Rechnungsprüfung bietet diverse Lösungen für intelligentes Schadenmanagement an.
 

Wie die André Koch AG setzt auch Audatex Solera seit längerem auf die zunehmende Digitalisierung, um Abläufe in der Fahrzeugschadenabwicklung noch effizienter zu gestalten und Prozessbrüche, z. B. durch manuelle Eingriffe oder fehlende IT-Schnittstellen, zu vermeiden. 

Um das Schadenreparatur-Netzwerk Repanet Suisse noch besser auf aktuelle und zukünftige Marktbedürfnisse auszurichten und stetig weiter zu entwickeln, ist die André Koch AG seit jeher bestrebt, leistungsfähige Partnerschaften einzugehen. Mit der Partnerschaft zwischen Audatex und Repanet Suisse arbeiten zwei Marktführer zusammen, die im Bereich «Digitales Schadenmanagement» in dieselbe Richtung stossen. Daraus können nicht nur die André Koch-Kunden sowie Netzwerk-Partner einen Nutzen ziehen, sondern insbesondere auch die Firmenkunden wie Versicherungsgesellschaften, Leasing-Provider und Flottenbetreiber, die ihre Fahrzeugschäden in unserem Repanet Suisse Netzwerk beheben lassen.

Marcel Schradt, Managing Director Audatex Schweiz, sagt zur Kooperation mit der André Koch AG: «Audatex Solera investiert gerade mehrere Millionen Franken in die Digitalisierung der Schadenabwicklung. Entstanden sind Produkte für die Bemessung des Schadenausmasses, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen (ML) basieren. Diese Entwicklung wird den Schadenabwicklungssprozess revolutionieren. Die Repanet Suisse-Betriebe werden zu den ersten gehören, die davon profitieren können.»

Enzo Santarsiero, CEO André Koch AG, sagt zur Kooperation mit Audatex: «Die zunehmende Digitalisierung der Prozesse in der Fahrzeugschaden-Abwicklung erfordert immer mehr IT-Kompetenz und Spezialwissen, das nicht zur Kernkompetenz jedes Carrossiers gehört. Wir sind überzeugt, mit Audatex Solera einen weiteren wichtigen Partner in diesem Bereich gefunden zu haben, der uns und unsere Repanet Suisse-Betriebe bei der Ausrichtung auf die Zukunft unterstützen kann. Wir freuen uns auf diese Partnerschaft»

Mehr dazu gibt es hier.


Mobility stellt komplett auf Elektroautos um

450_mobility.jpg27. August 2020, pd. Die Carsharing-Anbieterin Mobility unternimmt im Bereich der Nachhaltigkeit grosse Schritte:Bis spätestens 2030 stellt sie sämtliche ihrer 3120 Fahrzeuge auf emissionsfreien Elektroantrieb um, bis 2040 wird das gesamte Unternehmen klimaneutral. Höchste Hürde ist die Elektro-Ladeinfrastruktur.

«Unser langfristiges Ziel lautet, als Unternehmen komplett klimaneutral zu werden», kündigt Geschäftsführer Roland Lötscher an. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die komplette Mobility-Flotte bis spätestens 2030 elektrifiziert und somit im Betrieb emissionsfrei. Ein Kraftakt, denn derzeit steht das Angebot bei 130 mit Strom sowie bei 100 mit Biogas betriebenen Fahrzeugen.

 

Standox überarbeitet Reparatur-Leitfaden für klassische Mercedes-Benz-Fahrzeuge

26. August 2020, pd. Der Markt für Oldtimer wächst. Doch die Werterhaltung der oft einmaligen klassischen Automobile erfordert viel Zeit und Sachkenntnis. In Zusammenarbeit mit dem Mercedes-Benz Classic Center in Fellbach bei Stuttgart hat Standox seinen Ratgeber zur fachgerechten Lackierung klassischer Mercedes-Benz-Fahrzeuge überarbeitet und neu herausgegeben.

Auf 20 Seiten thematisiert der Leitfaden alles Wissenswerte rund um die Restaurierung und Reparatur wertvoller Oldtimer mit dem Stern auf der Kühlerhaube. Neben interessanten Informationen über die Geschichte der Serien- und Reparaturlackierung enthält er Hinweise für die Fachleute in der Lackierwerkstatt, zum Beispiel zur Ermittlung des richtigen Farbtons oder zur Bestimmung des originalen Lacksystems. Kernstück der Broschüre bildet eine detaillierte Lackierempfehlung, die ein Maximum an Originaltreue gewährleistet und gleichzeitig den heutigen Erfordernissen gerecht wird.



Schadenabwicklung: die Zukunft für Garagisten

22. Juli 2020, pd. Die Corona-Krise hat die digitale Transformation weltweit vorangetrieben, auch in der Autobranche: vom Online-Autokauf bis zu Bilderfassungstechnologien für die Abwicklung von Schadensfällen. Viele Händler und Werkstätten werden aufgrund von Social Distancing digitale Lösungen im Alltag einsetzen müssen. Diese bieten das
Potenzial, grössere Absatzmöglichkeiten zu erschliessen.


Hier geht es zum Fachbeitrag von Robert Hasler von Audatex.

Mehr Informationen über Audatex.


Jarowa lanciert digitale Plattform für Fahrzeugschaden-Abwicklungen mit Repanet Suisse

22. Juli 2020, pd. Jarowa, der Standard für digitale Netzwerke, und die André Koch AG, Betreiberin des schweizweiten Netzwerks Repanet Suisse, kooperieren. Die Verankerung von ökologischen Reparaturen, kombiniert mit digitalen Prozessen, ermöglichen Versicherungen und Leasing-Gesellschaften nicht nur nachhaltiger zu agieren, sondern gleichzeitig auch spürbar Kosten zu senken. Die digitalen Prozesse der Lösung sind zusätzlich optimal auf die Bedürfnisse der VersicherungsnehmerInnen und LeasingnehmerInnen ausgerichtet, um ein best-in-class Kundenerlebnis zu bieten.
 

Mit Jarowa Mobility erhält der Markt eine durchgängige, digitale Lösung, um alle Prozesse rund um die Schadenabwicklung effizient abwickeln zu können. Jarowa bietet ein Ökosystem aus hochwertigen, digital arbeitenden Dienstleistern. Jarowa wird in der Versicherungsbranche bereits als Standard in den Bereichen «Gebäude & Handwerk», «Gesundheitswesen» und «Rechtsberatung» eingesetzt. Mit der Lancierung von Mobility werden alle relevanten Themen vollumfänglich abgedeckt. Jarowa bietet nicht nur ein best-in-class Kundenerlebnis, sondern es können dank hoher Prozess- und Kosteneffizienz gleichzeitig spürbare Kosteneinsparungen erzielt werden.

Die Jarowa-Lösung Mobility verankert in den Prozessen zwei zentrale Elemente. Einerseits wird die Einhaltung von verhandelten Vorzugskonditionen durch Versicherungen und Leasing-Gesellschaften dank der einzigartigen Marktplatzlogik sichergestellt. Andererseits ist das Prinzip 'reparieren statt ersetzen' von André Koch, das zu einer signifikanten Reduktion der Schadenkosten führt, in den Prozessen abgebildet.

Andreas Akeret, CEO der Jarowa AG, sagt zur Kooperation mit André Koch (Repanet Suisse): «Mit André Koch haben wir den idealen Partner und das bestmögliche Dienstleisternetzwerk für Carrosserie- und Lackreparaturen gefunden. Insbesondere das Prinzip «reparieren statt ersetzen», der hohe Qualitätsstandard und die gemeinsamen Wertvorstellungen haben uns überzeugt.»

Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG, zur Kooperation mit Jarowa: «Ich freue mich sehr mit Jarowa, einem bekannten Dienstleister der Versicherungsbranche, eine enge Kooperation einzugehen. Jarowa kann vielen Providern die Lösung für die Zukunft anbieten. Das möchten wir aktiv unterstützen und einen Mehrwert für die Branche schaffen. Ich bin persönlich überzeugt, dass von dieser Kooperation alle profitieren werden.»

Jarowa bietet einen Mehrwert für alle Beteiligten:
  • Für Leasing-Gesellschaften und Flottenmanager: Die zentrale, ganzheitliche Lösung bietet signifikante Effizienzsteigerung und Senkung der Schadenkosten, sowie einen Beitrag an den Umweltschutz zu leisten.
  • Für Versicherungen: Nutzung der bestehenden und bewährten Jarowa Marktlösungen, die in anderen Bereichen wie z.B. Gebäude & Handwerk eingesetzt wird. Darüber hinaus profitieren sie von den reduzierten Schadenkosten.
  • Für Carrossiers: Diese erhalten einfache, klare Prozesse kombiniert mit einer optimalen Unterstützung der Kommunikation mit Geschäftspartnern und Endkunden, was insgesamt den Koordinationsaufwand reduziert.

Hier gibt es mehr Informationen zur André Koch AG und zu Repanet Suisse.

 


AkzoNobel feiert den 50. Paint PerformAir-Kunden!

22. Juli 2020, pd. «Der Anspruch bei der Einführung des Paint PerformAir bestand nicht darin, unsere Kunden zufriedenzustellen, sondern sie mit seiner Leistung zu begeistern», erklärt Benjamin Burkard, Vertriebsleiter AkzoNobel VR DACH. Das hat funktioniert, denn der Paint PerformAir hat alle Erwartungen übertroffen. 

AkzoNobel feiert bereits im ersten halben Jahr nach der Einführung 50 begeisterte Kunden! «Eine Zahl, die uns gerade aufgrund der aktuell immer noch herausfordernden Marktsituation besonders motiviert. Wir freuen uns schon jetzt darauf, die vielen weiteren interessierten Kunden mit auf die PPA-Reise zu nehmen – denn Erfolg kennt keine Grenzen», betont der Vertriebsleiter.

Der Paint PerformAir bringt die Automatisierung in die Lackierkabine, mit und für den Lackierer! Er ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten. Der PPA besitzt vier Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfälliger oder schwieriger machen können – er erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemperatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. Mit dem PPA besitzt der Lackierer die optimalen Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Für exzellente Leistung bei jedem einzelnen Durchgang!

Mehr Informationen gibt es hier und im Video.

 


Mahle fertigt erstmals Aluminium-Hochleistungskolben im 3D-Druck

22. Juli 2020, pd. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Sportwagenhersteller Porsche und dem Maschinenbauunternehmen Trumpf gelang es Mahle erstmals, Hochleistungskolben aus Aluminium im 3D-Druckverfahren herzustellen. Erfolgreich erprobt wurden diese auf dem Motorprüfstand für den Sportwagen 911 GT2 RS von Porsche.
 

Während das Leistungspotential des serienmässig verbauten geschmiedeten Kolbens erschöpft war, ist eine Leistungssteigerung des 700 PS starken Porschemotors um 30 PS bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung denkbar. Mahle baut gezielt seine Kompetenzen im Bereich 3D-Druck aus, um künftig auch im Bereich alternativer Antriebe, beispielsweise beim Elektroantrieb, seine Kunden schnell mit den passenden Bauteilen rund um Antrieb, Thermomanagement und Mechatronik bedienen zu können.

«Die Ergebnisse des Projekts bestätigen das hohe Potenzial des 3D-Drucks und die Kompetenz von Mahle, speziell für hoch performante Klein- und Sonderserien sowie im Bereich Prototyping und Aftermarket», sagt Dr. Martin Berger, Leiter der zentralen Forschung und Vorausentwicklung bei Mahle.

Frank Ickinger, Projektleiter bei Porsche, sagt: «Durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten wir an unseren absoluten Hochleistungssportwagen, den Porsche 911 GT2 RS, die Potenziale der additiven Fertigung unter Beweis stellen  und somit den Weg für den Einsatz in zukünftigen Antrieben ebnen. Technologisch schlagen wir damit ein neues Kapitel mit ganz neuen Möglichkeiten in Konstruktion und Fertigung auf.» Auch Steffen Rübling, Projektleiter bei Trumpf, sieht grosse Chancen für den 3D-Druck in der Fertigung der Zukunft. «Das Projekt zeigt beispielshaft, wie wir mit 3D-Druck Bauteile weiter verbessern können, deren Leistungspotenzial durch jahrzehntelange Entwicklung bereits erschöpft ist. Davon profitieren viele weitere Industrien, etwa die Luft- und Raumfahrt oder die Energiebranche.»

Das neue Verfahren bietet die Möglichkeit, ein sogenanntes bionisches Design umzusetzen. Dabei wird, nach dem Vorbild der Natur, etwa des menschlichen Skeletts, nur an belasteten Stellen Material eingesetzt und die Struktur des Kolbens an diese Belastung angepasst. Das spart Material und macht den 3D-Druck Kolben im Vergleich zum konventionell gefertigten Pendant bei einer gleichzeitig höheren Steifigkeit um bis zu 20 Prozent Gewichtspotenzial leichter.

Mahle wird die Potenziale neuer Fertigungsverfahren wie dem 3D-Druck für weitere Projekte erschliessen und seine Kompetenz in diesem Bereich gezielt ausbauen. Gerade im Bereich neuer Technologien wie der Elektromobilität sind verkürzte Entwicklungs- und Produktionszeiten ein grosser Vorteil, wenn es um Thermomanagementkomponenten mit komplexen Strukturen rund um die Kühlung und Klimatisierung von E-Fahrzeugen, Motor- oder Getriebegehäuse, Batteriesysteme geht. Weitere Beispiele sind optimierte Bauteile in der Motorperipherie, wie Luftpfade, Filtergehäuse oder Ölmanagementkomponenten.

Darüber hinaus gibt es Bedarf bei der Entwicklung von Kleinserien oder für die Belieferung des Aftermarkets mit bereits vergriffenen Bauteilen für historische Fahrzeuge. Auch Rapid Prototyping, der schnelle Aufbau von Versuchsbauteilen, und Reverse Engineering, also der Nachbau von Komponenten auf Basis eines 3D-Scans, sind vielversprechende Einsatzgebiete.

Weitere Informationen über Mahle gibt es hier.


ST Gewindefedern für alle Hyundai i30 N im Lieferangebot

10. Juli 2020, pd. Ab sofort können mit den neuen ST Gewindefedern alle Hyundai i30 N (Typ PDE) und i30 N Performance stufenlos tiefergelegt werden. Die von KW Automotive seit 2008 entwickelten und in der Höhe einstellbaren Federsätze bieten den grossen Vorteil, dass sie gegenüber herkömmlichen Tieferlegungsfedern über einen stufenlos einstellbaren Tieferlegungsbereich verfügen.



Beim Hyundai i30 N kann mit den ST Gewindefedern eine stufenlose Tieferlegung von bis zu 30 Millimetern eingestellt werden. Sozusagen wird das adaptive Serienfahrwerk des bis zu 275 PS starken koreanischen Kompaktmodells mit den Funktionen eines Gewindefahrwerks erweitert. Wer mag, kann die ST Gewindefedern dank des ST Individualisierungsprogramms auch mit einer Wunschkennzeichnung sowie einer von 18 zur Auswahl stehenden Federfarben bestellen. Die ST Gewindefedern werden inklusive Gutachten zum Katalogpreis ab CHF 615,00 für den Hyundai i30 N (Typ PDE) angeboten.

Die neuen höheneinstellbaren ST Federsätze sind ab sofort auch für die sportlichen Kompaktmodelle Hyundai i30 N und N Performance (Typ PDE) inklusive «Fastback»-Limousine lieferbar. Mit den Gewindetellern, Gewindehülsen und Hinterachshöheneinstellungen erweitern die Federn die Funktionen des adaptiven Hyundai-Serienfahrwerks mit der Option einer manuellen stufenlosen Tieferlegung. Im Rahmen des Teilegutachtens kann der populäre Hyundai i30 N an der Antriebsachse von 20 - 30 Millimeter und an der Hinterachse von 15 - 30 Millimeter in Verbindung mit dem Serienfahrwerk tiefergelegt werden. Damit mit den höheneinstellbaren ST Federn ein sportlich, harmonisches Fahrverhalten realisiert wird, ohne, dass die Fahrdynamik leidet, beinhaltet der Lieferumfang auch immer auf die Tieferlegung angepasste Elastomerfedern und Staubschutzelemente.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die ST Federsätze mit ihrer Federrate auch mit dem adaptiven Dämpferregelsystem harmonieren. Die hochwertige Vergütung der höhenverstellbaren ST Federn sorgt für eine lange Lebensdauer.

Wer mag, kann die ST Gewindefedern dank des ST Individualisierungsprogramms auch mit einer Wunschkennzeichnung sowie einer von 18 zur Auswahl stehenden Federfarben bestellen. Inklusive Gutachten sind die neuen ST Gewindefedern ab CHF 615,00 erhältlich und können innerhalb weniger Arbeitseinheiten von den Servicetechnikern beim Reifenfachhandel oder in jeder Fachwerkstatt installiert werden. Als Alternative zu den ST Gewindefedern hat ST suspensions auch ein Gewindefahrwerk mit einstellbaren Stützlagern, Rennsportfedern sowie einstellbaren Dämpfern für eine maximale Tieferlegung und deutlich gesteigerter Fahrdynamik im Lieferangebot.

Weitere Informationen unter www.st-suspensions.ch.


Hankook liefert spezielle E-Reifen für Elektrosportwagen Porsche Taycan

10. Juli 2020, pd. Reifenhersteller Hankook baut sein Erstausrüstungsengagement beim Stuttgarter Sportwagenhersteller weiter aus und beliefert mit seinen eigens entwickelten E-Reifen Ventus S1 evo 3 ev jetzt unter anderem auch den neuen Porsche Taycan, als ersten vollelektrischen Sportwagen der Porsche AG.
 

Premium-Reifenhersteller Hankook ist mit seinem Ventus S1 evo 3 ev, der speziell für die Bedürfnisse von Elektrofahrzeugen entwickelt worden ist, auf dem Porsche Taycan vertreten. In der Grösse 225/55R19 XL 103Y auf der Vorderachse, 275/45R19 XL 108Y auf der Hinterachse und «NF0» auf der Seitenwand verbirgt sich im Ventus S1 evo 3 ev eine Menge an technischen Finessen, die dazu beitragen, die Leistung von elektronisch angetriebenen Sportwagen optimal auf die Strasse zu bringen.

«Wir sind stolz darauf, den ersten vollelektrischen Sportwagen von Porsche mit unseren Reifen auszustatten. Die Erstausrüstung von sportlichen Premiumfahrzeugen hat bei Hankook bereits Tradition. Unsere Ingenieure konnten zeigen, dass wir mit unseren Produkten auch für die neuen Anforderungen im Bereich E-Sportwagen bestens gerüstet und somit auch für die Zukunft gut aufgestellt sind», sagt Sanghoon Lee, Präsident von Hankook Tire Europe.

Das Laufflächenprofil des Ventus S1 evo 3 wurde in der ev Version für Porsche so angepasst, dass es insbesondere solche Reifengeräusche um circa drei Dezibel reduziert, die im Fahrzeuginneren dank fehlender Motorengeräusche als störend empfunden werden könnten. Um der starken Beanspruchung durch die hohe Leistung von Elektro-Sportwagen gerecht zu werden, verfügt der Reifen über eine mit sogenannter Bead-Packing-Technology verstärkte Reifenwulst, sowie eine hohe Seitensteifigkeit für ein präzises Fahrverhalten auch bei hohen Geschwindigkeiten.

Um der speziellen Beanspruchung auf einem Elektrofahrzeug wie dem Porsche Taycan zu entsprechen, haben Hankooks Entwickler auch den Vulkanisationsprozess für die Reifenmischung dem Einsatz entsprechend optimiert, um die richtige Balance aus Temperatur, Zeitaufwand und Druck sicherzustellen. Der Ventus S1 evo 3 ev erreicht so eine um 30% höhere Haltbarkeit im Vergleich zu einer Standard-Laufflächen-Mischung. Das Abriebverhalten konnte zum herkömmlichen Modell um 5% verbessert und der Rollwiderstand insgesamt um 13% reduziert werden.

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Sattel und Motor wie vom OEM: Continental erleichtert Werkstätten die Reparatur der elektrischen Parkbremse

10. Juli 2020, pd. Das Technologieunternehmen Continental baut sein Angebot für die Reparatur der elektrischen Parkbremse im freien Kfz-Ersatzteilmarkt aus. Werkstätten und Handel steht ab sofort unter der Produktmarke ATE sowohl der Originalteil-Motor als auch die vormontierte Einheit aus Bremssattel und Motor in Originalqualität zur Verfügung.



«Unser erklärtes Ziel ist es, dem Aftermarket so viele Ersatzteile wie möglich in OE-Qualität bereitzustellen“, sagt Peter
Wagner, Leiter des Geschäftssegments OE & Aftermarket Services bei Continental. «Freie Werkstätten profitieren nun auch bei der Reparatur elektronisch gesteuerter Parkbremssysteme von unserer OE-Kompetenz.» Für Werkstätten sind Produkte für viele Volumenmodelle von VW, Audi, Skoda und Seat erhältlich, darunter VW Golf VII Arteon, Audi A3, Skoda Superb und Seat Leon. Die Produktmanager bei Continental arbeiten aktuell daran, die Ersatzteile der elektrischen Parkbremse bald für viele weitere Modelle europäischer Hersteller anzubieten.

Als elektrisches Bauteil ist der Stellmotor stark belastet und kann vor dem Bremssattel ausfallen. In diesem Fall bietet Continental Werkstätten mit dem einzeln erhältlichen Stellmotor als Originalteil eine zeitwertgerechte Alternative für die Reparatur: Die Mitarbeiter müssen nicht mehr die gesamte Bremssatteleinheit austauschen, sondern können ausschließlich den Motor erneuern. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch Zeit. Werkstätten können den defekten Motor einfach abbauen und gegen den neuen tauschen. Mit einem Servicegerät wie dem Autodiagnos Check wird dieser dann noch angelernt. Dann ist das Fahrzeug bereits wieder einsatzbereit.

Ist hingegen der Bremssattel der elektronischen Parkbremse defekt, muss in der Regel auch der Motor erneuert werden. «Solange das Fahrzeug mit beschädigtem Sattel fährt, versucht der Motor den Ausfall zu kompensieren und läuft auf extrem hoher Leistung. Dann ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis er ausfällt», erklärt Henrik Ohlhaver, Produktmanager bei Continental. «Mit der neuen Bremssatteleinheit erleichtern wir den kompletten Austausch, weil Sattel und Motor
vormontiert ausgeliefert werden.»

Ihr OE-Wissen geben die Experten von Continental auch im Aftermarket weiter. Im Trainingscenter werden zahlreiche Kurse zur elektrischen Grundlagenpraxis, zum Aufbau moderner Assistenzsysteme, zur Bremsenwartung und -diagnose angeboten. Speziell zur elektrischen Parkbremse gibt es zudem ein objektbasiertes Training im E-Learning-Programm. Im Wissenscenter stehen darüber hinaus Video-Tutorials zur Bremse bereit. Unter morecontinental.com können Interessierte das Trainingsprogramm herunterladen, herausfinden, wo Kurse stattfinden, und Trainings buchen.

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Neue Oberfläche für Ronal R65   

10. Juli 2020, pd. Die elegant geformte Ronal R65 ist ab sofort in drei Oberflächen erhältlich: Neben Silber und Jetblack-matt gibt es die Felge nun auch in Cerium Grey. 

Bei der Ronal R65 handelt es sich um eine klassische Doppelspeichenfelge, die modern interpretiert wurde. In der neu erhältlichen exklusiven Lackierung Cerium Grey bringt die Felge Form, Funktionalität und Design perfekt in Einklang. Mit ihren fünf strukturierten, bis aufs äussere Horn verlängerten Doppelspeichen wirkt sie grazil und dynamisch.

Die Ronal R65 gab es bisher in den Oberflächen Silber und Jetblack-matt mit Fünf-Loch-Anbindung in den Grössen 16, 17 und 18 Zoll sowie mit Vier-Loch-Anbindung in 16 Zoll. Aufgrund der Nachfrage vom Markt nach einer weiteren Oberfläche hat die Ronal Group nun die neue Farbe Cerium Grey eingeführt. Sie passt besonders zu dunklen wie zu weißen Wagenfarben und ist sowohl für den Sommer als auch den Winter geeignet. Die R65 in Cerium Grey ist von 16 bis 18 Zoll in ausgewählten Lochkreisen verfügbar, was die Felge vielseitig einsetzbar macht. Alle Ronal-Felgen werden in Europa in Erstausrüstungsqualität hergestellt.

Mehr Informationen unter: www.ronal-wheels.com


NTN-SNR besetzt drei Stellen zur Dynamisierung des Geschäftsbetriebes neu
10. Juli 2020, pd. Jonathan Delalu, Sales Director EMEA, Geschäftsbereich Automotive Aftermarket: Mit mehr als 13 Jahren Erfahrung in der Automobilbranche hat Jonathan Delalu am 1. Juni die Aufgabe des Sales Director EMEA übernommen. Im Jahr 2018 stieg er bei NTN-SNR ein: Nachdem er zwei Jahre als Sales Manager für die nordeuropäischen Länder sowie für Grossbritannien und Italien zuständig war, übernimmt er nun die Aufgabe des Sales Director EMEA von Christophe Idelon. «Trotz der schwierigen Umstände angesichts der Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Herausforderungen freue ich mich darauf, die Nachfolge von Christophe Idelon anzutreten», erklärt Jonathan Delalu. 

