Der AGVS-Newsticker

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Das Astra verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Audi A6 und A7 mit Dieselmotor

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Audi der Typen A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

adm. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft nur Fahrzeuge, die ab dem 10. August 2018 importiert und erstmals in der Schweiz immatrikuliert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.

Betroffen sind Modelle des Typs Audi A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Diese sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen. Nicht betroffen sind die Audi A6/A7 des Modelljahres 2018/2019 (Generation C8).

Da die manipulierten Fahrzeuge nicht den Vorschriften entsprechen, hat das Astra am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass neue, noch nicht zugelassene Fahrzeuge oder Occasionsfahrzeuge des fraglichen Typs aus dem Ausland erstmals in der Schweiz in Verkehr gesetzt werden. Diese Weisung richtet sich an die Strassenverkehrsämter der Kantone und wurde auch den Importeuren zugestellt.

Nicht betroffen vom Zulassungsstopp sind bereits in der Schweiz zugelassene Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren oder als Occasionen gehandelt werden. Über die Zulassungsdaten des Astra sowie der Strassenverkehrsämter können deren Halter für Rückrufaktionen zur notwendigen Nachrüstung eruiert werden.     
Rechtliche Grundlagen des vorläufigen Zulassungsverbots
Das Strassenverkehrsgesetz (SVG) hält fest, dass der Fahrzeugausweis nur erteilt werden darf, wenn das Fahrzeug den Vorschriften entspricht, verkehrssicher ist und die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht (Artikel 11 Absatz 1, SVG). 

Staus auf Schweizer Strassen kosteten 2015 rund 1,9 Milliarden Franken

Durch Staus entstehen hohe volkswirtschaftliche Kosten. Solche Staukosten umfassen Zeitkosten, die sich Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden, sowie staubedingte Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten. Gemäss aktualisierten Berechnungen des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) beliefen sich 2015 die Staukosten in der Schweiz auf rund 1,9 Milliarden Franken.

pd. Die Staukosten nahmen zwischen 2010 und 2015 von 1,6 Milliarden Franken auf rund 1,9 Milliarden Franken zu (plus sieben Prozent). 69 Prozent davon entfallen auf die Stauzeitkosten (plus 14 Prozent). Die Stauzeitkosten weisen die tatsächlich erlittenen Verlustzeiten aus, welche sich die Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden. Weitere rund 24 Prozent machen die staubedingten Unfallkosten aus (rund 450 Millionen Franken). Diese haben gegenüber 2010 leicht abgenommen.

Die Anteile staubedingter Umwelt- und Klimakosten sind sowohl 2010 wie auch 2015 vergleichsweise bescheiden (gut zwei Prozent), der Anteil der auf Staus zurückzuführenden Energiekosten beträgt 2015 rund fünf Prozent. Diese Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten sind in den kürzlich vom ARE publizierten externen Kosten eingerechnet.


100 Homologationen für Pirellis PNCS-Reifen

Vor fünf Jahren präsentierte Pirelli eine neue Technologie, die wirkungsvoll die Geräuschentwicklung im Fahrzeug reduziert: PNCS, das Pirelli Noise Cancelling System. Ursprünglich in einer Marktnische angesiedelt, kamen die Pirelli-Reifen mit der innovativen Technologie zuerst bei den Modellen Audi RS6 und Audi RS7 in der Erstausrüstung zum Einsatz.

pd. Mittlerweile nutzen etliche renommierte Automobilhersteller Pirelli Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen mit dem PNCS für die Erstausstattung unterschiedlicher Fahrzeugmodelle. Dazu gehören der neue Audi A6 und der neue Audi A7, der erste elektrische SUV von Jaguar, der I-Pace, der Mercedes CLS und der Volvo XC60. Auch der Bentley GT und der McLaren 720S aus dem Prestige-Segment werden mit diesen speziellen Produkten ausgestattet. Inzwischen ist die Zahl der Homologationen für Pirelli PNCS-Reifen auf insgesamt 100 angewachsen.

Was leistet das PNCS? Während ein Reifen auf der Fahrbahn rollt, schwingt die in den Reifenhohlräumen enthaltene Luft. Dadurch entsteht eine sogenannte Hohlraumresonanzschwingung. Diese Resonanz wird in den Fahrgastraum übertragen.
Das PNCS reduziert dieses Phänomen signifikant. Dazu wird in den Reifen ein von Pirelli entwickelter Polyurethanschwamm eingesetzt. Er absorbiert die Schwingungen, was den Geräuschpegel im Fahrgastraum im Vergleich zu Standard-Reifen um zwei bis drei Dezibel senkt. Damit geht ein deutlich erhöhter akustischer Fahrkomfort einher. Zu erkennen sind Reifen mit dem Pirelli Noise Cancelling System anhand der PNCS Markierung auf der Seitenwand.



Vom 100-Jährigen, der in sein Auto stieg...

Hans Golde aus Appenzell feiert am 1. September 2018 seinen 100. Geburtstag. Bei bester Gesundheit und vom Arzt wie  vom Experten des Strassenverkehrsamtes geprüft, fährt er noch tagtäglich Auto.

pd. Seinen Führerschein durfte er mit einer Ausnahmebewilligung im Jahre 1934 bereits als 16-jähriger in Deutschland erwerben. Seinen ersten Mercedes-Benz, einen dunkelblauen 170 V, kaufte er im Jahre 1955. Seither ist er der Marke treu geblieben. Seit 1973 ist Hans Golde in der Ostschweiz wohnhaft, 1984 zog er nach Appenzell und ist seither Kunde der Zeughausgarage AG in Appenzell.

Die verschiedenen ärztlichen Kontrollen bestand er bereits im Jahr 2017 problemlos. Auch die Kontrollfahrt mit dem zuständigen Experten des Strassenverkehrsamt St. Gallen erfüllte er erfolgreich. Die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit und Gesundheit wurde erst vor einigen Tagen wiederholt. Hans Golde fährt im Jahr doch noch regelmässig fast 10'000 km mit seinem Mercedes-Benz C 280 4MATIC, der inzwischen bald 200'000 km auf dem Tacho hat. «Autofahren hält mich jung» meint Hans Golde verschmitzt.


Patrick Bosshard Kommunikationschef bei Mercedes-Benz

Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai 2018 bei der Daimler AG in Stuttgart in der Funktion Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Der frühere Journalist und TV-Moderator Patrick Bosshard verfügt neben einem Ökonomiestudium über ein vielseitiges Erfahrungsrepertoir in den Bereichen Media, Public Relations und Corporate Communications. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig – zuletzt sechs Jahre bei Coca-Cola HBC Schweiz als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Public Affairs & Communications. In seiner neuen Funktion verantwortet er nebst der Kommunikationsstrategie und der internen Kommunikation der Mercedes-Benz Schweiz AG die Pressearbeit für Mercedes-Benz Cars inklusive AMG und smart sowie das Aftersales-Geschäft.
 



Audi Twin Cup – Kreuz-Garage Willisau gewinnt Schweizer Meisterschaft

Die besten Technik- und Serviceteams der Audi-Partnerbetriebe haben bei der Schweizer Meisterschaft des Audi Twin Cup ihre Beratungskompetenz und ihr technisches Wissen unter Beweis gestellt. Vor allem die fortschreitende Digitalisierung erfordert im Service zusätzliche Fachkompetenz und permanente Weiterbildung.​

pd. Am besten konnte dies die Kreuz-Garage Willisau umsetzen und holt sich den Titel Schweizer Meister im Audi Twin Cup. Damit qualifiziert sich dieses Team für die Weltmeisterschaft, die 2018 in Österreich stattfinden wird. Die Einzelwertung im Bereich Technik gewann das Audi Team der Amag Autowelt Zürich. Im Bereich Service konnte das Audi Team der Amag Utoquai die Wertung für sich entscheiden.

«Wir sind stolz, dass über 60 Teams am Twin Cup teilgenommen haben. Das beweist, mit wie viel Ehrgeiz wir arbeiten und dass wir sehr gute Qualität abliefern können», erläutert Philipp Lüchinger, Head of Aftersales Audi in der Schweiz.


Simona Candrian (Coordinator Aftersales Marketing Audi), Thomas Metz, Christian Waltenspül, Marco Negreira, Mathias Zemp,  und Daniel Stadelmann von der Kreuz-Garage Willisau (es fehlt: Stefan Albisser) mit Philipp Lüchinger (Head of Aftersales Audi).


Eurotax stärkt wichtige HR-Funktion in der DACH-Region

Seit Anfang Juni ist Daniela Haubner (28) erste Anlaufstelle für alle HR-Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Eurotax in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. 

pd. Als «People & Performance Coordinator» für die DACH-Region ist Daniela Haubner neu für die gesamte HR-Administration verantwortlich. In dieser Funktion berichtet sie direkt an Jörg Schuhmayr, Leiter People & Performance DACH bei Eurotax & Schwacke. 

Nach ihrer wirtschaftlich orientierten Grundausbildung in Österreich war Daniela Haubner rund acht Jahre in der IT-Branche tätig, wo sie als Office-Managerin sowie in verschiedenen HR-Funktionen sowohl operative Geschäftsprozesse unterstützte als auch einiges an Projekt­erfahrung sammeln konnte. 2017 absolvierte Daniela Haubner zusätzlich die Ausbildung zur Lehrlingsausbilderin. Schwerpunktmässig in Wien arbeitend, wird sie regel­mässig auch in den Eurotax-Niederlassungen in
Deutschland und in der Schweiz vor Ort präsent sein.

