Unternehmen, Karrieren, Köpfe

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Nahtloser Übergang bei Carauktion: Giuseppe D’Angeli folgt auf Daniel Hablützel

15. Mai 2024 pd. Die Carauktion AG ist der marktführende B2B Remarketing Dienstleister in der Schweiz: Das Unternehmen bietet neben seinem digitalen Fahrzeugmarktplatz verschiedene vor- und nachgelagerte Dienstleistungen und Whitelabel-Plattformen im B2B-Bereich an. Ab Mitte Mai nimmt Carauktion-Chef Daniel Hablützel eine seit langem geplante Auszeit, und der bisherige CDO/CMO Giuseppe D'Angeli übernimmt zusätzlich die Rolle als CEO.
 
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Daniel Hablützel (links), aktueller CEO der Carauktion AG, und Giuseppe D’Angeli, der neue CEO der Carauktion AG. Foto: Carauktion AG
 
Vor einem Jahr rückten die Carauktion AG und die damalige Carit AG unter der bereits bestens bekannten und etablierten Dachmarke Carauktion näher zusammen. Nun kommt es beim Schweizer Marktführer im B2B-Fahrzeug-Remarketing mit seinem umfassenden Angebot an Dienstleistungen im Remarketing-Bereich zu einem seit langem geplanten Chefwechsel. Daniel Hablützel, der 2007 zur Online-Auktionsplattform Carauktion AG gestossen ist, das Unternehmen mit dem Team über viele Jahre erfolgreich ausgebaut und seit 2017 als CEO geführt hat, nimmt sich eine Auszeit.
 
Neben seiner bisherigen Funktion als CDO/CMO der Carauktion AG übernimmt Giuseppe D'Angeli ab dem 15. Mai 2024 zusätzlich auch die Rolle des CEO. «Damit können wir einen nahtlosen Übergang garantieren. Giuseppe D'Angeli ist bestens vertraut mit allen Unternehmensbereichen. Wir haben in den letzten Monaten zudem gemeinsam die Produkteentwicklung und die Digitalisierung erfolgreich vorangetrieben», erläutert Daniel Hablützel. «Ich trete daher beruhigt mein geplantes Sabbatical an, da ich die Carauktion AG und ihre Kunden in den besten Händen weiss. Und ich freue mich, dann Ende Januar 2025 die neu geschaffene Position des Leiters Business Development anzutreten.»
 
«Für unsere Partner und Kunden bedeutete dieser Wechsel eine maximale Kontinuität bei der Führung des Unternehmens», bestätigt der neue CEO Giuseppe D'Angeli. «Sie profitieren weiterhin von der gewohnt hohen Qualität und der Zuverlässigkeit.» In seiner neuen Funktion wird Giuseppe D'Angeli ausserdem die digitale Transformation der Carauktion AG weiterhin vorantreiben.
 
«Wir müssen diesen Wandel vertiefen, unsere Innovationsführerschaft bei E-Business-Lösungen im Remarketing-Bereich untermauern und so für ein nachhaltiges Wachstum sorgen», ergänzt D'Angeli. «Hier wird ab Februar 2025 auch Daniel Hablützel als Leiter Business Development eine wichtige Rolle einnehmen.» Denn nach seinem Sabbatical wird sich der langjährige Leader der Carauktion voller Elan um die Erschliessung neuer Märkte, Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie strategische Partnerschaften kümmern.
 
Carauktion-Gründer und Verwaltungsrat Remo Capeder hält zum Führungswechsel von Daniel Hablützel zu Giuseppe D'Angeli als CEO beim Schweizer Marktführer im B2B-Fahrzeug-Remarketing fest: «Wir sind überzeugt, dass durch die Neuausrichtung der Führungsrollen die Position von Carauktion in der Branche weiter gestärkt wird und wir so gemeinsam in eine noch erfolgreichere Zukunft schreiten können.»


Sponsoring? Check! Continental wird Helmsponsor bei der Eishockey-WM der Herren 2024

10. Mai 2024, pd. Partnerschaft mit Profil? Check! Continental weitet seine Sponsoring-Partnerschaft mit der Swiss Ice Hockey Federation aus: Bei der 87. Austragung der Eishockey-WM der Herren 2024 wird das Technologieunternehmen Helmsponsor der Schweizer Nationalmannschaft beim Turnier der Top-Division vom 10. bis 26. Mai 2024 in Prag und Ostrava in Tschechien. Zuletzt war Continental auch auf den Banden bei den WM-Vorbereitungsspielen zu sehen.

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Mit dem Helmsponsoring der WM intensiviert sich die erfolgreiche Partnerschaft. Seit der Saison 2023/24 ist Continental als Sponsor Teil des grössten Schweizer Eishockeyteams: Den Referees, die für Fair Play, Top-Performance und Sicherheit stehen. Werte, die auch Continental teilt. In diesem Zuge ist Continental auf den Ärmeln der 1400 Referee-Shirts bei sämtlichen offiziellen Spielen in der gesamten Schweiz sichtbar. Vertraglich ist das Sponsoring auf insgesamt drei Saisons bis 2025/26 angelegt.

Sicherheit und Top-Performance auf dem Eis
«Mit dem Helmsponsoring sind wir auf einem wichtigen Eishockey-Ausrüstungsteil genau dort sichtbar, wo Sicherheit und Schutz zentral sind, denn auch bei unseren Reifen hat die Sicherheit bei unterschiedlichen Fahrbedingungen oberste Priorität», erklärt Daniel Freund, CEO von Continental Suisse SA. Auch Marco Baumann, Director Marketing & Sponsoring von Swiss Ice Hockey, blickt optimistisch auf die Zusammenarbeit: «Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass wir die Partnerschaft mit Continental weiter ausbauen konnten und auch an den Weltmeisterschaften auf den Support unseres Partners zählen können.»


Ein Blick hinter die Kulissen: Bridgestone World Tour

10. Mai 2024, pd. MechaniXclub-Member erhalten exklusive Einblicke in die Welt von Bridgestone bei der Bridgestone World Tour.

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Dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bridgestone und dem MechaniXclub fliegen acht glückliche Gewinner aus dem Gewinnspiel, welches über die Sozialen Medien vom MechaniXclub ausgespielt wurde, drei Tage nach Polen. «Es ist uns wichtig, den Branchennachwuchs aus dem Automobilgewerbe auf die Wichtigkeit des passenden Reifens je nach Einsatzgebiet zu sensibilisieren und ihnen dafür eine spannende, einmalige Plattform in Poznań zu bieten», so Urs Lüchinger, Country Manager Bridgestone Schweiz.

Auch die Organisatoren vom MechaniXclub können es kaum erwarten, endlich wieder mit Membern auf Entdeckungstour zu gehen. «Es ist immer wieder schön zu sehen wie dankbar und fasziniert die Member von solchen Events sind. Spass in Verbindung mit Lernen, dafür sind wir als MechaniXclub ja bekannt. Und ohne unsere Partner wären solche Abenteuer kaum durchsetzbar», fügt Rahel Brandenberger vom MechaniXclub hinzu.

Was die MechaniXclub-Member im Reifenwerk in Polen erleben, erfahren Sie auf dem Instagram Kanal vom MechaniXclub: @mechanixclub


Apollo Tyres rüstet sich für den Start der Truck Racing Meisterschaft 2024

10. Mai 2024, pd. SL Apollo Tyres Trucksport schliesst die Vorbereitungen für die bevorstehende Goodyear FIA European Truck Racing Championship (FIA ETRC) ab, die am 25. Mai auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli in Italien beginnt.