Michel Metral, Technischer Schulungsleiter: Um das Personal in den Betrieben und Werkstätten im Alltag noch besser zu unterstützen, baut NTN-SNR seit Anfang des Jahres sein Schulungs- und Serviceprogramm aus. Bei Grosshändlern und Kfz-Werkstätten in ganz Europa ist der Erstausrüster mit seinem Service-Spektrum (TechScaN’R-App, Einbau- und Ausbau-Tutorials, Broschüren und technische Schulungen, Spezialwerkzeug) sehr präsent. Jetzt sollen die Angebote auf eine neue Zielgruppe ausweitet werden, die nicht minder wichtig ist: die ausgebildeten und angehenden Kfz-Mechaniker. Vor dem Hintergrund der Erweiterung des Service-Angebots und in Anbetracht des Erfolgs der bestehenden zahlreichen Schulungsangebote heisst NTN-SNR den neuen Mitarbeiter Michel Metral in seinem Team willkommen. Der Techniker ist für alle Fragen rund um die Schulung in Betriebsstätten, in Werkstätten und in Schulen zuständig. Darüber hinaus übernimmt er Verantwortung für den gesamten technischen Support und die Entwicklung von Spezialwerkzeugen in Zusammenarbeit mit den Partnern. 

Nico Carucci, Vertriebsleiter DACH und Benelux, Geschäftsbereich Automotive Aftermarket: Am 1. Juli 2020 tritt Nico Carucci die Nachfolge von Marcus Hähner als Vertriebsleiter im Geschäftsbereich Automotive Aftermarket in Deutschland an, wo NTN-SNR zu den führenden Anbietern des freien Ersatzteilmarkts zählt. Als anerkannter Experte im freien automobilen Ersatz-teilmarkt will Nico Carucci künftig mit grossem Know-how die von seinem Vorgänger angestossenen Massnahmen fortsetzen und zum Erfolg führen.

Mehr Informationen über NTN-SNR.

CarGarantie baut internationalen Vertrieb aus


Aufgrund der steigenden Nachfrage im deutschen und im internationalen Markt verstärkt die CG Car-Garantie Versicherungs-AG (CarGarantie) ab 1. Juli 2020 ihre Führungspositionen im Vertrieb. Somit trotzt das Unternehmen dem allgemeinen Trend, zu zentralisieren und Dienstleistungen auszulagern und setzt stattdessen auf erfahrene Mitarbeiter*innen aus dem eigenen Haus.



CG Car-Garantie verstärkt ihre Führungspositionen im Vertrieb (v.l.): Laurent Geffard (Geschäftsführer CarGarantie Courtage SARL), Sascha Schüren (General Manager Deutschland), Edyta Wasiluk (General Managerin West- und Osteuropa), Claus Schlicker (General Manager Cooperations) und Uwe Imbach (General Manager Zentraleuropa). Quelle: CG Car-Garantie.

2. Juli 2020, pd. Als neuer General Manager Deutschland verantwortet Sascha Schüren die Steuerung der deutschen Vertriebsaktivitäten auf Händlerebene. Er folgt damit auf Uwe Imbach, der als General Manager Zentraleuropa bisher für das Gebiet Deutschland verantwortlich war. Imbach fokussiert sich zukünftig als General Manager auf Österreich, Dänemark und die Schweiz und betreut zusätzlich die weitere Expansion von CarGarantie. Als erfahrener Branchenkenner zählt Sascha Schüren bereits seit 1999 zum Vertriebsteam des Unternehmens. Zuletzt führte er als Vertriebsleiter die deutsche Aussendienstorganisation mit über 50 Mitarbeiter*innen.

Auch die Betreuung der Hersteller und Importeure wird ausgebaut. Claus Schlicker wird als neuer General Manager Cooperations die Zusammenarbeit mit diesen Organisationen verantworten sowie das Team der Directors Cooperations leiten. Als langjähriger Vertriebsmanager bei CarGarantie verfügt er über viel Erfahrung und gute internationale Kontakte auf Hersteller- und Importeursebene.

Edyta Wasiluk übernimmt als General Managerin West- und Osteuropa die Verantwortung für die Märkte Benelux, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal. Seit 2013 gehört sie zur Führungsmannschaft des Unternehmens, zuletzt war sie als General Managerin für Osteuropa tätig. In ihrer neuen Funktion verantwortet sie die Steuerung der gesamten west- und osteuropäischen Vertriebsaktivitäten mit dem Handel. Sie löst damit den bisherigen General Manager Westeuropa, Laurent Geffard ab, der die Geschäftsführung der CarGarantie Courtage SARL übernimmt. Innerhalb dieser hundertprozentigen Tochter der Car-Garantie GmbH wird er die Verantwortung für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder tragen.

Die Entscheidung, das Führungsteam im Vertrieb zu verstärken, stellt eine wichtige Säule in der Strategie von CarGarantie dar. Ziel ist es, als führender Garantieanbieter in Europa dem Handel sowie den Herstellern und Importeuren in der Produktgestaltung und in allen Prozessen rund um die Garantie optimale und bedarfsorientierte Services zu bieten sowie alle Partner kompetent, persönlich und individuell zu betreuen.

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Nordamerika-Fabrik von Nokian Tyres erhält ISO 9001 Zertifizierung

Die neue Fabrik von Nokian Tyres in Dayton, USA hat die ISO 9001 Zertifizierung erhalten. Das Zertifikat erfordert von den Unternehmen die Erfüllung spezifischer Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem und bekräftigt damit die Verpflichtung des Unternehmens zu höchster Qualität.



2. Juli 2020, pd. Nokian Tyres gab im Mai 2017 bekannt, dass eine neue nordamerikanische Fabrik in Dayton entstehen wird. Die Produktionsexperten des Unternehmens begannen umgehend damit, strenge Qualitätsmanagement-Standards zu entwickeln – mit dem Ziel der Herstellung sicherer, nachhaltiger Reifen, in Übereinstimmung mit den detaillierten Prozessen und Richtlinien, die in den beiden anderen Produktionsstätten des Unternehmens in Nokia, Finnland und Vsevolozhsk, Russland gelten. Die Fabrik erhielt die Zertifizierung in weniger als sechs Monaten nach Öffnung der Produktionsstätte.

«Wir fühlen uns geehrt, ein Lob für unser Qualitätssystem zu erhalten. Obwohl die Fabrik erst seit ein paar Monaten in Betrieb ist, wurde der Qualitätsprozess so entwickelt, dass er dem der älteren und erfahreneren Fabriken gleicht», sagt Teppo Huovila, Vice President, Qualität & Nachhaltigkeit bei Nokian Tyres.

Der umfangreiche ISO 9001 Zertifizierungsprozess umfasst Prüfungen durch eine unabhängige, externe Zertifizierungsstelle sowie durch internes Personal, das für den Prozess geschult wurde. Alle drei globalen Produktionsstätten von Nokian Tyres verfügen damit über eine ISO 9001 Zertifizierung.

Das Unternehmen bereitet sich in den kommenden Monaten darauf vor, neue Produkte für Autofahrer des nordamerikanischen Marktes vorzustellen.

Mehr Informationen über die Fabrik und Nokian Tyres.


Durchstarter 2020 – der Paint PerformAir von Lesonal/AkzoNobel

Die Frage ist, was kann die Arbeit eines guten Lackierers noch verbessern? Der Paint PerformAir von Lesonal/AkzoNobel beantwortet nicht nur diese Frage: Mit seinen vier herausragenden Eigenschaften befreit er den Lackierer von äusseren Einflussfaktoren und macht die Betriebe fit für die Herausforderungen der Zukunft! Mit dem PPA werden die Prozesse in der Lackierkabine vom ersten Moment an schneller, sicherer und profitabler.

2. Juli 2020, pd. Der Paint PerformAir ist die Antwort auf den steigenden Kostendruck in den Werkstätten! Armin Dürr, Technical Manager AkzoNobel VR DACH, erklärt warum: «Mit dem PPA werden wir dem wachsenden Bedarf an standardisierten Prozessen gerecht. Wir bringen die Automatisierung in die Lackierkabine und das mit und für den Lackierer! Es geht nicht darum den Lackierer zu ersetzen. Im Gegenteil, es stehen die Unterstützung und die Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt dieser innovativen Technologie.»

Der PPA besitzt vier herausragende Eigenschaften, die gezielt die externen Einflussfaktoren ausgleichen, die den Lackierprozess fehleranfälliger oder schwieriger machen können – er erhält ladungsfreie Oberflächen, temperiert und befeuchtet die Druckluft und macht den Lackierer unabhängig von der Umgebungstemberatur und bestehender Luftfeuchtigkeit. Mit dem PPA besitzt der Lackierer die maximal besten Arbeitsbedingungen und kann sich ganz und gar auf sein Geschick verlassen. Für Bestleistung, bei jedem einzelnen Durchgang!

Die Vorteile für den Lackierer in den einzelnen Prozessschritten:

  • Durch die Befeuchtung der Druckluft bleibt, nach der Anwendung der Ionisierungspistole, die Oberfläche während des gesamten Lackierprozesses entladen.

  • Die Druckluft an der Spritzpistole wird je nach Voreinstellung auf ca. 40°C erwärmt. Dies sorgt für kürzere Ablüft- und Trockenzeiten, einen weicheren Spritzstrahl und damit für weniger Overspray und für besser verlaufende Oberflächen.

  • Bei gleichzeitigem Einsatz von lufttrocknenden Klarlacken kann auf das Aufheizen der Kabine verzichtet werden.

  • Durch die kontrollierte und standardisierte Erwärmung und Befeuchtung der Druckluft schafft der Paint PerformAir immer optimale Bedingungen in der Lackierkabine.

Herausragende Leistung, beeindruckende Zahlen und Einsparungen – mit dem Paint PerformAir haben Sie es in der Hand beste Ergebnisse zu einem perfektionierten Standard werden zu lassen. Sehen Sie was möglich ist, in unserem neuen Movie: https://youtu.be/-TtyY_it5r0.

Mehr Informationen zu André Koch AG und Lesonal.


Axalta setzt ersten Spatenstich für neuen, hochmodernen Gebäudekomplex

Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, setzte am 19. Juni den ersten Spatenstich für den Bau seines neuen, 7250 Quadratmeter grossen, hochmodernen Gebäudekomplexes zur Unterstützung des Geschäftsbereichs Refinish in den Niederlanden. Die neue Einrichtung wird mit den modernsten Technologien und Energiesparmerkmalen ausgestattet. Der Gebäudekomplex in Tiel wird voraussichtlich Mitte 2021 fertiggestellt.



2. Juli 2020, pd. Der Tieler Stadtrat Ben Brink und Yves Kerstens, President von Axalta in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), setzten symbolisch den ersten Spatenstich bei einer feierlichen Zeremonie, an der auch Mitglieder des europäischen Führungsteams und des niederländischen Managementteams von Axalta teilnahmen. Da das Ereignis aufgezeichnet wurde, konnten sich auch andere wichtige Stakeholder, darunter Axalta Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Refinish, als Teil der Feierlichkeiten fühlen.

Axaltas globale Reparaturlackmarken in den Niederlanden – Cromax, Spies Hecker, Standox und Syrox – sowie Metalak BV – werden alle ihren Sitz an den neuen Standort im Business Park Medel verlegen. Nach seiner Fertigstellung wird der Gebäudekomplex Büroräume auf drei Etagen, ein Lager und ein neues Axalta Training Center beherbergen. Im Training Center werden Reparaturlackierer darin geschult, modernste Technologien und neueste Techniken anzuwenden, um Reparaturlackierungen in Spitzenqualität erzielen zu können. Der Gebäudekomplex wird ausserdem einen separaten Mischraum aufweisen, der Axaltas Vertriebsstelle für Direktkunden zugeordnet ist, die sowohl Grosskunden als auch lokale Carrosserie- und Lackierfachbetriebe versorgt.

Das neue Training Center unterstreicht Axaltas Engagement für seine Kunden im Bereich Schulungen und unterstützt sie dabei, effizienter und produktiver zu arbeiten. Die an 47 Axalta Standorten weltweit angebotenen Schulungen führen zu einer Verbesserung der Unternehmensleistung unserer Kunden. Der Standort Tiel folgt auf die 2019 eröffneten zwei Training Center, eines in Midrand, Südafrika, und eines in Sydney, Australien.

Weitere Informationen zu Axalta finden Sie unter www.axaltacs.ch und weitere Informationen zu Axalta Refinish unter www.refinish.axalta.de.


Mann+Hummel wurde von General Motors als «Lieferant des Jahres 2019» ausgezeichnet

Am 24. Juni 2020 fand zum 28. Mal die General Motors-Preisverleihung für die Lieferanten des Jahres statt. Mann+Hummel wurde dieses Jahr im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung von General Motors als Lieferanten des Jahres ausgezeichnet. 

2. Juli 2020, pd. Bei der Veranstaltung zeichnete GM 116 seiner besten Lieferanten aus 15 Ländern aus, die die Erwartungen von GM konsequent übertroffen, einen bedeutenden Beitrag zur Wertschöpfung geleistet oder Innovationen beigesteuert haben. Die Preisverleihung war ursprünglich als Live-Event für März vorgesehen, wurde jedoch aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie verschoben. Die Auszeichnung gilt für die Lieferantenleistung im Kalenderjahr 2019.

Dies ist das 25. Mal, dass Mann+Hummel die Auszeichnung erhalten hat. «Unsere Lieferanten spielen eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung der Produkte, Dienstleistungen und Erfahrungen für unsere Kunden. Und diese preisgekrönten Lieferanten haben unsere Erwartungen übertroffen», sagte Shilpan Amin, GM Vice President, Global Purchasing and Supply Chain. «An dieser Stelle danke ich auch unserer gesamten Lieferantenbasis für ihren Einsatz in den letzten Monaten, um die Auswirkungen von COVID-19 zu mildern», fügte Amin hinzu. «Wir konnten nicht nur unsere Produktionsabläufe sicher wieder aufnehmen, sondern unsere Lieferanten haben auch eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung unserer Initiativen gespielt, die Versorgung der Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit Ventilatoren und persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu verbessern, um Leben zu retten und die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung zu gewährleisten.»

Die Gewinner der Auszeichnung als Lieferant des Jahres wurden von einem weltweiten Team von Führungskräften aus den Bereichen GM Einkauf, Entwicklung, Qualität, Fertigung und Logistik bestimmt. Sie wurden nach Leistungskriterien in den Bereichen Produkteinkauf, weltweiter Einkauf und Fertigungsdienstleistungen, Kundendienst und Ersatzteilgeschäft sowie Logistik ausgewählt. 

Weitere Informationen gibt es hier.


FIA bestätigt Hankook als künftigen Reifenpartner für die Formel E

Die FIA (Federation Internationale de l‘Automobile) hat Hankook Tire & Technology als Gen3 Reifenpartner der ABB FIA Formula E World Championship bestätigt. Der Vergabe waren ein Ausschreibungsverfahren und die Genehmigung durch das FIA World Motor Sport Council vorangegangen. Die Ausrüstung der ersten rein elektrischen Formel-Straßenrennserie mit Hankook-Bereifungen soll dann den Kern der internationalen Kampagnen und des Engagements des Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz weltweit bilden.

 

2. Juli 2020, pd. Premium Reifenhersteller Hankook wird künftig neuer Technik-Partner und Reifenlieferant für die ABB FIA Formula E World Championship. Wenn die Gen3 startet, werden die Formel-Fahrzeuge der Rennserie mit nachhaltig produzierten, besonders langlebigen und energiesparenden Hankook-Bereifungen zu jedem der spektakulären Rennen in den Metropolen rund um den Globus starten.
 

«Alle unsere Mitarbeiter weltweit sind sehr stolz, dass Hankook von der FIA nach einem Ausschreibungsverfahren und der Genehmigung durch das FIA World Motor Sport Council als künftiger Reifen- und Technik-Partner für die ABB FIA Formula E Championship ausgewählt worden ist. Unser Unternehmen stimmt mit der Bewegung der Formel E hin zu mehr Nachhaltigkeit völlig überein, und wir freuen uns, diesen Weg als Gen3 Technik-Partner begleiten zu dürfen», erklärt Sooil Lee, Präsident von Hankook Tire & Technology. «Wie die FIA und die ABB FIA Formula E Championships mit dieser rein elektrischen Rennserie insbesondere den Klimawandel und die Luftverschmutzung durch die Förderung der Einführung von Elektrofahrzeugen in unseren urbanen Lebensräumen thematisieren und einem breiten Publikum nahebringen, ist beeindruckend.»
 

Führende Elektro-Autohersteller verwenden bereits in der Erstausrüstung maßgeschneiderte Bereifungen von Hankook für ihre Strassenfahrzeuge. Nun wird das Unternehmen gemeinsam mit der Formel E den Weg beschreiten, die Umwelt durch zukunftsgerichtete Reifentechnologie etwas sauberer zu machen. Dazu wird Hankook Tire für die Rennen der Formel E speziell designte Reifen und technische Expertise zur Verfügung stellen. Diese für die Formel E entwickelten Bereifungen werden unter anderem mit innovativen Technologie- und Konnektivitätsvorteilen versehen sein und mit entsprechender Sensorik sowohl bei trockenen als auch nassen Bedingungen jeweils für mehrere Veranstaltungen einsetzbar sein. Neben einem die Fahrzeug-Effizienz steigernden sehr niedrigen Rollwiderstand werden die neuen Formel E Bereifungen auch eine sehr lange Haltbarkeit aufweisen. In der Produktion werden dafür natürliche Materialien nachhaltigen Ursprungs eingesetzt.
 

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Axalta Schweiz vereint die Marken Cromax und Spies Hecker unter einem gemeinsamen Dach

Axalta gab bekannt, dass zwei seiner internationalen Premium-Marken im Bereich Refinish, Cromax und Spies Hecker, seit dem 1. Mai 2020 in der Schweiz unter einem Dach vereint sind. Thomas Nussbaum, bisher Geschäftsführer von Cromax Schweiz, wird Geschäftsführer von Axalta Schweiz, für die Marken Cromax und Spies Hecker.
 

23. Juni 2020, pd. Im Jahr 2017 übernahm Axalta den Importeur seiner Marke Spies Hecker, die CH Coatings AG, die seit vielen Jahren in der ganzen Schweiz tätig war, und aus der dann Spies Hecker Schweiz wurde. Mit den organisatorischen Änderungen ist der Zusammenschluss nun vollständig abgeschlossen. Thomas Wyss, ehemaliger Geschäftsführer von Spies Hecker Schweiz, hat das Unternehmen kürzlich verlassen und kehrt zu seinem angestammten Fachgebiet, dem Industrielackbereich zurück.

Thomas Nussbaum, Managing Director Axalta Schweiz, sagte: «Ich freue mich, nun für unsere beiden Marken verantwortlich zu sein und die Verschmelzung beider Teams zu leiten. Unsere Stärke beruht auf unseren langjährigen Mitarbeitern, die über fundierte Fach- und Produktkenntnisse verfügen und zudem ausgezeichnete Kundenbeziehungen pflegen. Diese Änderungen versetzen uns in die Lage, unsere Ressourcen effizienter und zielgerichteter einzusetzen und uns an die sich ständig ändernden Marktbedingungen anzupassen.» Thomas Nussbaum wird von Volker Wistorf im Produktmanagement und Clint Kaufmann im technischen Management unterstützt.

Durch den organisatorischen Zusammenschluss stehen die Techniker von Axalta nun allen Kunden zur Verfügung, was eine noch bessere Gebietsabdeckung und damit eine schnellere Einsatzbereitschaft ermöglicht. «Bei Axalta stehen unsere Kunden im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit und unsere Mission ist es, die Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, zu antizipieren, indem wir ihnen optimale Lösungen anbieten. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser neuen Struktur noch besser in der Lage sein werden, sie zu unterstützen und den Herausforderungen der Zukunft zu begegne»", so Thomas Nussbaum abschliessend.

Weitere Informationen über Cromax und Spies Hecker finden Sie unter www.cromax.com/ch und unter www.spieshecker.ch.


AkzoNobel und Wiha – Gerüstet für eine nachhaltige Zukunft

AkzoNobel bietet seinen Kunden mit der Partnerschaft zu Wiha, einem der weltweit führenden Herstellern von Handwerkzeugen, qualitätsgeprüftes Werkzeug für eine sichere und erstklassige Reparatur an. Dazu gehören auch VDE isolierte Werkzeuge für die Reparatur von Elektrofahrzeugen. Für die Betriebe ist es wichtig für dieses Geschäftsfeld gut gerüstet zu sein, denn die Elektromobilität wird weiter an Bedeutung zunehmen.

23. Juni 2020, pd. Elektromobilität ist in aller Munde und das zeigt sich auch in den aktuellen Statiken: So verzeichnete das vergangene Jahr, mit rund 63'300 neuzugelassenen Elektroautos in Deutschland, ein absolutes Rekordjahr. Verantwortlich dafür sind unter anderem Faktoren, wie ein verändertes Mobilitätsverhalten und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit in allen gesellschaftlichen Bereichen. Für die Betriebe heisst das: Offen für dieses Geschäftsfeld zu sein und sich auf die modernsten und sichersten Reparaturmethoden einzustellen. 

 «Wir sind stolz auf diese neue Partnerschaft und das starke Wiha-Werkzeugsortiment, auf das die Kunden in unserem AkzoNobel-Zubehörkatalog zugreifen können», betont Oliver Gold, Technical Customer Support AkzoNobel VR DACH, «Wiha liefert herausragende Qualität und erstklassiges Werkzeug für die Reparatur von Elektrofahrzeugen. Betrachtet man die Entwicklungen der E-Mobilität in den Städten, wird deutlich, dass immer mehr E-Flotten das Strassenbild prägen. Diesen Reparaturbereich erschliessen wir unseren Kunden erfolgreich auf verschiedenen Wegen, dazu gehören Partnerschaften, Netzwerke und Trainings – und natürlich mit qualitätsgeprüften Werkzeugen!» 

Reparatur von E-Fahrzeugen – Profi sein, ist lebenswichtig!
Der richtige Umgang und das entsprechende Werkzeug sind bei der Reparatur von Elektrofahrzeugen eine lebenswichtige Voraussetzung. Die Mitarbeiter in den Betrieben, die E- oder Hybrid-Fahrzeuge reparieren oder lackieren, müssen speziell im Bereich der Hochvolttechnik geschult sein. Für die Arbeit unter Spannung sind VDE isolierte Profi-Werkzeuge notwendig. Als praktischer Werkzeugkoffer oder im voll ausgestatteten Werstatttrolley liefert Wiha für die AkzoNobel-Kunden ein effizientes, zertifiziertes und umfangreiches Werkzeugsortiment. 

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CromaStorage von Cromax: Digitale Lagerverwaltung für Carrosserie- und Lackierfachbetriebe

Damit Carrosserie- und Lackierfachbetriebe jeden Arbeitsschritt des Lackierprozesses effizient ausführen können, führt Cromax, eine globale Premium-Reparaturlackmarke von Axalta, einem führenden, weltweiten Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, das neue, digitale Lagerverwaltungsprogramm CromaStorage ein.

23. Juni 2020, pd. CromaStorage kann dank der hochentwickelten Technologie von Axalta nicht nur den gesamten Lagerbestand eines Betriebs unabhängig vom jeweiligen Lieferanten auf dem aktuellsten Stand halten. Es erstellt auch automatisch Bestelllisten zur kontinuierlichen Optimierung des Lagerbestands an Lackprodukten und Verbrauchsmaterialien, die direkt online vom Carrosserie- und Lackierfachbetrieb freigegeben werden können. 

Clint Kaufmann, Technischer Leiter von Cromax Schweiz, erklärt: «Herkömmliche Methoden des Bestandsmanagements sind zeitaufwendig. Erfolgt keine Bestandskontrolle, kann es passieren, dass Lackierer Reparaturen unterbrechen müssen, bis der Lagerbestand wieder aufgefüllt wurde. Eine kostspielige und dank CromaStorage völlig vermeidbare Situation. Die Software ist eine wertvolle Lösung für Carrosserie- und Lackierfachbetriebe jeder Grössenordnung. Miteinander vernetzte, grosse Lackierwerkstätten werden erhebliche Verbesserungen bemerken, da das Programm mehrere Standorte mit unterschiedlichen Kostenstellen und Versandadressen verwalten kann.»

CromaStorage ist einfach in der Anwendung. Die Software vergleicht laufend die aktuelle Anzahl jedes Artikels mit dem festgelegten Mindestbestand. Bei einer Unterschreitung erstellt CromaStorage automatisch eine Bestellung, die überarbeitet werden kann, bevor sie per E-Mail an den Händler bzw. Fremdlieferanten gesandt wird. Jeder Artikel wird bei Wareneingang einzeln gescannt oder automatisch vom System eingetragen, falls die Bestellung von CromaStorage erstellt wurde.