Roger Calisi: Neuer Head of Sales Audi

Per 1. Juli 2018 übernahm Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi.

pd. Gleichzeitig übernahm Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche. 

Seine berufliche Laufbahn gestaltete er u.a. als Brand Manager Lancia bei der Fiat (Suisse) SA, als Leiter Marketing Kommunikation bei der BMW (Schweiz) AG, als District Manager Sales & Marketing Mercedes-Benz bei der Daimler AG, als Direktor Vertrieb & Marketing bei der Suzuki Schweiz AG sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.

André Koch gewinnt Branchenexperten für Unternehmensführung

Per 1. Juli 2018 wechselte Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, zur André Koch AG. Er wurde Mitglied der Geschäftsleitung. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Marken Lesonal und DeBeer.

pd. Bei der André Koch AG in Urdorf, dem erfolgreichsten Importeur von Autolacken der Schweiz, geht es Schlag auf Schlag: Seit Juli 2017 ist die Firma Generalimporteur für die Marke DeBeer der Sherwin-Williams Company. Seit Dezember 2017 vertreibt die André Koch AG ausserdem die AkzoNobel-Marke Lesonal in der Schweiz. Anfang April gaben die Inhaber Enzo Santarsiero und Florian Stähli bekannt: Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, wechselt zur André Koch AG.

Seine Position als Mitglied der Geschäftsleitung der André Koch AG trat er am 1. Juli 2018 an. Seine Verantwortung als Mitinhaber wird darin liegen, die André Koch AG und im Fokus die Marken Lesonal und DeBeer im Schweizer Markt noch besser zu etablieren. Ciappa ist ein ausgewiesener Fachmann mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland.

In dieser Position folgte er auf Enzo Santarsiero, der damals selber von Akzo Nobel zur André Koch AG wechselte. Davor war Giuseppe Ciappa bereits mehrere Jahre als Verkaufsleiter Schweiz der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland und in der Firmengruppe Glas Trösch/Carbesa erfolgreich tätig.

AMAG übernimmt die ASAG

Die Fritz Meyer Holding AG verkauft das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 an die Amag-Gruppe. Alle Mitarbeitenden werden übernommen.

pd. Die Automobilbranche ist und bleibt im Wandel – auch in der Region Basel. Die allgemeine Digitalisierung, neue Technologien wie Elektrofahrzeuge und autonom fahrende Autos werden die Branche in naher Zukunft wesentlich verändern. Die ASAG Auto Service AG als führende Vertreterin der Marken Audi, Seat und Škoda in der Region Basel hat in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung seiner Autohäuser investiert. Mit Blick auf die langfristige Zukunftssicherung für die Mitarbeitenden und die Standorte freuen sich die Fritz Meyer Holding AG, als Inhaberin der ASAG, und die AMAG Group AG heute bekannt zu geben, dass das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 vollständig von der Amag-Gruppe übernommen werden wird. Dies vorbehältlich der Bewilligung durch die zuständigen Behörden.

Die Verantwortlichen der Fritz Meyer Holding AG freuen sich, dass für die Mitarbeitenden und das Unternehmen eine optimale Lösung gefunden werden konnte. Die ASAG ist in der Region seit 1929 stark verankert und verfügt über hervorragende, gut erreichbare Standorte. Die Amag als grösstes Schweizer Automobilhandelsunternehmen und offizielle Importeurin der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Škoda erhält damit erstmals direkten Zugang zum Automobilmarkt in der Region Basel und verfügt sofort über eine ideale Marktpräsenz.


Mit dem MechaniXclub und Firestone am Hurricane-Festival

Drei glückliche Wettbewerbsgewinner besuchten dank dem MechaniXclub und der Partnerschaft der ESA mit Bridgestone das Hurricane-Festival, eines der grössten Musikfestivals Deutschlands.



pd. Ein riesiges Festivalgelände im Norden Deutschlands, angesagte Acts auf verschiedenen Bühnen und sechs strahlende Besucher aus der Schweiz mittendrin: «Hammer! Ich konnte mir die Grösse des Festivals vorher so nicht vorstellen», meint etwa Louis Müller, MechaniXclub Member aus der Region Bern, rückblickend. Und auch Simon Mötteli aus Turbenthal schliesst sich dem positiven Echo an: «Es ist unglaublich. Das Festival bietet für jeden Musikgeschmack etwas. Und wenn wir nach den Konzerten ein bisschen Erholung nötig hatten, tankten wir in der Firestone-Platin-Lounge neue Energie. Bei der vielfältigen Auswahl am Buffet oder an der Bar war für alle Geschmäcker was dabei.»

Auch Marco Schwarzenbach, Manager Business & Operations bei Bridgestone, ist vom Anlass und dem ganzen Rahmen begeistert: «Die Marke Firestone wird seit etwa drei Jahren gezielt im Musik-Umfeld platziert. Das Hurricane-Festival bietet uns eine hervorragende Plattform, um Reifen bei jungen Autofahrern bekannt zu machen. Aus der Schweiz haben wir das Festival zum ersten Mal in diesem Rahmen besucht. Es freut uns, dass wir unsere Partnerin, die ESA, dafür begeistern konnten. Zumal der MechaniXclub und seine Member exakt zum Festival passen.»


70 Jahre – 70 Ikonen

Am 19. August 2018 findet in Schinznach-Bad der fünfte Porsche Classic Day statt. Auf dem Gelände der Amag werden in diesem Jahr 70 Sportwagen aus den 70 Jahren Porsche-Geschichte gezeigt.
 
pd. Seit 1948 baut Porsche Sportwagen, das wird in diesem Jahr entsprechend gefeiert. In dieser Form einmalig und erstmalig in der Schweiz werden 70 Porsche Sportwagen aus 70 Produktionsjahren gezeigt. Dazu gehören auch die beiden ältesten noch existierenden Porsche 356 mit Heckmotor: Ein Coupé mit Chassisnummer 004, das 1948 ausgeliefert wurde, und das legendäre Beutler Cabriolet mit Chassisnummer 003, welches erst 1949 in Thun fertiggestellt wurde. Weitere 68 Fahrzeuge repräsentieren jedes weitere Porschejahr.

Im Jubiläumsjahr von «70 Jahre Porsche Sportwagen» bilden diese Fahrzeuge eine schöne Linie der Porsche Historie ab. Am Sonntag ab 11 Uhr werden die 70 Ikonen den Freunden der Marke einzeln präsentiert. Doch damit nicht genug. Natürlich werden viele weitere Porsche Old- und Youngtimer (bis Baujahr 1998) erwartet. Das Team des Porsche Service Zentrums freut sich viele
Teilnehmende mit ihren historischen Porsche Modellen.

Ein Highlight vorweg: Am fünften «Porsche Classic Day» kann sich jeder stolze Besitzer eines mindestens 20 Jahre alten Porsche eine original Werks-Geburtsurkunde ausstellen lassen. Die Teilnahme und der reichhaltige Brunch sind für Besitzer eines Porsche bis Jahrgang 1973 gratis. Für Fahrzeuge ab 1974 kostet der Eintritt 30 Franken. Damit die Veranstalter besser planen können, sind Anmeldung bis am 12. August erwünscht: selina.gasser@porsche-schinznach.ch oder unter Telefon 056 463 94 42.

Speziell entwickelt für die Reinigung von verkokten Einlassventilen

Lube1 hat sich der Problematik angenommen und den Lube1TM IVD Cleaner entwickelt
(Art.-Nr. L1-07607).


pd. Einlassventile von modernen Fahrzeugen sind wegen der Dirketeinpritzung sehr anfällig auf Ablagerungen, da diese  nicht durch den Kraftstoffstrom gereinigt werden. Schon 100 Milligramm Ablagerungen wirken sich negativ auf die Funktion
der Einlassventile aus. Mit der Zeit verkoken diese Ablagerungen. Das Resultat ist eine harte, lavasteinartige Masse. Verkokte Einlassventile können die Zylinderwände und- Dichtungen beschädigen. Absplitterungen lagern sich im Katalysator ab, wo sie sogenannte Hot-Spots bilden und katalytische Elemente zerstören. Reinigungsadditive die im Kraftstofftank des Fahrzeugs beigefügt werden,  zeigen nur wenig Wirkung, da die Einlassventile, nicht vom Kraftstoff berührt werden.

Durch seine sehr hohe Verbrennungstemperatur bleibt der Lube1 IVD Cleaner aktiv, bis er die zu reinigenden Komponente errreicht hat. Die Anwendung ist einfach: Eine Dose wird in den Luftansaugkanal des jeweiligen Fahrzeuges - ganz ohne Zubehör! Genaue Anwendungsbeschreibung ist auf dem Produkte festgehalten.

Weitere Informationen finden sich hier.