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Aufbauend auf einer äusserst erfolgreichen Debütsaison 2023 hat SL Apollo Tyres Trucksport über den Winter umfangreiche Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Renntrucks zu optimieren. Ein Hauptziel ist es, die mechanischen Probleme des zurückliegenden Jahres zu beseitigen und so das Potenzial für Rennsiege in der kommenden anspruchsvollen fünfmonatigen Saison zu maximieren.
 
In der Saison 2023 erreichte SL Apollo Tyres Trucksport mehrere Podiumsplätze sowie einen beeindruckenden dritten Rang in der Gesamtmeisterschaft. Darüber hinaus nahm Teamfahrer Sascha Lenz den prestigeträchtigen Driver's Driver Award mit nach Hause, der von den anderen FIA ETRC-Wettbewerbern in Anerkennung seiner individuellen Leistungen während der Saison gewählt wird.

In dieser Saison wird der 36-jährige Deutsche acht Rennen auf renommierten Rennstrecken in ganz Europa bestreiten. Unter anderem auf dem Nürburgring und in Le Mans, bevor am 5. Oktober das letzte Rennen auf dem Circuito de Madrid Jarama in Spanien stattfindet.

In der kommenden FIA ETRC-Saison werden eine Reihe von technischen Änderungen eingeführt, die vom FIA-Dachverband vorgeschrieben sind, darunter eine neue Reifenmischung und neue Beschränkungen für die Vorderachsen. Es handelt sich dabei um die umfassendsten technischen Änderungen der jüngeren Geschichte, die die Eigenschaften der einzelnen Lkw erheblich verändern werden, vor allem in Bezug auf das Brems- und Federungsverhalten.

Apollo Tyres hat das ganze Jahr über mit Hilfe seiner Simulations-Software die besten Setups analysiert und definiert, um eine innovative neue Achse zu entwickeln, die dem MAN TGS-Truck des Teams ein hohes Mass an Stabilität in Kurven und bei hohen Geschwindigkeiten verleiht. Angesichts der Tatsache, dass die wichtigsten Konkurrenten für die kommende Saison neue Renntrucks bauen und testen, ist SL Apollo Tyres Trucksport in der Lage, bereits in der Anfangsphase der Meisterschaft Siege zu erringen.

«Mehrere Podiumsplätze in der vergangenen Saison waren ein beeindruckendes Ergebnis für Sascha und das Team», sagt Yves Pouliquen, Group Head of Sales and Marketing bei Apollo Tyres Europe. «Sie haben hart daran gearbeitet, den Truck zu verfeinern und Verbesserungen auf der ganzen Linie umzusetzen, um sicherzustellen, dass wir 2024 um weitere Rennsiege kämpfen können. Mit den wertvollen Erkenntnissen, die wir in einer herausfordernden Debütsaison gewonnen haben, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir einige ehrgeizige neue Ziele erreichen können.»


Career Day 2024: wo sich Unternehmen und die Fachkräfte von morgen vernetzen

10. Mai 2024, pd. Der Career Day der Berner Fachhochschule BFH vernetzt zukünftige Fachkräfte mit der Wirtschaft. Rund 70 innovative Unternehmen aus Technik und Informatik präsentieren am 14. Mai 2024 im Switzerland Innovation Park Biel/Bienne (SIPBB) spannende Berufsbilder und sprechen so die jungen Studierenden der BFH an.

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Career Day Technik und Informatik 2024.

Der Career Day der BFH Technik und Informatik bietet sowohl den teilnehmenden Firmen als auch den zukünftigen Abgänger:innen technischer Studienrichtungen eine einmalige Chance zum persönlichen und unkomplizierten Austausch. Rund 70 Unternehmen aus der ganzen Schweiz stellen sich am Dienstag, 14. Mai 2024, in den Räumlichkeiten des SIPBB an Ausstellungsständen vor. Angehende Fachkräfte erhalten einen Einblick in die beruflichen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten und können wertvolle Kontakte über das Studium hinaus mit attraktiven Arbeitgeber:innen knüpfen. Zum ersten Mal am Career Day heissen wir auch Studierende der Höheren Fachschule für Technik Mittelland (HFTM) willkommen und unterstreichen damit unsere gemeinsamen Bemühungen, den Fachkräftemangel zu bekämpfen.  

Der Career Day 2024 kombiniert bereits zum dritten Mal die Matchmaking-Plattform «talentefinder» und die bewährte Ausstellung vor Ort. Die Online-Plattform funktioniert wie eine Dating-App, auf welcher sich Firmen sowohl digital als auch vor Ort mit angehenden Fachkräften austauschen können.

Zusätzlich bietet die Beratungsstelle der Berner Hochschulen den Student*innen im Rahmen des Career Days Unterstützung bei ihrer Karriereplanung an. Diese profitieren von individuellen Beratungen und können ihre Lebensläufe durch anwesende Fachpersonen einzelner Unternehmen kostenlos beurteilen lassen.

An wen richtet sich der Career Day?
Das Angebot der Firmen richtet sich an alle Studierenden der acht Bachelor-Studiengänge der BFH Technik und Informatik: Automobil- und Fahrzeugtechnik, Data Engineering, Elektrotechnik und Informationstechnologie, Informatik, Maschinentechnik, Medizininformatik, Mechatronik und Systemtechnik (Medizintechnik | Robotik) sowie Wirtschaftsingenieurwesen. Ebenfalls willkommen sind Studierende unserer Master-Studiengänge Master of Science in Engineering MSE, Master of Science in Biomedical Engineering BME, Master of Science in Precision Engineering PrE, Master of Science in Circular Innovation and Sustainability sowie Studierende der HFTM.

Termin und Ort:
Dienstag, 14. Mai 2024, 14-18 Uhr, Switzerland Innovation Park Biel/Bienne, Aarbergstrasse 46, 2503 Biel

Kontakt
Prof. Dr. Roger Filliger, Leiter Lehre, Technik und Informatik, Berner Fachhochschule, roger.filliger@bfh.ch, +41 32 321 67 20


Roman Sonderegger folgt auf Peter Widmer

10. Mai 2024, pd. Nach 31 Jahren tritt Peter Widmer aus dem Verwaltungsrat der Amag Group AG zurück. Seine Nachfolge tritt Roman Sonderegger an, der am 7. Mai an der Generalversammlung in das Gremium gewählt wurde.

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Mit dem Rücktritt von Peter Widmer aus dem Verwaltungsrat der Amag Group AG geht eine Ära zu Ende. 1993 trat er noch in der Zeit des Amag Gründers Walter Haefner in den Verwaltungsrat der damaligen Automobil- und Motoren AG ein und hatte danach den Generationenwechsel im Verwaltungsrat begleitet. Martin Haefner, Verwaltungsratspräsident und Eigentümer der Amag Gruppe würdigt das Schaffen von Peter Widmer: «Dr. Widmer hat mit seiner langjährigen Erfahrung über die Jahre hinweg wertvolle Dienste geleistet, wichtige Impulse gesetzt und die Transformation der Amag über die letzten Jahrzehnte engagiert begleitet. Der Verwaltungsrat und ich persönlich danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz für die Amag und wünschen ihm viel Musse für den nächsten Lebensabschnitt.»

