Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

bezugsquellen-header_920x247px.jpg
 

Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Volker Reichhardt neuer CEO der Porsche Financial Services
03.10.2022, pd. Personelle Änderungen in der Geschäftsführung der Porsche Financial Services GmbH (PFS): Volker Reichhardt hat am 1. September 2022 die Position als Sprecher der Geschäftsführung übernommen.

porsche_reichhardt.jpg

Volker Reichhardt war zuletzt CFO und Treasurer der Porsche Financial Services Inc. Diese 100-prozentige Tochtergesellschaft der Porsche AG managt das Geschäft der PFS in den USA. Von 2016 bis 2020 war er Generaldirektor der Volkswagen Financial Services Russland und von 2014 bis 2016 CFO der MAN Finance International GmbH. «Volker Reichhardt ist ein erfahrener Finanzexperte, der bereits in den letzten neun Jahren innerhalb des Volkswagen Konzerns in leitenden Positionen tätig war», sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT der Porsche AG. «Durch die Übernahme der Verantwortung für die Porsche Drive-Angebote wird sich die Porsche Financial Services GmbH weiter vergrößern.»

Volker Reichhardt ist Sprecher der vierköpfigen Geschäftsführung der Porsche Financial Services GmbH. Dem Gremium gehören neben Reichhardt Konrad Riedl (CFO), Marc Riess (COO) und Michael Löffler, Chief Marketing Officer und Hauptabteilungsleiter Vertriebssteuerung und -strategie der Porsche AG. Die Porsche Financial Services GmbH mit Sitz in Bietigheim-Bissingen (D) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Porsche AG. Das Angebot der Porsche Financial Services Gruppe umfasst massgeschneiderte Finanzierungsangebote für Porsche-Fahrzeuge und die Volkswagen-Marken Bentley, Lamborghini und Bugatti sowie Händlerfinanzierungen, Versicherungen, Mobilitätsangebote und Kreditkarten. Das Unternehmen ist mit mehr als 400 Mitarbeitern international tätig und betreut weltweit mehr als 320.000 Leasing- und Finanzierungsverträge. 

Axalta Energy Scanner hilft Lackierbetrieben beim Energiesparen
02.10.2022, pd. Der neuartige Axalta Energy Scanner beweist, dass die Fast-Cure-Low-Energy-Technologie von Axalta Refinish Energiekosten senkt und die CO2-Bilanz verbessert. 

axalta_energiepreise.jpg

Die derzeitige Energiekrise verschärft sich weiter. Unternehmen müssen sie mit steigenden Energiekosten umgehen. Bei den meisten Lackierwerkstätten steht Kostenkontrolle oben auf der Agenda. Jim Muse, Axalta Vice President des Geschäftsbereichs Refinish für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA): «Lackierfachbetriebe sind mit einer ganz eigenen Krise konfrontiert. Sie sind gezwungen, genau in dem Bereich der Werkstatt Energiekosten einzusparen, in dem sie am meisten Energie verbrauchen – in der Spritzkabine. Zur Dämpfung der Kosten müssen die Betriebe jedoch zunächst deren Höhe ausmachen und dann ermitteln, wie sich unterschiedliche Prozesse auf diese Kosten auswirken. Und genau da kommen wir ins Spiel: Axalta hat ein Tool geschaffen, das eigens hierfür entwickelt wurde – den Axalta Energy Scanner. Er ist jetzt auf dem Markt erhältlich.»

Der Axalta Energy Scanner prüft eine Reihe von Variablen, zu denen beispielsweise die Aussenlufttemperatur, die Temperatur in der Spritzkabine, gegebenenfalls die Einbrenntemperatur, die Gas- und Stromkosten, die Anzahl der Aufträge pro Woche sowie die allgemeinen Spritzkabinendaten gehören. Mithilfe der gesammelten Daten berechnet das Tool, wie viele Einsparungen der Lackierfachbetrieb bei den Prozesszeiten und dem Energieverbrauch erzielen kann. Der Axalta Energy Scanner vergleicht die Durchlaufkosten des aktuellen Lacksystems mit den Durchlaufkosten der Fast-Cure-Low-Energy-Technologie (FCLE) von Axalta Refinish. So wird eine Perspektive für Kapazitätssteigerungen und auch eine Wachstumschance für den Betrieb aufgezeigt. 