Premio Schweiz definiert Ziele für das zweite Halbjahr

Der Reifenfachhandelpartner fokussiert «Tiresoft 3» und den Service.

pd. Unlängst veranstaltete Premio in der Schweiz seine Tagung für die hier ansässigen Reifenfachhandelspartner aller drei Sprachregionen. Roger Blaser, Verantwortlicher des Premio-Fachhandelssystems in der Schweiz, begrüsste rund 60 von ihnen in Grindelwald, wo über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kooperation und der Branche diskutiert wurde. Auch Goran Zubanovic, Geschäftsführer der GDHS, reiste aus Deutschland an und sprach in einem Vortrag über die Herausforderungen des Reifenfachhandels. Begleitet wurde die Tagung von einer Hausmesse, bei der 25 Lieferanten die Gelegenheit nutzten, mit den Händlern ins Gespräch zu kommen und ihre Produkte zu präsentieren.
 
Roger Blaser eröffnete die Tagung mit einem Blick auf den derzeitigen Stand von Premio in der Schweiz. Premio kann hier nach wir vor mit einem stabilen Händlernetzwerk aufwarten und sich dazu über zwei neue Partner freuen, die sich kürzlich der Kooperation angeschlossen haben. Auch die Leistungsbausteine von Premio werden weiter ausgebaut. «Mit dem Felgenkonfigurator und der Kooperation mit SAMS Autoglas haben wir weitere überzeugende Argumente im Kundenservice hinzugewonnen», so Blaser. Um den Partnern dabei zu helfen, ihren Kunden darüber hinaus den bestmöglichen Service zu bieten, sind Schulungen geplant. Neben der Beratungsqualität sollen hier der optimale Einsatz von Marketingmassnahmen und der Einsatz der GDHS-Systeme, wie des Flottenabrechnungsprogramms «FleetOnlineSolution» und die Nutzung des Konfigurators sowie des partner.net im Vordergrund stehen.
 
Das GDHS-eigene Warenwirtschaftssystem «Tiresoft 3» soll ebenfalls weiter ausgerollt werden; weitere Installationen sind bereits geplant.


Federbeubkagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Der Zulieferer NTN-SNR Roulements richtet sein Sortiment vermehrt auf alternativ angetriebene Fahrzeuge aus. 

pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltiges Angebot an Produkten für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen: Die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz, bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen. Weitere Referenzen werden bald erhältlich sein. 

Zusätzliche Informationen findet sich hier.


CO2-Emissionen: leichte Zunahme im Jahr 2017

Die durchschnittlichen CO2-Emissionen von neuen Personenwagen stiegen 2017 gegenüber 2016 leicht an. Die Überschreitung des Zielwerts wurde mit Sanktionen in der Höhe von rund 2.9 Millionen Franken gebüsst.

pd. Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz analog zur EU CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen: Bis 2015 hätten so die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden sollen. Nachdem die Schweizer Autoimporteure diesen durchschnittlichen Zielwert in den letzten zwei Jahren nicht erreicht hatten, verfehlten sie ihn mit rund 134.1 g CO2/km auch im Jahr 2017.

Die nächste Verschärfung der Zielvorgabe tritt per 2020 in Kraft. Bis dahin müssen Importeure ihre durchschnittlichen CO2-Emissionen auf durchschnittlich 95 g CO2/km senken.


Garage Keigel auch im Jahr 2018 als bester Renault-Händler der Schweiz ausgezeichnet

Einmal mehr durfte die Garage Keigel im 2018 eine Auszeichnung entgegennehmen. Im von Renault Schweiz ausgeschriebenen Wettbewerb «MOTY» wurde das Team der Garage Keigel in Füllinsdorf als bestes Team der Schweiz ausgezeichnet.

pd. Die Auszeichnung  «Manager of the Year (MOTY)» anerkennt die besten Garagenteams in der Schweizer Renault-Welt in Bezug auf die Kundenzufriedenheit  bei einem Neuwagenverkauf. Anlässlich einer Wochenend-Reise nach Budapest durfte das siegreiche Team der Garage Keigel aus Füllinsdorf diese Auszeichnung entgegennehmen.

Christoph Keigel, der in dritter Generation das Baselbieter Traditionsunternehmen führt, meinte zum Erfolg: «Einmal mehr sehen wir uns mit der Verleihung dieses Preises für unsere kontinuierlichen Investitionen in die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt. Die Auszeichnung spornt uns an, konsequent an der Qualität unserer Dienstleistungen weiter zu arbeiten. Gerade im anbrechenden Zeitalter der Digitalisierung geht es auch in allen modernen Formen des Verkaufs darum, den Kunden als Menschen nicht aus dem Fokus zu verlieren.»

Die Garage Keigel betreibt in der Region Nordwestschweiz an den Standorten Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Pratteln und Zwingen sechs eigene Betriebe. In den letzten Jahren erhielt sie regelmässig Auszeichnungen für hervorragende Kundenzufriedenheit. Neben der Tätigkeit im Autohandel ist die Garage Keigel mit ihrer Tochtergesellschaft «Babbi Pratteln» auch einer der führenden Carrosseriebetriebe in der Region Basel. Das Familienunternehmen erzielt mit ca. 140 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund 65 Mio. Franken. Weitere Informationen sind auch unter www.garagekeigel.ch zu finden.


Spies Hecker und Standox erlangen erneute Automobilherstellerfreigabe für 2018

BMW verlängert die Herstellerfreigabe für Reparaturlacksysteme von Spies Hecker und Standox in 51 Ländern.

pd. Die BMW Group hat ihre Freigabe für Produktsysteme von Spies Hecker und Standox für die Reparatur von BMW-Personenwagen verlängert. Die beiden Marken gehören zu den Premium-Reparaturlackmarken von Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), einem der weltweit führenden Hersteller von Flüssig- und Pulverlacken. Die Vereinbarung besteht zwischen den beiden Marken und dem BMW Group Servicenetz in 51 Ländern innerhalb von Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Osteuropa und der asiatisch-pazifischen Region.

Die Produktfreigabe basiert auf umfassenden Leistungsprüfungen der Reparaturlacktechnologien von Spies Hecker und Standox. «Wir freuen uns sehr, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der BMW Group fortzuführen. Neben erstklassigen Lacktechnologien bieten wir den Servicezentren der BMW Group weltweit eine umfassende und fachkundige Beratung sowie Unterstützung bei der praktischen Anwendung an. Spies Hecker und Standox sind gemeinsam bereits seit über 20 Jahren als qualifizierte Reparaturlackmarken der BMW Group freigegeben. Diese langjährige und erfolgreiche Beziehung basiert auf unserer gezielten Kundenausrichtung sowie unserem Angebot an innovativen Spitzentechnologien», so Jürgen Knorr, Director Key Accounts bei Axalta mit Zuständigkeit für die Reparaturlacksysteme in der EMEA-Region.


Ordentliche Delegiertenversammlung des TCS

Als grösster Mobilitätsclub der Schweiz hat sich der TCS auch im Berichtsjahr 2017 den Herausforderungen der sich wandelnden Mobilität erfolgreich gestellt.

pd. Die grundlegendste Neuerung im Berichtsjahr betrifft mit der Mitgliedschaft das Herzstück des Clubs: Das im Jahre 2017 beschlossene und per Anfang 2018 eingeführte neue Mitgliedschaftsmodell umfasst auch Mitgliedschaftsvarianten für Familien, Paare und Junge, erweitert den Mobilitätsschutz auch auf den ÖV und umfasst zudem Personendeckung, Unfall- und Kaskorechtsschutz sowie Rechtsauskünfte.

Fit für die Zukunft
Mit diesem Leistungspaket entspricht die neue Mitgliedschaft den an der modernen Mobilität orientierten Bedürfnissen der Mitglieder. Nach wenigen Monaten haben bereits über hunderttausend Mitglieder entweder zum neuen Produkt gewechselt oder sind neu Mitglied des TCS geworden. Darüber hinaus konnten im vergangenen Jahr neben Optimierungen der Markt- und Vertriebsstrategie auch verschiedene Innovationen und Weiterentwicklungen erfolgreich lanciert und umgesetzt werden: Etwa der Internet-Schutzbrief, die TCS eBike-Patrouille, Drohnenkurse, die Plattform für Rechtsauskünfte «lex4you» oder der «TCS-Reisebarometer». 

Alles rund um die DV findet sich hier.


Die Gegenwart und Zukunft von Audatex

Audatex lud zum zweiten Partner-Event im Schweizer Hauptsitz in Zürich-Oerlikon. Managing Director Marcel Schradt und sein Team informierten die Gäste über den aktuellen Stand ihrer Produkte und über zukünftige Projekte.



pd. Audatex-Chef Marcel Schradt brachte die Gäste, aus der Softwarebranche im Automobilbereich und der Verbandspräsident des VSCI, auf den neusten Stand der aktuellen Produkte und gab eine Vorschau auf die Neuigkeiten, die bis Ende 2018 eingeführt werden sollen. So sorgen die Produkte Qapter, die neue browserbasierte 3D-Schadenerfassung, Qapter Sync als entsprechende Smartphone-App und eRepair als automatische Weiterleitung der Daten an die Versicherung für ein optimiertes Zusammenspiel aller Elemente von der Schadenerfassung bis zur Aufnahme als Versicherungsfall.

Ergänzt wird dieses System durch die im vergangenen September eingeführte Softwarelösung Global InPart. Als Echtzeit-Teilebestellung verbindet sie die Kalkulation mit der Teileversorgung. «Es braucht nur zwei Mausklicks und die Teile sind anhand der Schadenkalkulation bestellt. Die Datenqualität ist hoch. Die Trefferquote lag bisher bei 100 Prozent», erzählt Robert Hasler, Head of Business Delivery, stolz.