Seine Nachfolge im Verwaltungsrat der Amag Group AG tritt Roman Sonderegger (Bild oben) an. Roman Sonderegger ist seit Oktober 2022 CEO der Schweiter Technologies AG. Nach verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Supply Chain Management und als Consultant bei der Boston Consulting Group war er seit 2010 in diversen Funktionen bei der Bühler Gruppe tätig, unter anderem als Head of Sales & Services Operations Group, Managing Director Bühler Südliches Afrika. Von 2019 bis März 2022 war er Head of Business Unit Wheat & Rye and Customer Service Milling Solutions der Bühler Gruppe. Roman Sonderegger verfügt über einen Master in Industrial Management and Manufacturing der ETH Zürich.

Martin Haefner: «Roman Sonderegger ergänzt den Verwaltungsrat der Amag Group AG mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen in den immer wichtiger werdenden Bereichen Logistik und Investitionsgütern. Ich freue mich auf neue Impulse für unsere Firmengruppe.»


Aus Liebe zum Detail

6. Mai 2024, pd. Sportec Classic wertet seinen 964 Classic weiter auf. Dabei sind die Porsche-Spezialisten nochmals ins Detail gegangen und liefern mit der S-Version eine veritable und stärkere Fahrmaschine ab, die ihre Einzigartigkeit in allen Belangen unter Beweis stellt.



«Geschaffen für Menschen, die die klassischen und schlanken Formen des früheren Porsche 911 zu schätzen wissen.» Unter diesem Slogan präsentierte die Klassikabteilung von Sportec seinerzeit den 964 Classic. Er vereint die Formen eines F-Modells mit der modernen Technik eines Porsche 964. Heisst: Von Grund auf neu aufgebaut und mit moderner Technik aufgewertet. Doch Sportec wäre nicht Sportec, wenn man sich damit zufriedengeben würde. So haben die Classic-Spezialisten nochmals an den richtigen Stellschrauben gedreht, um mit dem 964 Classic S eine sportliche sowie technische Weiterentwicklung des Classic-Modells auf die Räder zu stellen. Dabei steht die Individualität und Einzigartigkeit im Vordergrund.

Breiter und individueller ausgestattet
Äusserlich gibt sich die S-Version, dessen Karosserie im Vergleich zu den Ferdinand- und SUB1000-Modellen zu 100 Prozent aus Blech besteht, klar als 964 Classic zu erkennen und glänzt mit albertblauer Lackierung. Verchromte Details und ein in das Blechkleid integrierter Seitenschweller werten seine Form weiter auf. In der Breite hat er dank der voluminöseren Radhäuser um 30 Millimeter zugelegt. Darin schlummern 17-Zoll-Felgen im RSR-Look, die mit Pneus der Dimension 205/50 vorn und 255/40 hinten besohlt sind. Endrohre im ST-Look steht darüber hinaus für den sportlich sonoren Sound ein, während das Upgrade der aus dem Ferdinand stammenden Bremsanlage für die standesgemässe Verzögerung sorgt. So vernichten grössere Bremsscheiben (Ø VA 320 mm/HA 298 mm) effizient und standfest die Energie.

Dazu passen die Veränderungen, die Sportec-Classic an der Basis vorgenommen hat. Das in Zug- und Druckstufe individuell verstellbare Öhlins Road&Track-Fahrwerk sorgt nicht zuletzt dank der Dual-Flow-Valve-Technologie für mehr Komfort. Sie gewährleistet, dass das Ein- wie Ausfedern mit der gleichen Dynamik passiert, da die Dämpfer-Flüssigkeit in beide Richtungen den gleichen Flussweg zurücklegt. Gleichzeitig geht dieses Update mit einer Tieferlegung von bis zu 30 Millimetern einher.


Eva Rothe wird Geschäftsführerin von Arval Schweiz

6. Mai 2024, pd. Arval setzt das Wachstum seiner Aktivitäten in der Schweiz fort und baut seine Position als wichtiger Akteur im Mobilitätssektor aus.  Eva Rothe übernahm am 1. Mai 2024 die Geschäftsführung von Arval Schweiz und tritt die Nachfolge von Pascal Seeger an.


 
Eva Rothe, Commercial Director von Arval Deutschland, übernahm am 1. Mai 2024 die Leitung von Arval Schweiz. Sie tritt damit die Nachfolge von Pascal Seeger an, der Global Remarketing Director der Arval-Gruppe wird. Arval ist ein Unternehmen von BNP Paribas und Marktführer im Bereich Full Service Leasing und Flottenmanagement in der Schweiz. Eva Rothe begann ihre Karriere bei Arval in Deutschland im Jahr 1992 als Buy & Delivery Expert. Anschliessend hatte sie verschiedene Positionen im Bereich Global Operations und Sales inne, unter anderem als Manager Internal Sales. Im Jahr 2021 wurde sie zum Commercial Director von Arval Deutschland ernannt. Gemeinsam mit ihrem Team spielte sie eine wichtige Rolle beim kontinuierlichen Wachstum von Arval Deutschland. Dank ihrer starken Kundenorientierung sowie gegenüber ihren Teams baute Eva Rothe den Unternehmensbereich im letzten Jahr auf über 100'000 vermietete Fahrzeuge in der Flotte von Arval Deutschland aus.

Arval bietet grossen internationalen Konzernen ebenso wie mittleren und kleinen Unternehmen, aber auch Privatpersonen flexible Lösungen, um ihre Fahrten flüssiger und verantwortungsbewusster zu gestalten. In jüngerer Zeit hat Arval seine Aktivitäten diversifiziert, um ein wichtiger Akteur im Bereich der integrierten Mobilität zu werden und ein breiteres Publikum anzusprechen. Insgesamt vermieten die 8400 Mitarbeiter von Arval für ihre Kunden mehr als 1'700'000 Fahrzeuge in 29 Ländern. In der Schweiz zählt das Team 110 Spezialisten, die mehr als 22'000 Fahrzeuge betreuen.
 
«Wir danken Pascal Seeger für seine sehr erfolgreiche Führung von Arval Schweiz in den letzten sechs Jahren. Neben dem kontinuierlichen Wachstum zeichnet sich Arval Schweiz auch durch die Zufriedenheit seiner Teams und seiner Kunden aus. Die Voraussetzungen sind also ideal, um Eva Rothe zu begrüssen und ihr zu ermöglichen, die Entwicklung von Arval Schweiz im Jahr 2024, einem Übergangsjahr für den Markt und für Arval, weiter voranzutreiben. Nach einem aussergewöhnlichen Jahr 2023 wird Eva Rothe die Position von Arval als einer der wichtigsten Akteure im Schweizer Mobilitätssektor weiter stärken», sagt Marcus Schulz, Regional General Manager von Arval für Deutschland, Belgien, die Niederlande, die Schweiz, Österreich und Luxemburg.


Neuer Markenauftritt: TMD Friction geht mit neuer Webseite online

6. Mai 2024, pd. Der Automobilzulieferer TMD Friction entwickelt seine Markenausrichtung weiter, um ein sichereres und nachhaltigeres Mobilitätserlebnis in den Mittelpunkt zu stellen. Eine neue Unternehmenswebseite spiegelt diesen Wandel wider.