Übersichtliche Bestandsstatistiken können per Knopfdruck angezeigt werden. Die Erstellung von eigenen Barcodes für Etiketten und Regalbeschriftungen ist Teil der Standardfunktionen der Software. Des Weiteren generiert CromaStorage eine Übersicht der Verfallsdaten von selten genutzten Materialien, um die Materialverschwendung aller aufgelisteten Produkte zu reduzieren.

Um CromaStorage zu verwenden, benötigen Lackierfachbetriebe lediglich ein internetfähiges Gerät für die Softwareinstallation und einen handelsüblichen Handscanner.

Weitere Informationen über Cromax und CromaStorage


Axalta Coating Systems Schweiz und Pneu Bösiger AG gehen Partnerschaft beim Carrosserie Schadensmanagement ein

Seit April sind Axalta Coating Systems Schweiz und Pneu Bösiger AG in Langenthal Partner. Die Partnerschaft betrifft vor allem das Schadensmanagement für die Mietwagenflotte von Pneu Bösiger, die in der ganzen Schweiz im Einsatz ist. Für diese Kooperation wurden die Betriebe der Plattform RepScore.net aus dem Partnerprogramm Five Star (Cromax) und CUI (Spies Hecker) ausgewählt.

23. Juni 2020, pd. Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, und die Pneu Bösiger AG, Langenthal, haben im April für die Schweiz eine Partnerschaft geschlossen. Die Five Star und CUI-Betriebe werden sich künftig um die Reparaturen der Pneu Bösiger Mietwagenflotte kümmern.

Die Pneu Bösiger AG in Langenthal bietet alles rund um den Reifen- und Autoservice mit Klimaservice, Lenkgeometrie, Bremsen, Stossdämpfer und Auspuffmontagen an. Zudem betreibt das Unternehmen einen Autohandel und eine Autovermietung, spezialisiert auf exklusive Fahrzeuge, sowie den Businesspark Langenthal.

Bruno Leandro, Leiter Fahrzeugflotte der Pneu Bösiger AG, und Thomas Nussbaum, Axalta Geschäftsführer Schweiz, für die Lackmarken Cromax und Spies Hecker, haben diese Partnerschaft auf den Weg gebracht und sind überzeugt, dass diese Kooperation für beide Seiten große Vorteile bringt.

Überzeugt haben die Pneu Bösiger AG vor allem die Kunden von Axalta, der grosse Nutzen von RepScore.net, Axaltas webbasierter Plattform für Flottenbetreiber für professionelle Reparaturen von Carrosserie-, Lack- und Glasschäden, die Zertifizierung der Partnerbetriebe, das Prinzip «Reparatur vor Ersatz» sowie die Reparaturen mittels Smart bzw. Spot Repair-Techniken.

Die Five Star und CUI Partnerbetriebe sind Profis für Carrosserie- und Lackschäden. Mit moderner Betriebsausstattung, hochwertigen Materialien und qualifizierten Mitarbeitern garantieren sie erstklassige Reparaturlackierungen zu einem fairen Preis. Die Partnerbetriebe stehen dank hoher Qualitätsstandards und digitaler Ausstattung für fachkundige Beratung, pünktliche Lieferung, genaue Kostenvoranschläge, vollständige Dokumentation und schnelle Kommunikation. Diese Kriterien sind für Flottenbetreiber, Leasing- und Versicherungsunternehmen von entscheidender Bedeutung.

Weitere Informationen zum Five Star Netzwerk gibt es hier

 


BBS feiert 50 Jahre Jubiläum

Wir schreiben das Jahr 1970: Heinrich Baumgartner und Klaus Brand gründen im beschaulichen Schiltach im Schwarzwald eine kleine Produktionsstätte für Karosserieteile aus Kunststoff. Die Initialen der Gründer sowie des Ortes geben den Firmennamen BBS.

23. Juni 2020, pd. Bald entwickeln die Tüftler eine neuartige dreiteilige Rennfelge. Die Technologie setzt sich in wenigen Jahren als Garant für Erfolg im Motorsport durch. Aus der kleinen Ideenschmiede wird ein Produktionsunternehmen von internationaler Bedeutung und Inbegriff für sportliche Leichtmetallräder. 50 Jahre voller Innovationen, aus Anlass des Jubiläums hat BBS eine besondere Jubiläumsedition von Rädern aller Produktlinien des Portfolios aufgelegt.

Der Farbton «Bronze seidenmatt» und eine Symbolscheibe mit dem Schriftzug «BBS Est, 1970» kennzeichnen die exklusiven Editionsmodelle. Erhältlich sind die Modelle FI-R aus der Forged Line, CH-R II und CI-R aus der Performance Line sowie XR aus der Design Line als Jubiläumsrad. Die genannten Räder lassen sich op-tional mit dem BBS- Anfahrschutz in verschiedenen Farben individualisieren. Das CH-R II Rad in Bronze seidenmatt hat zusätzlich Titanschrauben mit tiefschwarzer DLC-Beschichtung (Diamond like carbon), welche aus dem Rennsport stammt. Erhältlich sind die Jubilä-umsräder in den Grössen 19 und 20 Zoll.

Attraktiver Wettbewerb zum 50. Geburtstag: Die Wettbewerbsfragen finden sie auf der Website des CH-Importeurs: www.carex.ch


Neues Garagenkonzept der ESA: Sympacar

Modern, frisch und frei: Sympacar, das neue Garagenkonzept der ESA, kombiniert unternehmerische Freiheit mit den Dienstleistungen und der Erfahrung eines starken Konzeptpartners.

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3. Juni 2020, pd. Die Vorteile der Sympacar-Partner:

Eigenständiges Erscheinungsbild
Aufmerksamkeitsstarke, wertige Marke 

Uneingeschränkte unternehmerische Freiheit 

Attraktive Konditionen beim Bezug von Waren und Dienstleistungen 

Gezielte Werbung 

Zugang zu elektronischen Hilfsmitteln und Daten 

Attraktives Aus- und Weiterbildungsangebot 

Interessante Anlässe zur Wissensvermittlung und Netzwerkpflege

 

Garagenkonzepte spielen eine immer wichtigere Rolle. Sie ermöglichen den Garagisten, ihren Betrieb als Mehrmarkengarage zu positionieren und die Abhängigkeit von einer einzelnen Fahrzeugmarke zu reduzieren.  Zusammen mit den bewährten Garagenkonzepten Le Garage, Checkbox und Bosch Car Service hat die ESA mit Sympacar für jedes Bedürfnis das richtige Garagenkonzept.

Weitere Informationen finden Sie hier. 


Projekt «Urcharge» klärt entscheidende Fragen zur Alltagstauglichkeit der E-Mobilität

Vor kurzem startete einer der grössten und längsten Elektromobilitäts-Feldtests der österreichischen Geschichte. Damit werden grundlegende Fragen zu benötigter Infrastruktur und zum Ladeverhalten geklärt, um die E-Mobilität als entscheidenden Umweltschutz-Faktor im städtischen Bereich auch für dicht besiedelte Gebiete alltagsfit zu machen.

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Startschuss des «Urcharge»-Projekts: Stromladestationen und Elektroautos werden vom Projektteam zur Übergabe an die Teilnehmer vorbereitet. Quelle: Linz AG/Fotokerschi

2. Juni 2020, pd. Die kommenden fünf Monate werden für die Bewohner von 51 der 106 Wohneinheiten einer Siedlung in Kleinmünchen eine spannende Erfahrung mit sich bringen: Sie tauschen für diesen Zeitraum ihr Verbrenner-Auto gegen einen vollelektrisch betriebenen PW ein. Möglich macht dies das Forschungsprojekt «Urcharge»*, also «Urbanes Laden», das von der Technischen Universität Wien geleitet wird. Im Rahmen dessen führt die Linz AG als Projektinitiatorin gemeinsam mit dem Hersteller für E-Mobilitäts-Ladelösungen Keba AG und Eta (Beratung zum Thema Umweltmanagement) sowie der Linzer Wohnungsgenossenschaft Neue Heimat Oberösterreich ein Demonstrationsprojekt durch. Dabei handelt es sich um einen der grössten und längsten Elektromobilitätsfeldtests in Österreich. 

E-Mobilität spielt österreichweit eine grosse Rolle beim Erreichen der nationalen Klimaziele. So ist eine Quote von etwa 27 Prozent E-Autos unter allen angemeldeten PW ein wichtiges Teilziel im Klimaplan bis 2030. Doch welche Lade-Infrastruktur ist in einer Stadt wie Linz notwendig, um das Ansteigen des E-mobilen Anteils zu unterstützen? Wird das Stromnetz dieser Mehrbelastung standhalten? Fragen wie diese wird das Demonstrationsprojekt beantworten. Man geht sogar bereits einen Schritt weiter, als es die Klimaziele bis 2030 vorgeben: In einer Siedlung der Neuen Heimat Oberösterreich steigen fast 50 Prozent der Bewohner (26 Reihen- und 5 Wohnhäuser) auf E-Autos um. Ihre Parkplätze – aufgeteilt auf zwei Tiefgaragen – wurden mit der Linz AG Ladelösung «Wallbox City Solution» ausgerüstet, die mit den in Linz produzierten Keba Stromladestationen realisiert werden. 

* Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Zero Emission Mobility“ durchgeführt.

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NTN-SNR: Wechsel in der Vertriebsleitung von Automotive Aftermarket DACH & Benelux 

Nino Carucci folgt auf Marcus Hähner und wird neuer Vertriebsleiter AAM DACH & Benelux.
 

2. Juni 2020, pd. Im Vertriebsgebiet DACH & Benelux der Automotive Aftermarket Business Unit von NTN-SNR kommt es zu einem Wechsel: Marcus Hähner, in seiner jetzigen Funktion Vertriebsleiter AAM DACH & Benelux, wird sich nach 25-jähriger Betriebszugehörigkeit ab dem 1. Juli einer neuen, externen Aufgabe zuwenden. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird Marcus Hähner seinen Aufgabenbereich noch selbst an den im Automotive Aftermarkt sehr bekannten Nico Carucci als seinen Nachfolger übergeben. Mit Nico Carucci betritt ein ausgesprochener Kenner und Profi des Automotive Aftermarkts der Firma bei. Er wird die erfolgreiche Arbeit mit dem gesamten Team in bekannter Art und Weise des Unternehmens weiterführen. Die NTN Corporation mit der europäischen Vertriebsstruktur NTN-SNR Roulements bedankt sich für die langjährige Zugehörigkeit und ausgesprochen erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie wünscht Marcus Hähner für seine neue Aufgabe das erdenklich Allerbeste und viel Erfolg.

Quelle: NTN-SNR

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Führungswechsel bei Pirelli Schweiz

Erik Vecchiet, der bisherige Direktor von Pirelli Schweiz hat Anfang Jahr innerhalb des Konzerns eine neue Herausforderung angenommen. In der Übergangszeit hat der langjährige und erfahrene Verkaufsleiter, Iginio Cangero, die Führung der Schweizer Niederlassung übernommen. Per 1. Mai übernimmt Iginio Cangero offiziell die Leitung in der Funktion als Commercial Director Swiss Market.

27. Mai 2020, pd. Nachdem Erik Vecchiet Anfang Jahr eine neue Herausforderung innerhalb des Konzerns angenommen hat, übernahm der langjährige und erfahrene Pirelli Mitarbeiter Iginio Cangero ad interim. Heute verkündet der Konzern, dass die Leitung an Iginio Cangero übergeht;: in der Funktion als Kommerzieller Direktor des Schweizer Marktes (Commercial Director Swiss Market).

Mit Iginio Cangero vertraut Pirelli auf seinen langjährigen Verkaufsleiter, der sowohl den Schweizer Markt, die Kunden, wie auch das Team bestens kennt. «Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und die neue Herausforderung. Ich werde weiterhin eng mit dem Vertrieb zusammenarbeiten, jedoch neu auch für den Innendienst, das Marketing und die Logistik verantwortlich sein. Gemeinsam mit dem bewährten Management Team werde ich für die Stärkung und Entwicklung der Marke Pirelli auf dem Schweizer Markt sorgen», sagt Iginio Cangero.

Der 53-jährige Doppelbürger (Schweiz/Italien) ist seit sechzehn Jahren bei Pirelli tätig und Mitglied der Geschäftsleitung. Nach verschiedenen Weiterbildungen hat er 2009 den eidgenössischen Fachausweis zum Verkaufsleiter erworben und war bis dato in dieser Funktion erfolgreich für Pirelli Schweiz tätig. Als Commercial Director wird er eng mit der Muttergesellschaft in Mailand zusammenarbeiten, um Pirelli Schweiz weiterzuentwickeln.


Anna Biesenthal in den CarGarantie-Vorstand berufen

Anna Biesenthal, als Chief Information Officer bislang Teil der erweiterten Geschäftsleitung der CG Car-Garantie Versicherungs-AG (CarGarantie), wird zum 1. Juni 2020 vom Aufsichtsrat des Garantie- und Kundenbindungs-Spezialisten in den Vorstand berufen. 
 

26. Mai 2020, pd. Als Vorständin Operations und IT (COO und CIO) bildet Anna Biesenthal zusammen mit Vorstandsvorsitzenden Dr. Marcus Söldner und Wolfgang Bach, Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung, das Vorstandsteam der CarGarantie. Sie stiess im Sommer 2019 vom Mutterkonzern Gothaer zur Geschäftsleitung von CarGarantie und war dort zunächst für die Bereiche IT, Prozesse und Projektmanagement verantwortlich. Zuvor war sie in verschiedenen Positionen bei der Gothaer tätig, unter anderem als Vorstandsmitglied der Gothaer Polen, Chief Operations Officer und Chief Information Officer. Von 2016 bis zu ihrem Wechsel zu CarGarantie verantwortete sie als Geschäftsführerin der Gothaer Systems GmbH die Optimierung und Erneuerung der IT-Prozesse, die substantielle Professionalisierung der IT-Sicherheit sowie die Reorganisation der Firma in Richtung einer agilen Transformation. Im Vorstand von CarGarantie wird ihr Schwerpunkt künftig auf den Bereichen IT Transformation und Operations liegen, wo sie ihre grosse Expertise einbringen wird. Frau Biesenthal wird ihren Fokus bei CarGarantie auf die voranschreitende Digitalisierung sowohl interner als auch kundenorientierter Prozesse legen, mit dem Ziel, die Servicequalität noch weiter zu optimieren.


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Den Winter geniessen: Der neue Firestone Winterhawk 4

Die Kult-Reifenmarke Firestone steht traditionell für langlebige und zuverlässige Produkte. Mit dem Winterhawk 4 stellt der Hersteller aktuell die nächste Generation seiner wichtigsten Winterreifenserie vor. Der robuste Winterspezialist wurde für PW und SUV entwickelt und bietet ein ausgezeichnetes Fahrverhalten in der kalten Jahreszeit. Darüber hinaus überzeugt er durch sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

26. Mai 2020, pd. Der neue Firestone Winterhawk 4 ermöglicht Autofahrern eine hervorragende Kontrolle sowie ein präzises Handling bei kalten und unvorhersehbaren Wetterbedingungen. Zuvor hat die Kult-Reifenmarke über 20'000 Autofahrer befragt, um deren Feedback und Anforderungen in die Entwicklung des Winterhawk 4 mit einfliessen zu lassen. Für die ideale Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen im Strassenverkehr wünschen sich Autofahrer demnach einen Winterreifen, der sowohl auf Schnee als auch bei Nässe vor allem zuverlässig seine Leistung bietet. Dieser Ansatz und die zahlreichen weiteren Einblicke haben die Ingenieure und Techniker dabei unterstützt, einen Winterreifen zu entwickeln, der den hohen Anforderungen der Autofahrer im alltäglichen Strassenverkehr in der kalten Jahreszeit entspricht.

Dank des optimierten Profildesigns bietet der Firestone Winterhawk 4 ein hohes Mass an Kontrolle auf Schnee und Eis. Eine höhere Anzahl an seitlichen Profilrillen im Schulterbereich verbessert das Grip-Niveau auf Schnee und Eis und optimiert die Aufstandsfläche für einen kurzen Bremsweg bei winterlichen Strassenbedingungen. Das Zickzack-Profildesign steigert zudem die Haftung des Reifens auf verschneiten Strassen. Diese Merkmale ermöglichen dem Winterhawk 4 eine leistungsstarke Schnee-Performance sowie gleichzeitig ein exzellentes Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn. Zusätzlich zu seinem ausgezeichneten Bremsverhalten auf Schnee weist der Reifen eine um sieben Prozent bessere Traktion auf Schnee auf als sein Vorgänger.1 Zudem überzeugt der neue Winterhawk 4 mit einer verbesserten Bremsleistung auf Nässe und einem um vier Prozent kürzeren Bremsweg im Vergleich zum Winterhawk 3. Er trägt das EU-Reifenlabel B im Bereich Nasshaftung.

Der Winterhawk 4 wird ab Juni 2020 für PW und SUV in 92 Grössen von 14“ bis 20“ erhältlich sein. Mit der Einführung des neuen Reifens deckt Firestone insgesamt 92 Prozent der Marktnachfrage ab, die Bedarfsdeckung nach Reifen mit grösserem Felgendurchmesser (HRD: 17 Zoll und grösser) beträgt dabei 81 Prozent.

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Hankooks neuer 4x4-Allrounder für das Gelände und die Straße: Dynapro AT2 mit 3PMSF

Der neue Dynapro AT2 ist als Nachfolger des weltweit über lange Jahre sehr erfolgreichen Profils Dynapro AT M wieder besonders robust ausgelegt. Damit werden die Bedürfnisse all jener Kunden abgedeckt, die mit ihrem geländegängigen Fahrzeug sowohl auf- als auch abseits befestigter Straßen traktionsstark und sicher unterwegs sein möchten. Dank des 3PMSFSymbols auf der Seitenwand können Fahrer mit diesem Reifen jetzt auch ganzjährig legal unterwegs sein. Das Line-Up deckt dabei alle in dieser Kategorie gängigen Grössen von 15 bis 22 Zoll ab.

26. Mai 2020, pd. Mit dem neuen Dynapro AT2 positioniert sich Premium-Reifenhersteller Hankook weiter im All Terrain Segment und bietet mit diesem 4x4-Reifen einen Spezialisten für alle Lebenslagen, der rund ums Jahr einsatzbereit ist. Mit der 3PMSF Kennung auf der Seitenwand ist das neueste Mitglied der Dynapro-Familie jetzt auch für den Einsatz bei winterlichen Bedingungen geeignet. Der Entwicklungsschwerpunkt für diesen Reifen lag dabei auf der besonderen Ausgewogenheit zwischen der nötigen Traktion im Gelände und ebenfalls guten Fahreigenschaften auf der Straße. Das AT im Namen steht hier nicht umsonst für «All Terrain», denn mit dem Dynapro AT2 ist die Fahrt - ein entsprechendes Fahrzeug vorausgesetzt - nicht da zu Ende, wo die Strasse aufhört. Wer beruflich oder privat den Asphalt ab und zu hinter sich lässt oder lassen muss, findet in diesem Reifen einen verlässlichen Partner für den Weg auf die Koppel, zum Hochsitz oder zum Beispiel auch auf abgelegenere Baustellen. Ein saisonaler Reifenwechsel ist in diesem Segment, wo üblicherweise keine hohen jährlichen km-Leistungen anfallen, dank des Schneeflocken-Symbols nicht mehr nötig.

Die breite Verfügbarkeit in den gängigsten Grössen von 15 bis 22 Zoll mit Geschwindigkeitsindizes von R bis H gewährleistet die Einsatzmöglichkeit auf verschiedensten Fahrzeugtypen vom kompakten Allrad-SUV bis hin zum Heavy Duty-Pick-Up. Erhältlich ist das robuste Multitalent in Laufflächenbreiten von 225 bis 325 und Querschnitten von 45 bis 85. Neben der Verwendung im Reifen-Ersatzmarkt wird der Dynapro AT2 auch bei Chevrolet und Ford in der Erstausrüstung verbaut. Das funktionelle Design des Dynapro AT2 überzeugte darüber hinaus auch die unabhängige Jury des renommierten Red Dot Design Awards mit dem der Reifen kürzlich ausgezeichnet wurde.


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Mercedes-Benz AG erneuert Herstellerfreigabe für Axaltas Reparaturlackmarken bis 2023

Die Mercedes-Benz AG hat seine Herstellerfreigabe für Spies Hecker und Standox erneuert. Beide Marken gehören zu den globalen Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, einem führenden, weltweiten Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken.

26. Mai 2020, pd. Mit Wirkung vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2023 erhielten Spies Hecker und Standox erneut die Freigabe für 11 europäische Länder im Mercedes-Benz Werkstattnetz. Diese Vereinbarung ergänzt die bereits bestehenden Herstellerfreigaben für Spies Hecker und Standox in über 60 Ländern weltweit.

Darüber hinaus gilt Standox als bevorzugter Partner (Preferred Supplier Status) von Mercedes-Benz in Italien, Spanien und Tschechien. Bart De Groof, Commercial Director von Axaltas Geschäftsbereich Refinish in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), erklärt: «Automobilhersteller benötigen Lackmarken, die verlässlich ein hochwertiges Reparaturergebnis erzielen. Genau deshalb erhalten die Axalta Marken Spies Hecker und Standox bereits seit über 20 Jahren eine Herstellerfreigabe von Mercedes-Benz. Wir sind sehr stolz darauf, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz auch 2020 und darüber hinaus fortführen zu können.»

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Die Krautli (Schweiz) AG erweitert ihr Produktportfolio

Als eines der führenden Unternehmen im Autoersatzteilhandel für Infotainment- und Multimedia-Lösungen erweitert Krautli ihr Produktportfolio, um eine allumfassende Fahrzeug-Audioausrüstung anbieten zu können.

20. Mai 2020, pd. 1924 in Deutschland gegründet, startete Blaupunkt ihr Programm mit der Herstellung von Kopfhörern und Detektor-Empfänger, doch bereits 1932 begann der weltweite Vertrieb von Autoradios. Heute bietet Blaupunkt ein vielfältiges Sortiment an Multimedia-Produkte wie Autoradios, Lautsprecher, Fahrerassistenz- und Navigationssysteme. Die Blaupunkt-Neuheiten der Krautli AG beträgt 1-DIN und 2-DIN Multimediasysteme für PWs, LKWs und Campers, Lautsprecher, Autoradio Zubehör (z.B. Antennen, Kabel, etc.), Dashcams und DAB+ Empfänger. Die Systeme sind mit der neuesten Technologie ausgestattet und ermöglichen den Anschluss von Smartphones. Sie bieten sogar die Möglichkeit, das Display eine iPhones oder Android Telefones direkt auf den Radiobildschirm zu spiegeln.

Blaupunkt unterscheidet sich von den anderen Anbietern mit einem sehr schlichten Design. Über die Jahre haben sich einige Modelle zu wahren Kultobjekten entwickelt. So auch das legendäre Blaupunkt «Bremen SQR 46» aus dem Jahr 1986. Nun wird auch die Neuinterpretation des beliebten 1-DIN-Autoradios präsentiert und vereint die USPs des 80er Jahre Modells mit neuen Technologien und Funktionen – das Resultat ist das «Bremen SQR 46 DAB». Das neue Modell hat eine kurze Einbautiefe und ist optimal für Youngtimer mit verkürzten Einbauschächten.

Hauptdistributor der Marke Blaupunkt Car Multimedia ist und bleibt weiterhin die CarCom electronics AG.

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Auffällig – Unauffällig!

Sparco weitet sein Angebot an Arbeitsbekleidung aus. Neben einem umfangreichen Programm an Arbeits- und Sicherheitsschuhen bietet der italienische Motorsport Ausrüster auch ein grosses Sortiment an Arbeitshosen auch im Jeans- Style, Jacken, Gilet und Taschen an. 

20. Mai 2020, pd. Auffallend das Gilet (Wendeweste) «Riverside», da Reversible. Lässt sich nach getaner Arbeit
einfach umdrehen und so in den Alltag integrieren, ohne zu sehr aufzufallen. Als zusätzliches Highlight bietet Sparco diverse Arbeitshosen an, zum Beispiel die Cargo-Tech «Houston», in den Grössen S - XXXL.

Der Verkaufspreis für das praktische Gilet (Art-Nr. SO02402NR..) beträgt 114 Franken.
Die Arbeitshosen Cargo-Tech «Houston» (Art-Nr. SO02401GSR..) sind für 98 Franken erhältlich.

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Acoat Selected bietet designstarken Blickfang für die aktive Mitarbeitersuche 

Um seine Partner bei der Personalsuche wirksam zu unterstützen, bietet Acoat Selected, die Premium-Partnerschaft von AkzoNobel, seinen Partnern eine ganz besondere Serviceleistung: den Recruiting-Messestand von AkzoNobel.

20. Mai 2020, pd. Mit diesem dreiteiligen Messestand können sich die Partner bei der Mitarbeitersuche als erstklassiger Betrieb und attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Ausbildungs- und Jobmessen bieten eine ideale Plattform, um als Unternehmen in direkten Kontakt mit interessanten Fachkräften zu treten und neue Mitarbeiter zu ge¬winnen. Hierfür bietet AkzoNobel seinen Partnerbetrieben einen designstarken Messestand an. Das dreiteilige System mit Wand, Tresen und Roll-up besticht in moderner Optik und sorgt für einen professionellen Auftritt. Besonders die offene Gestaltung wirkt sehr einladend und regt zu Gesprächen an.