Weitere Informationen zu den Audatex-Produkten – AudaXpert, AutoGlaser, AudaWatch, AudaValue, Global InPart Sachcontrol, eRepair und viele mehr – finden sich hier.


Eine Zeitreisemaschine im neuen Werkstattkalender von Liqui Moly

Der DeLorean DMC-12 gewinnt das erste Auto-Casting in der Geschichte des beliebten Werbemittels.

pd. Erstmals in der Geschichte des Liqui-Moly-Kalenders wurde ein Auto für die Aufnahmen im Internet gecastet. 330 Fahrzeugenthusiasten bewarben sich mit ihrem vierrädrigen Traum für diesen einen Platz im beliebtesten Werbemittel des Öl- und Additivspezialisten. Ausgewählt wurde der DeLorean DMC-12 von Rudolf Polzer; ein Auto mit Kultstatus und mit einem berühmten Vorbesitzer.

Das gecastete Auto, das beim Shooting zum Kalender 2019 teilnahm, gehörte Hollywood-Star Sammy Davis Junior. Er stieg einst als Investor bei DeLorean ein und fuhr genau dieses Fahrzeug. Nach seinem Tod 1990 kam es zum ersten europäischen Besitzer nach Holland. Dorthin flog Rudolf Polzer aus Riedlingen vor sechs Jahren mit der Absicht, einen DeLorean mit Schaltgetriebe zu erwerben. Da der „Schalter“ damals noch nicht fertiggestellt war, hatte der Verkäufer ihm das Auto des berühmten Entertainers angeboten und der Deal war perfekt.


NTN-SNR-Federbeinlagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen.

pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltige Angebot an Produkte für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen, die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für Umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Weitere Referenzen werden bald erhältlich. 


«Bild» vergibt «Goldenes Lenkrad» nicht mehr

Die Verleihung des «Goldenen Lenkrades», eine Medien-Auszeichnung für die Automobilbranche, wird von der «Bild»-Zeitungs-Gruppe ausgesetzt.
 
pd. Die jüngsten Ereignisse rund um die Abgasmanipulationen hätten gezeigt, dass sich Teile der Automobilbranche weiterhin in einem notwendigen Wandel befinden, der entgegen aller Hoffnungen noch lange nicht abgeschlossen ist. «Wir können daher im Interesse unserer Leserinnen und Leser in diesem Jahr nicht mit journalistischer Glaubwürdigkeit einen Preis für die Automobil- Neuheiten des Jahres verleihen», gaben «Bild am Sonntag» und «Auto-Bild» deshalb bekannt.
 
«Bild am Sonntag»-Chefredaktorin Marion Horn und «Auto- Bild»-Chefredaktor Tom Drechsler kommentierten: «Um es ganz deutlich zu sagen: Wir lieben Autos. Die Menschen, die sie bauen, kaufen und fahren, sind auch unsere Kunden, unsere Leser. Aber jetzt ist nicht die Zeit, um Preise zu vergeben und zu feiern. Mit der Aussetzung des Goldenen Lenkrades in 2018 möchten wir ein klares Zeichen setzen und den betroffenen Automobilherstellern Zeit geben, auf die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen die richtigen Antworten zu finden.»
 
Der internationale Autopreis wurde 1976 von Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und seitdem jährlich vergeben.

Diese Autofarben kommen an

Die Mobilität der Zukunft und das menschliche Handeln inspirieren die Automotive Color Trends 2018-19 von BASF.

pd. Die treibende Kraft hinter dem Thema der Automotive Color Trends 2018-19 von BASF – «Keep it Real» – ist der Wunsch, in einer Welt, in der die Technologie die Grenzen zwischen Realität und künstlicher Welt mehr und mehr verwischt, natürlich zu bleiben. Während Innovationen wie künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und Industrieroboter sich weiter ausbreiten, wird die Rückbesinnung auf die Bedürfnisse und Emotionen des Menschen immer wichtiger. Die Designer des Unternehmensbereichs Coatings von BASF haben diese Beobachtungen in eine Kollektion aus 65 Farbtönen für die Automobilindustrie übersetzt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Axalta verkauft das 50'000. Farbtonmessgerät

Schneller, kleiner und genauer - Farbtonmessgeräte mit drahtloser Verbindung zur Formelsoftware unterstützen die Produktivität von Karosserie- und Lackierfachbetrieben.
pd. Axalta, ein führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken hat weltweit sein 50'000. Farbtonmessgerät seit der Markteinführung der ersten Generation von tragbaren Geräten für den automobilen Reparaturlacksektor im Jahr 2005 verkauft. Sobald es um Farbtongenauigkeit geht, sind Farbtonmessgeräte einfach die bessere Wahl. Eine schnellere Farbtonfindung mit sofort passenden Formeln optimiert Arbeitsprozesse und spart Karosserie- und Lackierfachbetrieben wertvolle Zeit.

Um diesen Erfolg im Markt entsprechend zu würdigen, kreierte BYK-Gardner, ein führender Anbieter auf dem Gebiet der Additive und Messinstrumente, ein mit StarLite lackiertes Farbtonmessgerät in limitierter Auflage. Das erste dieser Sonderfarbtonmessgeräte wurde am 13. Juni 2018 im Rahmen des IBIS Global Summit 2018 in München von BYK-Gardner-President Frank Wagner an Joe McDougall, Axaltas President Global Refinish und EMEA, überreicht. «Der Verkauf des weltweit 50'000. Farbtonmessgeräts macht deutlich, wie wichtig genaue und schnelle Farbtonfindung für Reparaturlackierer ist», bemerkt McDougall.

Weitere Informationen finden sich unter www.axalta.de und www.byk.de.

Feuerprobe für das Rennauto bestanden – jetzt gehts ins grosse Finale
Aus zehn mach drei: Jetzt steht fest, welche drei Fahrer im Rahmen der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat» um den Sieg kämpfen werden: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).



pd. Zehn Fahrer stellten sich anlässlich des Cupra Race Day der vorletzten Prüfung in der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat». Zuvor hatten sie sich in regionalen und nationalen Ausscheidungswettkämpfen in Karts gegen rund 1000 Teilnehmende durchgesetzt. Am 18. Juni stiegen sie ins Auto um. Die Aufgabe: Die Jury vom Talent als Rennfahrer überzeugen – eine grosse Herausforderung und ein einmaliges Erlebnis zugleich. Einmal im Leben am Steuer eines Rennautos sitzen. Für die drei Finalisten ist dieser Traum wahr geworden. 
 
Am Morgen traten die «Young Drivers» im Seat Leon Cupra zum ersten Selektionswettkampf an. Am Nachmittag durften die fünf Besten als grosses Highlight im Cockpit eines Cupra TCR-Rennwagen weitere Runden fahren und das Rennfeeling hautnah spüren. Folgende drei Fahrer haben die Expertenjury überzeugt und standen am Ende des Tages als Finalisten fest: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).

Mit dem Einzug in die Top-Drei geht es für die Finalisten jetzt Schlag auf Schlag weiter. Im Juli werden sie die Rennlizenz erwerben und danach einen Trainingstag auf der Rennstrecke sowie einen halbtägigen Kurs in einem Renn-Simulator, der den zu bestreitenden Rundkurs eins zu eins wiedergibt, absolvieren. Danach wartet als grosses Highlight die Teilnahme an einem TCR Germany Rennen auf dem Nürburg-, Sachsen- oder Hockenheimring (D) auf die drei Nachwuchsfahrer. Dabei werden sie in einem CUPRA TCR des Rennstalls Topcar Sport GmbH am Start stehen.  
 
Bringt einer der drei Finalisten nebst dem Talent auch die nötige Passion und die unbedingte Bereitschaft für den Autorennsport mit, winkt als Hauptpreis finanzielle und beratende Unterstützung im Wert von rund 50‘000 Franken für die kommende Rennsaison. 

Mehr zu den Wettkämpfen und zum Reglement findet sich hier.

Die Amag gründet ein Innovation & Venture Lab

Innovationen noch schneller und noch fokussierter voranbringen, neue Geschäftsmodelle entwickeln, Beteiligungen und Start Up’s operativ führen: Die Amag Gruppe nimmt Geschwindigkeit auf und gründet per 1. Juli 2018 ein Innovation & Venture Lab.
pd. Das Innovation & Venture LAB arbeitet an Themen wie Connectivity, Mobility as a Service, E-Mobility Services sowie disruptiven E-Business-Modellen. Es steht der

Das Lab hat unter anderem den Auftrag, Mobilitätstrends aufzuspüren und sich mit führenden Universitäten sowie der Schweizer Start-up-Szene zu vernetzen. Es soll sich ebenfalls mit Initiativen des Volkswagenkonzerns auseinandersetzen und sich europaweit mit Technologie- und Innovationspartnern austauschen. 

Um Marktnähe und optimalen Austausch mit Start-ups, Acceleratoren, Hochschulen und Kooperationspartnern sicherzustellen, wird der Sitz des Lab voraussichtlich im Grossraum Zürich in einem Co-Working Umfeld sein. Der operative Betrieb wird im zweiten Halbjahr 2018 aufgenommen. 

Mehr rund um das Innovation & Venture Lab unter der Leitung von Philipp Wetzel (51) findet sich hier.