TMD Friction, ein weltweit führender Anbieter von Bremslösungen, stellt sich mit mehr als 110 Jahren Erfahrung in der Erstausrüstung und einer 140-jährigen Unternehmensgeschichte für den Wandel zu einer sichereren und nachhaltigeren Zukunft auf. Nachdem sich das Unternehmen als feste Grösse für zuverlässige Bremsprodukte und -lösungen etabliert hat, entwickelt es nun eine neue, moderne Markenausrichtung, die die Minimierung der Umweltauswirkungen in den Fokus rückt. Diesen Wandel unterstreicht TMD Friction mit einer neuen modernen und dynamischen Unternehmenswebseite, die auch umfangreiche Informationen zum Thema Nachhaltigkeit liefert. 

Clement de Valon, Executive Vice President Independent Aftermarket bei TMD Friction, sagt: «Die neue Unternehmenswebseite präsentiert sich in einem modernen, ansprechenden und hochwertigen Design und unterstreicht unser Engagement für Sicherheit und Nachhaltigkeit. Wir möchten, dass die Besucher unserer Webseite das gleiche hochwertige Markenerlebnis wie unsere Kunden haben, die unsere hochwertigen Produkte, Dienstleistungen und Lösungen nutzen.» 

Lynn Edwards, Vice President HSE & Sustainability bei TMD Friction, fügt hinzu: «Die neue Webseite zeigt unsere bisherigen Errungenschaften sowie unsere Vision für eine nachhaltige Zukunft. Wir sind als Unternehmen bestrebt, den Wandel hin zu einer besseren Zukunft voranzutreiben, indem wir Pionierarbeit für nachhaltiges Bremsen leisten, in ein effizienteres Ökosystem investieren und verantwortungsvoll handeln.» Die neue Webseite von TMD Friction wurde komplett neugestaltet. Sie zeichnet sich durch eine einheitliche Designsprache, eine zeitgemässe Benutzeroberfläche, eine klare Struktur und ein hochwertiges «Look and Feel» aus. Neben aktualisierten Informationen zu den Kerngeschäftsfeldern von TMD Friction können Besucher sich auch über die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens informieren.


Neues von Densos Online-Akademie – «League of True Mechanics»

6. Mai 2024, pd. Auf der E-Learning Plattform «League of True Mechanics», erreichbar unter www.denso-technic.de, hat Denso Aftermarket das zweite von drei neuen Lernmodulen 2024 veröffentlicht. Mit dem kostenfreien Online-Trainingsangebot unterstützt Denso Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Werkstätten und im Fachhandel, ihr technisches Wissen und Verständnis zu erweitern. Zugleich können die besten jedes Jahr attraktive Preise, einschliesslich eines europäischen Sonderpreises in Höhe von 2000 Euro, gewinnen. Anlässlich des 75. Firmenjubiläums von Denso gibt es zudem 5 Wildcards für das grosse Denso-Jubiläums-Event zu gewinnen.



Europäischer Sonderpreis wird auch 2024 wieder ausgelobt
2021 gestartet, ist Densos «League of True Mechanics» inzwischen in über 40 europäischen Ländern verfügbar. Das aussergewöhnliche Konzept der Online-Akademie verbindet individuelles Lernen mit einem spannenden Wettbewerb. Neben der Möglichkeit, den Wissens-Wettbewerb jeweils auf nationaler Ebene zu gewinnen, wurde 2023 erstmals ein europäischer Gesamtsieger aus den Gewinnern der einzelnen lokalen Wettbewerbe ausgelost. Über den Sonderpreis – ein Gutschein in Höhe von 2000 Euro zur Anschaffung neuer Geräte und Werkzeuge für die Werkstatt – freute sich Mihail Saveliev von 3MR-Trans Eood aus der Stadt Tutrakan in Bulgarien. Auch 2024 ist der europäische Sonderpreis in Höhe von 2000 Euro wieder zu gewinnen.

Neues Lernmodul «Klimakompressoren»
Nun ist ein neues Online-Lernmodul «Klimakompressoren – Typen, Funktionsweise und technische Besonderheiten» verfügbar. Es behandelt Fragen zur Funktionsweise von Kompressoren, einschliesslich deren Reaktion auf steigende Umgebungstemperaturen, die Zusammenhänge zwischen Kolbenhub, Regelventil und Kühlleistung, sowie die Funktionsweise elektrischer Kompressoren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf spezifischen Eigenschaften, Handhabung und Gefahren im Umgang mit Kompressorölen. Das Modul enthält wie üblich eine Abschlussprüfung und ist im Login-Bereich der «League of True Mechanics» abrufbar. Die Registrierung auf www.denso-technic.de ist kostenfrei und ermöglicht den Zugang zum Modul.

5 Wildcards für das grosse Denso Jubiläums-Event zu gewinnen
Anlässlich des 75. Denso-Firmenjubiläums haben Werkstätten aus der DACH-Region, die bisher nicht an der «League of True Mechanics» teilgenommen haben, die Chance, 5 Wildcards für das grosse Denso-Jubiläums-Event zu gewinnen. Diese werden unter denjenigen verlost, die sich 2024 neu registrieren und alle drei neuen Lernmodule inklusive Abschlussprüfungen absolvieren. Das Jubiläums-Event findet im Februar 2025 in Köln statt und beinhaltet einen vollgepackten Erlebnistag rund um das Thema Motorsport. Alle registrierten Teilnehmer können am laufenden Jahreswettbewerb teilnehmen und attraktive Preise gewinnen. Weitere Informationen unter www.denso-technic.de.


Matthias Bischof startet als neuer Director Business Customers bei SMG Automotive

6. Mai 2024, pd. Die SMG Swiss Marketplace Group freut sich, die Ernennung von Matthias Bischof zum Director Business Customers in der Geschäftseinheit SMG Automotive (Autoscout24, Motoscout24) mit Wirkung zum 1. Mai 2024 bekannt zu geben. Er folgt auf Maurice Acker, der seine Karriere ausserhalb des Unternehmens fortsetzen wird.



Ab dem 1. Mai 2024 übernahm Matthias Bischof die Position des Director Business Customers innerhalb SMG Automotive (Autoscout24, Motoscout24). In dieser Funktion verantwortet er die strategische Führung des B2B-Bereichs und damit auch den gesamten Vertriebs- und Kundendienstbereich sowie die Optimierung der Geschäftsprozesse. 

Matthias Bischof bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen leitenden Positionen in der Automobilindustrie mit. Zuletzt war er als Head of Corporate Fleet Sales bei der Amag Import AG tätig und damit verantwortlich für den gesamten Geschäftskundenbereich. Davor wirkte er als Commercial Director bei Eurotax Schweiz, wo er die Produkt- und Serviceangebote optimierte. Als Sales & Marketing Director bei Alphabet Fuhrparkmanagement (Unternehmen der BMW Group), war er verantwortlich für die Umsetzung eines ganzheitlichen Angebots von Mobilitätslösungen im B2B-Sektor. Matthias Bischof verfügt über einen Executive MBA und eine umfassende Ausbildung in Digital Management und Strategie.

Alberto Sanz de Lama, Managing Director von Autoscout24, äussert sich zur neuen Ernennung: «Wir freuen uns sehr, Matthias Bischof in unserem Team begrüssen zu dürfen. Seine Führungskompetenz und sein tiefes Branchenwissen werden eine wertvolle Bereicherung für SMG Automotive sein. Gleichzeitig möchten wir Maurice Acker für seine ausgezeichnete Arbeit und seinen Einsatz während seiner Zeit bei uns danken und ihm alles Gute für seine zukünftigen Unternehmungen wünschen.»