Das Produktsystem basiert auf Axaltas revolutionärer und patentierter Technologie, die sowohl die Umgebungstemperatur als auch die Luftfeuchtigkeit nutzt, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen. FCLE bietet die perfekte Balance zwischen hoher Geschwindigkeit und niedrigem Energieverbrauch beim Trocknungsvorgang, während es hervorragende Lackierergebnisse erzielt. Die Energiekosten für den Betrieb einer Kombi-Spritzkabine mit Gasflächenbrenner werden um etwa 75 Prozent gesenkt, basierend auf einer typischen 30-minütigen Trocknung bei 60 Grad. FCLE ist die einzige Reparaturlacktechnologie, die bei niedrigeren Trocknungstemperaturen bzw. bei 20 Grad an der Luft getrocknet werden kann und dennoch die Produktivität herkömmlicher Systeme aufweist. Die mithilfe der FCLE-Technologie erzielte Senkung des Energieverbrauchs verbessert die CO2-Bilanz von Carrosseriewerkstätten um bis zu 55 Prozent. Diese Technologie ist daher im Vergleich nachhaltiger. 

Muse stellt abschliessend fest: «Die Ergebnisse unseres Axalta Energy Scanner können von Lackierwerkstätten, die mit explodierenden Energiepreisen konfrontiert sind, nicht ignoriert werden. So stellt sich eindeutig die Frage: Warum durch Trocknen Geld verbrennen? Unsere bahnbrechende FCLE-Technologie ermöglicht es Lackierfachbetrieben, ihre Energiekosten zu senken und ihre CO2-Bilanz zu verbessern. Sie ist das nachhaltigste auf dem Markt erhältliche Reparaturlacksystem.» Diese patentierte Technologie wird durch Axaltas Premium-Reparaturlackmarken Cromax und Spies Hecker angeboten. 
Daimler, Volvo und Mahle spannen bei Brennstoffzellen zusammen
02.10.2022, pd. Cellcentric, das 50:50-Brennstoffzellen-Joint-Venture der Daimler Truck AG und der Volvo Group AB, und der Technologiekonzern Mahle haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei Brennstoffzellen unterzeichnet.

mahle_flachmembranbefeuchter.jpg

Die Zusammenarbeit im Brennstoffzellenbereich für den Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen sowie für andere Anwendungen mit vergleichbaren Anforderungen fokussiert sich auf Entwicklung und Serienproduktion der Komponente Flachmembranbefeuchter. Die Innovation verbessert die Haltbarkeit der Brennstoffzelle. Der Flachmembranbefeuchter soll in Brennstoffzellensystemen für Nutzfahrzeuge als auch in stationären Anlagen eingesetzt werden. «Cellcentric hat die Intention, ein weltweit führender Hersteller von Brennstoffzellen zu werden. Unsere Brennstoffzelle wird explizit für den Einsatz in schweren Lastkraftwagen konzipiert. Sie entspricht demnach den hohen Qualitätsanforderungen der Automobilbranche. Mit Mahle haben wir einen Partner an unserer Seite, der über jahrzehntelange Erfahrung als Automobilzulieferer sowie eine breite Expertise in der Brennstoffzellenperipherie verfügt», betont Cellcentric-CEO Matthias Jurytko. «Wir freuen uns, dass sich Cellcentric für Mahle Technologie entschieden hat», sagt Martin Wellhöffer, Corporate Executive Vice President Sales & Application Engineering im Mahle-Konzern. 

Der Flachmembranbefeuchter von Mahle übernimmt im Brennstoffzellensystem eine tragende Rolle. Um möglichst effektiv und effizient arbeiten zu können, müssen Brennstoffzellen mit ausreichend Frischluft und Feuchtigkeit versorgt werden. Um den richtigen Feuchtigkeitsgehalt sicherzustellen, nutzen herkömmliche Befeuchter kleine Membranhohlfasern. Mahle verwendet stattdessen sehr dünne Membranen, die im Befeuchter in Schichten gestapelt werden und dadurch für eine effektive Befeuchtung der Brennstoffzellen sorgen. Je höher die Feuchtigkeit, desto effizienter die Brennstoffzelle und desto höher die Lebensdauer.
 
Feld für switchen des Galerietyps
Bildergalerie

Kommentar hinzufügen

2 + 7 =
Lösen Sie diese einfache mathematische Aufgabe und geben das Ergebnis ein. z.B. Geben Sie für 1+3 eine 4 ein.

Kommentare