Cooper Tire Europe mit neuem Web-Auftritt

Mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt informiert Cooper Tire Europe künftig die Verbraucher noch besser über die angebotenen Produkte und die Marke. Die Informationen werden auf der Seite www.coopertire.de lebendiger und frischer angezeigt.

pd. «Nach langer Vorbereitungszeit freuen wir uns jetzt über den Launch des neuen Internetauftritts, der für alle Verbraucher bei der Suche nach den richtigen Reifen für sein Fahrzeug eine wichtige Quelle sein soll», sagt Michiel Kramer, Director Marketing bei Cooper Tire Europe. «Mit seiner aktuellen Optik und der intuitiv nutzbaren Funktionalität überzeugt die jetzt eingeführte Website. Hier finden Kunden einen interaktiven, virtuellen Katalog mit unseren Produkten. Dabei erhalten sie alle wichtigen Informationen, um die für sie optimalen Reifen heraussuchen und finden zu können sowie den nächstgelegenen Händler. Darüber hinaus bieten wir unseren Händlern gerne an, ihre eigene, personalisierte Internetseite bei uns aufzusetzen, um ihre Services anzubieten und die Öffnungszeiten zu nennen.»

Besondere Aufmerksamkeit widmete Cooper der Suchfunktion für die passenden Reifen zum individuellen Fahrzeug. Sie ist ganz einfach und schnell zu nutzen. So müssen nur wenige Angaben gemacht werden, um eine Auswahl der möglichen Reifen zu erhalten. Daran schließt sich an, dass ebenso leicht wie der richtige Pneu auch der nächstgelegene Händlerbertieb gefunden werden kann.

Weitere Informationen über Cooper Tire gibt es im Internet unter www.coopertire.de und bei Twitter.
Autobau gibt Gas: Das aussergewöhnliche Museum erfindet sich neu

Die Autobau erlebniswelt richtet sich unter neuer Geschäftsführung von Fredy Alexander Lienhard seit Jahresbeginn 2018 neu aus.


pd. Am 1. Januar 2018 hat Fredy Alexander Lienhard die Geschäftsführung der autobau AG in Romanshorn übernommen. Damit ist die Anlage des restaurierten historischen Tanklagers mit der faszinierenden Autoausstellung «Autobau erlebniswelt» und dem Gewerbezentrum «Autobau factory» erstmals familiengeführt. Der Rennfahrer und Sohn von Fredy Lienhard sen. – Gründer und Inhaber der autobau AG – bringt viel Erfahrung als Geschäftsführer in das Familienunternehmen ein. 2008 hat der Schweizer sein Unternehmen Rent4Ring am Nürburgring gegründet und bis Ende 2017 persönlich geführt. Er gilt zudem als Ausnahmekönner auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring Nordschleife. Analog zu seinem Vater sind starker Enthusiasmus und Leidenschaft für den Autorennsport der Antrieb für seine Arbeit in dem beeindruckenden Automuseum.

Mehr zur neuen Strategie und den Zielen des Museums findet sich hier.
 


Hard Rock Liner – funktionales Fahrzeugstyling zum Aufsprühen von Folia Tec
Müssen normale Farben nur dem alltäglichen Strassenverkehr standhalten, bewältigt der Hard Rock Liner, der von der Carex Autozubehört AG vertrieben wird, auch grössere Herausforderungen. 
pd. Während ein Ast schnell einen Kratzer hinterlässt, bleibt der Hard Rock Liner standhaft und frei von jeglichen Spuren. Er ist extrem robust und kratzfest. Selbst verschiedene Schönheitsmakel lassen sich problemfrei ausbessern und sind nach der Folierung nicht mehr sichtbar. 80 Grad und mehr oder auch Benzin und andere Kraftstoffe stellen für den Panzer keine grosse Herausforderung dar. Damit überzeugt der Hard Rock Liner sowohl im Alltag als auch abseits der Strassen.

Wer möchte, kann den Hard Rock Liner aber auch ohne Grundierung auftragen und erhält somit eine permanente Beschichtung. Für Unentschlossene gibt es neben der Permanent- auch die Removable-Variante des Hard Rock Liners, die sich leicht wieder entfernen lässt. Möglich macht das eine ablösbare Grundierung. 
Weitere Informationen finden sich hier.

Urs Wernli neuer Präsident von Strasseschweiz

Der AGVS-Zentralpräsident übernimmt von TCS-Präsident Peter Götschi.

pd. Die 73. Mitgliederversammlung von Strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS stand insbesondere im Zeichen der 2017 eingeführten neuen Verbandsstruktur. Dank seiner neuen Organisation ist der schweizerische Dachverband des privaten Strassenverkehrs mehr denn je auf die Zukunft ausgerichtet und bereit, die zahlreichen Herausforderungen, die sich aus der Notwendigkeit eines flüssigen Verkehrs und der Entwicklung der Mobilität ergeben, anzugehen. Zu den wichtigsten Herausforderungen, die Strasseschweiz beschäftigen werden, gehören unter anderem der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) und das Strategische Entwicklungsprogramm (STEP) für die Nationalstrassen, die Revision des CO2-Gesetzes, das Mobility Pricing, die neuen elektronischen Technologien sowie die Datenpolitik auf dem Gebiet der Mobilität. Am Ende seines Präsidialmandats angekommen freute sich Peter Goetschi, die Geschicke des Verbandes in neue Hände zu übergeben. Urs Wernli, Zentralpräsident AGVS, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Präsidenten für die Dauer eines Jahres gewählt.


Axalta unterstützt das Formel-E-Team der ETH Zürich

Axalta Coating Systems unterstützt MINT-Initiativen durch die Zusammenarbeit mit dem Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ).

pd. Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, gibt die enge Zusammenarbeit mit dem Rennteam des Schweizer Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) bekannt. Der Verein wurde 2006 von Studenten der ETH Zürich, der MINT-Universität (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der Stadt und einer der zehn besten Universitäten weltweit, gegründet. Seither nimmt das AMZ Racing Team jedes Jahr mit einem neuen Prototyp an den Wettbewerben der Formula Student in ganz Europa teil. Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. AMZ, das erste Schweizer Team bei Formula Student, wechselte 2010 in die neu gegründete Elektroklasse, deren Schwerpunkt auf elektrisch angetriebenen Rennwagen liegt.

Das Design von «Eiger», nach dem bekannten Schweizer Berg benannten AMZ Elektrorennauto für 2018, wurde von den ETH-Studenten entwickelt und im Cromax Training Center Campus in Pratteln  mit Cromax-Mitarbeitern für den Lackierprozess vorbereitet. «Eiger» wurde dann vom Technischen Leiter von Cromax und ehemaligen Weltmeister der Autolackierer Clint Kaufmann lackiert. Das kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffchassis wurde mit Produkten von Cromax, einer der drei globalen Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, lackiert. Für das Fahrzeug wurde Axaltas Autofarbe des Jahres 2018, StarLite – eine weisse Perlmuttfarbe – sowie eine spezielle rote Perlmutteffektfarbe als Kontrast ausgewählt.
 
«Eiger» ist auch dank eines Drahtlacks von Axaltas Geschäftsbereich Energy Solutions besonders zuverlässig. Drahtlacke sind Beschichtungen, die für die elektrische Isolierung in Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren unerlässlich sind. Drahtlacke werden üblicherweise auf Kupfer- und Aluminiumdrähte in bis zu 30 Schichten aufgetragen. Danach werden sie unter Wärmeeinwirkung ausgehärtet. Dies sorgt für elektrische Isolierung und schützt die Wicklungen vor Kurzschlüssen. Der Drahtlack wird dem Team durch die Elektrisola Group zur Verfügung gestellt, einem weltweit führenden Hersteller von feinem und ultrafeinem Kupferlackdraht (Wickeldraht). Ausgehend von den Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien beliefert das Unternehmen Kunden auf der ganzen Welt.

Das Video zur Kooperation mit dem AMZ-Team findet sich hier.

Krautli und Valvoline kooperieren

Valvoline und Krautli (Schweiz) AG haben eine Vertriebsvereinbarung für die Schweiz unterzeichnet. Seit dem 1. Juni betreut die Krautli (Schweiz) AG den Vertrieb des gesamten Produktportfolios der US-Traditionsmarke Valvoline.
pd. Die Krautli (Schweiz) AG ist der Vertriebs- und Logistikpartner in der Schweiz und Liechtenstein für die gesamte Produktpalette von Valvoline-Schmierstoffen und chemischen Produkten für Fahrzeuge. 

Die Krautli (Schweiz) AG ist seit über 75 Jahren anerkannter Partner von freien Grosshändlern und Werkstätten in der Schweiz. Das Unternehmen erweitert damit das Produktportfolio um eine weitere qualitativ hervorragende Schmiermittelmarke.  Valvoline-Produkte sind ab sofort bei Valvoline Partnerwerkstätten sowie auch beim freien Fahrzeugteile-Grosshandel erhältlich.

Valvoline befasst sich seit über 150 Jahren intensiv mit der Entwicklung, Erprobung und Perfektionierung von Motorenölen, was sich in einem über 400 Produkte umfassenden Portfolio führender Produkte widerspiegelt. Das Valvoline-Angebot ermöglicht es den Krautli-Partnern, gewinnbringende Geschäftsmodelle und wertbringende Dienstleistungen zu entwickeln. Aktuell ist Valvoline mit Schmierstoffen, Chemikalien und Fahrzeugpflegeprodukten in über 160 Ländern aktiv.