«It’s All About Mobility»: IAA Mobility 2025 präsentiert neuen Claim

6. Mai 2024, pd. Neuer Claim: «It’s All About Mobility» – Sechs Tage Mobilitätsfestival in München – Anmeldung für Aussteller startet ab Juli 2024 – Über eine halbe Million Besucher, sowie ranghohe internationale Aussteller und Persönlichkeiten zeichneten die vergangene IAA Mobility in 2023 aus



Mit dem Claim «It’s All About Mobility» leitet die IAA Mobility 2025 eine neue Ära ein und unterstreicht ihre Position als globale Plattform für Mobilität, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. Vom 9. bis 14. September 2025 verwandelt sich München erneut in das Zentrum dieser internationalen Veranstaltung, die durch vielfältige Formate und die aktive Einbindung der Stadt überzeugt.

Der Wandel von einer klassischen Automobilmesse zu einer umfassenden Mobilitätsplattform spiegelt sich in der breiten Themenvielfalt wider – von innovativen Fahrzeugtechnologien und Infrastrukturlösungen bis hin zu Softwareentwicklungen und neuen Mobilitätstrends. Der neue Claim verdeutlicht den erweiterten Fokus der Veranstaltung, die seit ihrer Transformation im Jahr 2021 Mobilität in all ihren Facetten erfasst.

Durch die Ausrichtung auf zukunftsweisende Lösungen wie Elektrofahrzeuge, autonomes Fahren und innovative Verkehrskonzepte betont die IAA Mobility ihr Versprechen, führend bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft zu sein. Dies reflektiert den strategischen Wechsel von der «Internationalen Automobil Ausstellung» zu einer ganzheitlichen Mobilitätsplattform.

«Nach dem herausragenden Erfolg der IAA Mobility 2023 setzen wir unseren Weg als führende globale Plattform für Mobilität, Nachhaltigkeit und Tech fort. Unter dem Motto ‹It’s All About Mobility› wird München im September 2025 erneut zur weltweiten Leistungsschau von Innovationen rund um Mobilität. Wir laden alle Menschen herzlich ein, Teil dieser zukunftsweisenden Veranstaltung zu sein und mit uns gemeinsam die Zukunft der Mobilität zu gestalten», sagt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie. «Unser Dank gilt dem Land Bayern und der Stadt München für ihre fortwährende Unterstützung und Gastfreundschaft, die es uns ermöglichen, dieses bedeutende Event hier auszurichten», so Hildegard Müller weiter und dankt auch der Messe München für die gute Zusammenarbeit und Partnerschaft.

Anmeldung für Aussteller startet ab Juli 2024
Interessierte Unternehmen können sich ab Juli für die IAA Mobility 2025 anmelden und ihre Teilnahme gestalten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Beteiligungsmöglichkeiten werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben. Sollten Sie Interesse haben können Sie sich bereits jetzt an mobility@iaa.de wenden.


Bald ist es so weit: Startschuss zum Powerfuel Meeting

6. Mai 2024, pd. Der Countdown zum Powerfuel Meeting läuft: In zwei Wochen ist es so weit – wir freuen uns jetzt schon auf einen abwechslungsreichen Tag im Zeichen von Wasserstoff und Power-to-X.

Angesichts der bevorstehenden Abstimmung am 9. Juni 2024 über das Bundesgesetz zur Sicherstellung einer zuverlässigen Stromversorgung aus erneuerbaren Energien, kurz «Energie Mantelerlass», könnte der Zeitpunkt für unsere Veranstaltung nicht besser gewählt sein. Auch der kürzliche Beschluss des Nationalrates über ein neues «Bundesgesetz über die Reduktion der CO2-Emissionen», dass die Berücksichtigung von synthetischen Kraftstoffen künftig bei der CO2-Flottenbilanzierung der Hersteller ermöglicht, wird ausführlich diskutiert werden – zumindest am Thementisch «Power-to-X».

Wir freuen uns über das grosse Interesse am Powerfuel Meeting und haben die maximale Teilnehmerzahl bereits erreicht. Alle Teilnehmer:innen erwartet ein bedeutender Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der erneuerbaren Energien. Das detaillierte Programm sowie die Speaker und ihre Themen sind auf powerfuel.ch einsehbar.


No-Hands-Strategie von der Irega

3. Mai 2024, pd. Die immer grösseren und schwerer gewordenen Räder erfordern ein Umdenken an die Arbeit. Zum Teil herrschen heute unzumutbare Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Hier werden einige Systeme von der Irega vorgestellt.

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Einfache Bedienung beim Ein- und Auslagern von Rädern.

Über Kundenbindung und damit zu generierendes Zusatzgeschäft mit der Auslastung der Werkstatt brauchen wir uns nicht mehr unterhalten. Das ist jedem bekannt. In diesem Zusammenhang hört man bei vielen Gesprächen mit Garagaristen, dass man bei der Rädereinlagerung nichts verdient. Das muss nicht sein. Man kann mit der Rädereinlagerung natürlich Geld verdienen: wenn man es richtig macht!

Dafür gibt es von der Irega mehrere Systeme. Eines davon wird sehr häufig eingesetzt und wird im Nachfolgenden beschrieben: Dafür hat die Irega Ihrem Team ein System entwickelt, bei dem man bei der Rädereinlagerung direkt lohnende Umsätze generieren kann. Die von uns eingerichteten Betriebe bestätigen dies.

Wenn man aber darüber spricht, hört man, dass aufgrund der momentanen Lage wenig investiert wird. Es gibt einen Weg, beides unter einen Hut zu bekommen: «Man mietet einfach unser System!» Dann haben Sie sofort den Nutzen. Im Normalfall hat man viel höhere Mehreinnahmen und nach sechs oder sieben Jahren gehört einem das gemietete System. «Man kann sofort ohne Geld in die Hand zu nehmen, mehr Einnahmen erzielen.»

Schon beim Abmontieren der Räder macht es Sinn, den Radsatz sofort mit einer neuen Teleskop-Greifkarre, dem Catcher, aufzunehmen. Eine solche Greifkarre wird von der Irega AG angeboten. Mit der Greifkarre kann man spielend leicht den kompletten Radsatz anheben. Das sonst übliche kräftig zupacken und an kippen, bevor man losfährt, entfällt. Diese Arbeit kann auch von einer Frau ausgeführt werden, ohne dass sie sich überanstrengt. Mit dieser Greifkarre fährt man, kann aber auch die Greifkarre abstellen, weil sie zwei zusätzliche Räder zum Abstellen hat. Diese Greifkarre ist nur unwesentlich teurer wie eine einfache bei der sowohl das Aufnehmen als auch das Abstellen der Räder eine gewisse Kraft Anstrengung erfordert. Die Karre kann auch umgelegt werden, so dass man die Räder zum Beispiel in die Waschmaschine hinein rollen.

Mit dem Rad-Catcher der Irega werden die Räder in die unteren Regalfächer eingelagert oder für den Gorilla, dem Regalbediengerät sinnvollerweise gleich auf den Irega-Übergeber übergeben. Das Einlagern mehrere Radsätze übereinander ist eine unglaubliche Schinderei für die Mitarbeiter. Ausserdem ist es gefährlich. Bei dieser Arbeit sind schon mehrere Unfälle passiert.