«Wir wollten für unsere Acoat Selected Partner ein Modul schaffen, mit dem sie sich sympathisch und zugleich professionell darstellen und aktiv dem zunehmenden Azubi- und Fachkräftemangel entgegenwirken können», erklärt Christina Hofert, Acoat Selected AkzoNobel. Das Ergebnis ist ein hochwertiger, modern gestalteter Messestand, der sich einfach auf- und abbauen lässt. Er eignet sich sowohl für die allgemeine Personalsuche als auch für das gezielte Anwerben von Azubis. Dank seiner kompakten Grösse kann er auf Ausbildungsmessen, Gewerbeschauen, Tagen der offenen Türe, Hausmessen oder in Berufsschulen eingesetzt werden. Torsten Stüting von der Werner Bollwinkel GmbH in Bremen/Deutschland hat den neuen Stand bereits genutzt und freut sich über den gelungenen Auftritt auf einer Azubi-Messe: «Der Stand war mühelos aufzustellen und dank seiner Optik ein echtes Highlight. Es kamen viele Interessenten vorbei, denen wir unseren Betrieb vorstellen konnten.»


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Aktueller denn je: kontaktlose Schlüsselübergabe von Bopp Solutions

Abstand halten ist in Zeiten von Corona oberste Bürgerpflicht. Das gilt auch und gerade für den Kontakt mit Kunden. Die Folge: Schlüsselübergabe-Systeme sind gefragter als jemals zuvor. 

20. Mai 2020, pd. Wer seine Kunden in Zeiten der Corona-Pandemie ohne direkten Kontakt bedienen möchte, der kommt um eine Schlüsselbox nicht herum. Unser Sortiment an Schlüsselübergabesystemen reicht von einfachen Boxen ab rund 100 Franken bis hin zum Hightech-Gerät für 16'000 Franken. Ziemlich genau in der Mitte der Preisklasse liegt unser neustes Produkt: die «KeyBox Strong». Das Gehäuse aus 3 mm dickem Edelstrahl garantiert höchste Sicherheit. Die 16 Fächer eignen sich auch für moderne grosse Schlüssel und Schlüsselkarten. Bedient wird die «KeyBox Strong» über einen modernen Touchscreen. 

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Claudio Binder neu bei Juice Technology

Der langjährige Geschäftsführer von Technomag und später Derendiger ist vorzeitig in den Ruhestand gegangen. Nun arbeitet Claudio Biinder Teilzeit beim Chamer Start-up Juice Technology AG.

14. Mai 2020, sco. Ende März ging Claudio Binder, langjähriger Geschäftsführer  von Technomag und später Derendinger, vorzeitig in Pension. Wenige Wochen später tauchte auf seinem Linkedin-Profil bereits ein neuer Arbeitgeber auf: Seit dem 1. Mai arbeitet Claudio Binder Teilzeit als Strategic Partnership Manager für die Juice Technology AG. Zum Portfolio des 2014 gegründeten Unternehmens mit Sitz in Cham gehören sowohl mobile und stationäre Ladestationen für Elektrofahrzeuge als auch intelligente Lade- und Lastmanagementsysteme. Gemäss eigenen Angaben ist Juice Technology weltweiter Marktführer bei mobilen 22-kW-Ladecontrollern. 


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Das WeltAuto zeigt neuen Markenauftritt

Im Jahr 2014 hat die Amag das Occasionslabel Das WeltAuto schweizweit eingeführt. Das offizielle Qualitätssiegel des Volkswagen Konzerns bürgt für ein klares Leistungsversprechen bei Occasionen. Das WeltAuto zeigt sich nun mit einem neuen, überarbeiteten Markenauftritt und einer Occasionsbörse.

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13. Mai 2020 pd. Die Occasionsmarke «Das WeltAuto.» bietet seit 2014 ein hochwertiges Qualitätssiegel für Occasionen, die von den offiziellen Markenpartnern von Volkswagen, Skoda, Seat und VW Nutzfahrzeuge angeboten werden. Mit dem Qualitätssiegel erhalten die Kunden mehr Transparenz und Sicherheit auf dem Occasionsmarkt, denn Das WeltAuto Occasionen umfassen zahlreiche Dienstleistungen.

Die Occasionsmarke hat ihren Auftritt modernisiert. So wurden die grafische Gestaltung der Schrift und die Farbpalette angepasst. «Smart. Human. Focused. Driven by life» - das Markenerlebnis von Das WeltAuto soll sichtbar und erlebbar werden. In diesem Zuge wurde auch der Online-Auftritt erneuert. Die Suche nach einem Auto soll intuitiv, dynamisch und inspirierend sein. Dafür sorgen eine interaktive Suchfunktion sowie eine verbesserte und vereinfachte Nutzerführung durch Piktogramme, Akzentuierungen mit Farben oder Punkten und beweglichen Features. Die Plattform wurde auch in technischer Hinsicht auf die neusten Anforderungen von mobilen Endgeräten und Suchmaschinen optimiert.

Ab 11. Mai 2020 haben die Showrooms der Amag sowie aller Markenpartner wieder geöffnet. Zu diesem Re-Opening ermöglicht Das WeltAuto und die Amag Leasing AG ein 0,9 Prozent Leasingangebot für sämtliche Occasionsfahrzeuge. Mehr Informationen: www.dasweltauto.ch



Neue Zusammenarbeit mit der ESA und carforyou.ch

CAR FOR YOU arbeitet neu mit der ESA - Der Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes zusammen.

11. Mai 2020 pd. Ab Mai 2020 bietet die ESA in Zusammenarbeit mit Car For You den le GARAGE-Partnern ein individuelles Angebot für das Inserieren von Fahrzeugen auf carforyou.ch. «Wir freuen uns über die Zusammenarbeit und das Vertrauen der ESA. Mit unserem Angebot wollen wir den Handel speziell in diesen schwierigen Zeiten unterstützen, schnell wieder Fahrt aufzunehmen» , sagt Jan Schenker, Head of Sales bei carforyou.ch.
 
«Mit der Kooperation möchten wir die le GARAGE-Partner dabei unterstützen, mehr potentielle Kundinnen und Kunden zu erreichen», so Niklaus Huwyler, Leiter Garagenkonzepte und Kundenbindung der ESA.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Car For You und ESA.


Neue Zusammenarbeit mit Swiss Automotive Group (SAG) und carforyou.ch

CAR FOR YOU stärkt die Zusammenarbeit mit Schweizer Garagistenverbänden: Seit April 2020 arbeitet das Auto-Portal mit der Swiss Automotive Group (SAG) zusammen.

30. April 2020, pd. Dank der Zusammenarbeit können über 900 regionale Garagisten wie carXpert, AutoCoach, Garage plus, UNICAR und Carrosserie plus zu vorteilhaften Preisen auf Car For You, der intuitiven Autoplattform, ihre gebrauchten und neuen Fahrzeuge einem grossen Publikum an Auto-Interessenten anbieten.

«Mit Partnerschaften wie mit SAG - zu welcher die Marken carXpert, AutoCoach, Garage plus, UNICAR und Carrosserie plus gehören - bauen wir das Angebot für Automobilisten weiter aus» sagt Jan Schenker, Head of Sales bei carforyou.ch. «Wir sind stets bemüht, unseren Partnern noch mehr Vorteile im Markt durch die Zusammenarbeit mit uns zu bieten. Das ist eine davon», so Felix Schwaninger, Leiter Werkstattkonzepte bei SAG.

Seit dem Livegang der Plattform wächst die Anzahl Besucher und Kontaktanfragen an Händler von Monat zu Monat kontinuierlich. Stand April 2020 findet man bei Car For You über 200’000 Inserate auf der Plattform, mehr als auf jedem anderen Schweizer Auto-Portal.

Hier geht es zu den weiteren Informationen von Car For You und SAG.


Hankook wird Gründungspartner der DTM E-Sports Classic Challenge 

Mit der E-Sports Classic Challenge wechselt die DTM nun zusammen mit ihrem langjährigen Reifenpartner Hankook zeitweilig vom Asphalt auf Pixel.

29. April 2020, pd. In dieser neuen Rennserie auf der Austragungsplattform RaceRoom mit Start am 3. Mai treten DTM-Piloten im direkten virtuellen Vergleich gegen passionierte Sim-Racer an. Alle Fahrer/innen treten an den kommenden vier Mai-Sonntagen jeweils um 14 Uhr in spannenden Live-Streams aufs Gas.

Übertragen werden die virtuellen Rennen auf den Kanälen der DTM und RaceRoom. Reifenhersteller Hankook, nunmehr im zehnten Jahr seiner DTM-Exklusiv-Partnerschaft, wird mit umfassendem Markenbranding an den Rennstrecken und auf den Fahrzeugen vertreten sein.

Packender Motorsport, hohe Geschwindigkeiten und die richtigen Rennreifen für die DTM-Boliden. Das war bisher das Bild der DTM-Rennen, wie wir sie kennen. Premium-Reifenhersteller Hankook begibt sich nun zusammen mit der DTM in die virtuelle Welt des Motorsports und wird Gründungspartner der DTM E-Sport Classic Challenge. Die neu ins Leben gerufene Rennserie bringt 15 aktuelle und ehemalige Fahrer der DTM und der DTM Trophy sowie bekannte Influencer der virtuellen Rennsport-Szene mit jeweils weiteren fünf Teilnehmern aus der RaceRoom Community zusammen. Diese Herausforderer werden aus den Top 100 der schnellsten Racer ausgewählt. Die Rennen werden, wie im internationalen Motorsport üblich, in englischer Sprache professionell kommentiert.

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Bridgestone führt den Weather Control A005 EVO ein

Bridgestone, das weltweit führende Unternehmen der Reifen- und Gummibranche, präsentiert mit dem Weather Control A005 EVO die zweite Generation seines bekannten Touring-Ganzjahresreifens.

29. April 2020, pd. Wie der Vorgänger Weather Control A005, wurde auch der Weather Control A005 EVO mit dem Fokus konzipiert, das ganze Jahr über zuverlässig Kontrolle, Sicherheit und Komfort zu bieten. Die zweite Generation wurde jedoch neu entwickelt, um zusätzliche Leistungsvorteile zu bieten.

Der in Europa entwickelte und hergestellte Bridgestone Weather Control A005 EVO wird voraussichtlich ab Juli 2020 in einigen Dimensionen verfügbar sein. Das Sortiment wird sukzessive ausgebaut und soll in der Folge mit 94 Dimensionen von 15“-21“ das Segment der meisten PW und SUVs abdecken. Darunter auch acht besonders populäre Grössen, die mit der unternehmenseigenen DriveGuard Run Flat-Technologie (RFT) angeboten werden.

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Schaeffler-Tochter Compact Dynamics wird exklusiver Serienlieferant der FIA von 2022 bis 2024

Compact Dynamics, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Automobil- und Industriezulieferers Schaeffler mit Sitz in Starnberg, wurde vom FIA-Weltrat als exklusiver Lieferant für das Hybridsystem der FIA World Rally Championship (WRC) nominiert.

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29. April 2020, pd. Die innovative Hybridtechnologie wird ab der Saison 2022 für zunächst drei Jahre in der neuen Fahrzeugklasse „«Rally1» eingesetzt. Compact Dynamics setzte sich gegen ein hochkarätiges Bewerberfeld durch. Das hochperformante Hybridsystem in P3-Topologie vereint Motorgenerator, Steuereinheit und Batterie auf engstem Bauraum und mit höchster Leistungsdichte und erfüllt damit die hohen Ansprüche des FIA-Weltverbands. Kreisel Electric mit Sitz in Rainbach liefert als Partner von Compact Dynamics die Batterie für das Hybridsystem. Die Entwicklung des Hybridsystems hat bereits begonnen und erste Fahrzeugtests sind für 2021 vorgesehen. 

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NTN-SNR entwickelt ein neues Kurbelwellenlager – und wird ausgezeichnet

29. April 2020, pd. Bei allen Umweltfragen stehen die Automobilhersteller unter grossem Druck, die CO2-Emissionen für neue Fahrzeuge zu reduzieren. Obwohl bereits viele Fortschritte erzielt wurden, müssen weiterhin Lösungen entwickelt werden, welche die mechanische Leistung mit wirtschaftlichem Wachstum verbinden können. In dieser Hinsicht hat NTN-SNR, der weltweit führende Anbieter von Lagern, ein neues Wälzlager entwickelt, das die Reibungsverluste der Kurbelwelle reduzieren soll.

Im Vergleich zu den auf dem Markt verfügbaren Alternativen, wurde diese äusserst wettbewerbsfähige Innovation kürzlich mit dem renommierten Label «Solar Impulse Efficient Solution» ausgezeichnet.

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Neuer NGK-SPARK-PLUG-Fanshop geht online

NGK SPARK PLUG, der weltweit führende Zündungs- und Sensorikspezialist, hat Anfang April 2020 seinen webbasierten Fanshop eröffnet. Der Online-Fanshop bietet vielen NGK Fans und Enthusiasten die Möglichkeit, High-End-Lifestyle-Produkte zu kaufen.

29. April 2020, pd. Das Hauptziel des Online-Shops ist es, dem sehr guten Markenruf von NGK gerecht zu werden und die Loyalität der Fans zu belohnen, indem ihrer Nachfrage nach NGK SPARK PLUG Lifestyle-Produkten entsprochen wird.

Der neue Fanshop ist sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache zugänglich und liefert Artikel zu klar definierte Versandkosten in alle EU-Länder. Die Zahlungsmethoden umfassen PayPal, Sofortüberweisung und Lastschrift. Um einen reibungslosen Start zu gewährleisten, arbeitet NGK SPARK PLUG mit einem erfahrenen Partner im Bereich Online- und Warenvertrieb zusammen. So wird der beste Service in Bezug auf die täglichen Kundenanfragen wie Versand, Fakturierung und Rücksendungen an B2B- und B2C-Kunden garantiert. Im Einklang mit dem Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit werden alle im Fanshop gekauften Artikel ausnahmslos CO2-neutral geliefert. Darüber hinaus werden alle Verpackungen, die im Versand verwendet werden, zu 100 Prozent aus Papier bestehen; so wird ganz auf die Verwendung von Kunststoff verzichtet.

Im Webshop sind eine Vielzahl hochwertiger Produkte erhältlich, die mit beiden Markenlogos NGK Ignition Parts und NTK Vehicle Electronics versehen sind. Die Produktpalette reicht von Kleidungsstücken in verschiedenen Größen wie T-Shirts, Westen, Baseball-Caps bis hin zu Taschen und Schlüsselanhängern. Es ist geplant, das Angebot regelmässig zu erweitern.

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Krautli lanciert den Attention Assist

Die Krautli (Schweiz) AG lanciert den Attention Assist, der neueste Müdigkeitsalarm für den Schweizer Ersatzteilmarkt.

29. April 2020, pd. Ablenkung am Steuer ist neben Müdigkeit eine der häufigsten Unfallursachen. Pro Jahr verursachen Ablenkungen am Steuer rund 5'700 Unfälle. Der Sekundenschlaf trifft den Fahrer nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern geht mit einigen Vorboten einher.

Schwere Augenlieder, brennende und zuckende Augen, häufiges Gähnen, Schwierigkeiten die Spur zu halten und Unruhe sind nur einige der Anzeichen für Müdigkeit. Man geht davon aus, dass 10 bis 20 Prozent der Verkehrsunfälle mit Müdigkeit zu tun haben. Doch dank künstlicher Intelligenz warnt der Attention Assist jetzt mithilfe von Bildverarbeitungsalgorithmen den Fahrer. Wenn dieser abgelenkt oder müde ist, erkennt der Attention Assist dies anhand der Bewegung der Augenlider und der Blickrichtung und warnt den Fahrer vor kritischen Situationen.

Zudem verfügt der Attention Assist auch über ein GPS Modul. Geliefert wird er mit einem Anschlusskabel für 12 und 24V Zigaretten-stecker und mit einer Halterung zur einfachen Montage im Fahrzeug.

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Mit dem Kennzahlen-Kompass durch die Corona-Krise

9. April 2020, pd. Viele Karosserie- und Lackierbetriebe sind von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Repanet Berater Michael Zülch bietet mit dem Kennzahlen-Kompass jetzt Online-Soforthilfe für die betroffenen Betriebe. Auch wenn Karosserie- und Lackierbetriebe von den Corona-bedingten Schliessungen der Geschäfte nach wie vor nicht betroffen sind, ist die Stimmung in den Werkstätten angespannt. Wenn es hart auf hart kommt, müssen sich Werkstattinhaber früher oder später mit Themen wie Kurzarbeitsgeld, Steuerstundung oder Finanzhilfen auseinandersetzen.

Was für Sicherheitsvorkehrungen muss ich treffen? Welche Fixkosten kann ich im Notfall abbauen? Wann sollte ich wen in Kurzarbeit schicken? Welche Subventionen sollte ich wann und wo beantragen? Und generell: Welche Massnahmen muss ich wann lostreten? Diese und ähnliche Fragen könnten für Betriebsinhaber angesichts der brisanten Entwicklungen schon bald in den Fokus rücken. Damit sich diese nicht allein mit diesen Themen auseinandersetzen müssen, bietet der Repanet Berater Michael Zülch professionelle Unterstützung. Denn er weiss: «Beratung ist jetzt wichtiger denn je.» Der Diplom-Betriebswirt ist überzeugt: «Der Kennzahlen-Kompass wird in den nächsten Wochen mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, denn er liefert einen Sofort-Überblick über die wichtigsten Kennzahlen.»

Ein Ampelsystem zeigt dabei, wo es rund läuft und wo gehandelt werden muss. «Einfacher geht es kaum», so der langjährige Berater. Um Firmeninhabern bei der Eingabe ihrer Daten in das System zu helfen, führen Zülch und sein Team Werkstätten bei Bedarf per Video-Konferenz Schritt für Schritt durch das Online-Tool. Für Repanet Betriebe ist der Service sogar kostenlos.
www.repanetsuisse.ch

 


 

Bilstein-Doppelsieg bei «Best Brand»-Wahl

7. April 2020, pd. Im Rahmen der Leserwahl «Racer des Jahres 2019» in der Zeitschrift Motorsport Aktuell wurden wieder die «Best Brands» im Automobil- und Motorrad-Rennsport gewählt. Abgestimmt werden konnte diesmal in insgesamt 16 Automobil-Kategorien, wobei sich Bilstein gleich doppelt den ersten Platz auf dem Siegertreppchen sicherte: sowohl in der Rubrik «Sportfahrwerke» als auch in der Gruppe «Gewindefahrwerke».

Die Teilnehmer stimmten mit 65,2 Prozent (Sportfahrwerke) sowie 54,1 Prozent (Gewindefahrwerke) für Bilstein und setzten ihre persönliche Lieblingsmarke erneut an die Spitze. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Fahrwerkspezialist aus Ennepetal seine Quoten sogar weiter verbessern.

Bilstein bedankt sich ganz herzlich bei den Lesern der Motorsport Aktuell für das grosse und wiederholt entgegengebrachte Vertrauen in die Marke und die damit verbundene Qualität. 

www.bilstein.com


 

Bott gewinnt «iF Gold Award»

6. April 2020, pd. Bott hat beim diesjährigen «iF Design Award» eine ganz besondere Auszeichnung erhalten: den «iF Gold Award» für die Bott Vario3 Fahrzeugeinrichtung.

Aus 7298 eingereichten Beiträgen wurden 75 von einer hochkarätigen und internationalen Expertenjury mit dem goldenen «iF Label» für herausragendes Design belohnt. Prämiert wurde Bott Vario3 in der Kategorie Automobil und Fahrzeuge. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: «Wir sind beeindruckt von dieser qualitativ hochwertigen und leichtgewichtigen Methode, in einem Transporter das Werkzeug effizient zu organisieren. Die Einrichtung stellt einen sauberen und professionellen Auftritt sicher und spart die Sucherei nach einem bestimmten Werkzeug. Das besondere Augenmerk auf die Details und die Fülle an schlauen technischen Lösungen machten die Fahrzeugeinrichtung zu einer naheliegenden Wahl für den «iF gold award».

Die Bott Vario3 Fahrzeugeinrichtung besteht aus leichten und höchst robusten Modulen. Mit ihr sind Handwerker in ihrem Servicefahrzeug wirtschaftlicher und sicherer unterwegs denn je.
 


Trendige Autofarben: Entwicklung, Umsetzung und Reparatur

3. April 2020, pd. Die Autofarbe Grau war 2019 Trumpf in Europa – das ist ein Ergebnis des «Global Automotive Color Popularity Report 2019» des Lackherstellers Axalta. Doch wie erkennt man die zukünftigen Trends und wie werden sie in Autolacke umgesetzt? Und vor allem, wie werden sie repariert?
 

Ob es ein neu entwickelter Farbton aufs Auto schafft, hängt unter anderem auch davon ab, ob er fachgerecht instandgesetzt werden kann. Standox, ein Marke von Axalta, bietet die perfekten Farbtonformeln und Produkte für eine makellose Reparatur.

In Europa belegte Grau im vergangenen Jahr mit 24 Prozent erstmals Platz 1 bei den beliebtesten Farben für Neufahrzeuge. Damit überholt es Weiss, das auf 23 Prozent kommt (allerdings weltweit immer noch auf Platz 1 liegt). Schwarz kam in Europa auf Platz 3. Zusammen erreichen diese drei Farbeneinen Marktanteil von zwei Dritteln; nimmt man Silber mit einem Anteil von 10 Prozent noch hinzu, sind es sogar über drei Viertel. Erst dahinter folgen mit Blau (10 Prozent) und Rot (6 Prozent) die ersten «bunten» Farben. Zu diesem Ergebnis kam der Report der beliebtesten Automobilfarben in 2019 von Axalta, einem globalen Hersteller von Flüssig- und Pulverlacken.

Für Elke Dirks, Automotive OEM Color Designerin bei Axalta für Europa, den Nahen Osten und Afrika, kam der Aufstieg von Grau nicht überraschend: «Grau steht für Sachlichkeit und Professionalität, Stil und Eleganz», sagt sie. «Ein graues Auto signalisiert, dass der Fahrer es nicht nötig hat, mit einer knalligen Farbe auf sich aufmerksam zu machen. Dank neuer Pigmente und Effekte kommt die früher eher unauffällige Farbe jetzt oft sehr stylish daher.»
 
«Die komplette Entwicklung eines neuen Farbtons dauert rund zwei Jahre», sagt Elke Dirks. «Wir müssen also heute schon die Farbtrends von morgen erkennen.» Das Axalta OEM-Coloristik-Team wertet dazu unterschiedlichste Indikatoren aus: Neben der Analyse chronologischer Farbstatistiken und kunden- und modellbezogener Eigenschaften können das auch Mode und Zeitgeist sein. Doch nicht jeder Farbton, den Elke Dirks und ihre Kollegin Christiane Lüdecke entwickeln, schafft es aufs Auto. Manchmal scheitert es an produktionstechnischen Gründen in der Serienfertigung, in anderen an der Entwicklung einer Reparaturformel. «Zur Lackentwicklung für einen Autohersteller gehört nicht nur der Serien-, sondern auch der passende Reparaturlack», erklärt Harald Klöckner, Leiter Standox Training EMEA. «Denn später müssen die Autowerkstätten einen Lackschaden auch einwandfrei beheben können.»
 
Mehr Informationen rund um das Thema Autofarben stellt Standox unter www.standox.de/think-colour zur Verfügung. Details zu den Ergebnissen des aktuellen Color Popularity Report sind unter www.axalta.de zu finden.
 


 

Neue Generation Laufenn-Pkw-Reifen

3. April 2020, pd. Seit dem Frühjahr ersetzen die Pkw und SUV-Sommerreifen Laufenn S FIT EQ+ für das Performance- und Laufenn G FIT EQ+ für das Touring-Segment die jeweiligen Vorgängermodelle und punkten mit verbesserter Leistung. Mit seiner Marke Laufenn bietet Reifenhersteller Hankook Verbrauchern eine breite Produktpalette an modernen Pkw-und SUV-Bereifungen.
 

Die neue Laufenn-Plus Generation bieten unter anderem dank optimierter Laufflächenmischung vor allem eins: Höhere Performance und mehr Stabilität sowohl bei nassen als auch bei trockenen Straßen. Die unabhängigen Tester der Auto Bild konnten sich im großen Sommerreifen-Test 2020 von diesen Eigenschaften überzeugen (Ausgabe 10/2020). Damit erfüllt das neue, ab sofort auf dem europäischen Markt erhältliche Laufenn-Sommerreifen-Sortiment die Anforderungen von Verbrauchern, die sowohl Wert auf Leistung als auch auf Sicherheit legen noch zielgerichteter. Laufenn-Reifen für Pkw und SUV richten sich, mit ihrem alle gängigen Größen abdeckenden Line-Up insbesondere an preis-, gleichwohl qualitätsbewusste Zielgruppen.