Weitere Produkt- und Unternehmensinformationen unter www.krautli.ch.

Pilotprojekt «Overnight Repair»

Mobility Carsharing und vier Partnerbetriebe von Repanet Suisse gehen neue Wege für die Reparatur von Fahrzeugen. 

pd. Das Reparaturwesen von Fahrzeugen stellt die Betreiber von Fahrzeugflotten immer wieder vor Herausforderungen. Insbesondere die Verfügbarkeit der Mietfahrzeuge, oder im Fall von Mobility Carsharing Schweiz die eigenen Fahrzeuge, die zum Teil nur stundenweise unter den Nutzern geteilt werden.
Die Fragestellung der richtigen Reparaturzeiten – also das Wann – und den richtigen Reparaturstandorten – also das Wo – beschäftigt die Verantwortlichen von Mobility schon länger. Daniel Ruffieux, Teamleiter Schadenmanagement der Mobility, analysierte das Schadenaufkommen, die Häufigkeiten und die möglichen Reparaturstandorte und kam in der Diskussion mit Enzo Santarsiero, CEO André Koch AG, zur Erkenntnis, dass mit einem Netz von qualifizierten Reparaturbetrieben ein neues Konzept der Reparatur pilotiert werden kann.
So steht die Verfügbarkeit der vorwiegend roten Mobility Autos im Mittelpunkt. Die vier von Mobility nominierten Pilotbetriebe von Repanet Suisse, welche in der Nähe der wichtigen Standorte von Mobility angesiedelt sind, sind vollumfänglich – also von der Meldung bis hin zur Abrechnung mit den Versicherungspartnern – in den Reparaturprozess involviert. Ein elementarer Punkt in der Schadensteuerung ist jedoch, dass die Betriebe in den Vermietprozess der Mobility involviert sind und so die Reparatur planen können auf eine Zeit, in der das Fahrzeug nicht vermietet ist. «Nicht die Reparatur ist eine Herausforderung, sondern der personelle Einsatz ausserhalb der normalen Öffnungszeiten», so die Stimme eines Verantwortlichen der vier Pilotbetriebe. «Dies hat auch enorme Vorteile. Wir können die Arbeitszeitbedürfnisse von Mitarbeitern miteinbeziehen und schlussendlich auch die Auslastung der Betriebe erhöhen» doppelt ein weiterer involvierter Partner nach.
 
Enzo Santarsiero meint: «Repanet Suisse Partner verfügen über ein überdurchschnittliches fachliches Know-how. Mit der Partnerschaft zu Mobility und der Anforderung an Reparaturzeiten werden die Betriebe gefordert, auch ihre Arbeitszeitmodelle zu modernisieren.» Daniel Ruffieux ergänzt: «Durch die Bereitschaft der Pilotbetriebe, sich auf erweiterte Dienstleistungen einzulassen und sowohl die Bedürfnisse von Mobility wie auch die der Mitarbeiter einzubeziehen, resultiert in einer mehrfachen Win-win-win-Situation.» Fazite aus dem gestarteten Pilotprojekt werden alle involvierten Parteien schon bald in den geplanten Austauschsitzungen ziehen können.

Weitere Informationen finden sich unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.

Die Ronal Group ist sehr zufrieden mit der ersten «The Tire Cologne»

Die Schweizer Rpnal Group, einer der bedeutendsten Hersteller von Leichtmetallfelgen für PW und Nutzfahrzeuge, zeigte bei der Premiere der «The Tire Cologne» vom 29. Mai bis 1. Juni  auf einer Ausstellungsfläche von 150 m2 ihre neusten Produkte der Marken Ronal, Speedline Corse und Speedline Truck.

pd. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen gemäss dem Motto «Great Passion for Great Wheels» die beiden neuen Aftermarket-Felgen Ronal R64 und Ronal R65. Die robuste Leicht-LKW-Felge R64 mit zackenförmigem Design für hohe Traglasten in 17 Zoll wurde in den Oberflächen Silber und Jetblack-matt-frontkopiert vorgestellt. Das Ronal R65, welches zunächst in 16 und 18 Zoll erhältlich sein wird, überzeugte die Besucher mit seinem filigranen Aussehen. Durch die fünf schlanken Doppelspeichen, die bis auf das äussere Horn verlängert sind, wirkt die Felge elegant und dynamisch. Trotzdem ist sie pflegeleicht und eignet sich daher besonders als Winterfelge. Das R65 wurde in Silber und Jetblack-matt präsentiert.

Aus dem Sektor Nutzfahrzeuge stellte die Ronal Group ihre neueste Speedline-Truck-Felge SLT 4015 für Zugmaschinen und Anhänger in der Grösse 19.5x8.25“ sowie weitere ausgewählte Modelle vor. Besonders gut kam bei den Besuchern das Thema «Farbwelt» an: Neben der Felge Ronal R62, die mit roten, blauen oder grünen Designelementen bestückt werden kann, fanden die neuen Speedline-Corse-SL6-Modelle in Bronze und Rot (MCR) grossen Anklang. Auch die Litfasssäule, die die von der Ronal Group eingesetzten Technologien anschaulich darstellte, stieß beim Fachpublikum auf grosses Interesse. Im Fokus stand hier die Felge Ronal R63, die mit der innovativen Smart-Core-Technologie hergestellt wird.
«Die Premiere der Tire Cologne in Köln war für uns sehr erfolgreich», so Philip Müller, Head of Sales Aftermarket. «Neben Gesprächen mit bestehenden Kunden konnten wir auch bei anderen Fachbesuchern vielfältiges Interesse an unseren Produkten und Technologien wecken. Ausserdem konnten wir neue Kontakte, vor allem auch im internationalen Umfeld knüpfen, was unsere Erwartungen übertroffen hat.»       
 
Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.comwww.ronal-wheels.com und www.speedline-truck.com.

Amag: Fahrzeugsicherheit durch Gamacare

Mit CarGarantie erweitert die AMAG ihre Gamacare Produktpalette. Automobilbesitzer können neu von einer umfangreichen Fahrzeuggarantie profitieren und auf ein flächendeckendes Reparaturnetzwerk in der gesamten Schweiz zählen.

pd. Mit der Gamacare Fahrzeuggarantie können sich Kunden der AMAG oder von deren Partnerbetrieben beim Kauf eines Occasionsmodells oder im Anschluss an die Werksgarantie vor hohen Reparaturkosten schützen. Angeboten werden die beiden Reparaturpakete Gamacare Complete und Gamacare Comfort. Die beiden Produkte können bei jedem Gamacare Partner abgeschlossen werden. Das jeweilige Garantiepaket ist an das Fahrzeug gebunden und wird bei einem Weiterverkauf  automatisch an den neuen Besitzer übertragen.
Gamacare Complete
Für Fahrzeuge, die ab Garantiebeginn nicht älter als sieben Jahre ab Erstzulassung sind und nicht mehr als 140'000 Kilometer Gesamtlaufleistung aufweisen, kann mit dem Garantiepaket Complete eine umfassende Vollgarantie abgeschlossen werden. Die Deckung umfasst die kompletten Reparaturkosten und es werden keine Selbstbehalte oder sonstige Beiträge erhoben. Das Paket garantiert den Schutz im Inland sowie für Urlaubs- oder Geschäftsfahrten im europäischen Raum. Die Liquidität im Reparaturfall ist garantiert und es sind keine finanziellen Vorleistungen gefordert.

Gamacare Comfort
Das Garantiepaket Comfort kommt bei älteren Fahrzeugen, die ab dem siebten Jahr nach der Erstzulassung zum Tragen. Sie kann für Fahrzeuge, die nicht älter als zehn Jahre sind und nicht mehr als 200'000 Kilometer Gesamtlaufleistung haben, abgeschlossen werden. Auch dieses Paket umfasse einen umfangreichen Schutz wobei alters- und abnutzungsbedingte mechanische, elektronische und hydraulische Bauteile wie Navi, Katalysator, Bordcomputer, Xenon Lampen und LEDs von der Reparatur ausgeschlossen sind. Ansonsten sind auch in diesem Paket alle Baugruppen wie beispielsweise Motor, Getriebe oder Bremsanlage in der Deckung enthalten.

Mehr Informationen finden sich hier.

Die Mobilcity gehört zu den 20 schönsten Meetinglocations

Die Mobilcity, das Zuhause des AGVS, zählt zu den schönsten Meeting-Lokalitäten der Schweiz. Dies bestätigt ein national durchgeführtes Ranking.

pd. Im Rahmen des Swiss Location Awards 2018 haben in den letzten Wochen mehr als 8'500 Eventveranstalter und Besucher sowie eine unabhängige Fachjury die besten Locations der Schweiz ausgezeichnet. Nominiert waren mehr als 500 Hotels, Restaurants, Kongress- und Eventlocations aus der ganzen Schweiz.
  
Eine Location, die am diesjährigen Swiss Location Award mitgemacht und  einen schweizweiten Spitzenplatz errungen hat, ist die Mobilcity in Bern. Veranstalter, Besucher und Fachjury haben die Location auf Platz 14 in der Kategorie Meetinglocations gewählt. Gemäss Sandra Nützi, Eventmanagerin Mobilcity, ist die Auszeichnung «eine grosse Genugtuung und ein Zeichen der Anerkennung für alle Beteiligten». Entsprechend gross sei die Freude bei Betreibern, Kunden und Locationbesuchern.