Die Beispiele, die wir hier zeigen, dafür in Zukunft nicht geben. Ausser der schweren und gefährlichen Arbeit schnellen, dabei die Lohnkosten in Orbit Ante Höhen. Da braucht sich der Assist nicht zu wundern, wenn man an der Räder Einlagerung nichts mehr verdient. Wenn die Räder auf dem Übergeber sind, werden sie auf den Gorilla einfach übergeben. Müsste man die Räder mit der Hand auf den Gorilla stapeln, Müsste man das oberste Rad auf knapp 2 m Höhe auflegen. Durch die Gabel, mit der der Übergeber ausgestattet ist und der Gabel des Gorillas wird der Radstapel einfach übergeben. Das geht nicht nur leicht, sondern geht sogar schneller als mit der Hand.

Das Regalbediengerät von der Irega, der Gorilla 7T EG, ist mit einer Gabel ausgestattet, die mit einem elektrischen Lift die Räder in die jeweils optimale Bedienerposition bringt. Der Bediener bringt mit dem Lift das jeweilige Rad so in die optimale Position, dass das Rad etwas über dem Gestell des Gorillas liegt. Dann braucht der Bediener dieses Rad nur leicht anziehen und es steht auf dem Gestell rahmen, wo es dann nur noch in das Regalfach eingeräumt werden braucht. Hat das Regal noch zusätzlich Abrollböden und Führungsstreben wie man sie von der Irega erhält, ebenfalls das einlagern, durch das einfache Rollen ein Kinderspiel. Bei diesen Arbeiten können die Mitarbeiter ihre Arbeit den ganzen Tag lang ausführen und sich zu überanstrengen und erreichen damit ausserdem eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Die damit reduzierten Lohnkosten sind deutlich höher wie die Kosten für die Miete dieser Einrichtungen wären, falls man die nicht selbst kaufen will. Es ist somit nicht nur eine Notwendigkeit für die Mitarbeiter solche Systeme einzusetzen, sondern alleine schon eine Notwendigkeit für die Wirtschaftlichkeit.

Für den Weitertransport der Räder an einen anderen Standort hat die Irega ebenfalls einen absenkbaren Anhänger im Angebot. Dieser Anhänger kann ohne die Räder mit der Hand anzufassen mit dem Catcher beladen und auch wieder entladen werden. Durch die Absenk- Einrichtung ist die Ladefläche des Anhängers mit der ab klappbare Heckklappe leicht zum Be- und Entladen. Wenn es um sehr grosse Mengen geht, dafür hat die Irega das völlig neue Räder-Transportsystem, die Hummel entwickelt. Damit werden die Räder, gleich sechs Radsätze komplett, mit einem Stapler auf den LKW geladen, und zwar auch wieder, ohne Hand anfassen.

Erlebbare Berufswelt bei der ESA

3. Mai 2024, pd.  Ende April fand die Industrienacht in Burgdorf statt. Besucherinnen und Besucher konnten bei der Gewerbsausstellung einen vertieften Einblick in die Berufswelt der Region erhalten. Gastbranche war die Logistik und gerade in diesem Bereich hat die ESA einiges zu bieten.

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Die ESA nahm als eines von rund 30 Unternehmen an der Industrienacht in Burgdorf teil. Die Ausstellung fand in der Markthalle Burgdorf und bei den Betrieben direkt vor Ort statt. Die ESA – Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes – nutzte die Chance, um sich dem breiten Publikum als Arbeitgeberin, Lehrbetrieb und Logistikunternehmen vorzustellen.

Attraktive Arbeitgeberin und Lehrbetrieb
Die ESA konnte sich am Standort Burgdorf einem breiten Publikum als eine der grössten und attraktiven Arbeitgeberinnen präsentieren, bei der rund zehn Prozent aller Beschäftigten eine Berufslehre absolvieren. Vor Ort gaben die Lernenden der ESA Auskunft über ihre Lehrberufe Kaufmann/-frau, Logistiker/-in, Detailhandelsfachmann/-frau, Informatiker/-in und Strassentransportpraktiker/-in.

Einblicke in das ESA-Zentrallager
Den interessierten Teilnehmenden der Industrienacht standen die Türen der ESA für geführte Rundgänge durchs ESA-Zentrallager weit offen. Privatpersonen sowie Schulklassen konnten sich ein detailliertes Bild über die ESA als interessante und schweizweit tätige Arbeitgeberin und Genossenschaft machen. Bei den Touren durchs Lager bestaunten sie etwa die rund 180’000 eingelagerten Pneus aller gängigen Marken so-wie ein umfassendes Angebot an Investitions- und Verbrauchsgütern für die Schweizer Automobilbranche.

KW V5-Gewindefahrwerk mit Solid-Piston-Dämpfern für klassischen Honda NSX

2. Mai 2024, pd. Weit mehr als Verschleissteile für Oldtimer und Youngtimer sind die KW Klassik-Fahrwerkanwendungen. Sie bündeln hochwertige Komponenten mit modernster Dämpfertechnologie. Dadurch erhalten klassische Fahrzeuge den Fahrkomfort und die Fahrdynamik der Gegenwart, ohne ihren einmaligen Charakter zu verlieren. Selbst der Honda NSX (NA1) der als einer der innovativsten Sportwagen der Neunzigerjahre gilt, profitiert von der neuen Generation an KW Klassik-Fahrwerken mit Solid-Piston-Dämpfern.

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Aufgrund zahlreicher Kundenanfragen hat der Fahrwerkhersteller das KW V5-Gewindefahrwerk nun für den legendären japanischen Mittelmotor-Sportwagen im Lieferangebot. Das Fahrwerk mit seinen Solid-Piston-Dämpfern verleiht dem NSX ein direkteres Handling und erhöhten Reifen-Grip. Durch die sensitivere Dämpfung profitiert auch der Fahrkomfort. Neben der Möglichkeit den Honda NSX stufenlos bis zu 55 Millimeter tiefer zu legen, können die KW V5 Solid-Piston-Dämpfer optional in den vier Fahrdynamikparametern Highspeed- und Lowspeed-Druckstufe sowie Highspeed- und Lowspeed-Zugstufe individuell feinabgestimmt werden. Der Katalogpreis liegt bei CHF 7250.00.

Nach der erfolgreichen Markteinführung des KW V5-Gewindefahrwerks für aktuelle Supersportwagen und Sportwagen, wird das Fahrwerk auch für ausgewählte ältere Fahrzeugmodelle eingeführt. «2023 haben wir das V5 für den zeitlosen Porsche Carrera GT (980) vorgestellt», so KW Klassikexperte Sascha Daucher. «Aufgrund der Nachfrage aus Japan und USA für ein KW V5-Gewindefahrwerk für die erste und zweite Generation des Acura NSX beziehungsweise Honda NSX, führen wir es nun inklusive Gutachten für den NA1 und NA2.»
 