Der neue Laufenn S FIT EQ+ für das Performance-Segment ist mit einem fortschrittlichen Hydro-flow-Blockprofil ausgerüstet, das Aquaplaning wirkungsvoll reduziert. Darüber hinaus wurde durch die Verwendung einer verbesserten Silica-Mischung der zweiten Generation eine deutliche Verkürzung des Bremsweges insbesondere auf nasser Fahrbahn erreicht. Mittels verstärkter Profilstege, die eine höhere Blocksteifigkeit gewährleisten, erzielt der S FIT EQ+ außerdem eine optimierte Performance und gute Stabilität auch bei bei höherer Geschwindigkeit. Der Laufenn S FIT EQ+ wird in 51 Größen von 15 bis 20 Zoll mit Laufflächenbreiten von 185 bis 275 mm und Seitenverhältnissen von 70 bis 35 in den Geschwindigkeitsindexen H bis Y erhältlich sein; einige Größen werden auch als Extra-Load-Reifen (XL) verfügbar sein.
 
Der speziell auf das Touring-Segment ausgelegte neue Laufenn G FIT EQ+ bietet laufruhiges, komfortables Abrollen bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen dank des stabilen Vierrippen-Laufflächenprofils. Unterschiedlich tiefe Profilrillen ermöglichen eine schnelle Wasserableitung und verbessern so den Nassgriff. Auch der Laufenn G FIT EQ+ erhielt im Zuge der Weiterentwicklung eine neue Laufflächenmischung für mehr Halt auf nassen Straßen. Eine spezielle Grundgummilage unterhalb des Laufstreifens trägt zur Reduzierung des Rollwiderstandes bei und erhöht die Kraftstoffeffizienz. Die optimierte Reifenkontur beugt Verschleiß und die Profilblöcke mit je nach Position unterschiedlicher Steifigkeit minimieren Vibrationen und Geräuschpegel für einen insgesamt hohen Fahrkomfort. Der Laufenn G FIT EQ+ wird in 40 Größen von 13 bis 17 Zoll mit Laufflächenbreiten von 135 bis 235 mm und Seitenverhältnissen von 80 bis 55 in den Geschwindigkeitsindexen T bis H erhältlich sein; einige Größen werden auch als Extra-Load-Reifen verfügbar sein. https://www.hankooktire.com


 

Neu bei Carex: Martini Racing - Heritage Collection 2020

3. April 2020, pd. Verschiedene Motorsportteams (Lancia, Porsche, Williams) fahren unter dem Namen «Martini Racing», welcher 1958 erstmals als Sponsor im Rennzirkus aufgetaucht ist. Hauptmerkmal sind die dunkelblauen, hellblauen und roten Streifen. Das wohl bekannteste Fahrzeugmodell ist der Lancia Delta HF Integrale. Bei uns erhalten Sie folgende Artikel aus der Martini Racing Heritage Collection 2020:

- Helme in weiss-rot (offen und geschlossen)
- Overall in weiss
- Handschuhe in marineblau oder rot
- Racingsitze in grau oder marineblau
- Tuningsitz in schwarz
- Bürostuhl in marineblau

Zusätzlich bieten wir folgendes Merchandising von Martini Racing an: Diverse Aufkleber
Bringen sie das Martini Heritage Feeling einfach in ihr Büro. Den Bürostuhl gibt es beispielsweise bereits für CHF 418.00.
Weitere Informationen finden Sie unter www.carex.ch

 


 

ST Gewindefedern für alle Hyundai i30 N im Lieferangebot

3. April 2020, pd. Ab sofort können mit den neuen ST Gewindefedern alle Hyundai i30 N (Typ PDE) und i30 N Performance stufenlos tiefergelegt werden.
 

Die von KW automotive seit 2008 entwickelten und in der Höhe einstellbaren Federsätze bieten den grossen Vorteil, dass sie gegenüber herkömmlichen Tieferlegungsfedern über einen stufenlos einstellbaren Tieferlegungsbereich verfügen. Beim Hyundai i30 N kann mit den ST Gewindefedern eine stufenlose Tieferlegung von bis zu 30 Millimetern eingestellt werden. Sozusagen wird das adaptive Serienfahrwerk des bis zu 275 PS starken koreanischen Kompaktmodells mit den Funktionen eines Gewindefahrwerks erweitert. Wer mag, kann die ST Gewindefedern dank des ST Individualisierungsprogramms auch mit einer Wunschkennzeichnung sowie einer von 18 zur Auswahl stehenden Federfarben bestellen. Die ST Gewindefedern werden inklusive Gutachten zum Katalogpreis ab CHF 615,00 für den Hyundai i30 N (Typ PDE) angeboten. Weitere Informationen unter www.st-suspensions.ch

Die neuen höheneinstellbaren ST Federsätze sind ab sofort auch für die sportlichen Kompaktmodelle Hyundai i30 N und N Performance (Typ PDE) inklusive «Fastback»-Limousine lieferbar. Mit den Gewindetellern, Gewindehülsen und Hinterachshöheneinstellungen erweitern die Federn die Funktionen des adaptiven Hyundai-Serienfahrwerks mit der Option einer manuellen stufenlosen Tieferlegung. Im Rahmen des Teilegutachtens kann der populäre Hyundai i30 N an der Antriebsachse von 20 - 30 Millimeter und an der Hinterachse von 15 - 30 Millimeter in Verbindung mit dem Serienfahrwerk tiefergelegt werden. Damit mit den höheneinstellbaren ST Federn ein sportlich, harmonisches Fahrverhalten realisiert wird, ohne, dass die Fahrdynamik leidet, beinhaltet der Lieferumfang auch immer auf die Tieferlegung angepasste Elastomerfedern und Staubschutzelemente. Ein weiterer Vorteil ist, dass die ST Federsätze mit ihrer Federrate auch mit dem adaptiven Dämpferregelsystem harmonieren. Die hochwertige Vergütung der höhenverstellbaren ST Federn sorgt für eine lange Lebensdauer. Wer mag, kann die ST Gewindefedern dank des ST Individualisierungsprogramms auch mit einer Wunschkennzeichnung sowie einer von 18 zur Auswahl stehenden Federfarben bestellen. Inklusive Gutachten sind die neuen ST Gewindefedern ab CHF 615,00 erhältlich und können innerhalb weniger Arbeitseinheiten von den Servicetechnikern beim Reifenfachhandel oder in jeder Fachwerkstatt installiert werden. Als Alternative zu den ST Gewindefedern hat ST suspensions auch ein Gewindefahrwerk mit einstellbaren Stützlagern, Rennsportfedern sowie einstellbaren Dämpfern für eine maximale Tieferlegung und deutlich gesteigerter Fahrdynamik im Lieferangebot. Weitere Informationen unter www.st-suspensions.ch
 


 
Classic-Aufträge fürs Image und mehr Auslastung

3. April 2020, pd. Wie halten es K+L-Betriebe mit Oldtimern? Sind klassische Automobile ein interessantes Geschäftsfeld für Werkstätten, oder sollte man besser die Finger davon lassen? Dazu befragte die Lackmarke Standox 450 Kundenbetriebe.
 
Wichtigstes Ergebnis: 90 Prozent der befragten Werkstätten haben Erfahrung mit klassischen Automobilen. 53 Prozent gaben an, gelegentlich, 37 Prozent sogar regelmässig Reparaturen oder Restaurierungen von Old- und Youngtimern durchzuführen. Nur neun Prozent der Betriebe reparieren keine klassischen Fahrzeuge. Als Begründung führten sie an, dass sich die Reparatur wirtschaftlich nicht lohne oder dass für die Fahrzeuge im laufenden Betrieb keine Kapazitäten oder kein Platz vorhanden seien.
 
Für die Übernahme von Oldtimeraufträgen nannten die Befragten vor allem drei Gründe, die in etwa gleich gewichtet werden: Hauptmotive, Classic-Aufträge zu übernehmen sind demnach Imagepflege, wirtschaftliche Erwägungen sowie die Leidenschaft für klassische Fahrzeuge. Dabei sehen die Betriebe ihr Classic-Engagement vor allem als lukratives Zusatzgeschäft zu den Standardaufträgen. Dieser Aussage stimmten 37 Prozent zu. Entsprechend gaben etwa 60 Prozent der Befragten an, nicht gezielt nach Classic-Aufträge zu suchen.
 
Bei der Durchführung von Oldtimerreparaturen liegt der Fokus auf umfassenden Reparatur- und Restaurationsarbeiten. Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben an, Teilreparaturen oder sogar komplette Restaurierungen durchzuführen. Dabei verfügen zwei Drittel der Betriebe über spezielles Know-how und besondere Erfahrungen bei der Reparatur von Classic Cars. Von der Lackmarke wünschen sie sich vor allem praktische Unterstützung, zum Beispiel bei der Farbtonbestimmung, und fachliches Know-how, zum Beispiel Reparaturempfehlungen oder Informationen über historische Lackaufbauten).
 
«Die Umfrage macht deutlich, dass das Thema Oldtimer bei vielen Betrieben eine Rolle spielt. Für sie bedeuten Classic-Aufträge vor allem ein lukratives Zusatzgeschäft und die Möglichkeit, ihr Image zu verbessern und sich von anderen abzuheben», erläutert Andreas Mannebach, StandoxMarkenbeauftragter Classic Cars bei Standox Deutschland. «Auch wenn die Befragung nicht repräsentativ ist, gibt sie doch gut ein Stimmungsbild wieder. Das zeigt, dass wir mit unserem umfassenden Classic-Support und unserer Expertise genau die Anforderungen unserer Kunden treffen. In Zukunft werden wir diesen Bereich weiter ausbauen.»
www.andrekoch.ch oder www.repanetsuisse.ch


 

Bopp: Lösungen statt Produkte

3. April 2020, pd. Auch in der aktuellen Corona-Krise sind wir weiterhin für Sie da und betreuen Sie wie gewohnt mit vollem Einsatz. Dabei halten wir uns selbstverständlich an die Vorgaben vom BAG und hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir die persönlichen Kontakte auf ein Minimum reduzieren. Gerne stehen wir Ihnen zu den üblichen Bürozeiten per Telefon, E-Mail oder Video-Konferenz zur Verfügung.
 

Ihre Kundenfahrzeuge frei von Viren zu halten, ist in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Sie wollen derer Schutz gewährleisten und die Hygienemassnahmen umsetzen? Die entsprechenden Einweg-Schutzmaterialien, insbesondere für Schaltknüppel, Lenkrad und Sitz, helfen Ihnen dabei. Beispielsweise:

- Schaltknüppelschoner (Aus LDPE in weiss, 13 x 14 cm, Stärke: 17 µ, 500 Stück pro Dispenserkarton, Art. Nr.: 334.08.017.0, Preis: 39.00 CHF, zzgl. 7.7% MwSt. und Versandkosten)
- Lenkradschoner (Mit Gummizug, aus LDPE in weiss, einfache Handhabung, mehrfach einsetzbar, 250 Stück pro Dispenserkarton, für PKW 40 cm, Art. Nr.: 334.08.015.0, Preis: 39.00 CHF, zzgl. 7.7% MwSt. und Versandkosten)
- Sitzpolsterschoner (Einweg-Sitzschoner mit Kopfstütze, umweltverträgliches Polyethylen, Material nicht recycelt, 500 Stk. auf der Rolle, Rolle ca. 610 mm breit, Grösse: ca. 1350 x 800 mm (L x B), Materialstärke: 13 µ, Art. Nr.: 334.08.014.0, UVP 59.00 CHF, Aktionspreis: 47.00 CHF, zzgl. 7.7% MwSt. und Versandkosten)

Wichtig für alle Artikel: Entspricht ein Artikel nicht Ihren Vorstellungen? Bei uns bezogene Produkte können Sie zurücksenden oder bei uns in Dietlikon abgeben. Ausgenommen sind individuell angefertigte Artikel. Die Rückgabefristen gelten ab Versand- bzw. Abholdatum. Für die Rückgabe ist das Datum des Poststempels oder der persönlichen Rückgabe massgebend. Sie können von der BOPP Solutions AG erworbene Artikel innert 14 Kalendertagen retournieren. www.bopp-solutions.ch



Fehlerhilfe bei ABS-Lager und Wasserpumpe

3. April 2020, pd. NTN-SNR ROULEMENTS mit Sitz im französischen Annecy ist die europäische Organisation der japanischen NTN Corporation, einer der weltweit größten Wälzlagerhersteller. Der Konzern beschäftigt weltweit mit 76 Produktionswerken, 14 Forschungszentren und 124 Vertriebsniederlassungen insgesamt über 25'000 Mitarbeiter.

Ein wichtiger Geschäftsbereich von NTN-SNR ist der Automotive Aftermarket. Hier ist das Produktprogramm in 3 Bereiche gegliedert: Chassis (Fahrwerk), Powertrain (Motor) und Driveline (Getriebe). Hierbei basieren die Produkte für den freien Ersatzteilmarkt auf dem hohen Know-how aus der Erstausrüstung. NTN-SNR bietet im Automotive Aftermarket über 6500 Referenzen. NTN-SNR ist Weltmarktführer im Bereich der Radlager sowie der Marktführer für Federbeinlager in Europa.

NTN SNR hat über 100 Referenzen im Produktbereich Wasserpumpe im Programm, bei denen die Originalteile eine hohe Qualität sicherstellen. Sie sind einfach zu montieren und werden mit allen für die Montage erforderlichen Teilen verschickt.
Die Wasserpumpe sorgt dafür, dass das Kühlmittel in dem dafür vorgesehenen kleinen, im Motor befindlichen Kühlkreislauf zirkuliert. Wird eine höhere Motor- bzw. Kühlmitteltemperatur erreicht, schaltet ein Thermostat einen zweiten, größeren Kühlkreislauf inkl. Wasserkühler hinzu, um immer eine optimale Motorbetriebstemperatur zu gewährleisten. Die Wasserpumpe kann sowohl über den Hauptriementrieb, als auch über den Nebentrieb Verwendung finden. Um den Ausfall einer Wasserpumpe zu vermeiden, sollte diese vorsorglich immer durch die Werkstatt geprüft bzw. im Zweifelsfalle ersetzt werden. Diese Maßnahme vermeidet dem Autofahrer im Ernstfall folgenschwere Fehler wie zum Beispiel:
- Leckage: Austritt von Kühlmittel/ Überhitzung des Motors
- Bruch: Schaden am Riemen sowie umliegenden Komponenten
- Spiel der Pumpenachse: Verschleißmaß des Riemens erhöht sich drastisch
 
Im Jahr 1997 stellte NTN-SNR das ASB®-Lager auf der Equip’Auto in Paris vor, wo es anschließend mit der goldenen Trophäe für technische Neuerungen ausgezeichnet wurde. Nur ein Jahr später ging das erste Fahrzeug mit dem NTN-SNR ASB®-Lager in Serie. Heute sind 100% der 3. Generation unserer Radlager mit dieser Technologie ausgestattet. 90% der Europäischen Fahrzeugproduktionen nutzen die ASB®-Technologie von NTN-SNR. Aber was ist überhaupt ein ASB®-Lager? Kurz gesagt, ein ASB®-Lager erfasst die Raddrehzahlen und übermittelt diese Information umgehend an das ABS-Steuergerät (ECU). Ein ASB®-Lager wird wie ein klassisches Radlager montiert. Um Ihnen eine fehlerfreie Montage zu vereinfachen, bieten wir unsere ASB®-Testkarte an. Mit ihr erkennen Sie sofort, ob der Magnetencoder versehentlich beschädigt wurde. Achten Sie beim Kauf eines ASB-Lagers unbedingt auf dessen Qualität, denn ASB®-Lager mit minderer Qualität können schwerwiegende Folgen haben.
- Versehentliches Auslösen des ABS
- Störung des Fahrverhaltens
- Fehlinterpretation der richtigen Raddrehzahl durch das Steuergerät
- Keine Gewährleistung der Stabilitätskontrolle durch das ESP-System
- Falsche Anzeige der Fahrzeuggeschwindigkeit

www.ntn-snr.com/de


 

Liqui Moly steigt an der Seite von Hyundai in den Tourenwagen-Weltcup WTCR ein

3. April 2020, pd. Es ist ein Novum in der langen Motorsportgeschichte von Liqui Moly: Zum ersten Mal ist der Öl- und Additivspezialist aus Deutschland Partner eines Werksteams. An der Seite von Hyundai Motorsports steigt die Marke in den Tourenwagen-Weltcup WTCR ein.
 

Im Tourenwagensport ist Liqui Moly seit weit über zehn Jahren zuhause. Anfangs in der Tourenwagenweltmeisterschaft WTCC und dann, seit ihrer Gründung 2015, in der TCR-Serie, stets zusammen mit dem Engstler-Rennstall. Mit ihm zusammen geht Liqui Moly nun den nächsten Schritt in den Tourenwagen-Weltcup WTCR. Dort tritt Engstler als Werksteam von Hyundai an. In zwei Hyundai i30 N TCR wollen der niederländische WTCR-Veteran Nicky Catsburg und das deutsche TCR-Talent Luca Engstler um den Titel kämpfen, wenn die Saison nach der Corona-Krise starten kann.

Trotz der vielen Jahrzehnte im Motorsport bedeutet der Auftritt in der WTCR für Liqui Moly eine neue Qualität. «Es ist das erste Mal, dass wir uns bei einem Werksteam engagieren, also unmittelbar mit einem Autohersteller zusammenarbeiten», so Peter Baumann. Diese Zusammenarbeit zeigt sich zum einen in der deutlich sichtbaren Präsenz auf den Fahrzeugen und zum anderen darin, dass die beiden Hyundai i30 N TCR mit Liqui Moly-Öl fahren. Es ist das Synthoil Racetech GT1 10W-60, ein vollsynthetisches Öl, das speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt wurde.

Bei der Zusammenarbeit mit Hyundai geht es Liqui Moly nicht nur um Markenbekanntheit, sondern auch darum, neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Denn traditionell richtet das Unternehmen sein Augenmerk vor allem auf den Aftermarket, also auf Instandhaltung und Wartung von Fahrzeugen. Deswegen genießt das Unternehmen bei Werkstätten größere Bekanntheit als bei Autohäusern. Mit letzteren will Liqui Moly das Geschäft ausbauen. «Wenn Hyundai sich sogar im Rennsport für uns entscheidet, dann sollte ein Hyundai-Autohaus erst recht einen Blick auf uns werfen», sagte Peter Baumann. 
www.liqui-moly.de oder www.hyundai.ch
 



CDK Global kündigt einen speziellen Preisnachlass

3. April 2020, pd. Als Reaktion auf die aktuelle Corona-Epidemie hat Kim Majetic, Commercial Director & Country Manager D-A-CH bei CDK Global, Anbieter von Software-Lösungen für Autohäuser, heute eine deutliche Anpassung für die Kunden bei der Rechnungsstellung bekanntgegeben. Damit will CDK Global seinen Beitrag dazu leisten, die wirtschaftlichen Belastungen der Autohäuser durch die aktuelle Corona-Epidemie zu bewältigen.
 
Für den Monat April 2020 wird CDK Global in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in vielen weiteren Märkten seine periodischen Rechnungen für eigene Produkte um 25 Prozent senken. Darüber hinaus sind neue Lösungen entwickelt worden, mit denen Mitarbeiter der Autohäuser im Homeoffice Remote-Zugriff auf die CDK Dealer Management Systeme und angeschlossene Anwendungen erhalten. Für den Zeitraum der Corona-Krise erfolgt die Einrichtung und Betrieb dieser Remote-Lösungen auf Seiten CDK kostenfrei.
 
Kim Majetic: «Wir möchten unseren Kunden und Partnern zeigen, dass wir in diese Situation solidarisch an Ihrer Seite stehen. Es ist uns wichtig, dass wir wie auch unsere Autohaus-Kunden unsere jeweilige Geschäftstätigkeit langfristig erhalten, während wir die derzeitigen Herausforderungen bewältigen. Deshalb arbeiten wir an gesunden, langfristigen Beziehungen mit den Autohäusern und einer gemeinsamen Wirtschaftlichkeit. Durch diese Krise lernen wir, anders darüber nachzudenken, wie wir uns gegenseitig, unsere Partner und unsere Gesellschaft unterstützen können. Ich möchte mein Engagement für unsere Kunden und ihre Mitarbeiter und, was ebenso wichtig ist, für alle Mitarbeiter von CDK zum Ausdruck bringen. Wir haben dieses Maßnahmenpaket geschnürt, um uns allen zu helfen, die Corona-Krise gemeinsam zu überstehen». www.cdkglobal.com



Gowago.ch: Verzicht auf Vermittlungsgebühren für Händler während der COVID-19 Pandemie

Gowago.ch, der grösste Online Leasing-Marktplatz mit der günstigsten Auswahl an Fahrzeugen in der Schweiz, verzichtet bis zum 19. April auf alle Vermittlungsgebühren für Neu- und Gebrauchtwagen, um Schweizer Händler beim Online-Verkauf zu unterstützen. Die Plattform vermittelt Kunden reguläre Leasingangebote wie auch das «All-in-one»-Produkt, das Leasing-Gebühren mit den Kosten für Versicherung, Steuern, Service, Reifen und einer erweiterten Garantie zu einem monatlichen Fixpreis kombiniert.



27. März 2020, pd. Automobilhändler in der ganzen Schweiz stehen vor immensen unternehmerischen Herausforderungen. Die Showrooms werden bis mindestens zum 19. April geschlossen, während Werkstätten für wichtige Wartungs- und Reparaturarbeiten in Betrieb bleiben dürfen. Als Reaktion auf die Beschlüsse des Bundesrates und die damit sehr widrigen Umstände für alle Automobilhändler in der Schweiz, verzichtet gowago.ch bis zum 19. April auf jegliche Vermittlungsgebühren – 1% auf Neuwagen, 2% auf Gebrauchtwagen – um die Händler beim Online-Verkauf von Leasing Fahrzeugen zu unterstützen.

Abhängig von allfällig zukünftigen Entscheidungen des Bundesrats wird der Verzicht auf die Gebühren möglicherweise bis zur Wiedereröffnung der Showrooms verlängert. Dies wird zu einem späteren Zeitpunkt neu bewertet und kommuniziert werden. Für alle Händler bleibt das Abonnement der Plattform kostenlos und neue Betriebe, die der Plattform beitreten wollen, können in kürzester Zeit und mit minimalem Aufwand mit dem Verkauf ihrer Fahrzeuge über gowago.ch beginnen. Die Händler erhalten über die Plattform Leads für Leasing-Interessenten und können über gowago.ch den gesamten Verkaufsprozess abwickeln.

Da der Bundesrat der Bevölkerung dazu rät, möglichst zu Hause zu bleiben, ist in den letzten Tagen die Besucherzahl auf vielen Online Sales-Plattformen merklich gestiegen, so auch auf gowago.ch. Zudem hat der Bundesrat in der aktuellen Situation von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel abgeraten, weshalb vielerorts zwangsläufig auf Individualverkehr umgestiegen wird. Rutger Verhoef, Geschäftsführer von gowago.ch: «Wir passen unser Geschäftsmodell soweit wie möglich an die aktuelle herausfordernde Situation des Schweizer Automobilmarktes an. In den vergangenen Tagen haben wir deutlich erhöhte Besucherzahlen feststellen können. Dank unserem vollständig digitalisierten Prozess können Händler unser Online-Portal nun vermehrt nutzen, um hoffentlich eine zumindest teilweise Fortführung ihrer Geschäfte zu gewährleisten. Wir sind der Überzeugung, dass gowago.ch gemeinsam mit den Schweizer Automobilhändlern in der Lage ist – durch die Kombination von Online-Verkauf und Ablieferung nach Hause – eine funktionierende Lösung für die Fahrzeugverkäufe in der aktuellen Situation anzubieten.»

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Unsichtbare, aber wichtige Helfer in der Corona-Krise

Der Individualverkehr ist vielerorts eingeschränkt, es sind deutlich weniger Autos auf der Strasse. Trotzdem geht es nicht ganz ohne Mobilität: Landwirte müssen ihre Felder bewirtschaften, LKW die Supermärkte beliefern und  Rettungsdienste einsatzbereit sein. «Das geht auf Dauer nur mit Motorölen und Additiven», sagt Ernst Prost, Geschäftsführer des deutschen Ölspezialisten LIQUI MOLY. «Deshalb sind unsere Produkte, genauso wie alle Werkstätten, systemrelevant.»



27. März 2020, Damit der LKW Nahrungsmittel zum Supermarkt bringen kann, benötigt er zunächst einmal Kraftstoff, das liegt auf der Hand. Aber mittelfristig benötigt er auch Motoröl, zum Nachfüllen oder für den Ölwechsel. Mit zu wenig Öl oder bei ausgefallenem Ölwechsel droht massiver Verschleiss. Das verkürzt die Lebensdauer des Motors und kann kapitale Motorschäden verursachen. Dann steht der Lkw mit den Lebensmitteln und schafft es nicht mehr zum Supermarkt. Ähnlich bei Additiven, die die Zuverlässigkeit des Motors erhöhen, ihn vor Problemen schützen und seine Lebensdauer erhöhen.