Der Swiss Location Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal durch eventlokale.ch, das führende Eventportal der Schweiz, verliehen. Eventlokale.ch unterstützt jeden Monat über 50'000 Veranstalter und Eventmacher aus der ganzen Schweiz bei der Suche von Locations und der Planung von Events. 


Ennstal Classic – klingende Namen geben sich die Autoklinke in die Hand

An der diesjährigen 26. Ennstal-Classic starten eine Vielzahl von prominenten Teilnehmern aus (Motor-)Sport, (Auto-)Wirtschaft, Kultur und Politik.

pd. Ein Team aus der Schweiz wird aufgrund seiner Zusammensetzung grosse Aufmerksamkeit bei Fans und Publikum auf sicher haben: Unter der Flagge «bf Classic Helvetia» (Teamchef Bruno Flückiger, ehemaliger Formel-1-Ingenieur) werden drei Fahrzeuge an der diesjährigen Ennstal Classic teilnehmen.



Das Team Mario Illien/Daniel Mauerhofer fährt am Donnerstag, 19. Juli, mit einem geschichtsträchtigen Jaguar XK 120, 1950 der Emil Frey Classics AG, Safenwil über die Startrampe. Der weltweit bekannte Motorkonstrukteur nimmt bereits zum x-ten Mal an der Ennstal Classic teil. David Brabham, Sohn der Rennfahrerlegende Jack Brabham, gibt dieses Jahr nicht nur ein Comeback
mit seiner wiederbelebten Rennsportschmiede, sondern startet auch das erste Mal bei der Ennstal Classic; natürlich nicht mit seinem erst kürzlich vorgestellten Brabham BT62 (das erste neue Modell seit der Firmenauflösung in den 90er-Jahren). Zusammen mit Georg Treusch fährt er den 6.2 Liter, 340 PS-starken Chrysler 300 von seinem Freund Bruno Flückiger.

Das Team kompletiert während der drei Tage der Teamchef/-koordinator Bruno Flückiger himself mit Caroline Hoi auf seinem eigenen AutoUnion Coupé. Das «bf Classic Helvetia»-Team betreut zusätzlich Österreichs Ex-Justizminister Dr. Dieter
Böhmdorfer mit Sohn Florian im Jaguar MK2 sowie Dieter Quester im Red Bull Procar M1 von Wagner Motorsport während des GP von Gröbming am Sonntag, 22. Juli.

Die Ennstal-Classic ist ein Drei-Tages-Event mit dem Prolog am Donnerstag (circa 400 km), dem Marathon (über 500 Km) am Freitag und am Samstag das grosse Finale am Zenith-Grand-Prix in Gröbming. Die Ennstal-Classic gehört mit über 100‘000 Fans an der Strecke und über 20‘000 Besucher in Gröbming zu den bedeutendsten Automobilsport-Veranstaltung Europas. Das internationale Teilnehmerfeld besteht aus über 20 Nationen, mit vielen Motorsportlegenden sowie Promis aus Politik und Kultur.


Michelin geht neue Wege in der nachhaltigen Reifenproduktion

Michelin will seine Pneus bis 2048 komplett recyceln können und sie zu 80 Prozent aus nachhaltigen Materialien fertigen.

pd. Dieser Anteil beträgt heute 28 Prozent, wovon der allergrösste Teil nachwachsende Rohstoffe sind. Dazu zählen Naturkautschuk, Sonnenblumenöl und die in pflanzlichen Ölen enthaltenen Limonen. Zwei Prozent stellen bereits recycelte Stoffe wie Stahl und Gummipulver aus Altreifen. Das gesteckte Ziel würde folgenden Einsparungen entsprechen: 33 Millionen Barrel Öl beziehungsweise 16,5 Supertanker-Ladungen – oder eine Energieleistung von 54 000 GWh. Das ist umgerechnet der gesamte Energieverbrauch Frankreichs in einem Monat oder der Spritkonsum einer Limousine über eine Distanz von 65 Milliarden Kilometern.

Weitere Informationen finden sich hier.

Albert Watson produziert den Pirelli-Kalender 2019

Pirelli beauftragte den schottischen Fotografen Albert Watson mit der Produktion des Pirelli Kalenders 2019.
pd. Das Foto-Shooting fand im April zwischen Miami und New York statt. Albert Watsons Fotografien ziehen die Leser der Vogue seit Mitte der 1970er-Jahre in ihren Bann. Und mehr als 40 grandiose Aufnahmen auf Titelseiten des Magazins Rolling Stone gehen auf sein Konto.

Albert Watson gelangen einige der weltweit bekanntesten Fotografien, darunter das Porträt von Steve Jobs, das auf dem Cover seiner Biographie erschien, das Foto von Alfred Hitchcock mit einer gerupften Gans sowie das Porträt der nackten Kate Moss, das an ihrem 19. Geburtstag entstand. Fotografien und Drucke von Albert Watson werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. 
Hier gehts zur Medienmitteilung.

Neues von Hankook

Neue Premium-Erstausrüstung mit Hankook Ventus S1 evo² SUV und winter icept evo² SUV.

pd. Die aktuelle Generation des BMW X3 wird seit November 2017 an ihre neuen Besitzer ausgeliefert und ist dabei unter anderem mit Hankook-Sommerreifen in der Grösse 225/60 R18 104 W XL oder mit Hankook-Winterreifen in 225/60 R18 104 H XL verfügbar. Mehr als 1,5 Millionen verkaufte Fahrzeugen weltweit seit der Markteinführung des BMW X3 2003, machen ihn zu einem der beliebtesten Autos seiner Klasse. Zu der markentypischen Fahrdynamik sowie den agilen Handling-Eigenschaften des neuen BMW X3 trägt die Hankook-Bereifung mit den Premiumprodukten Ventus S1 evo² SUV und winter i*cept evo² SUV ihren Teil bei. Diese haben sich in der PKW-Variante als Erstausrüstungsbereifung unter anderem bereits auf dem Flaggschiff BMW 7er bewährt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Neues Qualitätslabel für gebrauchte Maserati

Maserati legt ein weltweites Zertifizierungsprogramm für Gebrauchtwagen der Marke auf.

pd. Das neue Siegel «Officine Maserati Certified Pre-Owned» tragen ab sofort nur ausgewählte Fahrzeuge, die einem 121 Punkte umfassenden Check unterzogen wurden und die über eine einwandfreie und nachvollziehbare Historie verfügen, wie der italienische Autobauer mitteilte. Die Einführung der neuen Zertifizierung sei ein wichtiger Schritt, «um unseren Erfolg bei den Neufahrzeugen auch auf Fahrzeuge aus Vorbesitz zu übertragen», erklärt Deutschland-Chef Piergiorgio Cecco. Mit dem Programm könne die Handelsorganisation beispielsweise die Vermarktung von Leasingrückläufern unterstützen.

Die Inspektion der Autos umfasst laut Hersteller statische und dynamische Untersuchungen. «Officine Maserati Certified Pre-Owned» ist für das gesamte aktuelle Modellprogramm erhältlich, kann Fahrzeuge mit einem Alter von maximal vier Jahre nach Erstzulassung einschliessen und gilt ohne Kilometerbegrenzung. Die zeitliche Gültigkeit beträgt zwei Jahre. Das Niveau der Garantie ist laut Maserati mit der eines Neuwagens vergleichbar.
 

Carlos Deza hat die Führung der Firma Abt AG übernommen

Die Abt AG wird bald umziehen. Dabei hilft die Expertiese des neuen Geschäftsführers Carlos Deza, der Benzin im Blut hat und Branchenwissen vorlebt.

pd. Nach seiner Ausbildung zum Automechaniker wechselte Carlos Deza zu Adam Touring in die Reifenbranche. Er arbeitete sich über diverse Stellen bis zum Regionalleiter Ost hoch. Nach 23 Jahren hat er sich entschieden, eine neue Verantwortung zu übernehmen. Mit der Unterstützung von Carlo Ledermann, dem bisherigen CEO und gegenwärtigen Inhaber der Abt AG, wird er den Betrieb neu leiten.

Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit hat er ein grosses Wissen im Bereich Reifen- und Autoservice. Er bringt somit die nötigen Fachkenntnisse mit, um die Abt AG auf Kurs zu halten. Carlos Deza wird in erster Linie die Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten pflegen, wobei das Augenmerk weiter auf dem bekannt starken Kundenservice der Abt AG gelegt wird. 

Verlegung des Geschäftssitzes 
Ab dem 1. Juli wird die Abt AG nach vielen Jahren ihren Geschäftssitz von Dietlikon nach Brüttisellen verlegen.

Weitere Informationen unter www.abt-ag.ch.
Die André Koch AG feiert ihr 70-jähriges Firmenjubiläum
2018 feiert die André Koch AG ihr 70-jähriges Jubiläum. Zu diesem Ereignis plant das Unternehmen verschiedene Überraschungen für seine Kunden, darunter ein Wettbewerb für die Lernenden.

pd. 1948 gründetet der damals 32-jährige André Koch mitten in Zürich ein Importunternehmen für Autoreparaturlacke. Bald zeigte sich, dass er damit einen guten Riecher hatte: Aus der Kleinstfirma wurde im Laufe der Jahrzehnte der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Urdorf über 60 Mitarbeitende und vertreibt hochwertige Lackprodukte der Marken Standox, Lesonal und DeBeer sowie ein breites Sortiment an Zubehör.