Motorsporttechnologie der späten Achtzigerjahre trifft auf Motorsporttechnologie der Gegenwart
In den vergangenen Jahren hat sich unter Enthusiasten ein regelrechter Hype um die ersten beiden Honda NSX Generationen (NA1 und NA2) entwickelt. Preise weit über 70'000 Euro sind keine Seltenheit und so manches Sondermodell wie etwa der NSX-R wechselte medienwirksam in Japan für umgerechnet 342'000 Franken den Besitzer. «Das KW V5-Klassik-Fahrwerk basiert auf unsere im GT3-Kundensport homologierte Solid-Piston-Dämpfer, die unter anderem Aston Martin, BMW und Porsche einsetzen», sagt Sascha Daucher. «Während unsere KW V6-Rennsportfahrwerke für GT3-Rennwagen fünffach einstellbar sind, ist das Klassik-Fahrwerk ähnlich wie das KW V5 für aktuelle Fahrzeugmodelle vierfach abstimmbar.» So kann im Highspeed- und Lowspeed-Bereich der Druckstufe sowie der Zugstufe das voreingestellte Grundsetup jeweils mit 13 Klicks individuell komfortabler oder sportlicher eingestellt werden. Beim Fahren über Gullideckel, Querfugen oder kleinen Bodenwellen dämpft das Fahrwerk diese Unebenheiten selbst bei geringem Federweg sauber weg. Warum ein Solid-Piston-Fahrwerk so überzeugend dämpft, liegt am Dämpferaufbau. Durch die Verdrängerkolbentechnologie (Solid Piston Technology) gibt es keine überströmten Kolben wie bei herkömmlichen Ein- und Zweirohrdämpfer. Der gesamte Arbeitskolben ist geschlossen und die Hydrauliksäule ober- und unterhalb des Kolbens wird in den separat angeordneten Ventilkörper verdrängt. Dadurch vergrössert sich die Hydraulikkraft und der Dämpfer kann mit viel höheren Kräften in der Druck- und Zugstufe arbeiten.

«Bei unseren Rennsportanwendungen können wir mit unseren modular aufgebauten Ventilen und dem Solid-Piston-Prinzip einen grossen Kraftbereich von 1500 N bis 12000 N abdecken. Dadurch können wir mit niedrigeren Fahrwerkfederraten arbeiten und die gesamten Dämpfer kompakter aufbauen als bei anderen Systemen», fasst KW-Klassik-Experte Sascha Daucher zusammen. Egal in welchem Dämpfersetup und auf welcher Strasse der klassische Honda NSX mit dem KW V5-Gewindefahrwerk gefahren wird, das Fahrwerk spricht viel dynamischer als das Serienfahrwerk an. Die gesamte Lenkung wird noch präziser, das Handling direkter und der legendäre Sportwagen fährt sich selbst im Grenzbereich mit reichlich Sicherheitsreserven. Dies selbst bei einer maximalen Tieferlegung, die laut Gutachten im NSX zwischen 35 und 55 Millimeter eingestellt werden kann. Der Katalogpreis liegt bei CHF 7250.00 für das KW V5-Gewindefahrwerk. Daneben sind weiterhin das bekannte KW V3 (CHF 3200.00) sowie das KW V3-Clubsport-Gewindefahrwerk (CHF 4175,00) aus Edelstahl erhältlich.

Mehr unter www.kwsuspensions.ch

Programm für Flottenmanager und Autoversicherungen auf der Automechanika Frankfurt 2024

3. Mai 2024, pd. Die Automechanika Frankfurt organisiert gemeinsam mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Eurogarant AutoService AG erstmalig ein Programm am 12. September 2024, das sich an Fuhrparkmanager und Entscheidungsträger von Autoversicherungen richtet. Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu den Themen Reparatur, Schadensteuerung und Schadenmanagement voranzutreiben. Interessierte Fachbesucher können sich ab sofort anmelden.

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Die Automechanika Frankfurt organisiert gemeinsam mit dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und der Eurogarant AutoService AG erstmalig ein eintägiges Programm, das Flottenmanagern und Entscheidungsträgern von Autoversicherungen näherbringt, auf was es bei der Zusammenarbeit mit Werkstätten ankommt. Insbesondere die Unfallreparatur mit ihren vielen Facetten ist für Fuhrparkmanager interessant. Dazu erklärt Peter Boerner, Vorstand der Eurogarant AutoService AG: «Wir vermitteln Einblicke zu aktuellen Trends, Werkzeugen, Lacken, Materialien, Kalkulationssystemen und Reparaturanleitungen in der Unfallreparatur, indem wir Fuhrparkverantwortliche zusammenbringen mit führenden Playern aus dem Bereich Reparatur und Unfall- und Schadenmanagement.»

Olaf Musshoff, Director Automechanika Frankfurt ergänzt: «Der ZKF und die Eurogarant AutoService AG haben zusammen ein tolles Programm auf die Beine gestellt: Exklusive Einblicke in die Unfallschadenabwicklung der gesamten Branche zum Anfassen und Mitmachen – das bietet keine andere Veranstaltung für Fuhrparkmanager in Deutschland.»

Highlight des Programms sind zwei Vorträge von renommierten Experten, die sich mit der Reparatur von Elektrofahrzeugen beschäftigen. Henning Hamann geht der Frage nach E-Mobilität: Wenn die Reparatur zusätzliche Kosten verursacht (Quarantäne und Quarantäneplatz, Montagezeiten, Analyse, Tests, Ruhezeit etc.), dann trägt die Kosten im Kasko- und Haftpflichtfall wer? Der Vortrag von Helge Kiebach befasst sich mit dem Thema Technische Herausforderungen bei der Reparatur von Fahrzeugen mit Hochvoltantrieb. Das Programm wird ergänzt durch einen kompakten praxisorientierten Expertentalk von Schaden.news, dem Veranstalter des bekannten Schaden-Talks. Dabei geht es um die Erfolgsfaktoren für K&L-Betriebe im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen die Themen Kundenstruktur, Prozesse sowie Strategien gegen den Fachkräftemangel. Danach folgt ein zweistündiger Messerundgang ‚Werkstatt live‘, bei dem Unfallreparatur ganz praktisch erlebt werden kann und Fachfragen persönlich geklärt werden.

Am späten Vormittag lädt der ZKF zum Versicherungsforum ein. Thomas Aukamm, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik erklärt zum Hintergrund der Veranstaltung: «Ziel ist es, die Schadenverantwortlichen der Versicherer praxisnah über neue Themen zu informieren, mit denen die Werkstätten im Alltag konfrontiert werden. Hier sind die Herausforderungen oft gross, denn die technische Entwicklung bei den Fahrzeugherstellern ist meistens so schnell und schlägt dann im Reparaturfall umgehend in den Betrieben auf. Die Reparaturempfehlungen der Hersteller decken jedoch selten alle Arbeiten ab, die für eine sach- und fachgerechte Reparatur notwendig sind. Dies führt schnell zu Missverständnissen zwischen Versicherer, Schadensteuerer und Werkstatt. Reibungsverluste in Form wertvoller Arbeitszeit sind somit vorprogrammiert und für alle Seiten besteht zeitaufwändiger Kommunikations- und Klärungsbedarf. Durch das Versicherungsforum möchten wir zusammen mit der Automechanika Frankfurt und der Eurogarant AutoService AG eine Plattform für den direkten Austausch schaffen, um einen fairen Informationsstand zu gewährleisten.»

Der Besuch bei führenden Playern wie Bosch und Maha als auch bei den Verbänden Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) und Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der sich auch beim Sonderareal «Werkstatt der Zukunft» engagiert, liefert zusätzliche Impulse. Auch der Austausch und das Networking kommen nicht zu kurz: Ab 16 Uhr lädt die Eurogarant AutoService AG alle Teilnehmer zum Get-together ein. Ab 18 Uhr schliesst sich die Happy Hour auf dem Freigelände Agora mit Live-Musik und kostenlosen Drinks an.