«Nichts davon braucht man zwingend heute. Aber spätestens übermorgen bekäme man Probleme, wenn es fehlt», so Ernst Prost. «Man hält auch ein, zwei Tage durch ohne zu essen. Aber danach wird es langsam schwierig.»

«Motoröl ist ein unsichtbarer, aber wichtiger Helfer in diesen schwierigen Zeiten. Wir stehen mit unserer Firma nicht an vorderster Front im Kampf gegen die Pandemie. Da sind andere Fachbereiche gefragt», so Ernst Prost. «Aber wir leisten unseren Beitrag dazu, dass das Leben weitergehen kann.»

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Wie die AMAG die ersten Standard in die Schweiz brachte

Nach ihrer Gründung 1945 begann die AMAG mit dem Import von Fahrzeugen der britischen Marke Standard. Es war ein holpriger Anfang mit Pannen und Pech.

200324_bild_3_small.jpg27. März 2020, pd. Am 3. Januar 1945 gründete Walter Haefner die «Neue AMAG Automobil- und Motoren AG». Bereits am 13. August des gleichen Jahres, knapp drei Monate nach Kriegsende, unterzeichnete er im englischen Coventry einen Importvertrag mit der Standard Motor Company Ltd. Standard war eine der ältesten britischen Automarken. 1903 gegründet, erreichte die Jahresproduktion vor dem Zweiten Weltkrieg über 500'000 Fahrzeuge. Während des Krieges bauten sie für die Armee, konnten aber schnell auf eine zivile Produktion umstellen: Bereits wenige Monate nach Kriegsende konnten neue, verbesserte Vorkriegsmodelle die Werkshallen verlassen. Schon Ende 1945 erwartete die AMAG die Erstlieferung der Modelle «Eight» und «Fourteen». Lieferprobleme führten dazu, dass die ersten importierten Autos die Schweiz erst Anfang 1946 erreichten – die Wagen konnten in le Havre nicht entladen werden und mussten wieder nach England geschickt werden. Zudem würden Autos mit gefüllten Benzintanks nicht entladen. So reisten in den ersten Januartagen zehn AMAG Mitarbeiter, zusammen in zwei Autos, zugepackt mit Benzinkanistern, in die französische Hafenstadt Rouen, um am Montag die Fahrzeuge entgegen zu nehmen. Ihr Pech war, dass diese erst am Freitag ankamen. Praktisch ohne Geld, aber mit Zigaretten als «Währung» kamen die Schweizer über die Runden. Als das Schiff endlich anlegte, wurden beim unsorgfältigen Löschen an fünf der fabrikneuen Autos die Vorderkotflügel abgerissen.

200324_bild_2_standard_panne_small.jpgAuf der Fahrt in die Schweiz, die über die französische Hauptstadt Paris führte, erlitt nach bloss zwei Kilometer einer der Standards einen irreparablen Getriebeschaden, sodass er bis nach Zürich abgeschleppt werden musste. Und auf der Route Nationale 19 brach einem Standard das linke Hinterrad ab. So mussten sich die fünf ersten Standard-Vertreter über zehn Tage gedulden, bis sie endlich ihre Fahrzeuge übernehmen konnten. Doch das tat dem Interesse keinen Abbruch.

Im April 1947 konnte bereits der 1000ste Standard an einen Kunden ausgeliefert werden. Das zeigt nachdrücklich, wie gross damals der Nachholbedarf an Neufahrzeugen gewesen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte die AMAG schon ein Netz mit über 20 unabhängigen Garagenpartner, die sich um die Belange der Marke kümmerten. Im gleichen Jahr begann die AMAG dann auch mit dem Import der Marke Triumph, die auch zur Standard-Gruppe gehörte. 1948 zeigte die AMAG mit dem Standard Vanguard am Automobilsalon in Genf die erste Neuentwicklung der englischen Marke, die nichts mehr mit den Vorkriegsmodellen zu tun hatte. Der Vanguard (dt. Vorreiter) war eine Entwicklung mit damals hochmoderner Pontonform. Innert kürzester Zeit gingen über 1000 Bestellungen ein – und keiner konnte geliefert werden. Produktionsprobleme verhinderten eine rasche Lieferung – und als die ersten Wagen ein Jahr später eintrafen, waren sie mit einer Unzahl von Mängeln behaftet. So gelang es Haefner, die Engländer davon zu überzeugen, dass eine Schweizer Montage sinnvoll wäre.

200324_bild_4_montage_small.jpgAb 1949 erhielt die AMAG dann Bausätze der Autos, die in der neueröffneten «Automontage Schinznach-Bad AG» fertig montiert wurden und die AMAG so ein qualitativ besseres Modell als das Original anbieten konnte. Doch die Vorbereitungsphase war steinig. So lieferte das Werk in Coventry alles falsch, was nur falsch geliefert werden konnte. Erst eine Überwachung der mit Montageteilen gefüllten Kisten im englischen Werk durch Mitarbeitende der AMAG brachte Abhilfe. Bis 1953 importierte und montierte die AMAG schlussendlich gegen 4000 Standard Fahrzeuge.

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Neue Generation Laufenn-PW-Reifen mit solidem Ergebnis im Auto-Bild-Sommerreifen-Test

Mit seiner Marke Laufenn bietet Reifenhersteller Hankook eine breite Produktpalette an modernen PW-und SUV-Bereifungen. «Für Überraschung sorgen die preisgünstigen Reifen von Laufenn», laut Auto Bild im Sommerreifen-Test 2020 (S FIT EQ+ ) in der Testgrösse 245/45 R18 100 Y TL mit einer soliden Platzierung im Mittelfeld und «sportliche Handlingqualitäten», fällt die «gute Verzögerung auf trockener Piste» auf und beim spritsparen hilft der «geringer Rollwiderstand».

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27. März 2020, pd. Die neue Laufenn-Plus Generation bieten unter anderem dank optimierter Laufflächenmischung vor allem eins: höhere Performance und mehr Stabilität sowohl bei nassen als auch bei trockenen Straßen. Die unabhängigen Tester der Auto Bild konnten sich im grossen Sommerreifen-Test 2020 von diesen Eigenschaften überzeugen. Damit erfüllt das neue, ab sofort auf dem europäischen Markt erhältliche Laufenn-Sommerreifen-Sortiment die Anforderungen von Konsumenten, die sowohl Wert auf Leistung als auch auf Sicherheit legen noch zielgerichteter. Laufenn-Reifen für PW und SUV richten sich, mit ihrem alle gängigen Grössen abdeckenden Line-Up insbesondere an preis-, gleichwohl qualitätsbewusste Zielgruppen.

Der neue Laufenn S FIT EQ+ für das Performance-Segment ist mit einem fortschrittlichen Hydro-flow-Blockprofil ausgerüstet, das Aquaplaning wirkungsvoll reduziert. Darüber hinaus wurde durch die Verwendung einer verbesserten Silica-Mischung der zweiten Generation eine deutliche Verkürzung des Bremsweges insbesondere auf nasser Fahrbahn erreicht. Mittels verstärkter Profilstege, die eine höhere Blocksteifigkeit gewährleisten, erzielt der S FIT EQ+ außerdem eine optimierte Performance und gute Stabilität auch bei bei höherer Geschwindigkeit. Der Laufenn S FIT EQ+ wird in 51 Größen von 15 bis 20 Zoll mit Laufflächenbreiten von 185 bis 275 mm und Seitenverhältnissen von 70 bis 35 in den Geschwindigkeitsindexen H bis Y erhältlich sein; einige Größen werden auch als Extra-Load-Reifen (XL) verfügbar sein.

Der speziell auf das Touring-Segment ausgelegte neue Laufenn G FIT EQ+ bietet laufruhiges, komfortables Abrollen bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen dank des stabilen Vierrippen-Laufflächenprofils. Unterschiedlich tiefe Profilrillen ermöglichen eine schnelle Wasserableitung und verbessern so den Nassgriff. Auch der Laufenn G FIT EQ+ erhielt im Zuge der Weiterentwicklung eine neue Laufflächenmischung für mehr Halt auf nassen Straßen. Eine spezielle Grundgummilage unterhalb des Laufstreifens trägt zur Reduzierung des Rollwiderstandes bei und erhöht die Kraftstoffeffizienz. Die optimierte Reifenkontur beugt Verschleiss und die Profilblöcke mit je nach Position unterschiedlicher Steifigkeit minimieren Vibrationen und Geräuschpegel für einen insgesamt hohen Fahrkomfort. Der Laufenn G FIT EQ+ wird in 40 Grössen von 13 bis 17 Zoll mit Laufflächenbreiten von 135 bis 235 mm und Seitenverhältnissen von 80 bis 55 in den Geschwindigkeitsindexen T bis H erhältlich sein; einige Grössen werden auch als Extra-Load-Reifen verfügbar sein.

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DENSO bringt 56 neue DENSO Starter und Generatoren in den Aftermarket

Power und Ausdauer für das Nfz-Segment: DENSO hat sein Starter- und Generatoren-Angebot für den Nutzfahrzeugbereich erweitert. Darunter sind robuste PA90-Starter und ein extrem hitzebeständiger bürstenloser Generator, die speziell für anspruchsvolle Heavy Duty Anwendungen entwickelt wurden. Alle DENSO Nfz-Aggregate sind komplette Neuteile ohne wiederaufbereitete Komponenten, streng nach OE-Spezifikation hergestellt.

den_de_20_05_1.jpg27. März 2020, pd. Die Sortimentserweiterung beinhaltet 14 Generatoren, die 53 OE-Referenzen abdecken und 42 Starter, die 135 OE-Referenzen abdecken. Die neuen Produkte bedienen Nfz-Anwendungen der Marken Bobcat, Case, Caterpillar, Chrysler, Cummins, Hyster, Iseki, Isuzu, John Deere, Kawasaki, Komatsu, Kubota, Landini, Mitsubishi, Perkins, Teledyne, Toyota Industries, VW Industrial und Yanmar.

Mit seinen hochentwickelten Starter- und Generatoren-Technologien für moderne Kraftfahrzeuge hat sich DENSO zum weltgrössten Hersteller von Aggregaten für die Erstausrüstung entwickelt. DENSOs Starter und Generatoren für den NKW-Bereich entsprechen den gleichen Leistungsmassstäben und bieten die gleiche hohe OE-Qualität, wie DENSOs Aggregate im PW-Bereich. Sie bieten einen hohen Wirkungsgrad, sind klein und leicht, ohne an Leistung einzubüßen. Gleichzeitig senken sie den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen.

Entwickelt für die anspruchsvollsten 12V- und 24V-Anwendungen, lassen sich DENSO PA90-Starter leichter und einfacher installieren und arbeiten auch unter schwierigsten Bedingungen einwandfrei. Aufgrund ihres Konstruktionsprinzips sind die Starter vor dem Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt. Durch einen integrierten Überlastschutz werden kritische Schäden verhindert und die bessere Getriebeübersetzung ermöglicht ein kleineres und leichteres Design. Darüber hinaus verfügen die PA90-Starter über einen integrierten Schwingungsdämpfer, einen Federkraft-Einspurmechanismus, eine integrierte Kupplung mit Planetengetriebe und integrierte Hochleistungslager mit Kupplungssystem.

Neben den beiden Startertypen beinhaltet der Sortimentsausbau im NKW-Bereich auch einen bürstenlosen DENSO Generator für Heavy Duty-Anwendungen. Die bürstenlose Bauweise ermöglicht eine hohe Hitzebeständigkeit bei Motoren mit hoher Wärmeerzeugung. Dies verlängert die Produkthaltbarkeit. Wie alle DENSO Generatoren zeichnet sich auch der bürstenlose Generator durch sein leichtes Gewicht und das kompakte Design aus, das den Einbau vereinfacht. Mit über 80A im Leerlauf in der 12V-Variante und über 20A im Leerlauf bei der 24V-Variante bietet der DENSO Generator eine hohe Ausgangsleistung bei geringer Drehzahl. Seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit stellt der bürstenlose DENSO Generator mit der niedrigsten Rückgaberate in der Branche unter Beweis.

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VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 von Standox beschleunigt Reparaturen

Um Durchläufe im Betrieb zu beschleunigen, ergänzt Standox das Xtreme-System um einen neuen Klarlack. Der Standocryl VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 ist besonders effizient bei niedrigen Trocknungstemperaturen.

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27. März 2020, pd. Der Standocryl VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 wurde speziell für die Trocknung bei niedrigen Temperaturen entwickelt: Bei 40 Grad trocknet er innerhalb von 10 bis 15 Minuten, bei 20 Grad in 30 bis 55 Minuten. Nach einer kurzen Abkühlphase nach forcierter Trocknung kann direkt poliert werden. Der Klarlack kann flexibel in einem Arbeitsgang oder zwei Spritzgängen verarbeitet werden. Dank seiner guten Füllkraft deckt er kleinere Stippen und Staubpartikel optimal ab – und minimiert so den Polieraufwand. Zudem hat der VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 eine sehr gute Spritznebelaufnahme und ist damit auch für die Beilackierung bestens geeignet. «Interessant ist der VOC-Xtreme-Plus-Klarlack damit für alle Betriebe, für die effiziente Prozesse und hoher Durchsatz wichtig sind und die ihre Betriebskosten senken wollen», erklärt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG.

Die Vorteile des neuen Klarlacks lassen sich in der Anwendung mit den anderen Komponenten des Xtreme-Systems optimal ausschöpfen. Dazu gehören der Standoblue Basislack, der VOC-Xtreme Nass-in-Nass-Füller U7650, der VOC-Xtreme-Füller U7600 und die praktischen Express-Vorbehandlungstücher U3000. Der Standoblue Basislack muss unter diesem neuen Klarlack nicht mehr gehärtet werden, was die Handhabung für den Lackierer vereinfacht. Die extreme Stärke des Systems liegt in der Flexibilität zwischen Energieersparnis und Durchsatz: Bei niedriger Temperatur kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent verringert werden. Auf der anderen Seite können Werkstätten mit dem Xtreme-System den Zeitaufwand für eine Standardreparatur – inklusive Ablüft- und Trocknungszeiten – auf etwa eine Stunde reduzieren. Das ermöglicht einen höheren Durchsatz und macht auch MicroRepair-Aufträge profitabler.

«Mit dem VOC-Xtreme-Plus-Klarlack und den Produkten des Xtreme-Systems können Karosserie- und Lackierbetriebe ihren Kunden einen 1Day Repair-Premium-Reparaturservice anbieten und ihnen ihr Fahrzeug innerhalb eines Tages oder sogar innerhalb weniger Stunden zurückgeben»,sagt Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG. «Damit bieten wir den Standox Kunden eine Lösung für besonders schnelle und energieeffiziente Reparaturen, der sie vertrauen können – für perfekte, hochglänzende Ergebnisse.»

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Mit einer Fahrzeugdesinfektion Viren, Bakterien und unangenehme Gerüche bekämpfen

In Zeiten des neuen Coronavirus erfahren wir erneut, wie wichtig Hygienemassnahmen sind, um uns vor potenziellen Erkrankungen zu schützen. Die Garagenbetriebe können mit einer professionellen Klimadesinfektion einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

20200323_airclean_0.jpg23. März 2020, pd. Saubere Luft im Auto vermeidet nicht nur unliebsame Gerüche, sondern trägt auch zu unserer Gesundheit bei. Herkömmliche Klimaanlagenreiniger sind für eine gründliche Desinfektion teilweise nicht ausreichend. Hier kommt AirClean von Herth + Buss ins Spiel. Mit dem Oxidationsmittel AnoKath erfolgt eine professionelle Desinfektion des Fahrzeugsinnenraums und der Klimaanlage auf mineralischer Basis. Hergestellt aus Wasser und Kochsalz, reduziert es zuverlässig Pollen, Schimmel, Viren und Bakterien. Der Wirkstoff wird durch die Sprühpistole fein vernebelt, womit er den kompletten Innenraum und die Lüftungsschächte des Fahrzeugs erreicht. Durch ein Prüfverfahren konnte die Wirksamkeit gegenüber behüllte Viren, wie Corona- oder Grippeviren nachgewiesen werden. AnoKath zerstört die Hüllstruktur dieser Viren, womit sie die Fähigkeit zur Infektion verlieren. 

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Fit für den Frühling: TecAlliance unterstützt Werkstätten bei Radwechsel und Frühjahrs-Check

Bald ist Ostern und somit kommen die Kunden wieder zum Radwechsel in die Werkstätten. TecAlliance, einer der führenden Datenmanagement-Spezialisten im freien Kfz-Teilemarkt, unterstützt Werkstätten in dieser oft hektischen Zeit mit professionellen Checklisten. Radwechsel-Check, Frühjahrs-Check, Verdeck-Check und Korrosionsschutzkontrolle helfen dabei, alle Arbeiten vollständig korrekt zu planen und auszuführen, Kunden langfristig zu binden und dabei noch Zusatzumsätze zu generieren.

20200323_tecalliance.jpg23. März 2020, pd. In der Lösung Repair and Maintenance Information (RMI), die auch im TecDoc Catalogue integriert ist, stellt TecAlliance eine Reihe von Checklisten zur Verfügung, mit denen Werkstätten ihren Kunden optimale Beratung und Transparenz bieten und so Vertrauen aufbauen. Anhand der Liste für den Radwechsel-Check überprüft der Werkstattmitarbeiter zum Beispiel Profil, Zustand und Sicherheit der zu montierenden Räder, Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sowie die Batterien der RDKS-Sensoren. Der demontierte Radsatz wird ebenfalls kontrolliert, damit die Werkstatt bei Bedarf rechtzeitig neue Reifen für den Kunden beschaffen kann. TecAlliance bietet auch umfangreiche technischen Informationen zur Montage und Demontage der Reifendrucksensoren und für den Reifenwechsel, die Grosshändler auch in ihre eigenen Teilekataloge einbinden können. Diese RMI-Daten und Anleitungen werden dann im Onlinekatalog direkt beim Fahrzeug oder bei der Artikelsuche angezeigt und beschleunigen so die Arbeitsabläufe in der Werkstatt. 
 
Neben dem Radwechsel bieten jetzt Frühjahrs-Check, Korrosionsschutzkontrolle und Verdeck-Check zusätzliche Umsatz-möglichkeiten, z.B. durch das Auffüllen von Flüssigkeiten oder den Austausch von Verschleissteilen. Der Kunde erhält eine übersichtliche Liste, welche Arbeiten und Überprüfungen mit welchem Ergebnis durchgeführt wurden. So hat er jederzeit das gute Gefühl, sich voll und ganz auf seine Werkstatt verlassen zu können. Beim Frühjahrs-Check wird das Fahrzeug von innen, aussen und unten überprüft. Neben Füllständen von Scheibenwisch-konzentrat, Öl, Bremsflüssigkeit etc. wird auch der Zustand von Batterie, Verbands- und Sicherheitsmaterial, Scheibenwischer, Brems- und Klimaanlage oder Lenkung kontrolliert. Streusalz, Eis und Schnee strapazieren über den Winter besonders Lack und Unterboden. Gibt es Lackschäden oder hat Salzfrass zu Korrosion geführt? Die Liste für die Korrosionsschutzkontrolle sorgt dafür, dass hier nichts übersehen wird und auch kleinste Auffälligkeiten erkannt und rechtzeitig behoben werden. Bei Cabrios ist nach der Winterpause auch ein gründlicher Verdeck-Check empfehlenswert: Sind alle Dichtungen in Ordnung? Funktioniert das Öffnen und Schließen einwandfrei? Sind Kabel und Sensoren der Dachelektrik sauber und unbeschädigt? So startet der Kunde sicher in die warme Jahreszeit.
 
Neben den genannten Checklisten unterstützt TecAlliance Werkstätten noch mit weiteren Listen zu folgenden Themen: Bremsen-Check, Direktannahme-Check, Endkontrolle-Check, Präventive Achsvermessung, Urlaubs-Check und Winter-Check.
 
Weitere Informationen finden Sie hier.
https://www.tecalliance.net


Auto-Abo: Die derzeit günstige Lösung

Ärzten, Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern sowie anderen Mitarbeitenden soll etwas Last von den Schultern genommen werden. Noch lange besitzen nicht alle ein eigenes Auto. Wie im Morgengrauen ohne öV und eigenes Auto zum Schichtdienst? Auto Kunz Wohlen bietet allen Personen im Gesundheitsdienst deshalb ab sofort 10 Prozent Rabatt auf das Auto-Abo und verzichtet auf die Grundgebühr von 390 Franken. Um den Rabatt zu erhalten, einfach beim Check-Out den Code: «Hero10» angeben.

20200320_autokunz.jpg23. März 2020, pd. Pendlerinnen, Pendler und andere Gruppen, die zur Arbeit müssen oder solche, die Hilfsbedürftige unterstützen oder zum Beispiel regelmässig zum Arzt fahren müssen, auch sie können auf das Auto-Abo zugreifen. Um den temporären und günstigen Zugang zu sicherer Mobilität zu schaffen, schenkt Auto Kunz allen bis auf Weiteres die Grundgebühr von 390 Franken. Für Pendlerinnen und Pendler, die kein Auto besitzen, gibt es Anbieter von Auto-Abos, sprich eine Automiete zum Fixpreis. Alles inklusive ausser Treibstoff. Zum Beispiel einen Fiat 500 für 489 Franken pro Monat für die nächsten drei Monate. In diesem Preis ist alles enthalten: Steuer, Versicherung, Zulassung, Wartung. Das Abo kann monatlich verlängert werden. Sobald man keinen Bedarf mehr hat, kann das Fahrzeug einfach zurückgeben werden.

Als einziger Anbieter in der Schweiz bietet das Wohlener Autohaus Auto Kunz bis zu 500 Autos im Abo an. Im Moment sind noch rund 300 davon per sofort verfügbar. Die Abholung vor Ort wird ohne persönlichen Kontakt durchgeführt. Die Neuwagen werden alle vor Übergabe gründlich desinfiziert. Eine Heimlieferung wird ebenfalls angeboten. Wer Unterstützung bei der Buchung braucht, kann die Telefon-Helpline der Auto Kunz anrufen, 056/6221343 oder den Online-Chat auf der Homepage besuchen. Auch Videokonferenzberatungen werden angeboten. Alle Autos wurden im hauseigenen Fotostudio, als Bildserie und in 360-Grad-Rundumsicht abgelichtet und sind risikofrei online zu besichtigen.

Weitere Informationen zum Auto-Abo finden Sie hier.



1000 Euro Corona-Krisenprämie für LIQUI MOLY-Mitarbeiter

Besondere Zeiten fordern besondere Massnahmen. Beinahe die ganze Welt ist wegen des Corona-Virus im Krisenmodus, so auch der deutsche Schmierstoffspezialist  LIQUI MOLY. Nach dem ersten Tag im Notfallmodus bedankt sich dessen Chef Ernst Prost per E-Mail bei allen Mitarbeitern und kündigt im letzten Absatz ein «Corona-Trostpflaster in Höhe von 1.000 Euro für jeden» an. Eine riesige Überraschung.

20200320_ernstprost.jpg23. März 2020, pd. Der Betreff der E-Mail lautet «Unser heutiger Tag» und fasst den ersten Arbeitstag im Notfallbetrieb zusammen: «Heute konnten wir in allen Unternehmensbereichen weitgehend dafür sorgen, dass wir diesen Spagat zwischen Gesundheitsvorsorge und Weiterarbeit beherrschen», schreibt LIQUI MOLY-Geschäftsführer Ernst Prost. Ernst Prost bedankt sich für das Engagement aller Kollegen. Dann zündet er die letzte Stufe seiner Überraschungsrakete: «Nun kann ich mir vorstellen, dass die derzeitigen Umstände für Sie nicht nur mit einem zeitlichen, sondern auch einem finanziellen Mehraufwand verbunden sind. Erlauben Sie mir deshalb Ihnen mit dem nächsten Gehalt – gewissermassen als ein finanzielles Corona-Trostpflaster – 1000 Euro brutto extra anzuweisen.»

Während andere Unternehmen sich mit Kurzarbeit auseinandersetzen müssen oder überlegen, den Rotstift anzusetzen, setzt der LIQUI MOLY-Boss einen Kontrapunkt. «Auch an uns gehen die aktuellen Entwicklungen nicht spurlos vorbei, die wirtschaftlichen Konsequenzen werden brutal sein. Gerade deshalb müssen wir jetzt mit Hirn und Verstand, mit Engagement und Fleiss und unbedingt mit Mut und Zuversicht unseren Teil zur Lösung dieser Krise beitragen.» Mit seiner Geste will Ernst Prost ein Zeichen für die weltweite LIQUI-MOLY-Familie setzen und auch Geld zur Verfügung stellen, das die Menschen mitunter dringend benötigen. «Ausserdem ist Geldausgeben für die Wirtschaft genau das, was wir jetzt dringend benötigen, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben.»