Im Zentrum der Jubiläumsfeierlichkeiten stehen die Kunden, ganz im Einklang mit der Geschäftsphilosophie der André Koch AG. Im Laufe des Jahres können drei verschiedene Kunden-Wettbewerbe bestritten werden: ein Lernenden-Wettbewerb, ein Kunden-Gewinnspiel und ein Videowettbewerb. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, denn es winken tolle Preise. 

Weiteres zu den Jubiläumsaktivitäten findet sich hier.

Stefan Baumann ist neuer Geschäftsführer bei der SwissExperts AG

Steven Caviezel, Verwaltungsrat Präsident der SwissExperts AG mit Sitz in Zürich, freut sich, mit Stefan Baumann einen erfahrenen Geschäftsführer aus der Automobilbranche in seinen Reihen zu wissen.

pd. «Stefan Baumann soll das bestehende Geschäft aktiv weiterentwickeln und ausbauen sowie neue Geschäftsfelder eröffnen», so Steven Caviezel. Baumann verfügt über mehr als 30 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen der Automobil/Zubehör und Dienstleistung Industrie.








 

 


Motorsport pur am Reitnauer Bergrennen

Die 53. Austragung des grössten Motorsportanlasses der Schweiz steht vor der Tür. Am 1. Juli werden schon in den frühen Morgenstunden die verschiedensten Tourenwagen, Cup Autos Formel Rennwagen und Showcars den Reitnauer Berg hochjagen. 



pd. Es wird Laut und die Fiberkurve steigt bei Piloten und Fans gleichermassen. Laut Thomas Kohler, Organisator und Chef ACS Mitte, werden sich die Teilnehmer des Reitnauer Bergrennens am 1. Juli gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Kein Wunder, werden doch die Rennläufe für die Schweizer Bergmeisterschaft gewertet. Zudem werden auch in diesem Jahr wieder weit über 10'000 Motorsportfans erwartet.  Einige Gluschtigmacher finden sich hier.


Alles auf einen Blick: Der Zubehörkatalog 2018 der André Koch AG ist da

Die André Koch AG bietet erstmals einen Zubehörkatalog mit Barcode für jeden Artikel an. Dadurch wird der Bestellvorgang für die Kunden massiv vereinfacht.

pd. Die André Koch AG, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, veröffentlicht den neuen Zubehörkatalog 2018. Wichtigste Neuerung für die Kunden: jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

Dies ermöglicht es den Kunden, ab sofort auch alle Non-Paint Produkte bequem mit dem Scanner über den Webshop zu bestellen. Bisher war das nur für Paint Produkte möglich. 

Die André Koch AG vereinfacht die Bestellung von Non-Paint Produkten für ihre Kunden also doppelt: die Artikel können per Barcode direkt aus dem Katalog eingescannt und per Webshop bestellt werden. Allen Kunden, die ihre Bestellung von Non-Paint Produkten per Webshop tätigen, winkt zudem am Jahresende ein Überraschungsgeschenk.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.

Tiguan: beliebtestes VW Modell der Schweiz

Nach 20 Wochen liegen bereits über 4000 Bestellungen für den VW Tiguan vor.
pd. Mitte Mai 2018 konnte der Generalimporteur Amag die 4000. Bestellung eines Tiguan respektive Tiguan Allspace entgegennehmen. Noch nie wurden so viele Fahrzeuge von diesem Erfolgsmodell in der Schweiz in so kurzer Zeit nachgefragt. Kein Segment hat in den letzten Jahren gleich stark zugelegt wie das der SUV.

Fast jedes dritte in der Schweiz verkaufte Modell gehört zu dieser Kategorie und der
Boom geht ungebremst weiter. Die Marke Volkswagen wird neben dem Tiguan und dem T-Roc bald weitere SUV Modelle ins Angebot aufnehmen.

Bis Ende Jahr lanciert VW zwei weitere Modelle und ist bestens auf die veränderte Kundennachfrage nach SUV Modellen vorbereitet.

Apropos: VW baut genau seit 70 Jahren Autos für die Schweiz. Informationen zum Jubiläum finden sich hier.

Emil Frey ACi Safenwil ist Partner der Swiss Handball Awards 2018
Das Emil Frey Autocenter Safenwil unterstützt die Swiss Handball Awards 2018 als Award Partner und stellt OK Präsident Daniel Zobrist einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. 

pd. An dem prestigeträchtigen Event wählt eine Fachjury unter anderem den besten Schweizer Handball Spieler/in, den besten Trainer/in und das Schiedsrichterpaar des Jahres 2018. Die Swiss Handball Awards finden am 31. Mai in der Trafohalle in Baden statt.  

Dieses Jahr werden die Swiss Handball Awards bereits zum 7. Mal durchgeführt. Erwartet werden rund LiOO Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die die besten Handballerinnen und Handballer der Saison 2017/18 in stilvollem Ambiente feiern. Daniel Zobrist, Präsident der Swiss Handball Awards, blickt voller Vorfreude auf den kommenden Event: «Nach der gelungenen Veranstaltung im letzten Jahr, bei der Kerstin Kündig (LC Brühl) und Andy Schmid (Rhein-Neckar Löwen) als beste Schweizer Spieler hervorgingen, wird es auch 2018 eine spannende Wahl geben. Wir freuen uns, dass das Emil Frey Autocenter Safenwil dieses Jahr als Award Partner auftritt und einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Wahl leistet.»

Damit Daniel Zobrist in der intensiven Zeit vor dem Event komfortabel und umweltbewusst unterwegs sein kann, stellt ihm das Emil Frey Autocenter Safenwil einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. «Ich fahre zum ersten Mal einen Plug-in-Hybrid. Obwohl ich mich an das regelmässige Laden der Batterie erst einmal gewöhnen musste, hat mich der Outlander PHEV überzeugt. Oft bin ich rein elektrisch unterwegs. Vor allem für die tägliche Fahrt zur Arbeit und andere kurze Alltagsstrecken ist er ein ideales Fahrzeug mit viel Komfort und einem tiefen Verbrauch», sagt Zobrist.


(v.l.n.r): Pascal Lanz (Verkaufsleiter Mitsubishi, Kia, Suzuki, Emil  Frey  Autocenter Safenwil), Daniel Zobrist (Präsident Swiss Handball  Awards  &  Herausgeber  handballworld), Davide Raia (Automobilverkäufer Mitsubishi, Emil Frey Autocenter Safenwil).

Weitere Informationen hier


Pirelli Tyre (Suisse) SA verstärkt und strukturiert seine Vertriebsorganisation neu 

Um den Bedürfnissen der Reifenhändler, Garagisten, Fahrzeugimporteure und dem Grosshandel effizienter gerecht zu werden, passt Pirelli Schweiz seine Organisation an und erweitert sein Team.

pd. Der bisherige Key Account Manager, Glen George, verlässt das Unternehmen per Ende August auf eigenen Wunsch und stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Automobilbranche. Neu wird Cosimo De Luca die Position als Key Account Manager einnehmen. Da er diese Funktion bereits bis Ende 2016 ausgeführt hat, kennt De Luca die Kunden bereits gut.

Die bisherige Funktion von Herrn De Luca als Channel Manager Autohaus wird neu seit dem 1. Juli von Filippo Covello ausgeführt, der ebenfalls Erfahrung in dieser Funktion hat. In der Retail-Organisation, der Agom/Driver-Center-Gruppe, gibt es ebenfalls Neustrukturierungen: Elena Ballista, die bereits seit mehr als 30 Jahren bei Pirelli beschäftigt ist, übernahm die Funktion als Retail Director. Felice Di Paolo verstärkt neu das  Vertriebsteam des Agom/Driver-Center.

Weitere Informationen unter www.pirelli.ch.

Amedeo Bonorva übernimmt die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG

Ein neuer Anfang mit einem vertrauten Gesicht – Amedeo Bonorva übernimmt ab Juli 2018 die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG und die Premiumlackmarke Sikkens. 

pd. Mit Amedeo Bonorva setzt Akzo Nobel auf ein bekanntes Gesicht im Konzern und in der Branche. Der 52-jährige hat sich bei den Kunden und seinem Team grosses Vertrauen erworben: «Ich bin ein bodenständiger Mensch, und begegne unseren Kunden auf Augenhöhe. Die vergangenen vier Jahre bei AkzoNobel haben mir gezeigt, dass die Branche, die Kunden und mein Team für mich die richtige Motivation sind, mit viel Begeisterung diese neue Funktion zu übernehmen und vor allem langfristig auszufüllen.»
 
Mit seiner Offenheit und einem guten Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden wird Amedeo Bonorva einen reibungslosen Übergang ermöglichen: «Es wird nichts offengelassen, wir werden begonnene Projekte natürlich genauso erfolgreich weiterführen. Ich werde mit den Kunden über die aktuellen Themen, die sie bewegen, sprechen. Einen Fokus setze ich erstmal auf die Westschweiz und den Tessin, hier war ich in meiner alten Funktion noch nicht aktiv.»

Weitere Informationen unter www.sikkens-center.ch. 

 
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