Bridgestone führt neuen Duravis Van Winter Enliten ein

3. Mai 2024, pd. Bridgestone, ein weltweit führender Anbieter von Premiumreifen und nachhaltigen Mobilitätslösungen, präsentiert seinen neuen Premium-Winterreifen für leichte Nutzfahrzeuge. Mit dem Duravis Van Winter Enliten bringt das Unternehmen einen Reifen auf den Markt, der Nutzer von Transportern und LKW-Flotten im täglichen Winterbetrieb zuverlässig unterstützt und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senkt.

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Laut unabhängiger Tests des TÜV SÜD bietet der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten die beste Brems- und Traktionsleistung seiner Klasse – sowohl auf Schnee als auch auf Eis. So sind Fahrer den ganzen Winter über sicherer und kontrolliert unterwegs. Der EV-ready Reifen erreicht zudem das EU-Reifenlabel A für die Nasshaftung.

Laut TÜV SÜD bietet der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten die längste Laufleistung im Vergleich zu anderen Premium-Winterreifen im Segment und trägt so dazu bei, die Betriebskosten zu reduzieren sowie die Ressourceneffizienz zu verbessern. Weiterhin ist der Reifen mit einer verstärkten Seitenwand ausgestattet. Diese ermöglicht zusätzliche Robustheit und unter anderem höheren Schutz vor Bordsteinkanten, wodurch gleichzeitig Ausfallzeiten im Fahrbetrieb verringert werden können. Darüber hinaus konnte der Rollwiderstand im Vergleich zum Vorgängermodell um 13 Prozent reduziert werden, was die Kraftstoff- und Energieeffizienz erhöht und die Gesamtbetriebskosten sowie die Umweltbelastung weiter senkt.

Diese deutlichen Leistungsverbesserungen werden durch Enliten ermöglicht, einer Kombination aus mehreren Spitzentechnologien von Bridgestone, welche die Langlebigkeit des Reifens deutlich verbessern – ohne Kompromisse bei der Leistung auf Schnee, Eis, Nässe oder trockener Fahrbahn einzugehen. Der neue Reifen profitiert zudem von einem optimierten Profildesign und einer neuen Gummimischung für einen verbesserten Rollwiderstand und Grip auf Schnee. Diese Innovationen werden mit einer grossen Aufstandsfläche kombiniert, um ein herausragendes Fahrverhalten auf Eis zu gewährleisten.

Der Einsatz der Enliten Technologie stellt sicher, dass der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten EV-ready ist. Damit erfüllt er sowohl die allgemeinen Leistungsanforderungen von Verbrennern als auch die spezifischen Anforderungen von Elektrofahrzeugen.

Der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten wurde in Europa entwickelt und ist ab Juli 2024 in 19 Grössen von 15 bis 17 Zoll erhältlich. Der Reifen wird in ganz Europa verfügbar sein. Zusammen mit dem Bridgestone Duravis Van für den Sommer und dem Duravis All Season vervollständigt dieser neue Reifen die Premium-Transporter-Produktpalette von Bridgestone.

«Der Bridgestone Duravis Van Winter Enliten ist zuverlässig, robust und EV-ready. Er wurde speziell für die Bedürfnisse moderner Transporter und Flotten entwickelt», sagt Christoph Frost, Director Commercial Products Bridgestone Central Europe. «Wir wollten einen Winterreifen für Transporter entwickeln, der sowohl den täglichen Betrieb verbessert als auch langfristige Kosten- und Effizienzvorteile bietet. Das haben wir durch die Vielzahl an herausragenden Leistungseigenschaften erreicht, mit denen wir eine hervorragende Langlebigkeit, Effizienz und Sicherheit bei allen winterlichen Bedingungen bieten.»
 

Bugatti Zürich erhält erneut den Titel «Bugatti Global Service Partner of the Year»

3. Mai 2024, pd. Um die weltweit besten Partner aus dem Bugatti-Netzwerk zu würdigen, wurde Ende März der «Bugatti Global Service Partner of the Year 2023» Award vergeben. Mit der Preisverleihung werden die beeindruckenden Leistungen der weltweiten Repräsentanten gewürdigt.

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Um die herausragende Arbeit und das Engagement seiner Vertriebs- und Serviceteams zu würdigen, hat Bugatti die erfolgreichsten Partner des vergangenen Jahres bekannt gegeben. Die Programme «Sales Excellence» und «Service Excellence» zeichnen Teams und Einzelpersonen aus, die den Kunden in den Mittelpunkt stellen und einen beispiellosen Service bieten, der der Marke Bugatti gerecht wird.

Mit fast 1000 weltweit ausgelieferten Bugatti-Fahrzeugen sind Service und Wartung zu einem wichtigen Schwerpunkt für die Marke geworden. Der Kundenservice ist ein zentraler Bestandteil der kontinuierlichen Bemühungen von Bugatti, beispiellose Standards aufrechtzuerhalten. Um die besten Servicepartner zu würdigen, hat Bugatti drei regionale Service Excellence Awards vergeben – einen für Nordamerika, einen für Europa und einen dritten für den Nahen Osten und Asien. Darüber hinaus wurde ein globaler Titel an den Partner mit der weltweit herausragendsten Leistung vergeben, der aus den drei regionalen Gewinnern ausgewählt wurde.

Während Bugatti Zürich als Nummer 1 den Titel «Regional Best Performing Service Partner» in Europa erhielt, wurden Bugatti Broward für Nordamerika und Bugatti Dubai für den Nahen Osten und Asien ebenfalls mit den Awards ausgezeichnet. In Anerkennung der Fähigkeit, eine besondere Beziehung zu den Bugatti-Kunden aufzubauen und sich um deren wertvolle Fahrzeuge zu kümmern, wurde Bugatti Zürich darüber hinaus zum zweiten Mal in Folge zum «Bugatti Global Service Partner of the Year» ernannt.

Für Eligio Camiña, Aftersales und Brand Manager von Bugatti Zürich, bedeutet dieser Auszeichnung viel: «Es ist eine Ehre, zum weltweit besten Bugatti-Servicepartner gewählt worden zu sein. Wir sind sehr stolz darauf, Teil des globalen Netzwerks von Bugatti zu sein und zum anhaltenden Erfolg der Marke beizutragen. Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für die harte Arbeit des gesamten Teams hier, aber wir werden uns weiter anstrengen, um unseren treuen Bugatti-Kunden stets den bestmöglichen Service zu bieten.»

Schmohls Managing Director, Roderick Pike, freut sich über die Entwicklung und dankt seinem Team für die hervorragende Arbeit. «Wir bei Schmohl geben jeden Tag unser Bestes für unsere Partner und Kunden. Unser Team engagiert sich mit voller Kraft, indem es Qualität und Kundenservice höchste Priorität einräumt. Wir freuen uns sehr, eine so starke Marke mit einem so starken Team unterstützen zu dürfen».

Die Firmennews der vorhergehenden Monate:

April 2024

März 2024

Februar 2024

Januar 2024

November/Dezember 2023

Oktober 2023

September 2023

August 2023

Juli 2023

Juni 2023

Mai 2023

April 2023

März 2023

Januar/Februar 2023

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Oktober 2022


September 2022

Juli/August 2022

 

 


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