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Schnell und einfach bestellen – mit dem neuen Zubehörkatalog von AkzoNobel

Die geballte Ladung Lackierequipment finden Kunden ab sofort in dem neuen Zubehörkatalog von AkzoNobel. Übersichtlich und klar strukturiert liefert das umfangreiche Nachschlagewerk alle notwendigen Hilfsmittel der AkzoNobel Premium-Marken. Wichtigste Neuerung für den Kunden: Jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

uebergabe_lackierzubehoerkatalog_neu.jpg23. März 2020, pd. Mithilfe des Barcodes lassen sich die Non-Paint-Produkte ab sofort noch schneller und einfacher bestellen. Es genügt mit dem Scanner die Strichcodes zu erfassen, schon stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung und der Bestellvorgang kann umgehend digital erfolgen. «Der optimierte Bestell-prozess mit Barcodes ist eine logische Fortführung unserer digitalen Farbtontechnologie. Unsere Kunden erhalten neben der digitalen Farbtonabstimmung und -ermittlung eine weitere Möglichkeit, um ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein», betont Simon Handke Marketingleiter AkzoNobel VR DACH. 

Mit einer Erweiterung um rund 50 Seiten ist der neue Zubehörkatalog umfangreicher und informativer denn je. Alle Hersteller und Produkte wurden in den AkzoNobel Schulungszentren von Anwendungsexperten sorgfältig geprüft und ausgewählt. Das Ergebnis ist ein breit gefächertes Portfolio hochwertiger Qualitätsprodukte, die in einem modernen Lackierbetrieb nicht fehlen dürfen. 

Im Bild: Persönliche Übergabe – Amedeo Bonorva, Vertriebsleiter AkzoNobel VR Schweiz übergibt den neuen AkzoNobel-Lackierzubehörkatalog an Dominik Freuler, Inhaber Freuler AG, Benken.

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Mercedes 710 SS: «Van Gogh auf vier Rädern»

Für Armin Sauer, Coloristik-Spezialist von Standox in Wuppertal, war es ein Höhepunkt in seiner beruflichen Laufbahn: Mit seiner fachlichen Expertise bei der Lackreparatur eines 90 Jahre alten Oldtimers demonstrierte er die Kompetenz von Standox bei der Lackrestaurierung von Classic Cars.

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23. März 2020, pd. Aus der langen Liste berühmter Sport- und Rennwagen von Mercedes ragen einige Fahrzeuge heraus – zum Beispiel die legendären Modelle S, SS und SSK, die Daimler-Benz von 1926 bis 1933 baute. Sie fuhren nicht nur auf der Strasse weit vorweg, sondern auch auf der Rennpiste. Armin Sauer, Coloristik-Spezialist bei Standox Deutschland, hatte im Laufe seines Berufslebens schon mit vielen Oldtimern zu tun. Doch als er im Januar nach Bad Homburg im Taunus fuhr, um einen Mercedes 710 SS in Augenschein zu nehmen, war das auch für ihn etwas Besonderes. «Ein solcher Wagen», schwärmt er, «ist so etwas wie ein Van Gogh auf vier Rädern.» Dass gerade er zur Begutachtung und Farbtonmessung des Klassikers herangezogen wurde, verdankte er der Vermittlung einer renommierten Top-Expertin: Die Restauratorin Dr. Gundula Tutt aus Vörstetten am Kaiserstuhl gilt weltweit als Koryphäe für historische Autolacke.

Der Mercedes 710 SS in Bad Homburg war bei seiner Restaurierung im Jahr 2010 mit einem Nitrolack, wie er bei Vorkriegsfahrzeugen üblich war, beschichtet worden. Nitrolacke reagieren recht empfindlich auf Witterungseinflüsse, da sie wegen ihres besonderen Bindemittels Zellulosenitrat mit viel Aufmerksamkeit gepflegt werden müssen. Sie müssen oft aufpoliert werden, was allerdings sukzessiv den Decklack abträgt. «Standox ist eine der wenigen verbliebenen Lackmarken, die heute noch ein Nitrozellulosematerial liefern kann, das zur Reparatur und Ergänzung von originalen und restaurierten Nitrolacken verwendet werden kann», erklärt Dr. Gundula Tutt.

Armin Sauer bestätigt: «Wir haben an den Standox Stützpunkten eine spezielle Mischanlage für Altlackierungen wie Nitrokombilacke oder kunstharz- und lösungsmittelhaltige Basislacke für Effektlackierungen. Darüber hinaus verfügen wir auch über alle Möglichkeiten der professionellen Farbanpassung. Damit lässt sich eine solche Reparatur durchführen, ohne den alten Lack abwaschen und alles neu machen zu müssen. Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um einen patinierten Originallack aus den 20ern oder – wie im Fall des Mercedes SS – um einen mit historisch korrektem Material restaurierten Lack handelt.» 

Letztlich entscheidend bei einer Restaurierung ist natürlich das exakte Nachstellen des Farbtons. Der Mercedes war, wie Sauer mit Hilfe des digitalen Farbtonmessgeräts Genius iQ und der Farbsoftware Standowin iQ feststellte, irgendwann mit dem Mercedes-Serienfarbton 291 lackiert worden, einem dunklen Grün, das an den Karosserierändern mit einem helleren Olivton abgesetzt war. In Wuppertal mischte er beide Farben als Nitrokombilacke aus und stellte sie dem mit der Reparatur beauftragten Lackierer Semir Kunic aus Oberursel, einem ausgewiesenen Oldtimer-Spezialisten, zur Verfügung.

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AMAG startet Online Autohandel

Die Garagenbetriebe der AMAG steigen mit ihrer neu entwickelten Website in den Onlinehandel ein. Das Verkaufsportal für die Marken VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge und Bentley bietet den Kunden ein neues Einkaufserlebnis inklusive persönlicher Online-Beratung, Autoankauf und -eintausch, Versicherungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

23. März 2020, pd. Im Jahr des 75sten Firmenjubiläums starten die AMAG Garagen in eine neue Verkaufszukunft. Die Internet-Plattform www.amag.ch ist neu darauf ausgerichtet, den Kunden ein lückenloses Angebot rund um den Autokauf und die Serviceleistungen zu bieten. Die AMAG setzt dabei auf modernste Technologie und eine besonders bequeme Nutzerführung. Aus den analysierten Kundenbedürfnissen wurde ein praktisches Instrument gebaut, mit dem Kunden mehr als nur ein Auto kaufen können.

Die digitale Verkaufsplattform für VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge und Bentley ist gleichzeitig der grösste Showroom der Schweiz. Über 6000 Autos stehen bereit und können detailliert online angeschaut und gekauft werden. Sollte der Kunde Fragen haben, kann er dabei jederzeit eine Beratung über die integrierte Chat-Funktion hinzuschalten. Ein altes Auto lässt sich zudem verkaufen oder eintauschen und auch der Abschluss einer Versicherung oder eines Leasingvertrags zur Finanzierung ist online möglich. Das bestellte Auto wird auf Wunsch direkt vor das Haus geliefert.

Mit dem neuen Webauftritt sind alle AMAG Garagenbetriebe unter einem Dach vereint und die gesuchten Informationen in allen Landessprachen und in Englisch schnell zu finden. Eine wichtige Komponente der Website ist, praktisch via Handy auf die Seite zugreifen zu können. So wurde die gesamte Plattform nach dem «mobile first»-Ansatz konzipiert. Dem Kunden ist es dadurch möglich, jederzeit und standortunabhängig sämtliche Dienstleistungen abzurufen und z.B. auch einen Reifenwechsel oder Service im nächstgelegenen AMAG Betrieb zu buchen.

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Beim Reifenwechsel Fahrwerk checken



16. März 2020, pd. Auch wenn sich der Winter dieses Mal eher von der milden Seite zeigt, wird das Fahrwerk durch Streusalz und Frostaufbrüche in der kalten Jahreszeit besonders stark belastet. Der saisonale Reifenwechsel im Frühling, der heute überwiegend in der Fachwerkstatt erfolgt, ist deshalb ideal für eine gründliche Kontrolle. Da das Auto sowieso schon auf der Hebebühne ist, sind die Mehrkosten meist überschaubar. Doch warum ist der regelmässige Fahrwerkcheck, der nach dem Winter oder spätestens alle 20‘000 Kilometer durchgeführt werden sollte, so wichtig? Insbesondere durch defekte oder verschlissene Stossdämpfer steigt das Risiko, dass das Fahrzeug ausbricht. Vor allem bei schnellen Kurvenfahrten oder abrupten Ausweichmanövern verlieren die Reifen schnell an Bodenhaftung. Zudem verlängert sich der Bremsweg um bis zu 20 Prozent und das Aquaplaning-Risiko steigt. ABS und ESP können diesen Effekt nur bedingt kompensieren, da ihre Wirksamkeit durch stark verschlissene Stossdämpfer erheblich gemindert wird.

Viele Schäden entlarvt das Auge des Experten bereits bei der Sichtprüfung: etwa Rost. Er kann dazu führen, dass Federn brechen oder die Stossdämpfer undicht werden und somit an Dämpfkraft verlieren. Daneben leiden aber auch Staubschutzrohre, Anschlagpuffer, Gummimanschetten und Kunststoffelemente. Sie alle können verschleissen, schadhaft werden oder sogar komplett verlorengehen. Insbesondere niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass Materialien aller Art verspröden oder durch Frostbildung sogar regelrecht aufgebrochen werden. Plötzliche Anregungen des Fahrwerks, etwa durch Schlaglöcher, wirken sich dann besonders fatal aus. PKW mit Luftfedern bilden hier keine Ausnahme: Erstens verfügen auch sie über konventionelle Stossdämpfer und zweitens sind gerade sie anfällig für Undichtigkeiten. Betroffen sind hier gleichermassen Leitungen und Luftfederbälge. Zwar wird ein gewisser Schwund vom Kompressor ausgeglichen, doch durch diese permanente Mehrarbeit kann auch er auf Dauer Schaden nehmen.

Bei konventionellen Fahrwerken ergänzt der Stossdämpferprüfstand idealerweise die Sichtprüfung. Vorsicht ist allerdings bei modernen Luftfahrwerken mit aktiver Regelung geboten, da hier unter Umständen «Phantom-Defekte» angezeigt werden. Bilstein-Experte Mustafa Yavuz erläutert: «Da das Fahrzeug während der Prüfstands-Simulation in Wirklichkeit steht, schalten die Systeme in der Regel in den höchsten Komfortmodus, der lediglich für niedrige Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Da der Test jedoch normalen Fahrbetrieb simuliert, heben die Räder schneller ab. Dieses führt dann zu der falschen Annahme, dass das Fahrwerk defekt ist.» www.bilstein.com



Automechanika launcht Werkstatt-Kampagne mit Insidern und Influencern

Bei einem Branchentreff wurde die Idee zu einer Testimonial-Anzeigenkampagne geboren, die sich speziell an Werkstätten richtet. Mit Profis aus der Praxis, Werkstattbesitzern mit Leidenschaft, die neue Wege gehen, und Influencern entstanden individuelle Anzeigenmotive und Videoclips.

16. März 2020, pd. Die Vorbereitungen für die Automechanika Frankfurt vom 8. bis 12. September 2020 laufen auf Hochtouren. Die Nachfrage ist gross: Mehr als dreiviertel der Fläche ist bereits gebucht. In Kürze gehen die Einladung für die begehrten Automechanika Innovation Awards an die ausstellenden Unternehmen.
 
Die Automechanika ist seit ihrer Gründung im Jahr 1971 die führende Plattform für Inhaber und Mitarbeiter von Werkstätten. Um diese Gruppe gezielt anzusprechen und auf das grosse Angebot der Messe aufmerksam zu machen, hat die Automechanika eine eigene Kampagne für die Zielgruppe Werkstätten gelauncht. Dabei kommen Experten aus der Praxis, Werkstattbesitzer mit Leidenschaft, die neue Wege gehen, und Influencer zu Wort. Es entstanden Live-Stories und -Statements direkt vor Ort in den Werkstätten, die als Anzeigenmotive eingesetzt werden. Die Motive und Clips erscheinen in Printmedien und auf den gängigen Online-Kanälen der Automechanika Frankfurt.

Die Idee dazu entstand bei der Siegerfeier des deutschen Werkstattpreises in Würzburg, den die Automechanika seit vielen Jahren unterstützt. Preisträgerin Bettina Schmauder von der Schmauder & Rau GmbH, die mit ihrem Team den ersten Platz belegte, erzählt vom Dreh: «Mir hat es total Spass gemacht, bei der Kampagne für die Automechanika mitzumachen. Da ich mich sehr auf den Austausch mit anderen Vertretern der Branche freue und auf die neuen Impulse gespannt bin, war ich gerne dazu bereit, bei den kurzweiligen Film- und Fotoaufnahmen mitzuwirken.» Klaus Hagenlocher, Experte für das Classic Cars Business und Inhaber und Geschäftsführer der Autohaus Hagenlocher GmbH, ist ein weiteres Gesicht der Kampagne: «Classic Cars sind meine Leidenschaft. Wer in dieses Business einsteigen will, braucht das richtige Netzwerk und Fachinformationen z.B. zu Themen wie Restauration, Reparatur und Instandsetzung. All das bietet die kommende Automechanika in der Halle 12.» Die Filme dazu finden Sie auch auf Youtube.
 



Digital durchdacht: Farbtonmanagement via Standowin iQ-App

Ab sofort ist die Farbtonsoftware Standowin iQ von Standox auch als App verfügbar. Die App vervollständigt die Standowin iQ Cloud-Lösung für ein mobiles, digitales Farbtonmanagement. Sie kann auf allen Endgeräten, Tablets und Smartphones genutzt werden.

16. März 2020, pd. Mit der neuen Standowin iQ-App unterstützt die globale Reparaturlackmarke Standox Autoreparaturwerkstätten dabei, das Farbtonmanagement im Betrieb weiter zu optimieren. Lackiererinnen und Lackierer können mit WLAN-fähigen Smartphones und Tablets mit einem Klick auf die Funktionen der Standowin iQ-Cloud zugreifen und sich mit lokalen Geräten verbinden. Ob aus der Fahrzeugannahme, dem Vorbereitungsbereich oder vom Büro aus: Mit mobil vernetzten Geräten wird die digitale Farbtonsuche- und Anpassung dank der Standowin iQ-App noch einfacher, orts- und geräteunabhängig – ganz so wie es am besten zum Ablauf im Betrieb passt.

«Die App verbindet unsere digitalen Tools miteinander», sagt Harald Klöckner, Training Leader Standox EMEA. «Einmal registriert und mit den im Betrieb genutzten Geräten verbunden – wie dem Farbtonmessgerät, einer IP-Waage oder Etikettendrucker – kann die Arbeit morgens schneller beginnen. Die Cloud sorgt dafür, dass Jobs, Farbtonmessungen und ausgewählte Farbtonformeln im betrieblichen System zusammengeführt werden. Ein vollständig digitales Farbtonmanagement gibt es bei Standox schon länger – aber mit der App wird es noch benutzerfreundlicher und bringt verschiedene Tools unter einem Dach zusammen.»
 
Über die gewohnten Funktionen der Standowin iQ-Software hinaus bietet die App eine integrierte Scannerfunktion, die das interne Job-Management beschleunigt. Automatische Updates sorgen für aktuelle Informationen, Formeln und Produkte. Die Standowin iQ-App kann ab sofort im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden oder direkt unter www.standox.de/standowin



Carex Katalog 2020 mit Top-Marken für Auto, Freizeit und Hobby

16. März 2020, pd. Das umfangreiche Felgenangebot mit Marken wie Autec, Borbet, Breyton, BBS, Cinel, Cheetah und Enkei wird mit einem weiteren grossen Namen ergänzt. Fondmetal rundet das Programm vor allem für italienische- und Nischenfahrzeuge ab. Sämtliche Leichtmetallräder lassen sich mit dem 3D Konfigurator via Webshop auf jedem Fahrzeug visuell darstellen und erleichtern den Kaufentscheid. Die Fahrwerksspezialisten Bilstein und H&R sind ebenso vertreten wie Brembo als weltgrösster Hersteller von hochwertigen Bremsanlagen. Eine Vielfalt von Neuheiten bietet Sparco, mit einem überarbeitetem Racingprogramm, im Freizeitbereich mit verbesserten Sport- und Reisetaschen. Neue stylische Arbeitsbekleidung sowie Sicherheitsschuhen für alle Einsatzbereiche in vielen Farben und Ausführungen. Wieder im  Programm sind Kindersitze mit Ece Label. Ein neuer, trendiger E- Scooter rundet das vielfältige Programm ab. Auch dem Auspuff- und Off Road Bereich sind viele Seiten gewidmet. Eine absolute Neuheit in der Schweiz sind die Mass-Sitzbezüge von Individual Design in Original Qualität, in vielen Farben und Ausführungen. Wiederverkäufer können den Katalog gratis anfordern. Auch als Online- Version einzusehen unter www.carex.ch



Die Amag startet mit Ubeeqo und übernimmt zudem sharoo

Die Amag Services AG erweitert ihre Mobilitätsdienstleistungen und bietet ab 1. Mai 2020 mit Ubeeqo ein neues Carsharing-Angebot an. Zudem integriert sie die sharoo AG vollständig in die Amag Services AG.

16. März 2020, pd. Als Ergänzung zum klassischen Mietwagengeschäft von Europcar wird die Amag Services AG ab Mai ihr Portfolio an Mobilitätsdienstleistungen um ein Carsharing-Angebot erweitern. Künftig können preiswerte Fahrzeugmodelle jederzeit und digital auf Stundenbasis gemietet oder als individuelle und schlüsselfertige Poolfahrzeuge auf Arealen genutzt werden. Buchen, öffnen und schliessen – alles via Smartphone. Das neue Angebot richtet sich an Privatpersonen sowie Unternehmen, umfasst einerseits eine Carsharing-Flotte, die rund um die Uhr von Privatpersonen sowie Unternehmen genutzt werden kann und andererseits massgeschneiderte Flottenlösungen für Unternehmen, Überbauungen oder einzelne Gemeinden.

Ubeeqo wurde 2008 in Paris gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Carsharing-Lösungen für Unternehmen. 2015 wurde ein öffentlicher Carsharing-Dienst eingeführt. Seit 2017 ist Ubeeqo eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Europcar. Ubeeqo ist derzeit der grösste Round-Trip-Carsharer in Europa. Momentan werden über 3500 Fahrzeuge auf der Plattform angeboten. In der Schweiz ist die Amag Services AG Lizenznehmerin von Ubeeqo. Ubeeqo Schweiz wird ab Mai 2020 in den Grossstädten Genf, Lausanne, Basel, Bern und Zürich seinen Betrieb aufnehmen.

Ausserdem führt die Amag Gruppe die Services Carsharing und Autovermietung strategisch näher zusammen und baut ihre Rolle als umfassende Mobilitätsdienstleisterin aus. Zu diesem Zweck übernimmt die Amag Gruppe die Aktienpakete der bisherigen Investoren Mobiliar und Migros Genossenschaftsbund und integriert die sharoo AG vollständig in die Amag Services AG. Im zweiten Quartal 2020 wird sharoo mit Ubeeqo zusammengeführt, welches am 1. Mai 2020 in der Schweiz lanciert wird. Die bestehenden sharoo Nutzerinnen und Nutzer profitieren somit weiterhin von einer attraktiven Auswahl an Mietfahrzeugen an zentralen Standorten. Bis Ende Mai 2020 bleibt das derzeitige Angebot von sharoo bestehen. Die sharoo-Nutzer werden im Detail über die neuen Angebote informiert. www.amag.ch oder www.ubeeqo.com/de
 



Noco Booster & Ladegeräte bei Krautli erhältlich

Seit über 100 Jahren verhindert Noco die Korrosion von Batterien bei über einer Milliarde Fahrzeugen und Anwendungen weltweit und ist damit die No. 1 in den USA.

16. März 2020, pd. Heutzutage entwirft und entwickelt Noco erstklassige Batterie-Ladegeräte, Booster und tragbare Stromversorgungsgeräte, sowie eine breite Palette von Batterieprodukten und -zubehör. Mit diesen hochwertigen Angeboten hat Noco den neuen Standard in Bezug auf Design, Leistung und Sicherheit gesetzt und eine völlig neue Produktgeneration eingeführt – die jetzt bei der Krautli (Schweiz) AG erhältlich ist! Die Vielzweck-Ladegeräte Noco Genius stellen die nächste Generation des Ladens dar und sind die bisher fortschrittlichsten Ladegeräte. Sie werden in 10 Modellen mit unterschiedlichen Ladefähigkeiten angeboten und können mühelos 6- und 12-Volt-Blei-Säure und Lithium-Ionen-Batterien aufladen, sowie alle Arten von Batterien, einschliesslich Flooded, Gel, AGM, Deep-Cycle, Powersport und viele mehr. Mit dem brandneuen Startspannungssensor kann der Genius auch leere Batterien von nur 1-Volt erkennen und aufladen.

Die Genius-Serie ist von Anfang bis Ende vollautomatisch und lädt jeden Akku sicher auf, erkennt beschädigte Akkus und repariert sie intuitiv. Gleichzeitig wird die langfristige Wartung des Akkus aktiv überwacht und die Lebensdauer verlängert. Dieses System ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb ohne Benutzereingriff und ohne das Risiko einer Überladung. Ein integrierter Wärmesensor überwacht Temperaturschwankungen und passt den Ladezyklus automatisch an, während die intelligenten Anzeigen schnell erkennen, wenn das Ladegerät in umgekehrter Polarität oder an einer inkompatiblen oder fehlerhaften Batterie angeschlossen ist. Die Noco-Ladegeräte bieten mehr Leistung und Automatisierung als je zuvor und das fortschrittliche Industriedesign vereint ein leistungsstarkes Ladegerät auf kleinstem Raum.

Die Noco Boost-Reihe hingegen ist ein ultrakompaktes und dennoch leistungsstarkes Gerät mit der Kraft der Lithiumtechnologie. Diese tragbaren Lithium-Batterie-Booster bieten bis zu 4000 Ampere und sind leistungsstark genug um ein Auto, Boot, Motorrad und vieles mehr zu starten. Die Boost-Serie ist leicht, tragbar und kompakt. Dank ihrer Lithium-Ionen-Technologie können 12-Volt-Batterien problemlos gestartet werden. Diese Booster übertreffen herkömmliche Blei-Säure-Batterie-Booster bei einem Bruchteil der Grösse und des Gewichts. www.krautli.ch



Neue ChromaWeb App von Cromax steigert Produktivität

Die neue ChromaWeb App von Cromax für Smartphones und Tablets ist jetzt im App Store und auf Google Play erhältlich. Die kostenlose ChromaWeb App bietet die gleiche Funktionalität wie ChromaWeb, die umfangreiche, cloudbasierte Farbtonmanagement Software von Cromax. Die App weist aber noch einige Zusatzfunktionen auf, wie beispielsweise den Barcode-Scanner – eine Mehrwertlösung für die digitale Farbtonfindung.

16. März 2020, pd. Mithilfe der ChromaWeb App können Reparaturlackierer schneller und präziser arbeiten. Sie haben mobil von überall aus Zugriff auf Farbformeln und können diese zum Ausmischen an eine IP-Waage senden, mit anderen Geräten im Betrieb oder im ganzen Carrosseriebetrieb-Netzwerk teilen. Zusammen mit dem Farbtonmessgerät ChromaVision Pro Mini komplettiert die ChromaWeb App das fortschrittlichste digitale Farbtonmanagementsystem auf dem Markt, «ChromaConnect» von Cromax.

Die ChromaWeb App ist ein wichtiger Bestandteil von ChromaConnect und bietet Lackierern direkten Zugriff auf die globale Farbformel- und Produktdatenbank. «Die App lässt sich nahtlos in die digitale Infrastruktur des Lackierfachbetriebs integrieren. Dabei ist sie besonders für Werkstattnetze von grossem Vorteil, da Farbformeln schnell und einfach mit unterschiedlichen Standorten geteilt werden können», sagt Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin, Cromax Schweiz.

Alle selbst erstellten Formeln werden automatisch in der Cloud gesichert und können so im Bedarfsfall von überall aus abgerufen werden. Die App hilft den Benutzern sogar dabei, die benötigte Lackmenge für eine bestimmte Reparatur zu bestimmen. Dank der ChromaWeb App haben Carrosserie- und Lackierfachbetriebe schnellen und einfachen Zugriff auf die stets aktuelle Farbformeldatenbank und können so ihre Produktivität und Präzision erhöhen. Die Farbtonsuche läuft damit schneller ab und die Produktverwaltung wird erleichtert. Tambour bemerkt abschliessend: «Ihre anwenderfreundliche, intuitive Benutzeroberfläche macht die ChromaWeb App zu einem unverzichtbaren Tool für alle Carrosserie- und Lackierfachbetriebe.» www.cromax.com/ch/chromaweb-de


 

Umbaubeginn in der Amag-Emmen

Die Umbauarbeiten in der Amag-Emmen haben begonnen. Sowohl der Skoda-Showroom als auch die Werkstatt und Büroräumlichkeiten werden modernisiert.

foto_1_umbaubeginn_small.jpg9. März 2020, pd. Die Amag-Emmen ist bereits seit über 19 Jahren an der Mooshüslistrasse 32 die regionale, kompetente Anlaufstelle für die Marke Skoda. Aufgrund der aktuell eher knappen Platzverhältnisse in Zusammenhang mit einem stetig wachsenden Kundenstamm, haben heute die geplanten Umbaumassnahmen in der Amag-Emmen begonnen. Die bestehenden Räumlichkeiten, die sich auf drei Geschossen erstrecken, werden komplett erneuert und mit modernster Infrastruktur ausgestattet.

Die Amag Emmen mietet sich für weitere 15 Jahre im Betrieb, der im Besitz der Mooshüsli AG steht, ein und investiert rund zwei Millionen Schweizer Franken in den Innenausbau. Um auch weiterhin für ihre Kundinnen und Kunden da zu sein und einen reibungslosen Ablauf während der Umbauphase zu garantieren, zog die gesamte Belegschaft bereits am 10. September 2019 in die ehemaligen Räumlichkeiten der Amag-Emmenbrücke an die Seetalstrasse 32, 6020 Emmenbrücke. Die Inbetriebnahme ist für das 1. Quartal 2021 geplant. Das Investitionsvolumen der Bauherrschaft Mooshüsli AG beträgt elf Millionen Schweizer Franken. www.amag.ch



Die L-Serie von Scania jetzt mit 7-Liter-Motor lieferbar

Die tief angeordnete L-Serie Kabine von Scania verfügt über alle Funktionen, die von einem für den Stadtverkehr konzipierten Lkw verlangt werden. Mit der Einführung des DC07-Motors für die L-Serie erhöht sich die Nutzlast um rund 360 Kg. Er ist in drei verschiedenen Leistungsstufen erhältlich: 220, 250 und 280 PS.

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6. März 2020, pd. Mit der Einführung der Kabinen der Baureihe L im Jahr 2017 setzte Scania einen starken Akzent im Segment der schweren Nutzfahrzeuge für den Stadtverkehr. Dies war etwas Neues: ein modularisierter Low-Entry-Lkw mit allen für Scania charakteristischen Möglichkeiten, aber mit dem Fahrer (und dem Einstieg) praktisch auf Strassenniveau positioniert. Die L-Serie bietet einen hervorragenden Zugang zur Kabine und entlastet den Fahrer physisch und ermöglicht ihm gleichzeitig eine Interaktion auf Augenhöhe in hochfrequentierten Bereichen.

«Zunächst haben wir uns vor allem auf spezifische Anwendungen in etwas schwereren Einsätzen konzentriert, indem wir die Baureihe L mit unseren Fünfzylinder-9-Liter-Reihenmotoren angeboten haben», sagt Stefan Lindholm, Senior Product Manager von Scania Trucks. «Was jedoch schon von Anfang an vorgesehen war, konnte nun auch umgesetzt werden. Denn es besteht auch eine Nachfrage nach Lösungen, die auf dem leichteren und flexibleren 7-Liter-Motor basieren.»

Er ist ein leichter, robuster und moderner Reihensechszylinder mit einem Hubraum von 6,7 Litern, der ein Drehmoment von bis zu 1200 Nm bietet, das bei der leistungsstärksten 280-PS-Version bereits ab 1050 U/min anliegt. Er verfügt über das von Scania selbst entwickelte Abgasnachbehandlungssystem mit reiner SCR-Technologie. Scania ist überzeugt davon, dass diese neue Kombination von L-Baureihe und kleinem Antriebsaggregat gerade im städtischen Regionalverkehr viele Kundenbbedürfnisse abdecken wird. www.scania.ch


Wasserstoff: Ein effizienter Energieträger

Ein Vortrag zum Thema «Im Wasserstoff liegt die Zukunft» von Philipp Dietrich, dem CEO der H2-Energy AG, lockte rund 100 Interessierte ins Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz). Das zur Berufsschule gehörende Weiterbildungszentrum wartet für 2020 und 2021 zudem mit einem spannenden Kursangebot auf.

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6. März 2020, pd. Zunächst stellte Fabian Schaller, Leiter des zur Berufsschule gehörenden Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz), das Zentrum und dessen Weiterbildungsangebote vor. Im Speziellen erwähnte er den zweitägigen Hochvoltkurs, welcher ab Herbst 2020 angeboten wird, und stellte stolz den für Sommer 2021 geplanten Jahreskurs über «Alternative Antriebe» vor. Dies ist schweizweit die erste Weiterbildung mit einem Zertifikats-Abschluss, die in diesem Bereich angeboten wird.

Danach hatte Philipp Dietrich, der CEO der H2-Energy AG (Bild), das Wort. Der ETH-Maschinenbauingenieur hat bereits vor mehr als 20 Jahren wissenschaftliche Erkenntnisse zu Wasserstoff und Brennstoffzellen erarbeitet. Dietrich stellte die Herausforderungen für die Wasserstofftechnologie vor. Er hielt dabei fest, dass wir nicht nach Argumenten suchen sollten, weshalb etwas nicht geht. «H2 Energy wurde im August 2014 mit dem Ziel gegründet, den Klimawandel zu stoppen. Wir wollen Wasserstoff aus erneuerbarer Energie zu einem Grundpfeiler des Energiesystems machen.»

Es werde nur weiterkommen, wer visionär denke, an die Zukunft glaube und daran arbeite. Für die Einführung der Wasserstofftechnologie liegt Dietrichs Fokus ganz klar bei der Nutzfahrzeugbranche. Da es in der Schweiz einige grosse Transportfirmen gebe, müssten die ersten Wasserstofftankstellen in deren Nähe gebaut werden. Da ein Lastwagen pro Jahr durchschnittlich 30 bis 50-mal mehr Treibstoff verbrauche als ein Auto, liege es auf der Hand, dass vorerst bei den «Schweren» der Wasserstoffbetrieb wirtschaftlich eingeführt werden könne. Natürlich sei es möglich, an diesen Tankstellen auch Wasserstoff für Personenwagen zu beziehen. Geplant sei, das Tankstellennetz nach und nach auszubauen. Ab 50 Wasserstoff-Tankstellen wäre die Schweiz infrastrukturell soweit ausgebaut, dass jeder mit einem Brennstoffzellenauto fahren könnte. In etwa 20 Minuten könnten alle eine Tankstelle erreichen, ausser in abgelegenen Gebieten. Zum Vergleich: Benzin und Diesel werden an ungefähr 3300 Stationen in der Schweiz angeboten. wbzlenzburg.ch


Personelle Veränderungen in der Hella-Geschäftsführung

Björn Twiehaus wird zum 1. April 2020 Mitglied der Hella Geschäftsführung. Werner Benade scheidet mit Auslaufen seines Vertrages Ende März 2020 aus der Geschäftsführung aus; Segmente Aftermarket und Special Applications werden neu zugeordnet.

6. März 2020, pd. In der Hella-Geschäftsführung kommt es zu personellen Veränderungen, die der Gesellschafterausschuss der Hella GmbH & Co. KGaA in seiner Sitzung beschlossen hat. So wird Björn Twiehaus (41) zum 1. April 2020 die stellvertretende Geschäftsführung des Elektronikbereichs übernehmen und wird in dieser Funktion zugleich Mitglied der Hella Geschäftsführung. Der studierte Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur ist bereits seit 2002 für Hella tätig und seit 2017 Geschäftsleitungsmitglied des Elektronikbereichs.

Zudem wird Werner Benade, Geschäftsführer für den Bereich Aftermarket und Special Applications, mit Auslaufen seines Vertrages zum 31. März 2020 aus der Geschäftsführung ausscheiden. Künftig wird das Aftermarketgeschäft vom Vorsitzenden der Geschäftsführung, Rolf Breidenbach (57), geleitet. Die Verantwortung für das Segment Special Applications übernimmt Bernard Schäferbarthold (49), Geschäftsführer für den Unternehmensbereich Finanzen, Controlling, Informationstechnologie und Prozessmanagement. Mit der neuen Zuordnung soll nicht zuletzt auch der heterogenen Zielgruppenlandschaft beider Segmente besser entsprochen werden. www.hella.de
 


Markt mit Zukunft: Die Restaurierung von Oldtimern

Der Oldtimer-Markt war in den letzten zehn Jahren äusserst ertragreich. 2018 wurden ca. 30’000 amerikanische Oldtimer nach Europa importiert. Dieser dynamische Markt benötigt daher einen ausgewiesenen Experten. Hier kommt Standox ins Spiel.

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6. März 2020, pd. Standox, die in Wuppertal hergestellte Lackmarke, hat einen ausgezeichneten Ruf, wenn es darum geht, Karosserie- und Lackierfachbetrieben, die sich auf die Restaurierung von Oldtimern spezialisiert haben, mit fachmännischem Rat zur Seite zu stehen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit investieren Menschen ihr Geld lieber in etwas Handfestes. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich Anlagen in Autos im Vergleich zu Münzen, Diamanten und edlen Weinen als weitaus einträglicher erwiesen. Dieser Trend bietet die Gelegenheit für Lackierfachbetriebe, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten bezüglich der Restaurierung von Oldtimern zu perfektionieren und so ihr Geschäft in diesem speziellen Marktsegment auszubauen.

Der grösste Unterschied zwischen einer Lackreparatur an einem Oldtimer und einem modernen Fahrzeug ist der Korrosionsschutz. Bis in die 1980er-Jahre wurden Karosserien hauptsächlich aus Blech hergestellt und reagieren deshalb sehr empfindlich auf Nässe und Feuchtigkeit. Standox empfiehlt einen Drei-Schicht-Aufbau unter Verwendung eines Säureprimers und eines VOC-Füllers. Nach der passenden Vorbehandlung sollte das blanke Metall mit einem Standox Säureprimer, z. B. Reaktiv-Haftprimer U3100, und einem VOC-Füller, z. B. VOC-Xtra-Füller U7560, gemäss den Vorgaben des jeweiligen Standox Reparatursystems isoliert werden. Der VOC-Füller isoliert Schleifriefen und Poren und führt zu einer gleichmässigen Oberfläche. Damit schafft er den idealen Untergrund für den Decklack.

Den Standopedia Ratgeber finden Sie im Menü Service & Training auf der Standox Homepage oder unter www.standox.de/standopedia. Die Standotheken-Ausgabe über Oldtimer finden Sie unter dem Titel Classic Cars. Sie kann unter www.standox.de/standothek heruntergeladen werden.
 


Byton kündigt Vertriebsstrategie, Partner und Ladelösungen in Europa an

Der Elektroauto-Hersteller Byton gibt weitere Details zur bevorstehenden Markteinführung des Byton M-Byte in Europa bekannt, darunter auch den Standort seines ersten Flagship-Stores. Zusätzlich zu den ersten europäischen Ländern, in denen der M-Byte ausgeliefert wird, kündigt Byton auch Einzelhandels-, Service- und Ladepartner an.

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6. März 2020, pd. «Der Byton M-Byte hat in Europa enormes Interesse geweckt. Von 65’000 Reservierungen weltweit kommen allein 25’000 aus Europa», erklärt Daniel Kirchert, CEO von Byton. Der Byton M-Byte ist mit einem Einstiegspreis von 45.000 Euro (exkl. MwSt. und exkl. möglicher staatlicher Subventionen) im Premiumsegment positioniert. Das Einstiegsmodell mit einer 72-kWh-Batterie und vollelektrischem Hinterradantrieb bietet eine Spitzenleistung von 272 PS und eine Reichweite von bis zu 360 Kilometern (WLTP). Eine optionale 95-kWh-Batterie erweitert die Reichweite auf bis zu 460 Kilometer (WLTP). Die Allradkonfiguration mit 408 PS – ausgestattet mit einer 95 kWh-Batterie – ist für eine mögliche Reichweite von 435 Kilometern (WLTP) ausgelegt. Die 2WD-Version bietet eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern (WLTP).

Modern Driving wird Bytons Einzelhandels- und Servicepartner für die Schweiz. Mit 40 speziellen Service-Verkaufsstellen, sieben Test Drive Centern und zwei mobilen Pop Up Stores wird Modern Driving auch der erste europäische Einzelhandelspartner für Bytons Flagship Store in Zürich sein. «Das Produkt von Byton ist einzigartig in der Automobilindustrie und der Start-up-Szene. Mit der Entwicklung der Partnerschaft haben wir einen zukunftsorientierten Einzelhandels- und Serviceansatz geschaffen, der die heutigen Kundenerwartungen erfüllt und sogar übertrifft», kommentiert Kurt Egloff, Präsident des Verwaltungsrates von Modern Driving.

«Wir sind überzeugt, dass diese Partnerschaft ‚Modern Driving‘ ermöglicht, ein neues Serviceniveau für eine fortschrittliche Mobilität anzubieten, das auf dem Schweizer Markt noch nicht gesehen wurde», fügt Jean Sacchet, Mitglied des Verwaltungsrates von Modern Driving, hinzu. Der erste europäische Byton Place wird im zweiten Quartal 2021 in Zürich, Schweiz, eröffnet. Der erste europäische Flagshipstores wird Platz für frühe Testfahrten, Premierenveranstaltungen und verschiedene digitale Erlebnisse bieten. www.byton.com
 


autoSense und BKW starten Marktpartnerschaft

Das vor gut 20 Monaten gestartete Unternehmen autoSense AG und das Energie- und Infrastrukturunternehmen BKW AG gehen gemeinsame Wege. Ziel dieser Partnerschaft ist der Aufbau einer gemeinsamen Lösung zur Analyse der Flotteneinsätze von Unternehmen. Damit sollen Flotten durch E-Fahrzeuge ökologisch optimiert und die Ladeinfrastruktur nachhaltig ausgebaut werden.

6. März 2020, pd. Flottenkunden der autoSense AG können künftig auf einfache Art und Weise einen Teil ihrer Fahrzeugdaten mit der BKW teilen. Die BKW analysiert diese Daten und stellt dem Kunden einen massgeschneiderten E-Mobilitätsreport zur Verfügung. Anhand dieses Reports wird auf einen Blick ersichtlich, welche Benzin- und Dieselfahrzeuge sich am besten eignen für den Ersatz und den Wechsel auf Elektroantrieb sowie mit welchen Gesamtkosten (inkl. Ladeninfrastruktur) zu rechnen ist. Dank der datenbasierten Entscheidungsgrundlage kann der Wechsel zur E-Mobilität auf dem Schweizer Flottenmarkt grundlegend vorangetrieben werden.

«Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der BKW nachhaltige Lösungen entwickeln können für EMobility», sagt Jaap Vossen, CEO autoSense AG (Bild). «So können Fahrzeugflotten von Unternehmen künftig noch effizienter und ressourcenschonender bewirtschaftet werden.» Für die BKW ist autoSense ein wichtiges Element im Bereich E-Mobility. Die Elektromobilität trägt zu einer nachhaltigen Ressourcennutzung bei und ist einer der Schlüssel zur Dekarbonisierung unseres Verkehrssystems.


«Wir sind überzeugt, dass sich in der Schweiz digitale Ökosysteme durchsetzen werden, welche die Nutzung der E-Mobilität für die Kunden vereinfachen und bequemer machen», sagt Markus Eberhard, Leiter Digital Business der BKW. «Mit autoSense haben wir den idealen Partner gefunden, um unter Einsatz digitaler Technologien den Ausbau der Elektromobilität mit unseren Dienstleistungen erfolgreich zu unterstützen.» Weitere Informationen: autosense.ch/flotte/ und www.bkw.ch/flottencheck

 


Mit sicherem Blick das richtige Produkt

Für eine besonders schnelle Zuordnung der Produkte hat die Reparaturlackmarke Standox die Gestaltung der Verpackungslabels überarbeitet. Grössere Produkt- und Farbcodes, ein eindeutiges Kennzeichnungssystem für die unterschiedlichen Produkttechnologien und leicht verständliche Symbole vereinfachen das professionelle Handling.

standox_0.jpg6. März 2020, pd. «Standox steht für optimale Arbeitsabläufe und ein auf Anhieb perfektes Ergebnis. An diesem Anspruch richten wir unsere Produkte und Services aus und arbeiten beständig daran, sie bis ins Detail zu verbessern», sagt Olaf Adamek, Brand Manager Standox Europa, Mittlerer Osten und Afrika. «Unser neues Verpackungsdesign trägt zu einem professionellen, reibungslosen und effizienten Arbeitsprozess bei – für einen schnellen Griff zum richtigen Produkt.»

Die wichtigsten Neuerungen auf den überarbeiteten Etiketten: Die Produktnamen, Produktcodes und Mischlacknummern sind zur besseren Lesbarkeit besonders gross abgebildet. Füllerfarben werden in einem Farbquadrat eindeutig angezeigt. Einfache Piktogramme markieren Materialien wie Verdünner, Härter und Additive oder geben Hinweise zur optimalen Handhabung. Durch die grössere Farbfläche der charakteristischen Welle auf den Standox Dosen lassen sich ausserdem die Produkttechnologien, zum Beispiel Standoblue und Standohyd, unterscheiden. Und dank der verschiedenen Hintergrunddesigns ist es möglich, Produkte für Pkw-, Nutzfahrzeug- und industrielle Anwendungen eindeutig zu erkennen. Die ersten Produkte mit den Labels im übersichtlichen Design werden ab sofort ausgeliefert. www.standox.de/neueslabel


BorgWarners neue Hochvolt-Kühlmittelzuheizer

BorgWarners innovative Kühlmittelzuheizer werden voraussichtlich 2021 in der nächsten Pkw-Generation weltweit agierender OEMs zum Einsatz kommen. Das Unternehmen wurde als Zulieferer von Lösungen für Batteriekonditionierung und Fahrzeuginnenraumheizung für mehrere Grossserienaufträge ausgewählt.

6. März 2020, pd. BorgWarners Kühlmittelzuheizer eignen sich sowohl für das Heizen des Fahrzeuginnenraums als auch für die Verbesserung der Batterieleistung von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen, indem die Temperaturverteilung innerhalb der Batterie konstant gehalten wird. Mit ihrer hohen thermischen Leistungsdichte und kurzer Ansprechzeit dank geringer thermischer Masse sorgen die Heizer für eine Steigerung der rein elektrischen Reichweite. Das Dickschicht-Heizelement ist kompakt und äusserst flexibel in Grösse und Form.

BorgWarner hat zwei Versionen entwickelt – Single Plate und Dual Plate. Erstere übernimmt entweder das Wärmemanagement der Batterie oder das Heizen des Fahrzeuginnenraums, während die Dual Plate Ausführung beide Aufgaben gleichzeitig bewerkstelligt und dabei bis zu 80 Prozent mehr Wärmeübertragungsfläche bietet. Beide Versionen sind in ein robustes Aluminiumgehäuse eingebaut, das eine ausgezeichnete elektromagnetische Abschirmung gewährleistet. Die Batterie- und Innenraumheizer bieten zwischen drei und neun kW Leistung. Sie wurden für Eingangsspannungen zwischen 250 und 500 Volt entwickelt. Falls erforderlich, kann eine 800-Volt-Alternative eingesetzt werden, die schnelleres Batterieladen ermöglicht.

Bei der Konstruktion spielte auch die Sicherheit eine grosse Rolle. Das Produktentwicklerteam erarbeitete eine Strategie für Hochvolt-Kühlmittelzuheizer, bei der intelligente und robuste Leistungselektronik eingesetzt wird. Dieses intelligente Konzept verhindert thermische Ereignisse wie beispielsweise Überhitzung. Sobald das System einen Fehler bemerkt, schaltet es sich automatisch ab. borgwarner.com


Continental erreicht 2019 angepasste Jahresziele

Zulieferer Continental hat in einem stark rückläufigen Marktumfeld seine angepassten Ziele für das Geschäftsjahr 2019 erreicht. Und musste dabei jedoch einen verlust von -1,2 Milliarden Euro verkraften.

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5. März 2020, pd. Das Technologieunternehmen Continental gab anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Hannover einen grossen Verlust bekannt. Nach vorläufigen Zahlen lag der Umsatz des DAX-Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 44,5 Milliarden Euro (2018: 44,4 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge bei 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent). Das entspricht einem bereinigten operativen Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro). Während die Automobilproduktion 2019 nach letzten Schätzungen weltweit um rund 6 Prozent nachgab, lag Continentals organische Umsatzentwicklung im selben Zeitraum bei -2,6 Prozent. Damit entwickelte sich das Unternehmen besser als seine Märkte.

Gleichzeitig erforderten – wie Ende Oktober 2019 berichtet – insbesondere geminderte Markterwartungen nicht zahlungswirksame Abschreibungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Die durch Rechnungslegungsstandards vorgeschriebene Überprüfung der Werthaltigkeit des bilanzierten Goodwills führte zu einem berichteten operativen Ergebnis in Höhe von
-268 Millionen Euro (2018: 4,0 Milliarden Euro) und einem Nettoergebnis in Höhe von -1,2 Milliarden Euro (2018: 2,9 Milliarden Euro).

Mit Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr sagte der Vorstandsvorsitzende von Continental, Dr. Elmar Degenhart (Bild): «Das vergangene Jahr hat deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Operativ haben wir uns zwar in Summe beachtlich geschlagen, aber unter dem Strich ist besonders im Bereich Automotive das Ergebnis 2019 nicht
zufriedenstellend.» Für 2020 erwartet Continental keine Belebung des wirtschaftlichen Umfelds. So rechnet das Unternehmen 2020 zum dritten Mal in Folge mit einem Rückgang der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen.
www.conti.de


Auch Schweizer Zulieferer Autoneum verbucht 2019 einen Konzernverlust

Autoneum ist 2019 organisch um 2.5 Prozent gewachsen und hat damit den rückläufigen Markt deutlich übertroffen. In Schweizer Franken stieg der Umsatz leicht auf 2297.4 Mio. CHF. Vor allem operative Ineffizienzen in Nordamerika und Wertberichtigungen auf Anlagen in dieser Region haben die Profitabilität stark belastet und zu einem Konzernverlust von –77.7 Mio. CHF geführt.

4. März 2020, pd. Das letzte Jahr war ein für die Automobilindustrie extrem herausforderndes Jahr. Die anhaltend schwache Weltkonjunktur, weiterhin bestehende Handelsstreitigkeiten und die zunehmende Regulierung der Mobilität haben sich negativ auf die Fahrzeugnachfrage ausgewirkt.

Doch auch intern war 2019 für Autoneum ein Jahr des Wandels. So hat eine durch die neue Konzernleitung mit CEO Matthias Holzammer (Bild) im Herbst durchgeführte Situationsanalyse ergeben, dass die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung des Konzerns neu bewertet werden muss. In der Business Group North America haben sich die operativen und kommerziellen Probleme als weiter reichend erwiesen als ursprünglich angenommen. Dementsprechend ist das im Frühjahr 2019 lancierte Turnaroundprogramm Anfang 2020 durch ein dezidiertes, weit umfassenderes Programm für die nordamerikanischen Standorte ersetzt worden.

Infolge der Nachfrageschwäche ist die Zahl der weltweit produzierten Fahrzeuge 2019 gegenüber dem Vorjahr erneut und deutlich gesunken, wobei das Produktionsminus mit knapp –6 Prozent wesentlich ausgeprägter war als 2018. Dank zahlreicher Neuanläufe und des vorteilhaften Modellportfolios konnte Autoneum trotz der globalen Marktabkühlung ein organisches Umsatzwachstum von 2.5 prozent erzielen. Der in Schweizer Franken konsolidierte Umsatz stieg von 2281.5 Mio. CHF um 0.7 Prozent auf 2297.4 Mio. CHF.

Für das Jahr 2020 erwartet Autoneum eine Umsatzentwicklung auf Marktniveau. Mit dem kompromisslosen Fokus auf den Turnaround und die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen in Nordamerika strebt das Unternehmen deutliche Profitabilitätssteigerungen und ein leicht positives Konzernresultat an. Zudem ist von einem Free Cashflow im mittleren zweistelligen Millionenbereich auszugehen, was sich positiv auf die Nettoverschuldung auswirken wird. Auf Basis weiterer operativer und finanzieller Verbesserungen im Jahr 2021 («Jahr des Übergangs») sollte Autoneum 2022 wieder ein gesundes Profitabilitätsniveau erreichen. www.autoneum.com
 


Autovista Group lädt zum «Auto Mobility Live Event» nach Berlin

Aktuelle Informationen und Einblicke in die Zukunft der Mobilität verspricht der «Auto Mobility Live Event» der Autovista Group (Autovista, Schwacke, Eurotax, Glass's) am 9. Juni in Berlin.

pd. Der Event findet in einem der Wahrzeichen Berlins statt, dem Hotel Adlon, und vereint eine hochkarätige Branchenkonferenz mit der Verleihung der TCO Awards 2020. Experten aus der Automobilindustrie, Datenspezialisten und Entscheidungsträger werden vor in Berlin über die grossen Fragen der künftigen Mobilität debattieren. Ist der Markt bereit für batterieelektrische Fahrzeuge? Wie können Hemmnisse bei der Nachfrage ausgeräumt werden? Wie stehen die Marktchancen für die verschiedenen Mobilitätskonzepte? Welchen Einfluss haben neue Businessmodelle auf die Restwerte? Gastgeber ist Christof Engelskirchen, Chefökonom der Autovista Group. Hier finden Sie weitere Informationen zum Auto Mobility Live Event und hier zu den TCO Awards 2020.


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